Media Monday #270

Letzte Woche habe ich zum ersten Mal den Media Monday verpasst, seit Wulf den Lückentext übernommen hat. Umso wichtiger ist natürlich die heutige Teilnahme, auch wenn ich morgen vermutlich nicht die Zeit finden werde, eure Einträge zu lesen. Freizeitstress, wenn man so will, und das ist gut so. Deshalb nun ohne weitere Umschweife meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals:

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  1. Bei brütender Hitze gibt es ja nichts Besseres, als sich in den Schatten zu setzen und ein Buch zu lesen.
  2. Meine ausführlich dokumentierte Fitness liegt mir deshalb so am Herzen, weil ich auch in 10, 20 oder 30 Jahren fit genug sein will, um mit meinen Kindern oder Enkelkindern mithalten zu können – zumindest ein wenig.
  3. Dank eines Deals bei Amazon.co.uk werde ich wohl vermutlich sämtliche Staffeln von „The Office“ (US) bald noch einmal sehen.
  4. Das Schicksal so mancher Figuren in Jussi Adler-Olsens „Erlösung“ hat mich zuletzt so richtig mitleiden lassen, denn es war wirklich grausam.
  5. Mein bisheriges Sommer-Highlight war unser Kurzurlaub im Fichtelgebirge, über den ich bald noch berichten werde.
  6. Al Pacino bräuchte dringend mal wieder eine fordernde Rolle, schließlich ist sein Stern beständig am Sinken.
  7. Zuletzt habe ich „5 Zimmer Küche Sarg“ gesehen und das war ein herrlicher Spaß, weil Jemaine Clement und Taika Waititi das persiflierte Genre offensichtlich kennen und lieben.

5 Filme die ich als Teenager geliebt habe

Die vergangenen vier Tage habe ich mit meiner Familie im wohlverdienten und viel zu kurzen Sommerurlaub verbracht. Da deshalb schon der Media Monday ausgefallen ist, möchte ich Goranas Die 5  BESTEN am DONNERSTAG nicht unbeantwortet lassen. Ähnlich wie letzte Woche geht es auf eine Reise in die Vergangenheit: Was sind eure Lieblingsfilme als Teenager gewesen?

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Das Thema für Ausgabe #8 lautet:

5 Filme die ich als Teenager geliebt habe

  1. „True Romance“ (1993) – Meine Teenager-Jahre waren stark von Quentin Tarantino dominiert und diese von Tony Scott verfilmte Geschichte zählte zu meinen absoluten Favoriten. Eine Liebesgeschichte, wie gemacht für Teenager – und mit dem schönsten Hans-Zimmer-Score überhaupt.
  2. „Pulp Fiction“ (1994) – Natürlich darf auch Tarantinos Magnum Opus nicht fehlen. Ich hatte damals sogar meine Facharbeit im Leistungskurs Englisch darüber geschrieben. Im Blog habe ich ihn allerdings noch nicht besprochen – eigentlich eine Schande…
  3. „Léon: Der Profi“ (1994) – Neben Tarantino stand Luc Bessons Klassiker über die Beziehung eines Auftragskillers zu einem jungen Mädchen ganz oben auf meiner Liste. Ein, besonders im Director’s Cut, absolut fantastischer Film, der mich emotional jedes Mal gepackt hat.
  4. „Braveheart“ (1995) – Epische Schlachten vor „Der Herr der Ringe“? Die konnte man damals vor allem in diesem Mel-Gibson-Film bewundern. Neben blutigen Schlachtszenen, haben mich vor allem die emotionalen Szenen und James Horners wunderschöner Score begeistern können – auch wenn man das als Teenager natürlich nicht zugeben durfte…
  5. „From Dusk Till Dawn“ (1996) – Als ich diesen wilden Genremix das erste Mal sah, war ich hin und weg. Er öffnete mir die Tore in die Welt des Splatterfilms, was letztendlich ein kurzer Ausflug werden sollte. Immerhin konnte ich „Evil Dead“ und „Braindead“ daraus mitnehmen. Diese Co-Produktion von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino sollte jedoch immer mein Favorit bleiben.

5 Filme die ich als Kind geliebt habe

Diese Woche schickt uns Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf eine Reise in die Vergangenheit und beschwört nostalgische Gefühle herauf. Die Begrenzung auf fünf geliebte Kinderfilme macht es nicht einfach, also habe ich mich auf Filme beschränkt, die ich in jüngerer Kindheit gesehen habe und die heute nicht mehr zu meinen absoluten Favoriten zählen. Was sind eure Lieblingsfilme der Kindheit?

