Media Monday #696 – Herbstferien, neue Möbel und Zeitumstellung

Während ich diese Zeilen schreibe, ist das Wochenende schon wieder fast vorbei. Macht mir heute aber wenig aus, denn ich habe mir in den Herbstferien eine Woche Urlaub gegönnt. Chaoskellerbeseitigungsurlaub sozusagen: Nachdem wir letzte Woche noch recht spontan zwei Autoladungen voller Möbel gekauft hatten, war ich von Freitagnachmittag bis Samstagabend damit beschäftigt diese aufzubauen. Sowohl der Zwergofant als auch das Zappelinchen waren mir dabei eine große Hilfe. Noch bin ich nicht komplett fertig, aber das sollte ich bis Montagabend schaffen. Danach gilt es die neuen Schränke mit all dem zu befüllen, was wir in Umzugskisten zwischengelagert haben. Ich freue mich speziell auf das Neusortieren meiner Filmsammlung und LEGO-Sets. Um Stauraum für die großen Teile (Koffer usw.) zu schaffen, muss erst noch der Schreiner kommen. Doch wird Ende der Woche ein großer Schritt weg vom Chaoskeller hin zum Arbeits- und Hobbykeller getan sein. Juhu! Was steht sonst noch an? Am Sonntag haben wir meine Mutter besucht und ich bin von dort die 16 km nach Hause gelaufen. Wurde gegen Ende ganz schön dunkel. Dann wollen diese Woche noch die Reifen der Autos gewechselt werden, diverse Halloweenfeiern stehen an samt ein bis zwei Übernachtungen von Freund:innen der Kinder und noch diverse weitere Termine. Es wird turbulent und arbeitsreich werden, das jedoch im positivsten Sinne. Nachdem die Einleitung nun schon viel zu lang ist, geht es mit den Fragen des Medienjournals weiter. Viel Spaß damit und euch eine gelungene Woche! 🎃

Media Monday #696

  1. Es kann durchaus sein, dass ich ein Fan der Zeitumstellung (eigentlich Umstellung der Uhren) bin, auch wenn es ja heutzutage Mode ist diese zu verteufeln.
  2. „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ hat es wirklich nicht leicht, in die Fußstapfen von „Der Herr der Ringe“ zu treten, denn die Serie ist auch in der zweiten Staffel leider nicht sonderlich gut.
  3. Ich will eigentlich gar nicht wissen, wie man es sich selbst gegenüber rechtfertigen kann, extrem rechte Parteien zu wählen – völlig egal ob in unserem Land, unseren Nachbarländern oder über dem großen Teich.
  4. Die 5 besten Kreaturen aus Filmen zu nennen klingt zwar erst einmal vielversprechend, aber es ist so schwierig, sich zu entscheiden!
  5. Wenn ich schon lese, dass es demnächst November ist, dann überkommt mich ein wenig Panik ob des rasend schnell voranschreitenden Jahres.
  6. Vieles hätte so schön sein können, doch dann kam die Gier des Menschen.
  7. Zuletzt habe ich laufend die 200 km im Oktober geknackt und das war befriedigend, weil ich dabei eine schöne Strecke gelaufen bin.

„Der Super Mario Bros. Film“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1887)

Heute haben wir einen schönen Tag bei meiner Mutter verbracht. Mittags schön beim Asiaten gegessen, danach ein kurzer Spaziergang, Kaffee und Kuchen und eine Runde gespielt. Am späten Nachmittag habe ich mir dann meine Laufklamotten angezogen und bin am Alten Kanal entlang nach Hause gelaufen, während der Rest der Familie mit dem Auto zurückgefahren ist.

