Avengers: Endgame (2019) (WS1)

Nach einem erfolgreichen Tag, zumindest wenn ich an die Arbeiten im Chaoskeller denke, hatten wir abends Großes vor: Endlich stand mit „Avengers: Endgame“ das Finale der Infinity-Saga auf dem Programm. Schon verrückt, dass wir seit dem Start mit „Iron Man“ im März in nur sieben Monaten durchgekommen sind. Allerdings haben wir auch kaum etwas anderes gesehen. Wie uns das Finale gefallen hat? 💎

Avengers: Endgame (2019) | © Walt Disney

Avengers: Endgame (2019) | © Walt Disney

Der epischste aller epischen Endkämpfe

Unsere Sichtung von „Avengers: Infinity War“ lag inzwischen auch schon wieder einen Monat zurück. Genug Zeit also, um die kleinen Details zu vergessen. Glücklicherweise hatte ich den Film schon einmal gesehen und konnte somit die Lücken für die Kids auffüllen. Die ersten vierzig Minuten sind für einen Marvel-Film doch erstaunlich düster und wir sehen die Auswirkungen des Vorgängerfilms recht schonungslos umgesetzt. Danach beginnt der Zeitreiseplot, der im Grunde so funktioniert, wie das Finale von „Zurück in die Zukunft II“, sprich unsere Figuren reisen in bereits bekannte Szenen der vorangegangenen Filme zurück. Das ist unglaublich unterhaltsam und bisweilen auch überraschend schockierend. Speziell das Zappelinchen wollte das Ableben einer ihrer liebsten Figuren nicht wirklich akzeptieren. Auch wenn „Avengers: Endgame“, und das sollte für niemanden eine Überraschung sein, viele Todesfälle seines Vorgängers wieder rückgängig macht, so ist er doch erstaunlich konsequent, was ein paar der alteingesessenen Held:innen angeht.

Neben den gigantischen Schauwerten sind es vor allem die ruhigen Momente, die mich begeistern. Da kommt es dem Film tatsächlich zugute, dass sich die Russo-Brüder drei Stunden Zeit für ihre Geschichte lassen. Es ist Raum für Emotionen und der Epilog mag zwar ausgewalzt wirken, doch ist es der absolut passende Abschied von unseren liebgewonnenen Figuren. Aber ich mochte die unzähligen Enden ja auch schon bei „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“. Überhaupt ist es schön zu sehen, dass „Avengers: Endgame“ wirklich als Schlusspunkt stehen könnte. Es gibt keine Mid- oder After-Credit-Szene, keine Andeutungen oder gar Cliffhanger. Nein, das MCU hätte mit diesem Film auch enden können. Hat es natürlich nicht und ich bin nun wirklich gespannt, wie es weitergeht. Die nächsten drei Filme kenne ich zwar schon, doch möchte ich dieses Mal auch die wichtigsten Serien mitnehmen. Und auch die Filme weiterschauen. Aber vermutlich nicht mehr so geballt am Stück, wie die ersten drei Phasen des MCU.

Fazit

„Avengers: Endgame“ ist in jeder Hinsicht beeindruckend. Eine wahre Achterbahnfahrt von einem Film. Ich war erneut sehr begeistert und die Kinder ebenso. Allerdings haben sie ziemlich an den gefallenen Held:innen zu knabbern. Ich bin gespannt, wie uns die weitere Reise nun gefallen wird. Für dieses monumentale Werk kann ich beinahe die höchste Punktzahl zücken: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1881)

Da der Handwerker für den Chaoskeller heute morgen schon um 8 Uhr vor der Tür stand (ich beschwere mich nicht und bin sogar froh darum), war die Nacht zu kurz. Ich hätte ja auch einmal früher ins Bett gehen können. Naja, selbst schuld. Dennoch habe ich mich um die Mittagszeit zu einem Lauf aufgemacht. 😴

Unschön harter Basis-Lauf nach zu kurzer Nacht

Unschön harter Basis-Lauf nach zu kurzer Nacht

Distanz: 10.11 km
Zeit: 01:00:01
Anstieg: 95 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 840 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 75%

2024: 2059 km
Oktober: 143 km
KW 42: 44 km

Als ich zurückkam war der Handwerker schon wieder weg und unser Chaoskeller hat einen wichtigen Schritt vom Chaos weg gemacht. Morgen kann ich bereits ein wenig umräumen und in den bald anstehenden Herbstferien hoffentlich schon neue Möbel kaufen und aufbauen. Und der Lauf? Der war, wie zu erwarten, recht hart. Dennoch bin ich froh, draußen gewesen zu sein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #846 – Der Schacht 2
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Zathura: Ein Abenteuer im Weltraum (2005)

