Da britische Serien bei mir zurzeit hoch im Trend stehen, habe ich mich gleich einmal an „Primeval – Season 2“ heran gemacht. Dank nur sieben Episoden ein relativ kurzes Vergnügen.

Im Vergleich zur ersten Staffel ist ein deutlicher Fortschritt festzustellen, der vor allem der Episoden übergreifenden Handlung zu verdanken ist. Zwar ist diese nicht sonderlich innovativ – wieder einmal gibt es eine Verschwörung innerhalb einer Geheimorganisation – doch kommt es dadurch zu neuen Spannungen zwischen den Figuren. Die Kreaturen stehen somit nicht mehr so aufdringlich im Vordergrund, wie noch in den ersten sechs Episoden.
Das Spiel mit der Veränderbarkeit der Zukunft hat zudem Potential, wenngleich der Cliffhanger im Vergleich zur ersten Staffel eher plump ausfällt. Insgesamt darf man sich aber nicht beschweren, da die Serie sowieso eher von ihren Schauwerten lebt und diese sind nach wie vor grandios. Erneut meine dicke Empfehlung für Monsterfreunde.
Nach inzwischen 13 Episoden hat sich die Serie ganz gut entwickelt, ob ich nun allerdings – nachdem die DVDs durchgeschaut sind – bei der dritten Staffel wieder zugreife steht dagegen noch in den Sternen. Unterhaltsame Monsteraction mit britischem Flair für Zwischendurch: 7/10 Punkte.








