Run, Fatboy, Run (1952)

Nach einer unruhigen Nacht habe ich mich heute Morgen zu einem Lauf aufgemacht. Es war warm, aber nicht so warm wie am Vortag, und dafür deutlich matschiger. Gelaufen bin ich eine der üblichen 10-km-Runden, von der ich am Ende etwas abweichen musste. Warum? Natürlich weil eine Hundehalterin meinte ihre zwei Hunde komplett frei hunderte Meter vor sich rennen lassen zu müssen. Ich hasse diesen Egoismus. Das Ergebnis war, dass ich ausweichen musste und bis zu den Knöcheln im Schlamm steckte. Ob ich die Schuhe jemals wieder sauber bekomme?

Schlammschlacht zu den 200 km im Januar

Schlammschlacht zu den 200 km im Januar

Distanz: 10.15 km
Zeit: 01:02:36
Anstieg: 98 m
Ø Pace: 6:10 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 845 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 78%

2025: 203 km
Januar: 2023 km
KW 4: 49 km

Auch dieses Ereignis hat dafür gesorgt, dass meine Zeit heute nicht sonderlich schnell war. Dennoch bin ich zufrieden. Die ersten 200 km des Jahres sind geknackt und auch das Monatsziel von 212 km ist in greifbarer Nähe. Die kommende Woche ist noch relativ ungeplant. Zwei bis drei Läufe sollten im Januar aber noch drin sein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #858 – John Wick 4
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – OT: Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves (2023)

Nachdem wir gestern zu „Das Duell um die Welt“ vor dem Fernseher versumpft sind, war heute endlich wieder ein Filmabend an der Reihe. Der Zwergofant hatte sich „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ gewünscht, den ich auch schon sehr lange sehen wollte. Das immer noch kranke Zappelinchen war zu Beginn nicht sonderlich begeistert, sollte sich am Ende jedoch als größter Fan des Films herausstellen. 🐲

Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben (2023) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben (2023) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Ein Pen-and-Paper-Abend in Filmform

Ich muss vorausschicken, dass ich „Dungeons & Dragons“ noch nie gespielt habe. Mein Rollenspielsystem war damals „Shadowrun“, mit dem ich viel Zeit verbracht habe. Ein wenig „Das Schwarze Auge“ habe ich auch gespielt, so dass mir das Fantasy-Setting nicht fremd war. Filmisch war ich mit „Dungeons & Dragons“ leider schon vertraut, denn den 2000er Film habe ich damals sogar im Kino gesehen. Was für ein Murks! Dennoch hatte ich an diesem Abend Spaß damit, selbst wenn der Film nur unfreiwillig komisch war. Seit ich von „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ gehört habe, war ich sehr neugierig darauf. Der Trailer sah toll aus und High-Budget-Fantasy-Komödien gibt es ja leider nicht so häufig. Mir fällt noch „Your Highness“ ein, der für mich jedoch zu sehr auf Stoner- und Fäkalhumor gesetzt hat.

„Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ macht von der ersten Sekunde an Spaß. Tatsächlich werden unsere Held:innen auch häufiger in Situationen gebracht, wo sie wie Rollenspieler:innen agieren. Pläne werden über den Haufen geworfen und absurde Ideen ausprobiert. Die Figuren machen Spaß und die Schauspieler:innen haben sichtlich Spaß damit, ihre Rollen mit Leben zu füllen. Die Handlung bzw. die Quest ist super simpel, doch das macht nichts, denn bevor es ans Finale geht, müssen unzählige Neben-Quests erfüllt werden. Es gibt tolle Fantasy-Schauplätze, tatsächlich auch Verließe und Drachen zu bezwingen, sowie viel Humor und Action. Trotz der langen Laufzeit wird es zu keiner Sekunde langweilig und am Ende sogar noch einmal emotional. Wirklich sehr gelungen, was die Regisseure John Francis Daley (u.a. bekannt als Schauspieler aus „Bones“ oder Regisseur von „Vacation: Wir sind die Griswolds“) und Jonathan Goldstein hier auf die Beine gestellt haben. Nun hätte ich Lust, mich selbst in die Welt von D&D reinzufuchsen. Leider bin ich mit dem Starterset immer noch nicht weitergekommen:

Fazit

„Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ hat uns allen enorm viel Spaß gemacht. Ich kann wirklich nicht verstehen, warum der Film kein größerer Erfolg war. Ein zweiter Teil ist leider noch ungewiss, was ich extrem schade finde. Ich habe jetzt schon Lust, den Film noch einmal zu sehen, was stets das beste aller Zeichen ist. In jeder Hinsicht beste Unterhaltung: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2025 #04: Verbindung

Projekt 52 LogoÜber diese Aufgabe des ersten Monats von Projekt 52 habe ich am längsten nachgedacht. Zuerst wollte ich die menschliche Verbindung in den Mittelpunkt stellen und das Foto rekreieren, welches das erste Kennenlernen zwischen dem Zappelinchen und dem Zwergofanten darstellt. Dann jedoch bin ich davon wieder abgekommen, zumal auch Sari selbst exakt dieses Thema für die Aufgabe gewählt hat. Letztendlich habe ich mich für die Verbindung zu euch entschieden, sprich die Geräte und Software, welche es mir erlauben nun schon seit 18 Jahren mit euch in Verbindung zu treten. In Zeiten, in denen Social Media und das Internet eher für Fehlinformationen und Hass genutzt wird, finde ich es wichtig auch einen positiven Gegenpol zu haben. Weiter für Diversität und Inklusion zu kämpfen. Sich nicht zurückzuziehen und den Faschisten das Spielfeld zu überlassen. Auch digitale Verbindungen können stark sein. Lasst uns diese und unsere Stimmen nutzen:

Die Geräte, die mir eine Verbindung in die erweiterte Welt erlauben

Die Geräte, die mir eine Verbindung in die erweiterte Welt erlauben

Motiv: Mein Laptop und mein Smartphone, über die ich mit euch in Verbindung stehe
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (1951)

Heute Morgen bin ich, nach einer Nacht voller wilder Träume, recht erschöpft aufgewacht. Frau bullion und der Zwergofant waren schon ausgeflogen, das kränkelnde Zappelinchen und ich haben zusammen gefrühstückt. Nachdem der Zwergofant vom Tennis zurückkam, klingelte auch schon der Nachbar, um die Skibindungen des Zwergofanten einzustellen. Für ihn geht es nächste Woche zum ersten Mal ins Skilager. Gegen Mittag bin ich dann zum Laufen aufgebrochen. 🏃‍♂️

Höhenmeter sammeln am Samstag

Höhenmeter sammeln am Samstag

Distanz: 13.03 km
Zeit: 01:17:06
Anstieg: 157 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 1082 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 88%

2025: 193 km
Januar: 193 km
KW 4: 38 km

Recht spontan habe ich die Abzweigung zur längeren Runde genommen, die zudem mit einigen Höhenmetern aufwartet. War zwar anstrengend, doch lief es doch erstaunlich gut. Es war warm (fast schon zu warm) und ich habe mich insgesamt gut gefühlt. Läufe am Wochenende sind einfach so viel entspannter als die termingetriebenen unter der Woche. Die ersten 200 km des Jahres sind in greifbarer Nähe.