Wieder einmal geht ein vollgestopfter Freitag zu Ende. Um 19:30 Uhr habe ich den Zwergofanten vom Karate-Training abgeholt, wo er heute zum Schüler der Tages gekürt wurde. Frau bullion und das Zappelinchen waren mit Freundinnen auf einer Autorenlesung und ich habe mit dem Zwergofanten „Zathura: Ein Abenteuer im Weltraum“ angeschaut. Die Verfilmung einer Geschichte des „Jumanji“-Autors hatte ich schon länger auf dem Schirm und die Gelegenheit war heute günstig. 🚀

Zathura: Ein Abenteuer im Weltraum (2005) | © Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

Zathura: Ein Abenteuer im Weltraum (2005) | © Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

Ein wunderbar klassisches Kinderabenteuer

Während der Sichtung habe ich mich gefragt, aus welchem Jahr der Film denn stammt. Mir war bewusst, dass er deutlich nach dem originalen „Jumanji“ entstanden ist und doch konnte ich den Zeitpunkt nicht genau einordnen. Der Grund dafür liegt wohl in der klassischen Inszenierung. Regisseur Jon Favreau (bekannt für u.a. „Iron Man“) setzt auf größtenteils praktische Effekte und auch die Geschichte wirkt wie in den 1990er Jahren verankert. Apropos Geschichte: Diese ist nahezu 1:1 „Jumanji“ aus dem Jahr 1995 nachempfunden, nur dass das neue Brettspiel „Zathura“ heißt und den Dschungel gegen den Weltraum eintauscht. Die Mechanik ist also sehr ähnlich und doch wirkt „Zathura: Abenteuer im Weltraum“ wie ein ganz eigener Film.

Es war lustig Josh Hutcherson als Kinderdarsteller zu sehen, der Jahre später mit „Die Tribute von Panem: The Hunger Games“ weltberühmt wurde. Auch habe ich mich über den Auftritt von Dax Shepard gefreut, den ich seit der grandiosen Serie „Parenthood“ in mein Herz geschlossen habe. Zudem war es toll Tim Robbins einmal wieder zu sehen, auch wenn seine Rolle nicht sonderlich groß ist. Was macht „Zathura: Abenteuer im Weltraum“ nun so gelungen? Neben den praktischen Effekten ist es das kindgerechte Abenteuer, das mich komplett in den Film gezogen hat. Dieses besitzt viel Charme und weiß auch inhaltlich zu überzeugen. Ich mag diese Filmreihe einfach und habe ja selbst einen weichen Punkt für die modernen „Jumanji“-Sequels. Gegen die Hauptreihe ist „Zathura: Abenteuer im Weltraum“ leider etwas untergegangen. Umso froher bin ich, den Film nun endlich nachgeholt zu haben.

Fazit

Mir hat „Zathura: Abenteuer im Weltraum“ wirklich viel Freude bereitet. Auch der Zwergofant war sehr angetan, wobei er gerade die Szenen rund um die Zorgons doch ein wenig zu gruselig fand. Kann ich verstehen. Ich kann den Film allen Freund:innen von „Jumanji“ nur ans Herz legen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: war mit Frau bullion auf einer Autorenlesung;  Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1880)

Nach dem Bürotag gestern, nach dem ich noch mit einem ehemaligen Mitarbeiter essen war, hat es mich heute wieder ins Home Office verschlagen. Somit habe ich mich auch wieder zu einer Mittagsrunde aufgemacht. Meine Uhr hatte mir Intervalle (anaerob, sprich 7 x 1 min in 4:10 min/km) vorgeschlagen. 😬

Fiese Intervalle (anaerob) in der Mittagspause

Fiese Intervalle (anaerob) in der Mittagspause

Distanz: 8.63 km
Zeit: 00:51:06
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 683 kcal

Training: Anaerob
Ausführungswert: 48%

2024: 2048 km
Oktober: 133 km
KW 42: 34 km

Es war ein harter Lauf. Erstaunlicherweise konnte ich die Pace während der Intervalle erstaunlich gut halten. Dafür habe ich den Puls in den Ruhephasen (Ziel war 127 bpm) nicht unter 145 bpm gebracht. Vermutlich liegt das auch an der Trägheit des optischen Sensors, doch ein Pulsgurt ist mir noch zu aufwendig. War dennoch schön, mich einmal wieder zu pushen. Normalerweise verfalle ich ja eher in mein Wohlfühltempo. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #846 – Der Schacht 2
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Top 5 Wohlfühlfilme

Von meinen Lieblingshorrorfilmen (aller Zeiten) geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu einem ganz anderen Thema: Meine Wohlfühlfilme sind gefragt und die Nennungen unten sollten wohl kein:e Stammleser:in meines Blogs überraschen. Würdet ihr euch mit diesen Filmen auch wohlfühlen? 😊

