Media Monday #108

Als ich heute um 6:30 Uhr das Haus verlassen habe, hatte es bereits knapp 20 °C. Da es bei euch wahrscheinlich nicht viel anders aussieht, hat Wulf die aktuellen Fragen des Medienjournals diese Woche kürzer gehalten, um uns nicht zu lange an den Rechner zu binden. Ein ehrbarer Gedanke, der meine PC-Zeit heute jedoch leider kaum reduzieren wird…

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  1. Warum eigentlich Sommer-Blockbuster? Macht das Sinn, zur wärmsten Zeit des Jahres krawallige Kracher rauszuhauen?
    Vielleicht kann das erhitzte Hirn im Sommer nicht mehr als Blockbuster-Kino aufnehmen? Vielleicht sehnt man sich als Zuschauer auch insgeheim nach der klimatisierten Kühle des Kinosaals? Vielleicht ist den Hollywood-Executives die Hitze einfach zu Kopf gestiegen? Ich bin ja eher für die Blockbuster der Vorweihnachtszeit zu haben…
  2. Statt mit Filmen könnte man sich ja schließlich viel eher mal mit der Unterhaltung der eigenen Kinder beschäftigen – im Klartext bedeutet das zurzeit Planschen, sich mit Wasser vollspritzen lassen, auf dem Trampolin rumspringen usw.
  3. Dem Hobby ganz abtrünnig werden geht aber auch nicht. Eure beste Sommer-Sonne-Gute-Laune-Filmempfehlung?
    Sommer und Wasser gehen bei mir Hand-in-Hand. Insofern spielt dieses Element auch bei meinen Sommer-Sonne-Gute-Laune-Filmempfehlungen eine große Rolle: „Fluch der Karibik“ und „Der weiße Hai“ (ganz aktuell gibt es eine schöne Besprechung auf Συμπάρανεκρομενοι) sind zwei gar gegensätzliche, doch stets gerne gesehene Sommer-Blockbuster. Oder „Die Goonies“ und „Stand by Me“, die gehen einfach immer.
  4. Und natürlich dürfen auch die neuesten Folgen der Serie „The Shield“ nicht vernachlässigt werden, denn die flirrende Hitze des Gang-Distrikts von L.A. passt perfekt zur abendlichen Sommeratmosphäre.
  5. Der schönste Blog-Artikel der letzten Woche indes, den jeder gelesen haben sollte, war das Erreichen der 10.000 Klicks der ERGOThek – immer wieder schön zu sehen, wenn tolle Blogs ihre Leser finden. Also schaut mal rein!

Media Monday #107

Nach einem herrlichen Urlaub ist der darauf folgende Montag immer besonders hart. Gut also, dass es die Fragen des Medienjournals gibt, die zwischen überquellenden Postfächern sowie alten und neuen Projekten einen kleinen Lichtblick darstellen. Also falls ihr es noch nicht gemerkt habt: Ich bin wieder im Lande…

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  1. Der neue Film von Guillermo del Toro namens „Pacific Rim“ sieht nach unterhaltsamen Actionkino aus, das jedoch Gefahr laufen könnte von seinem Gigantismus erdrückt zu werden.
  2. Jeder einzelne Cameo (u.a. Jim Parsons oder Neil Patrick Harris) im 2011er „Die Muppets“ war einer der besten Cameo-Auftritte.
  3. SchauspielerIn Jason Segel würde ich gern mal in einem waschechten Action-Film sehen.
  4. „Babylon A.D.“ hält sich für tiefgründiger als er eigentlich ist, denn die sozialkritischen und pseudoreligiösen Elemente wirken wie Fremdkörper in der forcierten Coolness dieses Actionschwachsinns.
  5. Ich würde gerne mal ein Buch lesen, das mich so restlos in seine Welt zieht, wie ich es nur aus Kindheitstagen kenne.
  6. Zu einem guten Krimi gehört für mich ein interessanter Ermittler, ein starker Bösewicht und – am wichtigsten – Spannung.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Vertical Limit“ und der war schlechter als ich ihn in Erinnerung hatte, weil das tolle Setting die miesen Effekte und Schauspieler leider nicht komplett relativieren konnte.

