5 Serien, die ich schon immer sehen wollte, ich aber nie dazu gekommen bin

Heute möchte Gorana in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von uns wissen, welche Serien sich noch auf unserer Watchlist befinden. Damit macht sie Fass auf, das – ähnlich wie bei den Filmen – keinen Boden hat. Es war somit gar nicht so einfach, mich nur auf fünf Serien zu beschränken, doch diese Herausforderung bringt ja nahezu jeder Donnerstag mit sich… 😉

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Das Thema für Ausgabe #14 lautet:

5 Serien, die ich schon immer sehen wollte, ich aber nie dazu gekommen bin

  1. „Doctor Who“ (2005-heute) – Es war irgendwann Ende der 80er oder Anfang der 90er als ich im TV sehr unregelmäßig ein paar Episoden dieser Serie gesehen hatte. Sie war verwirrend, unheimlich, actionreich und unterhaltsam. Seit dem Reboot 2005 möchte ich auch in die neue Variante reinschauen, konnte mich aber aufgrund des Videolooks nie so richtig dazu aufraffen.
  2. „House of Cards“ (2013-heute) – Ich liebe US-Politik in TV-Serien. Nicht umsonst gehören „The West Wing“ und „Veep“ zu meinen Lieblingsserien. Da wäre diese Netflix-Produktion doch naheliegend. Ich habe allerdings kein Netflix, was den Zugang erschwert. Inzwischen steht die Blu-ray-Box der ersten Staffel immerhin im Regal und es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis ich damit starte.
  3. „Sons of Anarchy“ (2008-2014) – Im Moment ist diese Serie wohl eines der letzten großen abgeschlossenen Werke der letzten Jahre, die ich noch nicht gesehen habe. Sie steht auch bereits bei mir im Regal und bisher war es nur eine Frage der Zeit und Priorisierung. Da ich bereits „The Shield“ sehr mochte, bei der Showrunner Kurt Sutter auch als Produzent tätig war, habe ich durchaus gewisse Erwartungen an die Serie.
  4. „Stranger Things“ (2016-heute) – Wohl kaum eine zweite Serie hat dieses Jahr für solch einen Hype gesorgt. „Stand by Me“ und „Die Goonies“ gehören zu meinen Lieblingsfilmen. Warum habe ich die Serie dann noch nicht verschlungen? Sie läuft natürlich auf Netflix (ihr erkennt ein Muster?) und ich wüsste zurzeit einfach nicht, wie ich den Streaming-Dienst in meine knappe Freizeit integrieren soll.
  5. „The Office (UK)“ (2001-2003) – Ich liebe die US-Version der Serie. So sehr, dass ich mich aktuell in einem zweiten Durchgang befinde. Auch die deutsche Variante „Stromberg“ habe ich in Teilen gesehen, doch das UK-Original fehlt mir immer noch. Vermutlich befürchte ich einfach, dass ich schon zu sehr von der US-Variante vereinnahmt bin und das Original deshalb nicht zu schätzen weiß.

Media Monday #275

Das Wochenende neigt sich dem Ende zu? Leider ja, doch ein Feiertag wagt es der Arbeitswoche Einhalt zu gebieten und gönnt uns noch einen Tag Verschnaufpause. Diese ist nach fünf Stunden im Indoor-Spielplatz auch bitter nötig. Zudem war ich dieses Wochenende noch gar nicht laufen und es gibt auch sonst noch ein paar Dinge zu erledigen. Davor jedoch stehen jedoch erst einmal die Fragen des Medienjournals an, in deren Antworten ich auch über die restlichen spannenden Ereignisse (siehe Frage 7) meines Wochenendes berichten werde…

