Run, Fatboy, Run (005)

Nach einer eineinhalb wöchigen Pause – morschen Kniegelenken und nasskaltem Wetter sei Dank – habe ich mich heute einmal wieder aufgerafft. Dabei musste ich feststellen, dass Pausieren in der Anfangsphase des Trainings nicht sonderlich vorteilhaft ist.

Meine heutige Zeit:

Länge: 4,36
Laufzeit: 00:33:00
kCal: 418
min/km: 7:34

Ich hoffe, dass ich nun wieder etwas regelmäßiger laufen kann. Die nächsten Wochenenden sind schon wieder komplett dicht, aber vielleicht hat Petrus im Feierabend ja wieder einmal etwas Einsehen mit den Läufern.

Run, Fatboy, Run (004)

Nach vier Tagen ohne Laufen, war es heute wirklich einmal wieder an der Zeit! Das Wetter war zwar immer noch nicht überragend, doch bis auf vereinzelte Tropfen blieb ich heute wenigstens einigermaßen trocken. Dafür macht mir mein rechtes Knie etwas Sorgen, welches vermutlich unter neuartigen Belastung zu Leiden hat.

Meine heutigen Ergebnisse auf der kurzen Strecke:

Länge: 4,36
Laufzeit: 00:32:00
kCal: 418
min/km: 7:20

Beinahe hätte ich es heute geschafft komplett durchzulaufen, doch im letzten Viertel musste ich mich dann doch meiner mangelnden Kondition geschlagen geben. Aber das wird auch noch angepackt!

Ein Pokerabend

Nun ist der Trend auch bei uns angekommen: Poker. Überall wird gespielt, besonders im Internet kann man nervtötender Pokerwerbung kaum entkommen. Wir dagegen haben einmal wieder das altmodische Zusammensitzen zelebriert. Dieses Mal war – wie man nur unschwer erkennen kann – auch eine Kamera griffbereit.

Es war ein äußerst lustiger Abend und es sind ein paar interessante Bilder entstanden, von denen ich hier allerdings nur die uninteressanten zeigen möchte kann.

Die Sache wird bestimmt wiederholt und ich bin gespannt, wann ich es endlich schaffe so etwas wie eine Strategie zu entwickeln. Aber letztendlich ist das Spiel auch eher nebensächlich – bis dann wieder eisern um die kleinen, bunten Chips gekämpft wird…

Run, Fatboy, Run (003)

Zum Abschluss der Woche bin ich nun zum dritten Mal gelaufen. Dafür habe ich mir eine neue Runde ausgesucht, die um einiges leichter von der Sohle geht. Zum einen ist sie kürzer, zum anderen es gibt nur geringe Steigungen und der Boden ist zu 90% eben – nicht wie der halbe Hindernislauf auf der großen Waldrunde. 

Meine heutigen Ergebnisse sehen recht positiv aus:

Länge: 4,36
Laufzeit: 00:35:00
kCal: 418
min/km: 8:02

Für das Wochenende lasse ich es nun erst einmal ruhiger angehen – mit dreimal die Woche habe ich mein Pensum auch erreicht. Montag ist dann hoffentlich auch das Wetter wieder angenehmer…

Run, Fatboy, Run (002)

Kaum zwei Tage sind vergangen und schon habe ich mich wieder aufgerafft. Erstaunlich. Dies ist wohl nun auch der Beweis, dass es sich beim letzten Eintrag nicht um einen Aprilscherz gehandelt hat. Es überrascht mich selbst.

Meine heutigen Ergebnisse:

Länge: 6,24
Laufzeit: 00:56:00
kCal: 599
min/km: 8:58

Meine Fragen dazu: Warum war ich trotz gestrigem Kneipenbesuch mit allerlei ungesunden Dingen dennoch schneller? Warum bin ich nicht in den diversen Schlammlöchern stecken geblieben? (Hinweis an mich: Nicht nach starken Regenfällen laufen!) Und warum habe ich bei schnellerer Gesamtzeit nicht mehr Kalorien verbraucht?

Ich geh jetzt meine diversen Blasen an diversen Füßen pflegen…

Run, Fatboy, Run (001)

Da uns abends nun eine Stunde mehr Sonnenlicht geschenkt wird, habe ich mich dazu durchgerungen wieder mit dem Laufen zu beginnen. Dazu muss ich sagen: Ich laufe nicht gern. Aber noch größer ist meine Abneigung gegenüber Fitness Studios – und irgend etwas sollte ich wirklich tun.

Da ich ja irgendwie Motivation brauche, habe ich gestern – natürlich ganz professionell – ein paar Routen angelegt und bin gleich einmal mit der längsten gestartet. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Folgende Auswertung hat mein Laufplaner danach ausgespuckt:

Länge: 6,24
Laufzeit: 01:00:00
kCal: 599
min/km: 9:36

Was nicht zu erkennen ist: das Keuchen, das Schwitzen und die Verschnaufpausen. Insgesamt ging es mir danach aber deutlich besser, als nach meinem ersten diesjährigen Laufversuch vor ein paar Wochen.

Mal sehen wie lange ich es dieses Mal durchhalte. Mein Ziel wäre zweimal abends unter der Woche und vielleicht noch einmal am Wochenende.

Ob mich die öffentliche Zurschaustellung motivieren wird?

Welcome to the USA!

Nach einem mehr oder weniger spontanen Besuch im Reisebüro unseres Vertrauens steht das Ziel unserer Hochzeitsreise im Sommer diesen Jahres nun so gut wie fest: Wir werden 12 Tage lang den Osten der USA unsicher machen!

Ausgangspunkt ist New York. Von dort geht es zu den Niagara Fällen. Toronto (Kanada) nehmen wir auch noch mit. Anschließend geht es über Gettysburg nach Washington, D.C. bevor wir uns über Philadelphia wieder nach New York begeben, wo wir noch 4 volle Tage verbringen werden.

Hört sich soweit doch ganz gut an. Westküste ist aufgrund Zeitmangel leider aus dem Raster gefallen. Wir wollen den Urlaub schließlich nicht nur im Auto verbringen.

Tipps bezüglich USA-Reisen im Allgemeinen dürfen gerne in den Kommentaren hinterlegt werden… 🙂

Anwesenheitsnotiz

Nach fünf Tagen Abenteuer bin ich nun wieder im Lande. Die Zeit – gefühlte 14 Tage – verging wie im Flug und ich habe das Gefühl nun erst einmal Urlaub zu benötigen. Ist aber nicht. Nach knapp fünf Stunden Schlaf ging es heute morgen weiter und gipfelte in einem 10+ Stunden Tag.

trip08.jpg

Im Moment fühle ich noch mich etwas zwischen den Welten und nicht wirklich angekommen. Und um einmal wieder die Brücke zum Film zu schlagen, erwähne ich noch rasch meine Mitbringsel:

HMV ist schon ein toller Laden und ich musste mich wirklich bremsen nicht noch mehr zu kaufen. Allein die erhältlichen TV-Serien treiben jedem Serienfreund die Tränen in die Augen – schade, dass „How I Met Your Mother“ gerade aus war.

Nun darf meine Blogroll – ganz genau, das seid ihr! – auch wieder kräftig Content generieren… 😀

Abwesenheitsnotiz

Die kommenden Tage werde ich auf einem langweiligen Betriebsausflug hoffentlich spaßigen Trip im Norden Europas verbringen. In einer knappen Woche kehre ich dann aller Wahrscheinlichkeit nach wieder wohlbehalten in die Blogosphäre zurück.

Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit – und schreibt bitte selbst nicht all zu viel bei euch, denn das will ja schließlich alles nachgeholt werden… 😉