Media Monday #106

Na, ist es euch aufgefallen? Ich war weg. Im Urlaub. So richtig mit Wegfahren, Frau, Kindern, Natur und so. Und natürlich ohne Internet. Deshalb bin ich auch nicht dazu gekommen die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Nun bin ich wieder da und es warten unzählige Ladungen Wäsche darauf gewaschen zu werden, über 500 Fotos befinden sich auf der Speicherkarte, von den angesammelten Feeds einmal gar nicht zu reden. Doch nun erst einmal zu den wichtigen Dingen…

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  1. Die coolste Figur aus einem Science-Fiction-Film ist für mich Lieutenant Ellen Ripley (weiblich, „Alien“) und Captain Malcolm Reynolds (männlich, „Serenity“).
  2. Britischer Humor ist dem amerikanischen Pendant häufig voraus (siehe z.B. „Coupling“).
  3. Der mieseste Horrorfilm der letzten Zeit war für mich – zumindest wenn man nach dem Datum der Sichtung geht – Rob Zombies „Halloween“-Remake.
  4. Die Serie „Burn Notice“ wurde mir wärmstens empfohlen, konnte mich dann aber überhaupt nicht fesseln, weil ich das alles schon unzählige Male besser gesehen hatte.
  5. Zu „V wie Vendetta“ würde ich gerne mal den zugrundeliegenden Comic lesen, weil ich bereits Alan Moores „From Hell“ und „Watchmen“ interessant fand.
  6. RegisseurIn John Carpenter findet seit Jahren nicht mehr zu alter Stärke zurück und meiner Meinung nach mangelt es den neueren Werken an Innovationswillen.
  7. Mein zuletzt gelesenes Buch war „Die Tribute von Panem: Flammender Zorn“ und das war ein wirklich passender Abschluss der Trilogie, weil es nach einem etwas holprigen Start in einem gelungenen Finale mündete.

Media Monday #105

Die Woche schickt sich an eine gute zu werden: Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Das wäre dieses Jahr tatsächlich ein Novum. Umso besser, dass ich ab Mitte der Woche Urlaub habe. Verdientermaßen natürlich. Zuvor gilt es aber noch die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten, die wieder einmal auf spannende Antworten hoffen lassen…

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  1. Der/die coolste FluchtwagenfahrerIn muss einfach dem Film „Ronin“ entspringen (d.h. Robert De Niro, Jean Reno, Natascha McElhone, Sean Bean usw.), da es in diesem die besten Fahrzenen zu sehen gibt – aber vermutlich wird nahezu jeder Ryan Goslings namenlosen Fahrer aus „Drive“ nennen…
  2. Filme, in denen die Natur als Feind dargestellt wird finde ich grundsätzlich interessant, besonders wenn es in die Richtung von „The Grey“ oder „The Hunter“ geht, d.h. die Natur ist das Setting und der Mensch der Fremdkörper, der in sie eindringt.
  3. Filme, in denen der Film gerissen ist kann ich ehrlich nicht mehr sehen.
  4. Der enttäuschendste Serienstart der letzten Jahre war für mich eindeutig „The River“, weil ich mir ein spannendes Dschungel-Abenteuer à la „Lost“ erhoffte, aber letztendlich billigsten Wackelkamera-Horror aus der Mottenkiste bekam.
  5. Jede gute SchauspielerIn war für mich lange Jahre untrennbar mit der Figur, die er/sie zuletzt überzeugend spielte verbunden, doch mit seinem/ihren neuen Film ist es ihm/ihr gelungen, sich von diesem Image freizuspielen.
  6. Ein(e) Buch(-Reihe), das/die ich gerne mal lesen würde, wenn ich denn ausreichend Zeit hätte, wäre die komplette „Scheibenwelt“-Reihe von Terry Pratchett. Zwar kenne ich bestimmt ein knappes dutzend Bücher, doch habe ich mich in den letzten Jahren überhaupt nicht mehr damit beschäftigt (die BBC-Verfilmungen einmal ausgenommen).
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „The Impossible“ und der war eine emotionale Tour de Force, weil Regisseur Juan Antonio Bayona darin eine wahre Begebenheit unglaublich intensiv und mitreißend umgesetzt hat.