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Das Thema für Ausgabe #7 lautet:

5 Filme die ich als Kind geliebt habe

  1. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Mein erster großer Fantasy-Film, der auch gleichzeitig die Liebe zum Buch geweckt hat. Als Adaption eher schwach, doch als eigenständiger Film hatte er mich tief beeindruckt.
  2. „Invasion vom Mars“ (1986) – Mein erster Horrorfilm, vor dem ich immer mächtig Angst hatte. Dennoch hat er aber auch stets eine enorme Faszination auf mich ausgeübt.
  3. „Howard: Ein tierischer Held“ (1986) – Einer dieser typischen Sonntagnachmittag-Filme. Ich habe ihn damals geliebt und mag ihn auch heute noch sehr. Ganz ohne Ironie.
  4. „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988) – Wie vermutlich jeder Junge war ich damals komplett auf dem Dinosaurier-Trip und noch vor „Jurassic Park“ gab es eben diesen wunderbaren Animationsfilm von Don Bluth.
  5. „DuckTales: Jäger der verlorenen Lampe“ (1990) – Einer der wenigen Filme, die wir damals auf VHS-Kassette besaßen. Entsprechend oft ist er deshalb in den VHS-Rekorder gewandert. Zwar nicht der beste Disney-Film, aber doch voller wunderbarer Erinnerungen.

Blogparade: 10 Songs zum Aufdrehen

Nachdem ich ihre letzte Blogparade verschmäht habe, trifft das aktuelle Thema der Singenden Lehrerin bei mir voll ins Schwarze. Sie möchte 10 Lieder von uns wissen, bei denen wir laut aufdrehen, lauthals mitsingen oder die Tanzfläche stürmen. Allerdings möchte sie keine aktuellen Hits genannt bekommen und auch keine Songs, die wir für uns selbst auflegen. Da ich weder Radio höre, noch Clubs oder Bars frequentiere, nenne ich im folgenden die Songs aus meiner Playlist, die ich im Shuffle-Modus nie überspringe und bewusst laut aufdrehe, lauthals mitsinge oder zu ihnen tanze. Bevorzugt im Auto oder beim Laufen… 😉

Hier nun also meine 10 Songs zum Aufdrehen und das in chronologischer Reihenfolge der Veröffentlichung:

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Media Monday #268

Ein herrlich sonniges Wochenende liegt hinter mir, das ich größtenteils draußen verbracht habe. Dennoch habe ich einen Film gesehen (siehe Frage 7) und viel gelesen. Mit meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals läute ich meine letzte Arbeitswoche vor dem Sommerurlaub ein. Da bleibt nur zu hoffen, dass das gute Wetter nun noch ein paar Wochen anhält, denn ich habe vor die Zeit im Garten und dem örtlichen Schwimmbad ausgiebig zu nutzen…

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  1. Kenny Baker wird für mich, wie für viele andere auch, immer mit „Star Wars“ verknüpft sein; am meisten Eindruck hat er auf mich aber wohl in „Time Bandits“ gemacht, weil er dort keine Maske trägt.
  2. Meine liebste Erinnerung aus der letzten Woche war der Besuch des Klassik Open Airs 2016 in Nürnberg.
  3. Meine schlimmste dagegen habe ich schon wieder vergessen.
  4. „The King of Queens“ kann ich mir eigentlich immer angucken, weshalb ich mir nun auch die Blu-ray-Box zugelegt habe.
  5. „Titan A.E.“ ist eine Art Geheimtipp, den ich immer wieder gerne nenne, denn es ist ein wunderbarer Zeichentrickfilm für Erwachsene mit Sci-Fi-Setting und einem tollen Soundtrack.
  6. Wenn jemand meine Begeisterung für das Laufen nicht teilt, dann muss er oder sie in diesem Blog viele Einträge überspringen.
  7. Zuletzt habe ich Pixars „Alles steht Kopf“ und den zugehörigen Kurzfilm „Lava“ gesehen und das war ein tolles Erlebnis, weil der Film genauso gelungen und emotional mitreißend war, wie ich mir das erhofft hatte.

