Media Monday #261

Was für eine Woche. Und was für ein Wochenende. Ich habe keinen einzigen Film gesehen, dafür habe ich mit Schwimmen, Radfahren und Laufen einen kleinen Privat-Triathlon absolviert. Am Samstag stand die endgültige Montage unserer Markise auf dem Plan, was fast den ganzen Tag in Anspruch genommen hat, und wir haben uns (erneut) mit unseren Nachbarn angelegt bzw. sie mit uns. Das ganze Drama ist im Eintrag zur enttäuschenden Sonnwendfeier nachzulesen. All das wäre vermutlich nicht so wild, hätte ich nicht ein entspanntes Wochenende nötig gehabt, um Kräfte für die kommende Woche zu sammeln. Dem war nicht so. Immerhin kann ich nun, während ganz Deutschland die EM schaut, in Ruhe die Fragen des Medienjournals beantworten. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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  1. Events wie die German Comic Con würden mich vermutlich am ehesten unter dem Aspekt reizen, dass viele gleichgesinnte Blogger zusammenkommen.
  2. Verfilmungen echter Ereignisse (z.B. „Zero Dark Thirty“„Argo“ oder „Captain Phillips“) finde ich meist hochspannend, jedoch darf man dabei nicht vergessen, dass die Ereignisse für das Kino dramatisiert aufbereitet wurden.
  3. ____ sehe ich derzeit gefühlt in jedem zweiten Film, denn ____ [um diese Frage zu beantworten müsste ich wohl mehr aktuelle Filme sehen].
  4. Das Finale der TV-Serie „Parenthood“ war wirklich unfassbar ergreifend/traurig und dennoch positiv und hoffnungsvoll – einfach wunderbar, meine dickste Empfehlung. Hach, so schön.
  5. Sagt was ihr wollt, aber mein liebster Superheld ist Captain Hammer.
  6. „Stand by Me“ habe ich schon zig Mal gesehen und werde ich mir vermutlich auch noch zig Mal ansehen, schließlich ist es einer der schönsten Coming-of-Age-Filme überhaupt.
  7. Zuletzt habe ich mit donvanone einen Burger gegessen und das war ein sehr angenehmes Erlebnis, weil wir uns so richtig hemmungslos über Bloggen, Filme, Serien, Kinder und Job austauschen konnten.

Media Monday #260

Auch heute könnte ich weder staunend schreiben, wie schnell doch das Wochenende vergangen ist. Habe ich jetzt auch gemacht. Kaum Rasen gemäht, ein weiteres Kindergartenfest besucht und Fahrrad gefahren, war der Samstag auch schon wieder vorbei. Den gesamten Sonntagvormittag war ich laufen, nachmittags ging es dann zum Eisessen in die Stadt und die restliche Zeit verbrachten wir entspannt bei Freunden auf der Terrasse. Nun stehen noch die Fragen des Medienjournals auf dem Plan, bevor eine neue Woche auf mich wartet…

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  1. Das Bloggen über die von mir konsumierten Medien ist für mich schon zum Ritual geworden und nicht mehr wegzudenken.
  2. Als Fangirl berichtet die Singende Lehrerin immer wieder über ihre ganz persönlichen Fangirl-Erlebnisse.
  3. Terry Pratchett zählt für mich zu den begnadetsten Autoren, denn er hat es stets geschafft trotz der abgefahrensten Geschichte eine stimmige Welt zu erzählen.
  4. An die 80er und 90er Jahre denke ich gerne mit nostalgisch verklärtem Blick, schließlich war das Leben damals noch so wunderbar einfach und die Freizeit hat den größten Teil ausgemacht.
  5. Zu einem richtigen Serien-Marathon komme ich zurzeit nicht, doch immerhin bin ich heute zum ersten Mal die Halbmarathon-Distanz gelaufen.
  6. Andy Weirs Roman „Der Marsianer“ hat mich jüngst dazu verleitet, den Film „The Last Days on Mars“ zu sehen – und das war eine ganz andere Art von Geschichte.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Up in the Air“ gesehen und das war ein tolles Erlebnis, weil Jason Reitman eine herrlich unaufgeregte Geschichte über Einsamkeit und Lebensmodelle erzählt.