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #381 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #381 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #381 lautet:

Top 5 Wohlfühlfilme

  1. „Die Goonies“ (1985) – Ich habe viele Erinnerungen an meine Kindheit, in denen ich mit Freunden Abenteuer erlebt habe. Natürlich waren diese nie so groß wie in diesem Film oder auch „Stand by Me“, doch bringen die Filme eben jene nostalgischen Erinnerungen an eigene Abenteuer zurück. Dabei fühle ich mich auch heute noch sehr, sehr wohl.
  2. Die „Karate Kid“-Reihe (1984 bis 1994) – Ich habe diese ikonische Filmreihe erst sehr spät für mich entdeckt. Natürlich ist vor allem der erste Teil großartig, doch ich mag auch die nachfolgenden Filme sehr gerne. Spätestens seit der Sequel-Serie „Cobra Kai“ bin ich sowas von in dieser Welt drin und müsste die herrlich nostalgischen 1980er Filme dringend noch einmal sehen und höher bewerten. Wohlfühlfilme par excellence.
  3. Peter Jacksons Mittelerde-Filme (2001 bis 2014) – Wenig überraschend fühle ich mich auch im filmischen Mittelerde sehr wohl. Das gilt sowohl für „Der Herr der Ringe“ als auch „Der Hobbit“. Die Umsetzung der Fantasy-Welt strahlt für mich eine Magie aus, der ich mich nur schwer entziehen kann. Es ist als würde ich mich mit den Hobbits gemeinsam auf die Reise begeben. Nur bequem vom Sofa aus. Wer fühlt sich da nicht wohl?
  4. „Schöne Bescherung“ (1989) – Wenn dies kein Wohlfühlfilm wäre, dann würde ich ihn auch nicht jedes Jahr schauen. Stand heute habe ich ihn bereits fünfzehnmal auf dem Blog besprochen und auch die Kinder haben die Griswolds liebgewonnen. Weihnachten ist für das Wohlfühlen natürlich auch prädestiniert, weshalb ich mir auch überlegt hatte, „Kevin: Allein zu Haus“ mit auf die Liste zu nehmen.
  5. Die „Zurück in die Zukunft“-Reihe (1985 bis 1990) – Natürlich darf auch diese großartige Trilogie nicht fehlen, denn es gibt kaum andere Filme, die bei mir solch ein Wohlfühlgefühl auslösen. Speziell der erste Teil, in dem Marty ins Jahr 1955 zurückreist, hat diese sehr heimeligen Schwingungen. Hinzu kommt eine packende Geschichte und großartig ausgearbeitete Figuren. Da fühle ich mich einfach immer wohl.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1879)

Heute hatte ich bei meinem herrlich sonnigen Mittagslauf (ich war sogar in kurzer Hose unterwegs; im Oktober!) wieder das Gefühl, dass ich nur schwer vorankomme. Mein letzter Ruhetag liegt auch schon über eine Woche zurück. Vielleicht ist es also ganz gut, dass ich morgen nicht zum Laufen kommen werde? ☀️

Ein Mittagslauf in kurzer Hose im Oktober

Ein Mittagslauf in kurzer Hose im Oktober

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:50:04
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 674 kcal

2024: 2040 km
Oktober: 124 km
KW 42: 25 km

Insgesamt habe ich mich aber doch gut gefühlt, was wohl auch am famosen Wetter lag. Da ist es so wertvoll, zumindest mittags eine knappe Stunde rauszukommen. Gerade wenn ich ansonsten den ganzen Tag im Büro im Keller sitze. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #845 – The Beautiful Game
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, The Strokes

Niederlande: Nordholland 2024 #5 – Ausflug in den Dierenpark Hoenderdaell

Der letzte Artikel dieser Serie liegt schon wieder zwei Wochen zurück. Höchste Zeit, dass es weitergeht: An einem der verregneten Tage, haben wir uns in der näheren Umgebung umgesehen und festgestellt, dass es dort einen kleinen Tierpark gibt. Unsere Erwartungen waren nicht besonders hoch, doch schien uns ein Ausflug in den Dierenpark Hoenderdaell eine gelungene Schlechtwetterbeschäftigung zu sein. Letztendlich waren wir sogar sehr positiv überrascht von dem Tierpark, der vor allem Tiere beherbergt, die aus schlechten Lebensbedingungen gerettet wurden. 🐵🦁🐯

Ein Katta auf einem Baum im Tierpark

Ein Katta auf einem Baum im Tierpark

Die Anfahrt war mit knapp 30 Minuten angenehm kurz und wir haben einiges mehr von dieser Ecke Nordhollands gesehen. Vor dem Tierpark war direkt ein großer und kostenloser Parkplatz. Danach haben wir Tickets gekauft und wurden sogleich von den ersten Tieren (Erdmännchen) begrüßt. Auf der Karte wirkte das Gelände eher klein und ich hatte die Vermutung, dass wir schnell durch sein würden. Doch weit gefehlt!