Am Alten Kanal entlang die 200 km im Oktober vollgemacht

Am Alten Kanal entlang die 200 km im Oktober vollgemacht

Distanz: 16.18 km
Zeit: 01:35:25
Anstieg: 87 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 1328 kcal

2024: 2121 km
Oktober: 205 km
KW 43: 50 km

Nach gut der Hälfte der Strecke wurde es auch ziemlich schnell dunkel, so dass ich froh war meine Stirnlampe eingepackt zu haben. Die Teilstrecke durch den Wald war fast etwas gruselig. Über die Felder ist dann auch Nebel aufgezogen. Schön schaurig. Die letzten Male habe ich den Heimweg stets auf einen Halbmarathon erweitert, doch heute hat mir dafür die Energie gefehlt. War dennoch ein guter Lauf. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #847 – Wolfs
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1886)

Obwohl ich gestern Nacht unvernünftig lange wach war, hat mich die senile Bettflucht erwischt und ich war viel zu früh wach. Also standen der Zwergofant und ich schon um 8 Uhr im Keller und hatten bis mittags vier BILLY-Regale aufgebaut. Danach gab es schnell etwas zu essen und ich habe mich zu einem kurzen Lauf aufgemacht. 🏃‍♂️

Samstagslauf mit neuen Schuhen

Samstagslauf mit neuen Schuhen

Distanz: 8.63 km
Zeit: 00:49:46
Anstieg: 79 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 703 kcal

2024: 2104 km
Oktober: 189 km
KW 43: 134 km

So langsam wird es zu frisch für die kurze Hose, aber ich mag das noch nicht wirklich wahrhaben. Insgesamt kam ich ganz gut voran, was vielleicht auch an meinen neuen Laufschuhen lag, von denen ich das erste Paar heute eingeweiht habe. Nun geht es mit der Arbeit im Keller weiter. Morgen haben wir bereits andere Pläne.

Im ersten Ohr: Sneakpod #847 – Wolfs
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1885)

Endlich Freitag und auch noch Freitag vor den Herbstferien. Die Luft ist bei mir raus und somit musste ich mich sogar zum Mittagslauf aufraffen. Das mag schon etwas heißen. Natürlich habe ich dennoch meine Laufschuhe geschnürt.

Erstaunlich motivierter Mittagslauf vor den Herbstferien

Erstaunlich motivierter Mittagslauf vor den Herbstferien

Distanz: 8.67 km
Zeit: 00:48:22
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 682 kcal

2024: 2096 km
Oktober: 180 km
KW 43: 25 km

Ich bin zunächst recht langsam vorangekommen, doch dann bin ich meiner Schwägerin über den Weg gelaufen und habe mich etwas verplaudert. Da ich einen recht nahen Anschlusstermin hatte, musste ich deshalb schneller machen. Somit bin ich endlich einmal wieder eine ordentliche Pace gelaufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #846 – Der Schacht 2
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, The Mountain Goats

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht – OT: The Lord of the Rings: The Rings of Power – Staffel 2 (2024)

Hatte ich vor zwei Jahren dem brandneuen Bewegtbildmaterial aus Mittelerde noch entgegengefiebert, so war „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht – Staffel 2“ einfach eine weitere Serienfortsetzung, wie unzählige andere. Der Hype um die teuerste Serie aller Zeiten war endgültig verflogen und auch inhaltlich war ich nicht sonderlich neugierig. Als es dann los ging, hatte ich mich aber doch gefreut. Ob ich letztendlich begeistert oder enttäuscht wurde? 💍

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht – Staffel 2 | © Amazon Prime Video

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht – Staffel 2 | © Amazon Prime Video