Media Monday #259

Wo ist das Wochenende hin? Da geht man Samstagvormittag ein wenig schwimmen und verbringt den Rest des Tages im Regen auf dem Sommerfest des Kindergartens – und schon ist der Tag vorbei. Dann ein ausführlicher Lauf am Sonntagmorgen, etwas Schnelles gekocht und den Großteil des Nachmittags mit Spielen verbracht. Und nun stehen schon wieder die Fragen des Medienjournals an. Wie kann die Zeit nur so rennen? Geht es euch auch so? Oder ist es ein Phänomen, das nur Eltern betrifft?

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  1. Es ist wirklich beeindruckend, wie es den Autoren von diesem Blog gelingt, in Bezug auf die Kontinuität der letzten 10 Jahre konsistent zu bleiben: erst Studium, dann Kinder und Hausbau – und immer wieder Filme und Serien. Wahrlich eine unfassbare Leistung!
  2. „The Guest“ wusste mich anfänglich zu fesseln, doch als er sich nur als stylisch inszenierte Jason-Bourne-Variante entpuppt hat, war ich von der Handlung doch ein wenig enttäuscht.
  3. Trotz mieser Effekte und geringem Budget besitzt „The Core“ dennoch keinen Charme.
  4. Was ist eigentlich aus Joe Pesci geworden? Seit ich ihn in „Lethal Weapon 4“ gesehen habe, scheint der aus „GoodFellas“, „Casino“ und „Kevin: Allein zu Haus“ bekannte Schauspieler von der Erdoberfläche verschwunden zu sein.
  5. Es wundert mich ja regelrecht, dass anscheinend noch niemand auf die Idee gekommen ist, „Die unendliche Geschichte“ zu adaptieren/rebooten, schließlich hat die Vorlage so viel zu bieten (ist aber vermutlich ein Rechteproblem).
  6. Der große Vorteil von TV-Serien gegenüber Buchreihen ist, dass man sie gemeinsam konsumieren kann.
  7. Zuletzt habe ich eine Regenpause genutzt, um mit dem Zwergofanten Radfahren zu üben und das war erfolgversprechend, weil er  heute schon einige Runde ganz alleine gefahren ist.

Liebster Award #13: Ma-Go Filmtipps

Der „Liebster Award“ geht in die 13. Runde: Ma-Go Filmtipps hat mein Blog auserwählt und stellt mir 11 spannende Fragen. Da dieser Award die Blogosphäre inzwischen schon mehrfach durchzogen hat, spare ich mir an dieser Stelle die Erklärung und widme mich sogleich den Fragen. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Nun also viel Vergnügen mit meinen Antworten auf die Fragen von Ma-Go Filmtipps im Rahmen des Liebster Award #13:

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Media Monday #258

Nachdem einer anstrengenden Arbeitswoche, folgte ein ebensolches Wochenende, speziell der Samstag hatte es in sich: Früh mit dem Zappelinchen zum Schwimmkurs, dann Rasen gemäht und im Garten gewerkelt, nachmittags drölftausend Löcher ins Haus gebohrt und bis 22 Uhr trotz Gewitter die Markise befestigt – ironischerweise falsch herum, es folgt also eine Fortsetzung. Der Sonntag war ein wenig entspannter, doch hält die kommende Woche wieder so einige Herausforderungen bereit. Ich bin deshalb froh, mich mit den Fragen des Medienjournals noch ein wenig mit meinen Hobbies beschäftigen zu können, auch wenn ich vergangene Woche weder einen Film gesehen, noch eine Serie abgeschlossen habe. Die Antworten sind trotzdem toll, also lest bitte weiter… 🙂