5 Filme die mir das Herz gebrochen haben

Wie bereits letzte Woche, fällt es mir auch dieses Mal schwer, mich bei Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf nur fünf Filme zu beschränken. Was emotionales Kino angeht, bin ich sehr nahe am Wasser gebaut. Ich hätte bestimmt 20 Filme aufzählen können – weiter unten findet ihr den Versuch, die unterschiedlichen Kategorien der traurigen Filme abzudecken…

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Das Thema für Ausgabe #6 lautet:

5 Filme die mir das Herz gebrochen haben

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Dieser Film steht beispielhaft für Geschichten, die historisches Leid aufbereiten. Meist nicht sonderlich unterhaltsam, doch packend und erschreckend vor dem Hintergrund, dass Menschen einfach das Schlimmste sein können.
  2. „Absolute Giganten“ (1999) – Eine kleine Geschichte, die von Abschied und Freundschaft handelt. Zusammen mit der famosen Inszenierung, gipfelt der Film in einem Moment, der mir jedes Mal das Herz bricht. So perfekt ist er.
  3. „Braveheart“ (1995) – Wohl der Film, der mich am häufigsten mit meinen Tränen hat kämpfen lassen. Damals aufgrund seiner imposanten Schlachtszenen öfter mal bei einem Videoabend im Freundeskreis eingelegt, hat mich das Ende – auch aufgrund von James Horners grandiosem Score – jedes Mal völlig zerstört.
  4. „Moulin Rouge“ (2001) – Wie sehr Musik mit den Emotionen spielt, zeigt sich auch in Baz Luhrmanns Musical, das gleichzeitig auch für alle tragischen Liebesgeschichten steht und mich jedes Mal zu Tränen rührt.
  5. „The Road“ (2009) – Dieses Endzeit-Drama ist wohl der deprimierendste Film, den ich je gesehen habe. Hinzu kommt eine Vater-/Sohngeschichte, die in einer der herzzereißendsten Szenen überhaupt gipfelt. Dafür bin ich sowieso anfällig, doch das ist nur einer von vielen Gründen, um dem Film einen Platz in dieser Liste zu sichern.

Blogparade: Die 7 schlechtesten Remakes

Nachdem ich die letzten Blogparaden schändlicherweise ausgelassen habe, weckt Ma-Go Filmtipps mein Interesse, indem er nach den 10 schlechtesten Remakes fragt. Gar nicht so einfach, da ich die meisten für mich uninteressanten Remakes einfach auslasse und gelungenen Remakes auch nicht abgeneigt bin. Somit sind mir tatsächlich nur sieben schlechte Remakes eingefallen, die ich – wie die meisten Originale – auch wirklich gesehen habe. Welche das sind? Lest doch einfach weiter!

Hier nun also meine Top 7 der schlechtesten Remakes und das wie immer in alphabetischer und nicht in wertender Reihenfolge (das Original wird stets auch genannt):

  1. „Death Race“ (2008) | „Death Race 2000“ (1975)
  2. „Halloween“ (2007) | „Halloween“ (1978)
  3. „Planet of the Apes“ (2001) | „Planet der Affen“ (1968)
  4. „Poseidon“ (2006) | „Die Höllenfahrt der Poseidon“ (1972)
  5. „Texas Chainsaw Massacre“ (2003) | „Blutgericht in Texas“ (1974)
  6. „The Time Machine“ (2002) | „Die Zeitmaschine“ (1960)
  7. „Total Recall“ (2012) | „Total Recall: Die totale Erinnerung“ (1990)

Nun seid ihr dran:

  • Liste die 10 schlechtesten Remakes auf.
  • Verzichte dabei auf Prequels, Sequels oder Reboots.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ende der Parade ist der 12. August 2016.

Die letzten 10 Blogparaden:

Media Monday #267

Von Samstag auf Sonntag waren die Kinder aus dem Haus, so dass wir Eltern völlig über die Strenge geschlagen und völlig zügellos das, ähm, Klassik Open Air besucht haben. Es war ein sehr schöner Abend und auch den Sonntag haben wir recht dekadent lesend auf der Terrasse verbracht. Wohl das erste Mal seit 6 Jahren. Nun sind die Kinder zurück und freuen sich schon morgen auf den wunderbar sommerlichen Ferientag, bevor der Regen wiederkommt. Für mich beginnt eine neue Arbeitswoche, doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Programm…

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  1. Meine Blogroll (inzwischen in der 17. Iteration) werde ich wohl immer mit euch verbinden, denn schließlich seid ihr, die Leser meines Blogs, damit ziemlich deckungsgleich.
  2. Sommer- und/oder Urlaubslektüre beschränkt sich ganz klassisch auf Bücher, die digitalen Medien bleiben größtenteils zu Hause.
  3. Bei schönem Wetter fällt es mir ja wahnsinnig schwer die Zeit für Filme und Serien zu finden, zumindest seit ich einen Garten habe.
  4. Den Aufbau unseres Stelzenhauses hätte ich mir echt ganz anders vorgestellt, schließlich war die Anleitung äußerst rätselhaft.
  5. Momentan bin ich ja von Denis Villeneuve ziemlich angefixt, denn nachdem er mit „Prisoners“ bereits einen unglaublichen Film hingelegt hat, konnte er mich auch mit „Sicario“ voll und ganz überzeugen.
  6. Science-Fiction ist ja so ein Genre, von dem ich nie genug kriegen kann, immerhin sprechen meine Filmstatistiken jedes Jahr Bände – und auch 2016 sieht es nicht viel anders aus.
  7. Zuletzt habe ich bei einem Lauf ein Selbstportrait geschossen und das war nervenaufreibend, weil ich dabei ziemlich dämlich ausgesehen haben muss (Disclaimer: Diese Antwort könnte Clickbaiting beinhalten).