Enttäuschend und doch will ich die Serie lieben

Auch dieses Jahr hatte ich wieder gewartet, bis alle acht Episoden verfügbar waren. Somit konnte ich recht kondensiert meine Reise nach Mittelerde antreten. Perfekt für die kälter werdenden Herbsttage. Vielleicht ist das auch schon das Problem, das ich mit der Serie habe: Waren sowohl „Der Herr der Ringe“ als auch „Der Hobbit“ recht eindeutige Reiseabenteuer, so wird „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ übertrieben fragmentiert erzählt. Mit unzähligen Parteien. Unzähligen Schauplätzen.  Unzähligen Figuren, die teils überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Versteht mich nicht falsch, auch Peter Jacksons Filme erzählen große (teils sogar größere) Geschichten, in denen unsere Gefährten zerschlagen werden und sich in eigenen Abenteuern weiter durch diese Welt schlagen. Doch das Ziel war stets klar, man hat die Figuren zusammen kennengelernt und die Handlungsstränge hängen eindeutig zusammen. Bei dieser zweiten Staffel hatte ich jedoch teils das Gefühl, als würde ich drei bis fünf unterschiedliche Serien schauen, die alle irgendwie in Mittelerde spielen, aber nicht wirklich viel miteinander zu tun haben. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt dass manche Handlungsstränge nur alle paar Episoden vorkommen. Die größten Probleme, die ich der Serie attestiere, sind also strukturell im Drehbuch verankert.

Das alles war auch schon in der ersten Staffel ein Problem und klingt insgesamt unfassbar negativ. Ist es auch auf frustrierende Art und Weise. Doch hatte ich mich nach dem Wiedereintritt in diese Serie auf jede einzelne Episode gefreut, denn den Look und auch die Schauspieler:innen mag ich nach wie vor sehr. Wie gerne habe ich mich in Khazad-dûm aufgehalten und auch neue Ecken Mittelerdes entdeckt. Es hätte alles so schön sein können. Mit mehr Fokus auf den Erzählstrang rund um Sauron und das Schmieden der Ringe der Macht in Eregion würde hier eine wirklich tolle Serie drinstecken. Aber dann stehen plötzlich wieder der Stranger und die Haarfoots im Mittelpunkt. Mit diesem Erzählstrang habe ich mit in diesem Jahr wirklich nicht warm geworden. Die Handlung schreitet nicht voran und findet komplett abgekapselt zum restlichen Geschehen statt. Tom Bombadil hin, Tom Bombadil her. Mit Númenor ging es mir ganz ähnlich. Sicher wichtig für das große Ganze und in Tolkiens Mythologie, doch im Rahmen einer kohärent voranschreitenden Serienhandlung leider eher ablenkend bzw. unnötig. Hier wäre viel mehr Feinschliff am Drehbuch nötig gewesen. Selbst wenn man dadurch von der Vorlage, welche ja (so zumindest mein Verständnis) auch eher in Fragmenten erzählt ist bzw. nur einzelne Ereignisse der Geschichte Mittelerdes abbildet, abgewichen wäre. Schade drum.

Fazit

Es ist schwierig mit „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ und mir. Die Serie ist famos, wenn auch ohne jegliche Besonderheit inszeniert. Look und Inszenierung wecken eben Erinnerungen an die Peter-Jackson-Filme. Das ist gut so. Leider ist das Drehbuch bzw. die Dramaturgie viel zu zerfasert, als dass ich hier eine kohärente Geschichte in ihrer Gesamtheit wahrnehmen könnte. Dennoch möchte ich die Serie weiterhin lieben und gebe deshalb erneut viel zu wohlwollende: 8/10 (7.5) Punkte.

Run, Fatboy, Run (1884)

Mein Tag heute ist viel zu voll. Zu viele Termine, zu viele Themen. Mittags habe ich mich dennoch zu einem kurzen Lauf aufgemacht. War trotz einer lähmenden Müdigkeit dringend nötig. 😴

Müder Mittagslauf an langem Home-Office-Tag

Müder Mittagslauf an langem Home-Office-Tag

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:50:20
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 128 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 625 kcal

2024: 2087 km
Oktober: 171 km
KW 43: 17 km

Ich vermute dass die Uhr meinen Puls heute falsch gemessen hat. Insgesamt war er viel zu niedrig. Erst im letzten Drittel ging er hoch. Gefühlt hätte ich im Schnitt bei 140 bpm liegen müssen. Mal sehen wie es morgen ist. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #846 – Der Schacht 2
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Less Than Jake