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  1. Mein Serien-Held ist wohl nach wie vor Joss Whedon.
  2. Zugegeben, anfänglich wollte ich „Shameless“ nur wegen William H. Macy schauen, doch inzwischen ist mir der gesamte Cast ans Herz gewachsen.
  3. Judy Hopps aus „Zoomania“ ist ein grandioses Beispiel für eine richtig starke Frauenfigur, denn sie zieht ihr Ding durch, auch wenn die Welt ganz andere Erwartungen an sie hat.
  4. Mein letzter Spontankauf war reich an Filmen und es gibt ihn hier zu sehen.
  5. Der Charakter Will McAvoy aus der HBO-Serie „The Newsroom“ war mir anfänglich richtiggehend unsympathisch, doch als sich die Serie entwickelte, zeigte auch McAvoy neue Facetten. Toll geschrieben von Aaron Sorkin.
  6. Die erste Staffel von „The Path“ gefällt mir bisher sehr gut.
  7. Zuletzt habe ich die „Zurückgespult“ Tour von Radio Nukular besucht und das war ein echtes Erlebnis, weil ich zuvor Chris, Max, Larissa und Wilma Schinkennudeln essen war. True story.

Die 5 besten NICHT englischsprachigen Filme

Mit der inzwischen schon dreizehnten Ausgabe von Die 5  BESTEN am DONNERSTAG deckt Gorana gnadenlos meine Lücken auf, was das internationale Kino angeht. Da sie das Thema auf nicht englischsprachige Filme beschränkt, kann ich nicht einmal mit Produktionen aus Großbritannien oder Neuseeland zurückgreifen. Eine spannende Herausforderung. Wie ist es euch mit der Aufgabe gegangen?

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Das Thema für Ausgabe #13 lautet:

Die 5 besten NICHT englischsprachigen Filme

  1. „Absolute Giganten“ (1999) – Spätestens seit „Victoria“ ist Sebastian Schipper ein Name, den man kennt. Doch bereits mit dieser bittersüßen Ode an die Freundschaft hat er sich tief in mein Herz gespielt. Nicht nur einer der besten deutschen Filme, sondern einer der besten überhaupt.
  2. „Die Feuerzangenbowle“ (1944) – Um auch einen Klassiker zu nennen, der nicht in den letzten 25 Jahren entstanden ist, führe ich an dieser Stelle einen Film ins Rennen, der auch heute noch wunderbar funktioniert. Wer kennt ihn nicht? Gerade zur Weihnachtszeit gibt es kaum einen besseren Film.
  3. „Feliadae“ (1994) – Aufgrund der jüngeren politischen Äußerungen des Autors habe ich mir lange überlegt, ob ich diesen Film nennen soll. Allerdings ist der imposante Zeichentrickfilm Jahre zuvor entstanden und steht auch inhaltlich für sich. Ein beeindruckendes Erlebnis!
  4. „Pans Labyrinth“ (2006) – Bereits letzte Woche hatte ich Guillermo Del Toros Genremix genannt, der für mich nach wie vor einer der eindrucksvollsten Filme ist, die ich je gesehen habe – auch im Vergleich mit dem englischsprachigen Kino. Sowohl inhaltlich als auch audiovisuell ein Fest.
  5. „Verblendung“ (2009) – Auch wenn ich David Finchers Remake noch ein wenig gelungener fand, so ist die skandinavische Verfilmung von Stieg Larssons Roman prägend für diese Art von Kriminalfilm gewesen.

Media Monday #274

Wo ist es nur hin das Wochenende? Am Samstag haben wir viel in der alten Wohnung geräumt und am heutigen Sonntag stand ein Zirkus-Besuch (wir erinnern uns an das Kamel) auf dem Programm. Dazwischen scheint die Zeit einfach weggesaugt worden zu sein, was irgendwie erschreckend ist. Nun ist es schon nach 20 Uhr und somit höchste Zeit sich den Fragen des Medienjournals zu widmen. Auf in eine neue Woche!

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  1. Die Handlung mag bei „Predator“ aus dem Jahr 1987 eine eher untergeordnete Rolle spielen, aber dafür bietet er männliche Männer, herrliche Oneliner und eines der besten Filmmonster überhaupt.
  2. Grundsätzlich mag ich ja Filme von Antoine Fuqua, bei „The Equalizer“ allerdings hat für mich einiges nicht zusammengepasst.
  3. Ich bin ja der Meinung, dass Arnold Schwarzenegger quasi immer dieselbe Rolle spielt, denn das kann er einfach (wobei ich auch einige seiner jüngeren Filme noch nicht gesehen habe).
  4. „The Descent“ hätte ja nun wirklich keine Fortsetzung gebraucht, schließlich ist „The Descent 2“ nur ein müder Aufguss, bei dem der erste Teil nahezu vollständig (aber schlechter) kopiert wird.
  5. Stop-Motion-Filme bieten große Animationskunst.
  6. „Der Marsianer“ war so eine Lektüre, die mich von vorne bis hinten gepackt hat und ich es schade fand als das Buch zu Ende war.
  7. Zuletzt habe ich mich aufgerafft und war eine Runde laufen und das war anstrengend, aber auch ein Erfolgserlebnis, weil ich 15 Kilometer durchgehalten habe, obwohl ich anfangs nur wenig motiviert war.

