Media Monday #53

Falls mich heute im Laufe des Tages kein verzweifelter Anruf meines Chefs ereilt, dann kann ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit behaupten: Ich habe diese Woche Urlaub! Und so lange ich noch davon ausgehen kann, widme ich mich sogleich den aktuellen Fragen des Medienjournals zum Thema Film und Co.

  1. Val Kilmer gefiel mir am besten in Oliver Stones „The Doors“.
  2. Jason Reitman hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Helen Hunt gefiel mir am besten in „Cast Away“ und der TV-Serie „Mad About You“.
  4. Der letzte Film, von dem ich mir nichts versprochen habe und der dann letztlich richtig gut war, war „Die Tribute von Panem: The Hunger Games“.
  5. Explizite Gewalt in Filmen ist manchmal nötig, um eine gewisse Wirkung zu erzielen. Sei es nun Schock, Abschreckung oder Humor. Nicht erst seit Aufkommen der Turture-Porn-Welle wird Gewalt oft sehr selbstzweckhaft eingesetzt, was meist deutlich zeigt, dass der Film sonst nichts zu bieten hat.
  6. Filme nachträglich in 3D zu konvertieren ist der Versuch Hollywoods Geld zu machen. Film ist ja schließlich auch nur eine Industrie. Muss man sich ja nicht ansehen.
  7. Meine zuletzt gesehene Serienstaffel ist die erste Staffel von „Don’t Trust the Bitch in Apartment 23“ und die war vielversprechend, weil der Humor größtenteils erfrischend war und James van der Beek herrlich selbstironisch mit seiner Rolle als Dawson Leery umspringt.

26 Gedanken zu “Media Monday #53

  1. Jason Reitman – ist das dein Ernst? Thank you for smoking, Juno, Up in the Air? Dann schnellstens nachholen!

    (Sollte mein Kommentar jetzt doppelt und dreifach erscheinen, dann liegt es an einer kleinen Auseinandersetzung, die ich gerade mit Gravatar hatte).

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    • Ja, ist eine filmische Lücke, ich weiß. Dafür kenne ich nahezu alle Filme seines Vaters. Ist das nichts?!? 😉

      (Keine Sorge, der Kommentar ist nur einmal angekommen und dein (Gr)Avatar wird auch korrekt angezeigt. Also alles in Butter!)

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  2. Hach, Mad About You, hab ich zwar nie gesehen, nur in Ausschnitten verfolgt. Mit dem Weyland-Yutani-Typen aus Aliens wenn ich nicht irre (?)

    Und bei Reitman hast du nicht viel verpasst. Juno, Up in the Air, bloß nicht anschauen!

    Bei der Sch***** aus Wohnung 23 hat mich auch (noch) nicht Mr. Leery gereizt, reinzuschauen. Hörte sich alles nicht sonderlich spannend an für meine Ohren.

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    • Hehe, genau das ist die Serie mit Paul Reiser. Habe ich bisher auch noch nicht komplett gesehen, mochte sie aber immer sehr gerne. Muss mal nach den DVDs Ausschau halten…

      Oha! Die erste Reitman-Gegenstimme. Werde ihm aber dennoch irgendwann eine Chance geben. Reicht ja, wenn ich mit einem Film anfange… 😉

      Der Knüller ist die Serie mit dem sinnlos zensierten Titel auch nicht, doch es sind nur 7 Episoden sind und über diese haben mich die „Dawson’s Creek“-Anspielungen ausreichend unterhalten.

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    • Und Nummero 3 zu Jason Reitman… 😉

      Yeah! Der erste Urlaubstag ist mit Zoobesuch schon aufgebraucht. Die nächsten drei Tage sind auch schon verplant. Aber ist ja gut so, dann wird es schon nicht langweilig!

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  3. Ich schaue mich ja nicht mehr so sehr um bei den Antworten zum Media Monday, aber ich bin schockiert, dass Jason Reitman so selten eine klare Antwort spendiert wird. Dafür habe ich natürlich bei anderen Regisseuren großen Nachholbedarf…

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  4. Die Hunger Games muss ich auch noch unbedingt sehen, obwohl ich erst das Buch lesen wollte.
    Ansonsten muss ich mir mal “Don’t Trust the Bitch in Apartment 23″ anschaffen… Hört sich nämlich gut an. 😉

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    • Man darf eben nicht vergessen, dass der größte Teil der Filmkonsumenten eben doch nur Laufpublikum ist bzw. Leute, die eben auf die Kombination Blockbuster und 3D anspringen. Manchmal hat man ja nicht einmal mehr die Wahl. Viele Filmfreunde verzichten ja sogar schon aufs Kino und warten lieber auf die Blu-ray. So oder so glaube ich nicht, dass 3D noch ewig anhält – und damit will ich die Technik nicht verteufeln („Avatar“ fand ich in 3D wirklich beeindruckend), doch eben die Art und Weise, wie sie zurzeit angewendet wird.

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