Media Monday #258

Nachdem einer anstrengenden Arbeitswoche, folgte ein ebensolches Wochenende, speziell der Samstag hatte es in sich: Früh mit dem Zappelinchen zum Schwimmkurs, dann Rasen gemäht und im Garten gewerkelt, nachmittags drölftausend Löcher ins Haus gebohrt und bis 22 Uhr trotz Gewitter die Markise befestigt – ironischerweise falsch herum, es folgt also eine Fortsetzung. Der Sonntag war ein wenig entspannter, doch hält die kommende Woche wieder so einige Herausforderungen bereit. Ich bin deshalb froh, mich mit den Fragen des Medienjournals noch ein wenig mit meinen Hobbies beschäftigen zu können, auch wenn ich vergangene Woche weder einen Film gesehen, noch eine Serie abgeschlossen habe. Die Antworten sind trotzdem toll, also lest bitte weiter… 🙂

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  1. Julia Louis-Dreyfus hat ja schon in allerhand Serien mitgespielt wie etwa „Seinfeld“, aber sie ist wahrlich kein One-Hit-Wonder und beweist zuletzt mit „Veep“, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehört.
  2. Also die Musik von Gameface ist so wunderbar 90er Jahre Pop-Punk-Emo, dass ich bei ihrer Platte „Every Last Time“ für 6 Cent (gebraucht) einfach zuschlagen musste.
  3. So richtig als Nerd fühle ich mich ja eigentlich immer nur dann, wenn ich über Filme und Serien rede, was ich aber abseits dieses Blogs eher selten mache.
  4. Zuletzt ins Kino getrieben hat mich „Star Wars: The Force Awakens“ – ja, so lange ist das schon her. Traurig, ich weiß.
  5. Ich muss ja sagen, dass mein Artikel zu dem Thema „Wann ist ein Blog erfolgreich?“ in meinen Augen nicht annähernd genügend gewürdigt worden ist, schließlich bekam er nur 27 Likes und 57 Kommentare – just kidding, ihr seid die besten Leser! 😀
  6. Von der Vielzahl an unterschiedlichen Blogs/Blog-Themen kann ich ja mit Mode, Make-up und Fußball so überhaupt nichts anfangen, denn die Themen interessieren mich einfach nicht – glücklicherweise gibt es aber auch in meinen Interessengebieten genügend spannende Blogs.
  7. Zuletzt habe ich einen wirklich schlechten Lauf über 17 km hingelegt und das war ziemlich demotivierend, weil in nur einem Monat mein erster Halbmarathon auf dem Plan steht.

31 Gedanken zu “Media Monday #258

  1. Pingback: Media Monday #258 | filmexe

  2. Abseits der Blogs redest du kaum über Filme und Serien? Hat dein Umfeld damit nichts am Hut? Zumindfest auf der Arbeit habe ich einige Gesprächspartner 🙂 Mit meiner großen Tochter kann ich stundenlang über TWD oder GoT philosophieren 😀

    Fußball… igitt 🙂

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  3. Hipp Hipp, Hurra! Alles Gute zu 10 Jahren Blogging. 🙂

    Wir haben übrigens noch mehr gemeinsam. „The Force Awakens“ war auch mein letzter Film im Kino. Und jetzt gucke ich mal, was Spotify mir zu „Gameface“ ausspuckt, nachdem es mich gerade mit Helene Fischer quälen wollte.

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    • Juhu, vielen Dank! Damit bist du der erste Gratulant, noch bevor heute Abend der offizielle Artikel zur Selbstbeweihräucherung online geht… 😉

      Ob es Gameface überhaupt auf Spotify gibt? Die waren nie sonderlich bekannt und wohl damals schon eher Nische. Lass mal hören, ob du etwas findest (ich selbst bin ja kein Spotify-Nutzer).

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      • Stimmt, ist ja auch naheliegend. Nee, audiophil bin ich da gar nicht so veranlagt. MP3s reichen mir (meist) dennoch nicht, da ich schöne Scheiben (keine Platten) meist doch gerne im Regal stehen habe… 😉

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      • Och, um Klangqualität geht/gings mir da nie. Als ich angefangen habe Tunes zu mixen, waren „echte“ Scheiben einfach noch das Mittel der Wahl. An diese Haptik beim Platten drehen hab ich mich gewöhnt. Halte aber von diesen Formatkriegen der Marke „XY klingt aber viiiel besser“ absolut gar nichts (wie auch von der Analog VS Digital Debatte im Kino). Vinyl klingt anders. Das ist Fakt. Aber ob das „besser“ ist, kann nur eine rein subjektive Sicht sein – bei den Verfechtern spielt da auch viel Gewöhnung mit rein. CDs finde ich hingen relativ obsolet. Wenn die Musik eh schon digital gespeichert ist, weicht 256 VBR bzw. 320 CBR in meinen Augen nicht merklich von WAV ab (nicht mal auf Club-PAs. Klar, als Musik-Liebhaber habe ich neben nem Plattenregal mit dem DJ-Stuff auch ca. 400-500 CDs, aber gerade in den Jahren wo ich Musik zum Auflegen gekauft hab, stand das Medium meist gar nicht zur Debatte – da musste man sich zwischen 12″ und MP3 entscheiden.

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      • Ach, was die Audio-Qualität angeht, bräuchte ich CDs auch nicht unbedingt. Aber ich mag es, die Musik als haptisches Medium im Regal stehen zu haben. Zumindest bei den Bands, die ich liebe. Mit Spotify usw. kann ich mich z.B. auch nicht anfreunden, da ich meinen Mix hören will und nicht vorselektierte Songs. Tatsächlich höre ich aber zu 95% auch nur MP3s – nur eben mit den CDs dazu im Schrank… 😉

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      • Spotify selektiert ja nur in der freien Version 😉 Für ein paar Taler im Monat kannst du dir da deine eigene Bibliothek anlegen.

        Und das mit den CDs verstehe ich – ist bei mir ja mit BluRays ebenso. Und mit Alben die ich sehr mag eben auch in puncto Vinyl.

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      • Ja, aber gibt es in Spotify wirklich alles was ich so hören will? Nicht dass ich unbedingt eine besonders große Vielfalt bräuchte, aber eben doch meine Songs. Ach nee, damit fange ich besser gar nicht erst an… 😉

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      • Ohne dich jetzt überzeugen zu wollen – ich finde da wirklich sehr obskure Sachen, insofern glaube ich das Angebot ist nicht schlecht! Da ich nen extremen Musik-Durchsatz habe, ist das für mich ein gutes Tool um neuen Kram anzuhören. Wirklich langlebige Alben kaufe ich mir dann trotzdem meist nochmal separat 🙂 Höre aber nach wie vor parallel meine üppige iTunes-Bibliothek und Spotify.

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      • Ich glaube durchaus, dass Spotify toll ist uns einen großen Mehrwert für Musikfans bietet. Mir wäre das einfach zu teuer und ich höre inzwischen eh meist nur Alben, die ich schon besitze. Neue Alben lege ich mir eher selten zu. Und ab und zu nutze ich sogar den Musik-Streaming-Dienst von Amazon Prime. Das ist dann bestimmt so wie Spotify light… 😉

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