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Run, Fatboy, Run (1878)

Heute war es soweit und ich habe mein Minimalziel für dieses Jahr geknackt. Dieses lag bei einer Laufdistanz von 2.024 km und ist nun bereits im Oktober gefallen. Damit bin ich sehr zufrieden und gespannt, ob ich die 2.500 km auch noch erreiche. 🥳

Mit dem heutigen Lauf habe ich mit 2.024 km mein Minimalziel für dieses Jahr geknackt

Mit dem heutigen Lauf habe ich mit 2.024 km mein Minimalziel für dieses Jahr geknackt

Distanz: 8.54 km
Zeit: 00:48:54
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 682 kcal

2024: 2031 km
Oktober: 116 km
KW 42: 17 km

Obwohl ich mich beim Start immer noch nicht 100% fit gefühlt habe, war ich doch deutlich besser unterwegs als bei den letzten Läufen. Es geht langsam wieder aufwärts. Vielleicht sind das aber auch nur normale Schwankungen in der Tagesform? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #845 – The Beautiful Game
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1877)

Ein weiterer Mittagslauf im Home Office. Völlig unspektakulär. Es war recht frisch und ich kam erstaunlich gut voran. 🏃‍♂️

Unspektakulärer Mittagspausenlauf am Montag

Unspektakulärer Mittagspausenlauf am Montag

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:49:38
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 690 kcal

2024: 2023 km
Oktober: 107 km
KW 42: 8 km

Heute Nachmittag kommt ein Handwerker, um sich den Chaoskeller anzuschauen. Drückt mir die Daumen, dass es danach schnell voran geht!

Im ersten Ohr: Sneakpod #845 – The Beautiful Game
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, Paramore, The Postal Service

Media Monday #694 – Gartenarbeit, Brie Larson und neue Laufschuhe

Schon wieder ist eine Woche vorbei. Wie kann es sein, dass jetzt schon fast die Hälfte des Oktobers hinter uns liegt? Die Zeit rennt und ich komme nicht hinterher. Vom Chaoskeller gibt es ausnahmsweise nichts zu berichten. Morgen, bzw. wenn ihr das lest heute, kommt ein Handwerker und dann gibt es zumindest eine zeitliche Perspektive. Die Kleinanzeigen-Verkäufe stagnieren leider. Einzig ein paar Reitstiefel haben wir verkauft, doch die großen Teile (Kinderzimmermöbel, Kinderwagen usw.) will niemand. Dafür gibt es im Garten ein Erfolgserlebnis, denn wir haben den halben Samstag damit verbracht unsere Büsche zu schneiden. Nervige Arbeit, aber man sieht das Ergebnis. Fleißig war ich auch auf meinem Blog und habe etliche neue Artikel zu Serien und Filmen veröffentlich. Diese findet ihr unten in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Damit wünsche ich euch auch einen guten Start in die Woche! 🙂

Media Monday #694

  1. Im Moment scheint es kaum denkbar, dass sich meine Liste der Top 5 Lieblingshorrorfilme (aller Zeiten) alsbald ändern wird.
  2. Carol Danvers in „Captain Marvel“ begeistert mich wie kaum ein*e Zweite*r, denn ihre Origin-Geschichte ist unfassbar unterhaltsam und Brie Larson die perfekte Besetzung für die mächtigste aller Superheld:innen.
  3. Ich träume zuweilen ja wirklich, dass ich lange vermisste Menschen wieder um mich habe.
  4. Sebastian Bezzel gibt eine großartige Vorstellung ab, wenn es darum geht den Dorfpolizisten Franz Eberhofer auch noch in „Guglhupfgeschwader“, den achten Film der erfolgreichen Reihe, liebenswert-trottelig und doch straßenschlau zu verkörpern.
  5. Es hat wirklich etwas für sich, zu sehen, wie sich Anke Engelke und Bastian Bastewka in der vorletzten Folge der Serie „Perfekt Verpasst“ endlich begegnen.
  6. Eric Kripke ist wirklich begnadet, wenn es darum geht seine Serie „The Boys“ auch im vierten Jahr übertrieben satirisch und mit Bezug auf den aktuellen US-Wahlkampf zu erzählen.
  7. Zuletzt habe ich die 2.000 km in meinem Laufjahr geknackt und das war Anlass für mich auch neue Laufschuhe zu kaufen (siehe Foto unten), weil meine letzten drei Paare schon wieder je über 800 km in den Sohlen haben.

Ich habe mir drei Paar neue Laufschuhe gegönnt und diese werden mich durch das nächste Jahr begleiten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):