Media Monday #70

Nachdem nach einer weiteren durchwachten Nacht so langsam Zweifel aufkommen, ob das mit dem zweiten Kind – das wohlgemerkt noch nicht da ist – tatsächlich so eine gute Idee war, versuche ich mich nun mit den aktuellen Fragen des Medienjournals wachzuhalten.

  1. Brad Pitt gefiel mir am besten in „Fight Club“ und natürlich „Burn After Reading“ als Fitness-Freak, wobei er auch in „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ sehr gut gespielt hat – ein Film, den leider niemand zu mögen scheint.
  2. Alfred Hitchcock hat mit „Cocktail für eine Leiche“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film nicht nur ein technisches Meisterstück ist, sondern auch inhaltlich viel für den Zuschauer bereithält.
  3. Kate Beckinsale gefiel mir am besten in „Underworld“, wobei sie in „Motel“ vermutlich besser war.
  4. Es gibt ja an allerlei Orten zu allerlei Zeiten immer mal wieder Zombie-Walks, die sich auch großer Beliebtheit erfreuen. Aber warum eigentlich immer nur Zombies? Welche Themen-Walks würdet ihr euch mal wünschen?
    Zombie-Walk? Bei mir bleiben Zombies und Co. schön auf dem Bildschirm. Vermutlich bin ich auch einfach zu alt für den Scheiß…
  5. Welches Buch hat euch am meisten enttäuscht, nachdem ihr es auf Empfehlung gelesen habt?
    Da muss ich nicht lange überlegen: „Schattenmond“ von George Lucas und Chris Claremont. Das Buch sollte der Nachfolger zu „Willow“ – einem meiner Lieblingsfantasyfilme – sein, doch war es letztendlich eine einzige Katastrophe. Die Empfehlungen kamen allerdings auch aus dem Netz…
  6. Ausprägungen der Science-Fiction gibt es viele, aber welche Zukunftsvisionen sind euch die Liebsten? Hochtechnisiert oder doch lieber rückständig und dreckig, mit Aliens oder lieber ohne, Endzeitstimmung oder epische Utopien/Dystopien?
    Da kann und möchte ich mich nicht festlegen. Wichtig ist für mich nur, dass die Zukunftsvision durchdacht und in sich stimmig ist. Nur schöne Bilder reichen da nicht aus, auch kleinste Details müssen uns Zuschauern das Leben in dieser Zukunftswelt nahebringen. Wenn man die Regeln nicht hinterfragen muss, hat das Setting schon halb gewonnen.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „The Ides of March: Tage des Verrats“ und der war teils ganz schön bitter, weil George Clooney uns nach dem idealistischen Start an den harten Spielregeln des US-Wahlkampfs teilhaben lässt.

14 Gedanken zu “Media Monday #70

    • Ich glaube die Genau-Richtig-Phase ist verdammt kurz. Oder unendlich lang. Kommt wohl auf den Gegenstand der Diskussion an. Für Zombie-Walks kann man insofern kaum zu jung, aber sehr schnell zu alt sein. Außerdem ist Martin Riggs einfach ein weiser Mann.

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