Die vergangene Woche war ziemlich vollgestopft. Kaum zu glauben, dass seit dem letzten Media Monday erst eine Woche verstrichen ist. Es fühlt sich tatsächlich länger an. Es gab Präsenztage im Büro und einige Abschiede von Kolleginnen. Privat stand Mitte der Woche ein Geburtstag auf dem Programm und weiterhin großes Abwägen, was den weiteren Weg für meine Mama angeht. Ich befürchte so langsam, dass sie ihren Kampfgeist verliert. Mich selbst plagen immer noch Schulterschmerzen und ich frage mich, ob diese nicht doch mit meinem Sturz vom Fahrrad zusammenhängen. Doch eigentlich liegt der Juni zu lange zurück. Vielleicht übertriebenes Krafttraining? So oder so sehr nervig und teils auch richtig schmerzhaft. Für den Rest der Familie stand der Schulstart im Fokus und es hat gedauert, bis wir wieder in den Rhythmus des Alltags gekommen sind bzw. dauert diese Phase noch an. Das Wochenende war aufregend, denn wir haben erneut Hazel Brugger besucht und ihr famoses Stand-up-Programm „Good Evening Europe“ gesehen. Am Sonntag kam dann unsere lettische Austauschschülerin bei uns an und wir waren mit ihr Sommerrodeln (genau dort, wo wir vor drei Jahren schon den Geburtstag des Zappelinchens gefeiert haben). Abends gab es Pizza und noch ein wenig ruhige Zeit mit der Familie, bevor die kommende Woche mit unzähligen Terminen vollgestopft ist. Wie schnell auch die Zeit seit dem Austausch des Zappelinchens im April vergangen ist. Unfassbar! Nun aber endlich zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche. 🙂

- Es wäre ein Wunder nötig.
- Hazel Brugger hat nun wirklich schon mehrfach bewiesen, dass sie zu den begnadetsten Komikerinnen Deutschland zählt. Auch ihr neues Programm „Good Evening Europe“ beweist das erneut.
- Bezogen darauf, dass die vergangene Woche so vollgestopft war, bin ich erfreut, beim Laufen doch die 50 km geknackt zu haben.
- Ein Winkel braucht echt nicht immer ein Spinnennetz, aber wenn er eines hat, dann kann man es auch für das „Projekt 52“ hernehmen.
- Man möge es mir nachsehen, aber ich schweife gedanklich häufiger zu den herrlichen Sonnentagen am Strand von Cadzand-Bad zurück.
- Unser Land hat reichlich Qualitäten, die man sich vielleicht einmal wieder ins Bewusstsein rufen solle und nicht nur über alles schimpfen (speziell nicht die Bürger:innen beschimpfen).
- Zuletzt habe ich gegen unsere Austauschschülerin, das Zappelinchen und Frau bullion im Spiel „Qwixx“ verloren und das war abzusehen, weil ich in dem Spiel meist verliere.
Wir hatten unfassbar viel Spaß mit Hazel Bruggers Programm „Good Evening Europe“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):


Wie bereits in der 