Im ersten Ohr: Sneakpod #858 – John Wick 4
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Star Wars: Skeleton Crew – Staffel 1 (2024)

Es gibt eine neue „Star Wars“-Serie. Nachdem ich den Einstieg bei „The Acolyte“ verpasst hatte, habe ich die Serie auch gar nicht mehr nachgeholt. Inzwischen gibt es mit „Star Wars: Skeleton Crew“ ja schon die nächste Serie. Da zum Jahreswechsel wieder mehr Zeit war, haben der Zwergofant und ich uns dieser Serie gewidmet und hatten, so viel kann ich vorausschicken, beide viel Spaß damit. 🐘

Star Wars: Skeleton Crew | © Walt Disney

Star Wars: Skeleton Crew | © Walt Disney

Tatsächlich wie „Die Goonies“ im Weltall

Der obige Vergleich stammt natürlich nicht von mir. Nach dem Trailer hat man diesen überall gelesen und damit hatte man mich natürlich, gehört „Die Goonies“ doch zu meinen liebsten Lieblingsfilmen aller Zeiten. Damit sind Kinder zum ersten Mal die Hauptfiguren in einer „Star Wars“-Serie, was ich fantastisch finde! Überhaupt finde ich es großartig, dass wir ausnahmsweise einmal kaum Bezüge zur Skywalker-Saga haben. Sowohl Figuren als auch Schauplätze wirken frisch und sind dennoch typisch für die Welt der epischen Saga. Ich mag den kindgerechten Piratenflair, auch wenn es durchaus einige Härten gibt. Die Erweiterung der Welt, das sonderbare und doch recht weltliche Geheimnis des Planeten At Attin, Jude Law als mehr oder weniger liebenswerter Pirat und die Dynamik zwischen den Kindern (Neel ist fantastisch!) sind für mich alles Elemente, welche „Star Wars: Skeleton Crew“ in mein Herz gespielt haben. Einfach extrem gute Unterhaltung.

Warum liest man dann (fast) überall nur Verrisse im Netz? Vermutlich weil man es „Star Wars“-Fans einfach nie recht machen kann. Die Serie ist bestimmt kein fehlerfreies Meisterwerk, doch halte ich es ihr zugute, dass sie sich abseits der bekannten Pfade bewegt. Mehr als jede andere „Star Wars“-Serie. Selbst die zurecht gelobten „The Mandalorian“ oder „Andor“ hatten starke Bezüge zur Skywalker-Saga. „Star Wars: Skeleton Crew“ wirkt dagegen frisch, auch wenn die einzelnen Versatzstücke schon unzählige Male in anderen Filmen und Serien erzählt wurden. Ich mochte das sehr und so ging es auch dem Zwergofanten.

Fazit

Wir hatten viel Spaß mit „Star Wars: Skeleton Crew“ und hätten gerne noch weitergeschaut. Eine zweite Staffel ist leider eher unwahrscheinlich, was ich schade finde. Wenn ihr euch in dem wiederfindet, was ich geschrieben habe, sprich Liebe für Kinderabenteuer der 1980er Jahre und „Star Wars“ abseits von Luke, Vader und Co., dann solltet ihr hier zumindest einmal reinschauen: 8/10 (8.0) Punkte. (Zappelinchen: hat nicht mitgeschaut; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1950)

Nach zwei laaangen Workshop-Tagen mit Daily-Business davor, dazwischen und danach, war ich heute einmal wieder im Home Office und konnte mittags kurz raus. Es war total matschig und dennoch bin ich flott vorangekommen.

Mittagslauf am Freitag nach zwei Tagen Pause

Mittagslauf am Freitag nach zwei Tagen Pause

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:49:30
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 701 kcal

2025: 180 km
Januar: 180 km
KW 4: 25 km

Das Laufen war bitter nötig, zumal mich seit heute Morgen auch Rückenschmerzen nerven. Noch nicht dramatisch, doch eine falsche Bewegung und es hängt wieder drin. Ist deutlich zu häufig in letzter Zeit. Nun noch ein paar aufgeschobene Aufgaben erledigen und hoffentlich bald ins Wochenende. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #858 – John Wick 4
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Arcade Fire

Top 5 Superkräfte, die ich gerne hätte (mit je einem Film- oder Serienbeispiel)