Die 5 besten Kreaturen aus Filmen

Von den Top 5 Wohlfühlfilmen geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG  in eine ganz andere Richtung und zwar eine, die wir bereits mehrere Male beschritten haben. Die Aufgabe war bereits 2017 Thema und ein Jahr später gab es die  thematisch verwandten Filmmonster. Ich habe deshalb bei der heutigen Ausgabe jene Kreaturen genannt, die ich bisher noch nicht auf der Liste hatte. Ein paar Ausnahmen musste ich jedoch machen. Welche das sind? Seht selbst! 🧌

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #382 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #382 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #382 lautet:

Die 5 besten Kreaturen aus Filmen

  1. Das Xenomorph aus „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Auch wenn ich bewusst keine Dopplungen auf dieser Liste haben wollte, so komme ich einfach nicht umhin, hier die beste aller Filmkreaturen zu nennen. HR Giger ist mit dem Xenomorph einfach das unheimlichste und fremdartigste aller Filmmonster gelungen. Ein Design für die Ewigkeit.
  2. Die Monster aus „A Quiet Place“ (2018) – Auch wenn die Kreaturen, wenn man sie dann zu Gesicht bekommt, optisch ein wenig generisch wirken, so haben sie auf inhaltlicher Ebene doch einen großen Eindruck bei mir hinterlassen. Überhaupt halte ich den ersten Film der Reihe für großes Kino. Leider nutzen sich die Monster bereits in der ersten Fortsetzung etwas ab. Aber nun gut, das ist bei vielen Sequels leider so.
  3. Gizmo & die Gremlins aus „Gremlins: Kleine Monster“ (1984) – Fantastische Filmkreaturen und das in jeder ihrer Iterationen. Gizmo ist unfassbar niedlich und dürfte wohl auch Grogu inspiriert haben. Die Gremlins dagegen sind völlig überdreht, eklig und fies. Wird eigentlich Zeit dass ich den Film (plus Fortsetzung) einmal wieder in der Weihnachtszeit schaue.
  4. Die Dinosaurier aus „Jurassic Park“ und „Jurassic World“ (1993 bis 2022) – Auch die Dinosaurier aus den beiden Filmsagas muss ich hier einfach nennen. Ich war als Kind natürlich großer Dino-Fan und diese Faszination hat bisher kaum abgenommen. Deshalb freue ich mich auch schon unglaublich darauf, mit der Familie endlich in dieses Franchise einzusteigen bzw. die Filme zu sehen, nachdem wir bereits in die Serienwelt der Dinosaurier abgetaucht sind.
  5. Das Monster aus „Sieben Minuten nach Mitternacht“ (2016) – Natürlich ist das, im englischen Original titelgebende, Monster kein wirkliches. Sondern eher die Personifizierung von Abschied und Schmerz. Dennoch ist die Präsenz im Film spürbar und die abstrakten Themen werden dadurch greifbarer. Kein einfacher Film, doch einer der nachwirkt. Wie auch das Monster, das uns irgendwann alle einholt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1883)

Gestern war das Wetter so schön, dass ich abends liebend gerne noch laufen gegangen wäre. Allerdings waren die Möbel, die wir für unseren Keller brauchen, kurzerhand wieder verfügbar, weshalb meine Frau und ich nach der Arbeit noch spontan das Möbelhaus angesteuert haben. Gut zwei Stunden später waren wir mit zwei randvollen Autos wieder zu Hause. Nach dem Ausladen war es schon dunkel und ich hätte ohnehin keine Energie mehr zum Laufen gehabt. Also heute an einem vollen Schulungstag eine späte Mittagsrunde. Das Wetter war leider nicht mehr so toll.