5 Filme die ich am häufigsten gesehen habe

Heute stellt mich Gorana mit ihren Die 5 BESTEN am DONNERSTAG vor die große Herausforderung, mich tatsächlich auf nur fünf Filme zu beschränken. Zwar komme ich schon länger nicht mehr dazu, viele Filme häufiger als einmal zu schauen, doch in meiner Jugend gab es durchaus etliche Werke, die ich fast auswendig kannte…

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Das Thema für Ausgabe #5 lautet:

5 Filme die ich am häufigsten gesehen habe

  1. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Peter Jacksons Fantasy-Epos ist wohl der aktuellste Film mit den meisten Sichtungen. Den ersten Teil der Saga habe ich bestimmt siebenmal gesehen. Inzwischen schickt sich auch „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ an sich hier einzureihen. Der Magie von Mittelerde kann ich mich eben nur schwer entziehen.
  2. „DuckTales: Jäger der verlorenen Lampe“ (1990) – Aus meiner Kindheit hätte ich unzählige Filme nennen können, doch dieser hier ist einer der wenigen, die wir auf VHS besaßen und somit habe ich ihn noch häufiger gesehen als den Rest.
  3. „Nobody ist der Größte“ (1975) – Der Klassiker mit Terence Hill steht stellvertretend für die Filme des Prügelduos Bud Spencer und Terence Hill. Wohl keine anderen Filme habe ich in meiner Jugend so oft gesehen.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Als Teenager war ich ein Riesen-Fan von Quentin Tarantino. Auch hier hätte ich potenziell jeden Film nennen können, doch über diesen hier hatte ich auch meine Facharbeit im Leistungskurs Englisch geschrieben und ihn deshalb noch öfter gesehen.
  5. „Schöne Bescherung“ (1989) – Da ich den Film schon alleine auf diesem Blog siebenmal besprochen habe, steht wohl außer Frage, dass er der von mir am häufigsten gesehene Film überhaupt ist. Und das wird sich wohl so schnell auch nicht ändern… 😉

Media Monday #266

Letzte Woche hatte ich zwei Tage Urlaub und dennoch habe ich nicht einen Film gesehen. Sommerliches Wetter und ein Stelzenhaus, das aufgebaut werden wollte, haben mich komplett für sich vereinnahmt. Nun ist es schon Sonntagabend und während um mich herum alle in die Ferien gehen oder in den Urlaub fahren, steht für mich morgen der Alltag wieder an. Die Fragen des Medienjournals läuten folglich die neue Woche ein. Ich wünsche euch einen famosen Start, ganz egal ob ihr arbeitet oder in den Urlaub fahrt… 🙂

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  1. Steven Spielbergs „BFG: Big Friendly Giant“ erfindet zwar sicherlich das Rad nicht neu, aber dennoch wird mir der Film ewig im Gedächtnis bleiben, habe ich ihn doch während des ersten gemeinsamen Kinobesuchs zusammen mit meiner Tochter gesehen.
  2. Wer mal einen echten Geheim-Tipp braucht: Die TV-Serie „Spaced“ kann ich allen Freunden von Simon Pegg und Edgar Wright nur ans Herz legen.
  3. Meinem Urlaub fiebere ich ja schon regelrecht entgegen, denn dann komme ich hoffentlich dazu all die Sachen nachzuholen, die im Alltagswahnsinn immer unter den Tisch fallen.
  4. Von all den News-Meldungen, Teasers und Trailern, Gerüchten und Mutmaßungen bekomme ich gar nicht mehr so viel mit.
  5. Die Serie „The Newsroom“ entwickelt sich schon während ihrer ersten Staffel zu einer meiner Lieblingsserien.
  6. Ich sollte wirklich mal öfter meine DSLR samt Lightroom zur Hand nehmen, schließlich gibt es so viele tolle Motive, die man entsprechend in Szene setzen könnte.
  7. Zuletzt habe ich meinen letzten Lauf im Juli absolviert und das war sehr erfrischend, weil es dabei geregnet hat und ich schneller war als gedacht.