Von den besten Rollen meiner liebsten Darsteller geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in eine wildere Richtung: Was sind die Top 5 Superkräfte, die ich gerne hätte? Darüber habe ich lange nachgedacht und bin viele Superheldenfilme und -serien durchgegangen. Allerdings war keine Superkraft dabei, die ich unbedingt gerne hätte. Dabei ist mir aufgefallen, dass für mich etliche andere Fähigkeiten wie Superkräfte sind. Somit bin ich die Aufgabe ein wenig anderes angegangen, als sie ursprünglich gedacht war. Mit den folgenden Fähigkeiten wäre ich ein Superheld! 🦸‍♂️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #395 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #395 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #395 lautet:

Top 5 Superkräfte, die ich gerne hätte (mit je einem Film- oder Serienbeispiel)

  1. Die stoische Gelassenheit von Franz Eberhofer aus den Eberhofer-Krimis (2013 bis heute) – Auch wenn ich nach außen oft so wirke, bin ich doch alles andere als ein gelassener Mensch. Innerlich herrscht bei mir meist Ausnahmezustand, ich wäge alle möglichen Entscheidungen und ihre Folgen konstant ab, reflektiere was ich wann gesagt habe und komme selten zur Ruhe. Ganz anders der Franz, dessen stoische Gelassenheit, selbst in den abstrusesten Situationen, ich wirklich bewundere.
  2. Die Coolness von Don Draper aus „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Ich war noch nie sonderlich cool. Auch wenn das Bedürfnis abgenommen hat, sonderlich cool wirken zu müssen, so gibt es doch auch heute noch Situationen, in denen ich gerne mehr Coolness ausstrahlen würde. Oft auch in beruflichen Situationen. Dann wäre ich gerne so cool wie Don Draper, wenn er die nächste große Kampagne pitcht. Man wird ja noch träumen dürfen.
  3. Die Schlagfertigkeit von Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“  (2017 bis 2023) – Auch mit Schlagfertigkeit ist es bei mir nicht weit her. Meist fällt mir eine schlagfertige Antwort erst dann ein, wenn ich das Gespräch im Kopf reflektiere. Viel zu spät also. Midge dagegen ist die Schlagfertigkeit in Person. Das bewundere ich sehr. Zusammen mit ihrem Charme ist das eine unschlagbare Kombination. Eine wahre Superkraft.
  4. Das musikalische Talent von Dewey Finn „School of Rock“ (2003) – Ich liebe Musik. Als Kind habe ich jahrelang elektronische Orgel gespielt. Das war jedoch nie mein Instrument. Als junger Erwachsener habe ich angefangen mir selbst Gitarre beizubringen und das ist auch der Stand bis heute. Inzwischen spiele ich auf einer hochwertigen Yamaha-Gitarre und habe damit viel Freude. Sonderlich viel Talent (und ja, auch Durchhaltevermögen) besitze ich allerdings nicht. In dieser Hinsicht wäre ich gerne mehr wie Dewey Finn.
  5. Den mutigen Erfindungsreichtum von Doc Brown aus der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (1985 bis 1990) – Als Kind wollte ich immer Erfinder werden. Es gibt unzählige Zeichnungen von mir, die schematische Darstellungen der wildesten Maschinen sind. Heute sehe ich das natürlich pragmatischer und habe deutlich kleinere Ideen, doch auch um diese umzusetzen fehlt mir häufig der Mut und die Risikobereitschaft. Doc Brown dagegen ist mutig und hat große Ideen. Auch davon würde ich mir gerne eine Scheibe abschneiden.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1949)

Ein vollgestopfter Tag mit vielen spannenden Meetings und zu wenig Zeit dazwischen. Mittags waren meine Beine eigentlich schwer und die Verlockung, den Lauf zu lassen, war groß. Habe ich natürlich nicht gemacht. Gut, dass ich diese Entscheidung nie treffen muss. Somit wurde ich mit einem herrlich sonnigen Lauf belohnt. ☀️

Kurzer Mittagslauf an vollgestopftem Tag

Kurzer Mittagslauf an vollgestopftem Tag

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:50:20
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 712 kcal