Media Monday #104

Nach der extremen Hitze letzte Woche, lässt uns das aktuelle Wetter wieder kühlen Kopf bewahren – und dies ist bei den aktuellen Fragen des Medienjournals auch wieder bitter nötig. Wulf hat sich unsere Anmerkungen zum Jubiläums-Special zur 100. Ausgabe anscheinend zu Herzen genommen und seitdem ist eine Frage schwieriger spannender als die nächste…

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  1. Von allen Bond-Darstellern scheint Daniel Craig der ungewöhnlichste zu sein, jedoch ist seine Interpretation der Figur Bond wohl ebenso dem Zeitgeist geschuldet, wie dies auch bei Sean Connery, Roger Moore, Pierce Brosnan und den anderen Darstellern der Fall war.
  2. Es nervt mich ja ein wenig, dass SchauspielerIn Johnny Depp auf burtonesque Rollen abonniert zu sein scheint, denn ich glaube, dass er eigentlich mehr kann als Sparrow oder Wonka.
  3. Statt der althergebrachten Schauplätze wäre es toll, wenn mal ein Horrorfilm in/im einsamen Hotel? Im Weltall? Unter Wasser? In der U-Bahn? In einer Stadtwohnung? In den Bergen? Auf einer einsamen Insel? usw. spielen würde, denn… achja, gab es ja schon alles. Ich glaube im diesem Genre wurde schon jeder nur erdenkliche Schauplatz irgendwie verwurstet…
  4. Fiktive Produktmarken in Filmen wirken oft eher lachhaft (z.B. Finder-Spyder in diversen Serien als Subtitut für Google), doch ist mir das immer noch lieber als forctiert wirkendes Product Placement (z.B. Apple oder Toyota).
  5. Ganz besonders freue ich mich, dass der/die SeriendarstellerIn George Clooney den Sprung auf die große Leinwand geschafft hat, weil er die Filmlandschaft auch hinter den Kulissen bereichert hat – inzwischen kennt man es fast schon eher andersrum und Filmstars wandern zu Serienformaten ab (z.B. Glenn Close, Martin Sheen, Alec Baldwin, Kiefer Sutherland).
  6. Das Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“ sollte jeder mal gelesen haben, denn es enthält etliche Weisheiten und ist zudem unglaublich unterhaltsam.
  7. Meine zuletzt gesehene Serienstaffel war die sechste Staffel von „Bones“ und die war recht unterhaltsam, weil sie teils interessante Kriminalfälle und durchaus nette Charaktermomente bot.

Media Monday #103

Nach einem herrlichen Sommerwochenende (gefühlt das erste übrigens), lockt die kommende Arbeitswoche mit prophezeiten 35 °C in einem Büro ohne Klimaanlage nicht wirklich. Doch da muss man durch und somit gibt es zur Abkühlung erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit!

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  1. Es ist schade, dass man von SchauspielerIn Ed Harris – auch wenn dies evtl. an der fehlenden Überschneidung seiner Rollenwahl mit meinen gesehenen Filmen liegt – schon länger nichts mehr gehört hat, denn insbesondere den Film „The Abyss“ mit ihm/ihr fand ich großartig.
  2. SchauspielerInnen, die sich nebenbei noch der Regie widmen, finde ich beachtenswert – wobei man z.B. bei Clint Eastwood und inzwischen auch Ben Affleck gar nicht mehr von nebenbei sprechen kann.
  3. Wenn in einer Serie Michael J. Fox in einer seiner/ihrer vielen Gastrollen auftritt, freue ich mich immer sehr, weil ich ihn bereits damals in „Chaos City“ fantastisch fand und es toll finde, wie offen und proaktiv er mit seiner Erkrankung umgeht.
  4. So nahezu jeden interessanten Film der letzten drei Jahre habe ich zwar im Kino verpasst, möchte ich mir aber baldmöglichst noch ansehen, weil ich sonst – abgesehen von Berichten und Kritiken in all euren Blogs – gar nichts mehr vom aktuellen Filmgeschehen mitbekomme.
  5. Von den Serien der letzten vier bis fünf Jahre ärgert es mich am meisten, dass u.a. „Smash“ abgesetzt worden ist, denn auch wenn die Serie nicht perfekt war, so war sie doch einmalig in der Serienlandschaft und bot einen unterhaltsamen Einblick in die Entstehung eines Broadway-Musicals und teils tolle Songs mit Ohrwurmcharakter.
  6. Bücher mit mehr als 1000 Seiten schrecken mich ja schon grundsätzlich ab – und doch lese ich zurzeit den vierten Band aus George R. R. Martins „A Song of Ice and Fire“-Zyklus.
  7. Meine zuletzt gesehener Film war „Silver Linings“ und der war tatsächlich so gut, wie man überall liest, weil in ihm fantastischen Schauspieler eine Geschichte mit viel Herz erzählen.