Welche 5 Filme erzählen die eindrucksvollste Geschichte?

Ist tatsächlich schon wieder Donnerstag? Damit steht auch die neueste Ausgabe von Die 5  BESTEN am DONNERSTAG auf dem Programm: Dieses Mal möchte Gorana von uns wissen, welche Filme für uns die eindrucksvollste Geschichte besitzen. Wieder einmal eine sehr fordernde Aufgabe, der ich mich sehr gerne stelle…

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Das Thema für Ausgabe #12 lautet:

Welche 5 Filme erzählen die eindrucksvollste Geschichte?

  1. „Die Monster AG“ (2001) – Ein Animationsfilm erzählt eine eindrucksvolle Geschichte? Aber ja! Bei Pixar-Filmen wird ohnehin viel wert auf die Geschichte gelegt und bei „Die Monster AG“ stimmt in dieser Hinsicht einfach alles.
  2. „Fight Club“ (1999) – Wohl kaum ein zweiter Film hat mich in inhaltlicher Hinsicht so beeindruckt, wie David Finchers Meisterwerk. Ich spreche noch nicht einmal von der bekannten Wendung, sondern vom gesamten Aufbau der Geschichte. Unglaublich packend.
  3. „Pans Labyrinth“ (2006) – Auch Guillermo Del Toros Genremix hatte mich mit seiner Geschichte tief beeindruckt. Speziell das Verweben beider Erzählebenen fand ich famos und das Ende unfassbar traurig.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Tarantinos „Pulp Fiction“ hat bei mir wohl das Interesse daran geweckt, wie Filme erzählt werden. Ich habe damals meine Facharbeit in Englisch über seine Erzählstruktur geschrieben und finde sie immer noch faszinierend.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Unter all den anspruchsvollen Film findet sich auch dieser popkulturelle Klassiker. So locker und leicht er in seiner Erzählung wirkt, so minutiös ist seine Geschichte jedoch geplant und werden einzelne Handlungselemente vorbereitet. Achtet beim nächsten Mal doch bewusst darauf. Es lohnt sich!

Media Monday #273

Was habt ihr dieses Wochenende so gemacht? Bei mir war es ja das erste seit Wochen, das ich größtenteils im Haus verbracht habe. Kein Garten, keine Unternehmungen. Der Samstag stand somit ganz im Zeichen von immer wieder aufgeschobenen Arbeiten, den Sonntag haben wir größtenteils Lego bauend verbracht. Es wird Herbst, das lässt sich nicht bestreiten. Somit kann ich mich nun auch guten Gewissens den aktuellen Fragen des Medienjournals zuwenden und muss danach nicht einmal mehr den Garten gießen. Das hat doch auch was…

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  1. Der Spätsommer ist mir ja irgendwann zu warm geworden, da war der Läufer in mir ganz froh als es ein wenig kühler wurde.
  2. Zuletzt gekauft habe ich mir – zumindest wenn es um Medien geht – die Blu-ray von Steven Spielbergs „Duell“.
  3. Selbstfindungstrips oder spirituelle Sinnsuche ist in Filmen oft ein schwieriges Thema, doch „Dein Weg“ fand ich zum Beispiel ganz famos.
  4. Jeder mir wichtige Film und jede mir wichtige Serie hat einen Ehrenplatz in meinem Regal (o.ä.), schließlich laufe ich täglich unzählige Male daran vorbei und freue mich jedes Mal wieder darüber.
  5. Allein schon wegen all den aufgekommenen Emotionen musste ich einen Blogartikel über die Einschulung unseres Zappelinchens schreiben.
  6. Das Marvel Cinematic Universe lässt mich vollkommen kalt, da ich völlig den Überblick über dessen Filme und Serien verloren habe.
  7. Zuletzt habe ich Antoine Fuquas „The Equalizer“ gesehen und das war einerseits gute Unterhaltung, andererseits aber auch ärgerlich, weil Fuqua einfach nicht konsequent genug war.

