Heute mache ich es aufgrund von akutem Zeitmangel ganz kurz und wünsche euch viel Spaß bei meinen Antworten zum 57. Media Monday des Medienjournals.

- Pierce Brosnan gefiel mir am besten in „James Bond: GoldenEye“.
- Peter Greenaway hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
- Vera Farmiga gefiel mir am besten in „Source Code“.
- Der Zeichentrick-/Animationsfilm, der mich am meisten berührt hat war damals Disneys „König der Löwen“ – solch einen starken emotionalen Eindruck hat seitdem wohl kein Animationsfilm mehr auf mich gemacht.
- Die FSK-Freigabe von diversen Filmen ist mir völlig unverständlich, weil die Einordnung oft ziemlich willkürlich erscheint – sei sie nun zu tief (z.B. Pixars „Toy Story 3“) oder zu hoch (diverse 80er/90er Jahre Actioner) angesetzt.
- Wie ist das bei euch: Ertappt ihr euch dabei, Filme im TV zu schauen, obwohl sie bei euch im Regal stehen oder seid ihr so geistesgegenwärtig die Scheibe hervorzukramen oder gar, den Film bewusst nicht zu gucken?
Im TV schaue ich schon lange keine Filme mehr: Werbung, Bildformat, Qualität, Schnittfassung und Synchro – alles Elemente, die mir das Filmerlebnis vermiesen würden. Dank umfangreicher DVD- und Blu-ray-Sammlung kann ich nahezu jederzeit exakt den Film wählen, den ich gerne sehen möchte – völlig egal, ob er gerade im TV läuft oder nicht. - Meine zuletzt gesehener Film ist „Ice Age 4: Voll verschoben“ und der war leider enttäuschend, weil er nur allzu bekannte Elemente aufwärmt und der Prämisse nichts Neues abgewinnt.