Media Monday #102

Nachdem uns der Sommer – immerhin über das Wochenende – für ganze drei Tage mit Wärme und Sonnenschein beglückt hat, bin ich heute früh zu trommelndem Regen aufgewacht. Doch auch bei dunklen Wolken und nasskalter Witterung beantworte ich die aktuellen Fragen des Medienjournals natürlich mit vollem Einsatz…

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  1. SchauspielerIn Jeremy Irons überzeugt mich ja sonst meistens, aber seine/ihre Rolle in „Dungeons & Dragons“ war wirklich mies, denn darin hat er Overacting neu definiert.
  2. Jeder Arnold Schwarzenegger-Film – „Twins“ vielleicht einmal ausgenommen – ist eine typische One-Man-Show, denn so ist die Marke Schwarzenegger eben angelegt.
  3. Ich verstehe wirklich nicht, warum „Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der Einhorn“ in den Himmel gelobt wird, denn obwohl ich die Werke von Steven Spielberg und Peter Jackson normalerweise mag und Animations- und Abenteuerfilme liebe, hat mich das 3D-Spektakel seltsam kalt gelassen.
  4. Die überzeugendste/schönste Serien-Romanze hatten Pam Beesly und Jim Halpert in der US-Version von „The Office“.
  5. Jeder gute (Drehbuch-)Autor, der in seinem (Dreh-)Buch auf die Wirkung eines Charakters und dessen Beziehung zu anderen Charakteren setzt, lässt tief in die Psyche der Figur blicken.
  6. NBC hat diese TV-Saison wieder einmal eine Programmpolitik betrieben, dass man wirklich nur mit dem Kopf schütteln kann.
  7. Meine zuletzt gelesene Kritik war zu „The Last Stand“ auf Review-Corner.de und die war vielversprechend, weil ich durch sie noch mehr Lust bekommen habe, den Film zu sehen.

Media Monday #101

Nach einem verregneten Wochenende, geht es in eine ebensolche Woche. Bei gerade einmal 6 °C. Wir haben Juni. Trotz Regen, düsteren Wolken und ebensolcher Laune, beantworte ich natürlich auch diesen Montag wieder voller Freude die aktuellen Fragen des Medienjournals. Auch wenn die Feiertage bis Oktober nun erst einmal vorbei sind: Habt ihr Wulf eigentlich schon zu 2 Jahren Medienjournal gratuliert?

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  1. Die größte Action-Ikone ist nach meinem Dafürhalten Arnold Schwarzenegger, dicht gefolgt von Bruce Willis – zumindest zu ihrer Glanzzeit in den 80er und 90er Jahren.
  2. AIMEE MANN gefiel mir am besten in dem Episodenfilm „Magnolia“, weil ihre Songs darin einen mindestens ebenso großen Stellenwert haben, wie die Dialoge der Schauspieler.
  3. Serien, die nur einen Case-of-the-Week haben und keine fortlaufende Handlung mag ich normalerweise nicht so gerne, doch können diese teils durch ihre Charaktere überzeugen. Mein Favorit in diesem Bereich ist eindeutig die Krimiserie „Castle“ mit Nathan Fillion.
  4. Die liebste Serie meiner Kindheit war wohl „Alf“, weil es meine erste Sitcom war und der subversive Humor der Hauptfigur bereits damals einen Nerv bei mir getroffen hat.
  5. Mir wurden einmal Kinokarten für die falsche Vorstellung verkauft, was mir jedoch nicht aufgefallen war. Nach einem vehementen Streit mit den rechtmäßigen Kartenbesitzern, machten uns diese auf die falsche Uhrzeit auf unseren Karten aufmerksam und dann musste ich einfach das Kino verlassen.
  6. Special Agent Aloysius Pendergast (u.a. „Dark Secret“) gefällt mir als literarische Figur mitunter am besten, weil er ein ganz anderer Typ von Ermittler ist und mich teils an eine abgefahrene Südstaaten-Version von Special Agent Dale Cooper („Twin Peaks“) erinnert.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ und der war äußerst unterhaltsam, mitreißend und bewegend, weil Ang Lee das Kunststück gelungen ist eine überstilisierte Märchenwelt mit einer faszinierenden Erzählung und starken Gefühel zu kombinieren.

