Run, Fatboy, Run (009)

Nach einem relativ kurzen Arbeitstag, habe ich die Gunst der Stunde genutzt und mich einmal wieder auf die Piste gewagt.

Länge: 4,36
Laufzeit: 00:31:00
kCal: 418
min/km: 7:06

Nun habe ich heute Abend wenigstens die nötige Bettschwere, um rechtzeitig zu schlafen und morgen früh den Wecker um 4:30 Uhr einigermaßen ertragen zu können. Drehtage. Man muss sie lieben.

Skate, Fatboy, Skate (002)

Eigentlich stand heute Schwimmen auf dem Programm, doch da meine bessere Hälfte mehr Lust auf Inline Skating hatte, haben wir eine Runde auf den schnellen Rollen gedreht.

Länge: 11,49
Laufzeit: 00:55:00
min/km: 4:47

So langsam kommt die Körperbeherrschung wieder zurück und das Manövrieren mutet nicht mehr ganz so tollpatschig an, wie beim ersten diesjährigen Lauf – vor steileren Streckenabschnitten habe ich dennoch nach wie vor einen gesunden Respekt… 😉

Run, Fatboy, Run (008)

Nachdem ich letzte Woche beim Fimenlauf gute 6 km gelaufen bin, habe ich auch privat wieder einmal eine größere Runde angepackt – und siehe da, im strahlenden Sonnenschein ging es gleich doppelt so gut!

Länge: 5,34
Laufzeit: 00:38:00
kCal: 512
min/km: 7:07

Ich kann nur hoffen, dass das wunderbare Wetter weiterhin so motivierend auf mich wirkt…

Skate, Fatboy, Skate (001)

Aufgrund eines spontanen verfrühten Feierabends habe ich – zum ersten Mal dieses Jahr – meine Inline Skates ausgepackt und eine Runde gedreht. Zwar noch etwas wacklig auf den Beinen, dafür aber weit entspannter als beim Joggen.

Da ich nun gefallen an der Statistik gefunden habe, gibt es sie auch hierfür:

Länge: 10,7
Laufzeit: 01:00:00
min/km: 5:36

Die Runde hat wirklich Spaß gemacht – was wohl auch daran liegt, dass ich im Gegensatz zum Joggen nicht alleine unterwegs war – und ist wohl eher unter Freizeitvergnügen einzuordnen, als unter Sport. Aber so soll es ja auch sein!

Der Feierlichkeiten zweiter Teil

Nach der Auftaktveranstaltung am letzten Wochenende, haben die Feierlichkeiten zur Hochzeit meiner Schwester gestern ihren Höhepunkt gefunden. Nach einem guten halben Jahr mitfiebern – und teils auch mitplanen – ein wirklich großes Ereignis. Umso schöner ist es natürlich danach sagen zu können, dass es ein fantastischer Tag war.

Begonnen hat es morgens mit einer ausgedehnten Fotoserie, von der ich recht begeistert bin – falls es einmal nicht klappt im Job, sollte ich mir das als zweites Standbein merken. Weiter ging es mit der kirchlichen Trauung während der ich gerührter war, als ich es mir hätte träumen lassen. Die anschließenden Feierlichkeiten samt Spiel, Spaß und Tanz sind absolut reibungslos verlaufen und alle Gäste haben sich – soweit ich das beurteilen kann – großartig amüsiert.

Nach dem Zusammenräumen sind Frau bullion und ich totmüde ins Bett gefallen. Heute habe ich begonnen, das Hochzeitsvideo zu schneiden und Fotos zu sortieren. Nun neigt sich der Tag dem Ende zu und obwohl die letzten vier Tage doch sehr anstrengend waren, bin ich absolut zufrieden – und hoffe, dass unsere kirchliche Hochzeit ebenso problemlos und einfach nur perfekt ablaufen wird, wie die meiner Schwester.

Achja, ist morgen tatsächlich schon Montag!?!

Aufreger des Tages: Der Nichtblinker

Liebe Fahrer von Luxuskarossen,
liebe Fahrer von Möchtegernluxuskarossen,

ihr habt viel Geld für eure schicken Wagen gezahlt. Dafür habt ihr allerlei Luxus bekommen, worüber ihr euch auch freuen dürft. So richtig ausgiebig. Das ist völlig in Ordnung. Doch glaubt ihr wirklich, dass ihr soviel Geld auf den Tisch knallt und die Hersteller bei euch keinen Blinker einbauen? Glaubt ihr das ernsthaft?

Seht euch um in der Welt: Jeder Wagen – und sei er auch so winzig – hat einen Blinker. Und das Beste: Er wird auch benutzt!

Noch einmal zum Mitschreiben. Extra ganz langsam. Nur für euch. Das was sich da links neben dem Lenkrad befindet, das ist der Blinker. Der Blinker und nicht die eingebaute Vorfahrt – diese ist nämlich nur ganz speziellen Fahrzeugen vorbehalten.

Probiert es doch einmal aus. Das Blinken. Erfreut euch an der einen Funktion eures Wagen, die ihr garantiert noch nie benutzt habt. Es tut auch nicht weh. Versprochen.

Viele Grüße,
euer bullion

Run, Fatboy, Run (007): Special Event

Heute gibt es etwas mehr zu berichten als sonst, denn ich war beim Nürnberger Firmenlauf dabei. Ob mein bisheriges Training etwas gebracht hat? Lässt sich schlecht sagen, denn so richtig habe ich meinen Rhythmus nicht gefunden. Kaputt war ich am Ende so oder so. Eine Erfahrung war es aber auf jeden Fall! Besonders da man sich nicht alleine gequält hat.

Meine Zeit auf der Strecke um den Dutzendteich:

Länge: 6,15
Laufzeit: 00:45:00
kCal: 590
min/km: 7:19

Etwas schade war der teils doch sehr enge Streckenverlauf – obwohl man in den Engstellen dann immer etwas pausieren konnte – und der Wettereinbruch am Ende. Die Veranstaltungen danach sind somit im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen.

Abschiedstour

Ziemlich genau ein Jahr nach meinem Junggesellenabschied sind wir gestern erneut aufgebrochen, um einem Junggesellen die letzte Ehre zu erweisen.

Ausgestattet mit diversen Utensilien haben wir gestern Nacht acht feuchtfröhliche Stunden verbracht. Besonders die Buttons waren ein voller Erfolg: Man musste teils aufpassen, dass sie einem nicht vom Körper gerissen wurden.

Als ich heute früh um halb fünf ins Bett gefallen bin war ich platt, aber zufrieden – ich hoffe dem Junggesellen ging es ebenso. Nächstes Wochenende ist es dann soweit und meine kleine Schwester wird heiraten. Bis dahin heißt es aber erst einmal Schlaf nachholen…

Run, Fatboy, Run (006)

Nachdem ich jetzt ja weiß, wie man es nicht macht und das Wetter zudem famos ist, bin ich gleich einmal wieder in die Sportschuhe gesprungen und habe eine kleine Runde gedreht.

Meine Zeit:

Länge: 4,36
Laufzeit: 00:32:00
kCal: 418
min/km: 7:20

Heute bin ich übrigens zum ersten Mal komplett durchgelaufen – nicht eine einzige Gehpause – zudem geht es meinem Knie einigermaßen und ich stehe nicht kurz vor dem Zusammenbrechen. Ein voller Erfolg also!