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  1. Julia Louis-Dreyfus hat ja schon in allerhand Serien mitgespielt wie etwa „Seinfeld“, aber sie ist wahrlich kein One-Hit-Wonder und beweist zuletzt mit „Veep“, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehört.
  2. Also die Musik von Gameface ist so wunderbar 90er Jahre Pop-Punk-Emo, dass ich bei ihrer Platte „Every Last Time“ für 6 Cent (gebraucht) einfach zuschlagen musste.
  3. So richtig als Nerd fühle ich mich ja eigentlich immer nur dann, wenn ich über Filme und Serien rede, was ich aber abseits dieses Blogs eher selten mache.
  4. Zuletzt ins Kino getrieben hat mich „Star Wars: The Force Awakens“ – ja, so lange ist das schon her. Traurig, ich weiß.
  5. Ich muss ja sagen, dass mein Artikel zu dem Thema „Wann ist ein Blog erfolgreich?“ in meinen Augen nicht annähernd genügend gewürdigt worden ist, schließlich bekam er nur 27 Likes und 57 Kommentare – just kidding, ihr seid die besten Leser! 😀
  6. Von der Vielzahl an unterschiedlichen Blogs/Blog-Themen kann ich ja mit Mode, Make-up und Fußball so überhaupt nichts anfangen, denn die Themen interessieren mich einfach nicht – glücklicherweise gibt es aber auch in meinen Interessengebieten genügend spannende Blogs.
  7. Zuletzt habe ich einen wirklich schlechten Lauf über 17 km hingelegt und das war ziemlich demotivierend, weil in nur einem Monat mein erster Halbmarathon auf dem Plan steht.

Media Monday #257

Ein wunderbar langes Wochenende (siehe Frage 2) geht zu Ende: Den Feiertag haben wir abermals beim Wandern in der Fränkischen Schweiz verbracht, den Brückentag in diversen Baumärkten und das Wochenende schließlich größtenteils im eignen Garten. Es gab viel zu tun und so ist es kein Wunder, dass der Sonntagabend viel zu schnell vor der Tür steht – und damit auch die aktuellen Fragen des Medienjournals, die fast schon wie ein Ritual die neue Woche einläuten. In diesem Sinne auch euch einen guten Start und viel Spaß mit meinen Antworten! 🙂

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  1. „Wayward Pines“ könnte eines meiner nächsten Serien-Highlights werden, schließlich war die Singende Lehrerin vollen Lobes und auch inhaltlich scheint die Serie genau mein Ding zu sein.
  2. Ich wusste ja gar nicht, dass sich ein langes Wochenende mit Feiertag und Brückentag auch anfühlen kann wie nur ein paar schöne Stunden.
  3. Unser Gartenbauer hat sich seine Meriten ja spätestens mit dem Rollrasen verdient, schließlich sind nicht nur unsere Kinder überglücklich endlich durch den Garten tollen zu dürfen.
  4. Würde ich mein Blog quasi noch mal neu starten, ich würde dies wohl viel strukturierter und mit klaren Zielvorgaben angehen – also vielleicht gut, dass ich komplett ohne Konzept gestartet bin und meinen Erfolg nun frei definieren kann…
  5. Bei dem Überangebot an Serien muss niemand mehr auf dröge TV-Krimis wie „Tatort: Das Recht, sich zu sorgen“ zurückgreifen.
  6. Wenn es nicht so ein zeit- und/oder kostenintensives Hobby wäre, dann könnte ich mir auch vorstellen, ein Reiseblog à la awesomatik zu führen.
  7. Zuletzt habe ich „Terminator: Genisys“ gesehen und das war wie erwartet bestenfalls durchschnittliche Unterhaltung, weil sich der Film an die Klassiker anbiedert, ohne das Franchise um eigenständige Elemente zu erweitern.