5 Kultfilme, die ich (noch) nicht gesehen habe?

Dieses Mal präsentiert Gorana mit Die 5  BESTEN am DONNERSTAG eine Frage des Bloggers MWJ. Interessanterweise geht es in dieser elften Ausgabe um Filme, die man bisher noch gar nicht gesehen hat. Eine schwierige Aufgabenstellung, befinden sich doch nicht nur bei mir noch viel zu viele Filme auf der niemals enden wollenden, ominösen Watchlist. Oder wie geht es euch damit?

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Das Thema für Ausgabe #11 lautet:

5 Kultfilme, die ich (noch) nicht gesehen habe?

  1. „Citizen Kane“ (1941) – Einer der filmhistorisch bedeutsamsten Filme und ich habe ihn immer noch nicht gesehen. Das muss sich ändern!
  2. „Requiem for a Dream“ (2000) – Man hört und liest soviel Gutes über Aronofskys Drogenfilm, doch habe ich irgendwie Angst vor der Sichtung.
  3. „The Rocky Horror Picture Show“ (1975) – Bekannterweise liebe ich ja Musicals und das Genrekino der 70er/80er Jahre. Warum habe ich diesen Kultfilm dann noch nicht gesehen?
  4. „This Is Spinal Tap“ (1984) – Egal ob „Stand by Me“ oder „Die Braut des Prinzen“, Rob Reiner hat mich bisher noch immer überzeugt. Schon alleine deshalb sollte ich diese kultige Mockumentary endlich einmal sehen.
  5. „Zwei glorreiche Halunken“ (1966) – Einer der Klassiker unter Sergio Leones Spaghetti-Western, den ich bisher noch nicht kenne. Auch das will ich schon länger einmal ändern. Nur wann?

Media Monday #272

Nach einem vollgestopften Wochenende (siehe Frage 5), sitze ich nun ziemlich K.O. vor dem Computer und freue mich darauf die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Dabei muss eigentlich noch der Garten gegossen werden. Somit werde ich es auch heute kaum noch für mehr als vielleicht eine kurze Serienfolge vor den Fernseher schaffen. Aber das ist auch okay so, denn die dunkle Jahreszeit kommt ohnehin wieder viel zu schnell. Und wie habt ihr euer Wochenende genutzt?

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  1. Die Serie „The Newsroom“ habe ich zuletzt regelrecht durchgesuchtet, denn die drei Staffeln sind sowohl inhaltlich als auch inszenatorisch mit das Beste, was ich je sehen durfte.
  2. Jedes Staffelfinale von „Lost“ war ein richtig übler Cliffhanger, schließlich gab es stets neue Rätsel bzw. wurden oft Auflösungen derselben angedeutet.
  3. Das lange Warten auf den Sommer hat sich gelohnt, denn er ist jetzt im September endlich angekommen.
  4. Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hat sich zu meinem Lieblings-Mitmach-Thema neben Wulfs Media Monday gemausert, da Gorana stets tolle neue Fragen zum Thema Film einfallen.
  5. Vergangenes Wochenende war ich laufen, habe gegrillt, war mit den Nachbarn bis in die Nacht um unsere Feuerschale gesessen, habe die Kinder im Freibad bespaßt und war auf der ersten Radtour mit unserem Zwergofanten.
  6. Für den Herbst habe ich mir vorgenommen wieder mehr Filme bzw. überhaupt einmal wieder einen Film zu sehen.
  7. Zuletzt habe ich an Miss Booleanas Blogparade mit dem Thema „My 100 Greatest Films of the 21st Century (So Far)“ teilgenommen und das war ein ziemliches Stück Arbeit, weil 100 Filme eine ganz schöne Menge sind.