Kurzer Mittagslauf zum Kopf entlüften

Kurzer Mittagslauf zum Kopf entlüften

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:48:07
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 140 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 644 kcal

2024: 2079 km
Oktober: 163 km
KW 43: 8 km

Heute waren über den Feldern drölftaused kleine Fliegen unterwegs. Meine Laufjacke war schwarz gepunktet und ich musste dreimal anhalten, weil mir Fliegen in die Augen geflogen sind. Nicht sehr angenehm. Dafür war ich einigermaßen schnell und habe es zum ersten Mal in dieser Woche rausgeschafft. Immerhin. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #846 – Der Schacht 2
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Media Monday #695 – Fliesenleger, Kabelchaos und Infinity-Saga

Husch, schon ist das Wochenende wieder vorbei. Gestartet ist es mit einem Männerabend, da die Frauen auf einer Autorenlesung waren. Wie sieht ein solcher aus? Ich habe den Zwergofanten zum Karate-Training gebracht und wieder abgeholt, in der Zwischenzeit habe ich etwas zu essen gemacht und danach gab es natürlich einen Filmabend. Samstagmorgen mussten wir früh raus, da der Fliesenleger zeitig vorbeikommen wollte, um die Fugen des abgesackten Kellerbodens wieder abzudichten. Das war bis zum frühen Nachmittag auch erledigt, so dass wir weiterarbeiten konnten. Ein neues Schimmeleck hatte sich aufgetan und wollte behandelt werden. Den Sonntag habe ich damit verbracht, Ordnung in das Kabelchaos meines Schreibtischs zu bringen und die Möbel neu zu arrangieren, was gar nicht so einfach war, wenn man die Außenwände nicht mehr nutzen kann. Nächster Schritte sind nun neue Schränke zwecks Stauraum, die momentan natürlich weder lieferbar noch im Möbelhaus verfügbar sind, und weiterhin Kindergedöns zu verkaufen. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr euer Wochenende verbracht? 🙂

Media Monday #695

  1. Nach all den privaten Projekten rund um den Keller wird es mir morgen schwer fallen, meinen Kopf wieder auf die Arbeitsherausforderungen umzustellen.
  2. Das vergangene Wochenende ist nicht wirklich das, was ich mir unter Erholung von der Arbeitswoche vorstelle.
  3. Niemand hätte wohl gedacht, dass sich aus „Iron Man“ einmal die Infinity-Saga entwickelt, welche nach elf Jahren in „Avengers: Endgame“ gipfelt würde. In mehrerlei Hinsicht wirklich beeindruckend.
  4. Der Film „Zathura: Ein Abenteuer im Weltraum“ hätte es wirklich verdient, dass ihn mehr Leute kennen, denn er steht „Jumanji“ in nahezu nichts nach.
  5. Ich wünschte, es gäbe mal wieder mehr Gelegenheiten für gemeinsame Läufe mit dem Zappelinchen, doch zumindest war es heute einmal wieder soweit.
  6. Jeder der fünf Titel auf dieser Liste verspricht schier, dass ich mich dabei wohlfühle.
  7. Zuletzt habe ich über unseren „Ausflug in den Dierenpark Hoenderdaell“ geschrieben und das war der fünfte Teil meines Reiseberichts, weil ich das so geplant habe und damit bei der Hälfte angekommen bin.

Das 4K-Steelbook von „Furiosa: A Mad Max Saga“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1882)

Auch am heutigen Sonntagmorgen habe ich mich mit dem Zappelinchen zu einem Lauf aufgemacht. Sie hat mich erneut auf den ersten 3 km begleitet und danach bin ich noch alleine weitergelaufen. Dieses Mal auf einer neuen Runde, die ich wirklich schön fand. Mal sehen, ob ich sie in Zukunft mit in meine Standardstrecken mit einbaue.

Sonntagslauf mit bester Begleitung zu den 55 km diese Woche

Sonntagslauf mit bester Begleitung zu den 55 km diese Woche

Distanz: 11.46 km
Zeit: 01:11:17
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 6:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 141 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 912 kcal

2024: 2070 km
Oktober: 154 km
KW 42: 55 km

Ich kam gut voran und bin mit den 55 km diese Woche sehr zufrieden. Nun geht es erneut in den Keller. Die kommende Woche wird vermutlich etwas weniger Kilometer möglich machen, doch danach sind Herbstferien. Mal sehen, ob ich es ab und zu aus dem Chaoskeller hinausschaffen werde. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #846 – Der Schacht 2
Im zweiten Ohr: Skye Wallace