Media Monday #256

Das erste durchgehend schöne Wochenende des Jahres liegt hinter uns und somit haben wir die vergangenen zwei Tage fast durchgehend im Garten verbracht. Medien habe ich, die Amazon-Serie „The Man in the High Castle“ einmal ausgenommen, in der vergangenen Woche kaum konsumiert und laufen war ich auch nur zweimal, da mich eine doofe Erkältung plagt. Nun gilt es noch die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten, bevor eine kurze aber knackige Arbeitswoche auf mich wartet…

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  1. Abgesehen vielleicht von den großen Panels der Comic-Con San Diego interessieren mich Conventions/Messen eher wenig, auch wenn Zeilendendes Rückblick auf die Fedcon durchaus sympathisch klingt.
  2. HD, 3D, UHD… Mir persönlich ist momentan Full HD bzw. 1080p/24 im Heimkino hochauflösend genug, dennoch bin ich durchaus offen für Neues – außer wenn das Ergebnis so desaströs für die Filmwahrnehmung ist, wie es bei HFR (High Frame Rate) der Fall war.
  3. „Teenage Mutant Ninja Turtles“ war ja mal ein richtig mieser Streifen, aber das war bei dem Produktionsteam wohl auch nicht anders zu erwarten.
  4. Wenn es rein danach geht, wie viele Filme ich mit einer/einem DarstellerIn gesehen habe, müsste(n) wohl vermutlich Robert De Niro, Harrison Ford und Leonardo DiCaprio an der Spitze liegen, schließlich sind sie die dominierenden Schauspieler ihrer Zeit (gewesen).
  5. „The X-Files“ ist eine dieser Serien, die schon viel zu lange läuft, denn schon seit der siebten Staffel geht es rapide bergab.
  6. Müsste ich jemandem, der mir nicht näher bekannt ist, ein Buch schenken, dann wäre das wohl „Replay: Das zweite Spiel“, denn die Chancen sind groß, dass die Person das Buch noch nicht kennt, es ist zudem gut geschrieben und regt zum Nachdenken an.
  7. Zuletzt habe ich den dänischen Thriller „Erbarmen“ gesehen und das war eine sehr gute Adaption von Jussi Adler-Olsens Vorlage, weil der Kern des Romans wirklich gut getroffen wurde.

Blogparade: 10 unbekannte oder unbeliebte Lieblingsfilme

Nachdem ich die letzte Blogparade der Singenden Lehrerin schändlich ignoriert habe, ist es beinahe schon meine Pflicht, ihrem Aufruf nachzukommen, 10 unbekannte oder unbeliebte Lieblingsfilme zu benennen. Ob unbekannt oder unbeliebt ist nicht immer so einfach zu definieren, speziell im Kreise von Filmbloggern. Ich hatte deshalb eher den 08/15-Kinogänger als Kontrollgruppe im Kopf, der mit den meisten der genannten Filme (alles ausnahmslos Lieblingsfilme) wohl nicht viel anfangen kann…

Hier nun also meine 10 unbekannten oder unbeliebten Lieblingsfilme und das, wie immer, in alphabetischer und nicht in wertender Reihenfolge:

  1. Absolute Giganten (1999)
  2. Almost Famous – Extended Version (2000)
  3. Contact (1997)
  4. Die Goonies (1985)
  5. Galaxy Quest (1999)
  6. Nobody’s Fool: Auf Dauer unwiderstehlich (1994)
  7. Starship Troopers (1997)
  8. Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers (1986)
  9. The Abyss (1989)
  10. Willow (1988)

Nun seid ihr dran:

  • Liste 10 unbekannte oder unbeliebte Lieblingsfilme auf.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ende der Parade ist der 11. Juni 2016 – an diesem Tag dürft ihr unserer Blogparaden-Königin übrigens auch zum Geburtstag gratulieren!:)

Die letzten 10 Blogparaden:

Media Monday #255

In der ersten Frage erwähnt Wulf, dass wir ja das lange Pfingstwochenende haben. Dennoch habe ich bisher nur einen Film gesehen. Dafür habe ich aber ein wenig im Haus und an den neuen Rädern gebastelt, die Bepflanzung für unseren Garten ausgesucht und der Taufe meiner Nichte beigewohnt. Es waren sehr volle zwei Tage und deshalb bin ich auch unendlich froh, dass der Pfingstmontag noch frei ist. Und wer weiß, vielleicht kann ich morgen einen weiteren Lauf (bei 5 °C) einschieben? Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und viel Spaß mit meinen Antworten! 🙂

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  1. So ein langes Pfingstwochenende verleitet ja regelrecht dazu viel Zeit mit popkulturellen Erzeugnissen zu verbringen – auch ich habe es vor ein paar Stunden tatsächlich geschafft mit „Westworld“ einen gar wunderbaren Klassiker zu schauen.
  2. Edgar Wrights „The World’s End“ verwechsle ich ja gerne mal mit „This is the End“ und beide Film sind tatsächlich, jeder auf seine Weise, ähnlich unterhaltsam.
  3. Am Samstag war GraticComicTag, die FedCon läuft dieser Tage auch noch. Mir persönlich wäre das ohne diese Erwähnung im Media Monday nicht bekannt gewesen.
  4. Wenn es meine Familie nicht gäbe, ich würde wohl einsam und alleine vor mich hinwegvegetieren.
  5. ESC-Twittern, Tatort-Twittern, dieses ganze kollektive Fernsehen ist vermutlich der einzige Grund noch etwas live zu schauen. Ich dagegen verzichte gerne darauf und genieße mein nicht-lineares Programm via DVD, Blu-ray oder Streaming.
  6. Leute, kennt ihr eigentlich die hier gelisteten Blogs und Podcasts? Solltet ihr nämlich unbedingt, schließlich genügen diese meinen höchst anspruchsvollen Qualitätsanforderungen.
  7. Zuletzt habe ich die erste Staffel der HBO-Comedy „Silicon Valley“ gesehen und das war ein äußerst kurzes und kurzweiliges Vergnügen, weil die Staffel nur acht Episoden hatte, diese aber umso lustiger waren.

Media Monday #254

Auch das längste Wochenende geht einmal vorüber. Nachdem der Samstag sehr arbeitsintensiv war (so ein Carport streicht sich leider nicht von selbst), haben wir heute einen wunderschönen Muttertagsausflug unternommen – bei viel Sonne und angenehm warmen Temperaturen. Herrlich! Zum Ausklang beantworte ich nun noch die aktuellen Fragen des Medienjournals und hoffe, dass ihr einen ebenso schönen Muttertag verleben durftet… 🙂

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  1. Wirklich, bei der Besetzung hätte ich mir öfter etwas anderes vorgestellt, so wie z.B. bei der von Will Smith gespielten Hauptfigur in „I, Robot“.
  2. So schön das Hobby Film auch sein mag, Zeit mit der Familie hat immer Vorrang, schließlich können auch daraus schöne Blogeinträge entstehen.
  3. Der US-Wahlkampf ist eine großartige Satire, denn Donald Trump.
  4. Beim Thema Dokumentationen habe ich noch viel Nachholbedarf, wie man an meinen Einträgen in der entsprechenden Kategorie sehen kann.
  5. Irgendwie scheint ja jeder „Captain America: Civil War“ gesehen zu haben, wohingegen ich noch nicht einmal den Vorgänger begutachtet habe.
  6. Al Pacino hat sich nicht wirklich zu seinem Vorteil entwickelt, schließlich ist er inzwischen beinahe in der Bedeutungslosigkeit versunken.
  7. Zuletzt habe ich den wunderbaren „Stand by Me“ gesehen und das war erneut ein großartiges Erlebnis, weil Rob Reiner in seinem Film perfekt das Gefühl von Jugendabenteuer auf die Leinwand bannt.