Blogparade: My 100 Greatest Films of the 21st Century (So Far)

Heute steht eine ganz andere Blogparade auf dem Programm: Miss Booleana hat uns Filmbloggern die Mammutaufgabe gestellt, die 100 besten Filme des 21. Jahrhunderts (zumindest bisher) zu nennen. Puh, wo fängt man da an? Ohne die Nutzung von Datenbanken wie Letterboxd war ich tatsächlich auf mein Blog angewiesen, um die nötigen Informationen zu finden. Dank des famosen „Finde (d)einen Film“-Systems konnte ich die Filme nach Jahrgang und Bewertung filtern. Anders als von Miss Booleana gewünscht (sorry!) ergibt sich folglich eine Liste, die nach persönlicher Bewertung zum Zeitpunkt der letzten Sichtung sortiert ist. Heute würde ich vermutlich nicht mehr jede Bewertung so unterschreiben (wer kann sich denken welche Titel ich hier anspreche?), doch ergibt sich durch die Liste doch ein recht umfassender Überblick über die letzten 17 Jahre. Die Titel verlinken jeweils auf die ausführlichen Besprechungen der Filme. Den Sonderfall Dokumentarfilm habe ich übrigens bewusst ausgeklammert.

Hier nun also die 100 bisher besten Filme des 21. Jahrhunderts, sortiert in der Reihenfolge der bei der letzten Sichtung gültigen Bewertung:

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5 Filme, die ich aktuell am meisten liebe

Ein Jubiläum! Gorana hat heute bereits die zehnte Ausgabe von Die 5  BESTEN am DONNERSTAG veröffentlicht. Dabei fühlt es sich fast schon so an, als würde es diese wunderbare Aktion bereits viel länger geben. Ich glaube so langsam wird es auch bei mir auf dem Blog Zeit für eine eigene Kategorie dafür. Worum es heute geht? Ganz klassisch um die aktuellen Lieblingsfilme – und es war, auch wenn ich tatsächlich mehr als fünf Filme eingeschmuggelt habe, gar nicht so einfach eine Auswahl zu treffen…

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Das Thema für Ausgabe #10 lautet:

5 Filme, die ich aktuell am meisten liebe

  1. „Alien“ & „Aliens“ (1979, 1986) – Kaum eine andere Filmreihe übt so eine starke Faszination auf mich aus, wie dieses Sci-Fi-Horror-Franchise. Speziell die ersten beiden Filme liebe ich über alles und finde es nach wie vor sehr beeindruckend, wie perfekt ausgestaltet diese Welt wirkt und wie effektiv die Filme sie jeweils in ihrem Genre funktionieren.
  2. „Blade Runner“ (1982) – Der zweite Ridley-Scott-Film in dieser Liste hat es bei mir nicht so leicht gehabt: Er musste sich meine Liebe hart erkämpfen. Doch es hat sich gelohnt und inzwischen lasse ich nichts auf die perfekte Ausstattung, die dichte Atmosphäre und die mitreißende Geschichte kommen.
  3. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Wenn es um Eskapismus geht, dann reise ich am liebsten nach Mittelerde. Peter Jacksons Trilogie packte mich zu Beginn des Jahrtausends dermaßen, dass die Reihe auch zu meinen am häufigsten gesehenen Filmen zählt und ich mich am liebsten jedes Jahr ins Auenland aufmachen würde (was ich zuletzt mit „Der Hobbit“ auch getan habe).
  4. „Jurassic Park“ (1993) – Für ältere Generationen war „Star Wars“ das Erwachen der großen Kinoliebe, für mich war es Steven Spielbergs „Jurassic Park“. Noch heute bekomme ich eine Gänsehaut beim Anflug auf Isla Nublar und fiebere mit, wenn sich die Wellen im Wasserglas bilden. Pure Filmliebe.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985, 1989, 1990) – Natürlich darf auch bei mir Robert Zemeckis Zeitreise-Trilogie nicht fehlen, die wie kaum eine zweite Filmreihe die 80er Jahre einfängt – auch wenn sie kaum in den 80ern spielt. Für mich ein ganz großes Stück Kindheit, das sich seinen festen Platz unter meinen Lieblingsfilmen gesichert hat.