In eigener Sache: Schaut euch doch einmal die von Xander ins Leben gerufene Seite Film-Blogosphäre an und gebt Feedback. Vielen Dank!

Media Monday #100 – Jubiläums-Special

Nachdem der Winter zurückgekehrt ist – beinahe Juni und beständig ca. 4° C mit Dauerregen – hat man notgedrungen wieder mehr Zeit sich mit Innenaktivitäten zu beschäftigen. Wer hilft uns dabei? Natürlich Wulf vom Medienjournal mit seinen wöchentlichen Fragen zum Film- bzw. Mediengeschehen. Gratuliere zur #100!

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  1. Nicht nur beim Media Monday kommt der Schauspieler Nathan Fillion (@NathanFillion) regelmäßig zu kurz, denn er hätte durchaus das Talent auch abseits von Nerd-Filmen und -Serien zu glänzen, siehe z.B. „Jennas Kuchen“.
  2. RegisseurIn Guillermo del Toro wäre meiner Meinung nach prädestiniert, um eine Geschichte aus dem „Shadowrun“-Universum zu verfilmen, denn ich kann mir gut vorstellen, dass er die Atmosphäre und das Design dieser Welt sehr gut treffen würde.
  3. SchauspielerInnen à la Megan Fox, Jessica Biel, Channing Tatum usw. mögen berühmt sein, meines Erachtens nach aber mehr aufgrund körperlicher Reize als ihres schauspielerischen Talents wegen, denn Hollywood setzt hier leider klare Prioritäten. Doch so hatten ja z.B. auch Brad Pitt oder Charlize Theron angefangen, also ist noch einiges möglich…
  4. Am besten am Media Monday gefällt mir, dass sich eine kleine Community darum entwickelt hat und ich somit stets neue und lesenswerte Blogs entdecke und mich auf der anderen Seite auch über neue Leser freuen darf.
  5. Wohingegen beim Media Monday die Struktur (z.B. müssen es zwingend immer 7 Fragen sein?) dringend eventuell eine Frischzellenkur vertragen könnte.
  6. Die Antworten von dem Teilnehmer bzw. der Teilnehmerin, deren Blog als erstes in meinem Feedreader auftaucht, lese ich meist zuerst, weil das einfach so ist.
  7. Was ich den anderen Teilnehmern (oder dem Wulf) schon immer einmal sagen wollte: Danke Wulf für deinen unermüdlichen wöchentlichen Einsatz und danke Media Monday-Community für die unzähligen Filmtipps und spannenden Diskussionen!

Media Monday #99

Dank des heutigen Feiertages, komme ich wieder einmal dazu, die aktuellen Fragen des Medienjournals überpünktlich zu beantworten. Dies hilft mir zudem meinen Plan, auch den heutigen Tag – so denn das Wetter mitspielt – unter freiem Himmel zu verbringen, in die Tat umzusetzen. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen und erholsamen Pfingstmontag!

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  1. George Clooney gefiel mir am besten in „Out of Sight“ und „From Dusk Till Dawn“.
  2. Stanley Kubrick hat mit „2001: Odysee im Weltraum“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich mich hier für einen der allesamt auf ihre Art und Weise großartigen Filme entscheiden muss und ich diesen in einer hypnotischen Vorführung im Kino erleben durfte.
  3. Jamie Lee Curtis gefiel mir am besten in „Ein Fisch namens Wanda“ und „True Lies“.
  4. In Musical-Filmen, wie „Moulin Rouge“ oder „Rock of Ages“, gehört es dazu und sehe ich es ganz gerne, wenn ständig gesungen und/oder getanzt wird.
  5. „Onkel Dagobert: Sein Leben, seine Milliarden“ wäre mal ein Comic ganz ohne Superhelden, den ich gerne verfilmt sehen wollen würde.
  6. Filme, die an bestimmten Feiertagen spielen – ganz speziell zu Weihnachten – sehe ich zu gegebenem Anlass recht gerne.
  7. Meine zuletzt gesehene Film Serie war das Finale der 4. Staffel von „Community“ und das war ziemlich unterhaltsam, weil man die düstere Zeitlinie wieder aufgegriffen hat und es so zu einigen schönen Anspielungen kommt.