2025: 171 km
Januar: 171 km
KW 4: 17 km

Ich kam recht flott voran, wobei ich gegen Ende deutlich langsamer wurde. Aufgrund freilaufender Hunden musste ich meine Route leicht anpassen. Letztendlich bin ich aber doch auf meine gut 8,6 km gekommen. Die nächsten zwei Tage habe ich ganztägig Workshops und werde erst am Freitag wieder zum laufen kommen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #858 – John Wick 4
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1948)

Der Montag startet schon wieder mit zu wenigen Stunden. Obwohl ich heute früh bereits um 7 Uhr am Rechner saß, werde ich dort wohl noch bis nach 18 Uhr verweilen. Immerhin habe ich eine längere Mittagspause mit  einem Lauf untergebracht. 🏃‍♂️

Mittagslauf zwischen Terminen am Montag

Mittagslauf zwischen Terminen am Montag

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:50:03
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 703 kcal

2025: 163 km
Januar: 163 km
KW 4: 8 km

Das Wetter war herrlich und ich habe den Lauf durchaus genossen. Das GPS hat auch perfekt funktioniert. Da kann man nichts sagen. Einzig der Zeitdruck im Hinterkopf hat mich genervt. Aber so ist das immer bei Mittagsläufen. Ich mag mich jedoch nicht beschweren und bin froh, dass ich heute laufen gehen konnte. ☀️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 351
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #708 – Trauerfeier, GPS-Probleme und „Red Matter“

Eine emotional fordernde Woche liegt hinter uns. Wir haben in unterschiedlicher Besetzung zwei Trauerfeiern besucht. Für die Kinder waren das jeweils die ersten, bewusst wahrgenommenen Beerdigungen. Der Tod hat als Thema letzte Woche also viel Raum bei uns eingenommen. Zu viel. Aber es war wichtig Abschied zu nehmen. Zwischen all dem galt es wieder herausfordernde Arbeits- und Schulthemen zu jonglieren. Wie das halt immer so ist. Wir sind deshalb mit letzter Kraft ins Wochenende geschlittert, das Frau bullion und die Kinder größtenteils nur mit schulischen Vorbereitungen verbracht haben. Am Samstag hat uns meine Mama spontan zum Kaffee besucht, was mich sehr gefreut hat. Das Wetter war famos und ich war zweimal laufen, wobei ich teils mit GPS-Problemen zu kämpfen hatte, welche sich glücklicherweise durch einen Neustart der Uhr beheben ließen. Sonntag bin ich mit dem Zwergofanten noch kurz bei den Großeltern vorbeigeradelt. Ansonsten kann ich nur von langweiliger Hausarbeit berichten und widme mich nun lieber den Fragen des Medienjournals, bevor die kommende Woche wieder über uns hereinbricht. 🫠

Media Monday #708

  1. Es ist zwar schon eine Weile her, aber ich sehne mich zurück zu den ruhigen Tagen zwischen den Jahren.
  2. Das VR-Spiel „Red Matter“ ist ziemlich bahnbrechend in der Hinsicht, dass es grafisch alles aus der Meta Quest 3 herausholt und dabei auch spielerisch zu überzeugen weiß.
  3. Gäbe es einen Preis für innovative(s) Ausreden, meine Kinder würden diesen bestimmt gewinnen.
  4. „Jurassic Park“ war seiner Zeit wohl ziemlich voraus, immerhin können seine Effekte noch bis heute überzeugen.
  5. Es hat zwar ein wenig länger gedauert, aber mittlerweile haben wir mit „Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone“ auch den dritten Teil der Trilogie gesehen.
  6. Jeder meiner liebsten Darsteller hat mich ja wirklich gekriegt, denn sie gehen in ihren besten Rollen voll auf.
  7. Zuletzt habe ich meinen dritten Beitrag zu „Projekt 52“ veröffentlicht und das war eine Reise in die Vergangenheit, weil ich mich so dem Thema Comic genähert habe.

Der nette Animationsfilm „Raus aus dem Teich“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):