Run, Fatboy, Run (358)

Heute habe ich mir mitten unter der Woche einen freien Tag gegönnt, um der Schuleinschreibung unseres Zappelinchens beizuwohnen. Unglaublich wie die Zeit vergeht. Aber darum soll es an dieser Stelle nicht gehen. Da ich heute morgen aufgrund eines kranken Zwergofanten wider Erwarten doch nicht sturmfrei hatte, habe ich gleich etwas Sinnvolles gemacht und eine Außensteckdose montiert sowie gefühlt drölf Tonnen Steine in den Lichtgraben geschaufelt. Nach den drei Stunden war ich erst einmal am Ende. Dennoch konnte ich mich heute Nachmittag noch zu einem kleinen Lauf aufraffen. Mir sind besonders die Steigungen schwer gefallen und eine ganz besonders teuflische habe ich für euch festgehalten. Sieht auf dem Foto dummerweise nur nicht wie eine Steigung aus:

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Distance: 7.02 km
Duration: 00:40:49
Elevation: 87 m
Avg Pace: 5:48 min/km
Avg Speed: 10.32 km/h
Heart Rate: 168 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 575 kcal

Nachdem der letzte Lauf mit einer (für meine Verhältnisse) Rekordlänge von über 17 Kilometer schon recht lange gedauert hat, konnte ich heute die Geduld meiner Familie nicht wieder so lange beanspruchen. Wenn der Papa schon einmal unter der Woche Urlaub hat. Letztendlich bin ich meine neue Hausrunde gelaufen und war trotz 10 Kilometern weniger sogar langsamer als beim vorherigen Lauf. Vermutlich steckte mir das Schaufeln vom Vormittag noch in den Knochen – und wer weiß, ob sich der Hand-Fuß-Mund-Albtraum nicht auch bei mir schon gemütlich einnistet…

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 35: Road to Marathon

Game of Thrones – Season 5

Kaum eine zweite Serie ist derzeit so populär, wie die Adaption von George R. R. Martins Fantasy-Epos. Wenn man, wie ich, auf die Veröffentlichung für das Heimkino wartet, dann hängt man dem Hype meist um ein gutes Jahr hinterher. So weiß ich momentan auch nicht wie „Game of Thrones – Season 5“ von den Fans aufgenommen wurde. Ich selbst war sehr gespannt auf die Umsetzung, da die Vorlage „A Dance with Dragons“ viele tolle Momente bietet und gleichzeitig den bisherigen Schlusspunkt der Romanreihe bildet. Ob die HBO-Adaption auch im fünften Jahr mithalten kann?

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Puh, es passiert wieder ganz schön viel in nur 10 Episoden, speziell da in der vierten Staffel nicht alle Handlungsstränge aus „A Feast for Crows“ verarbeitet wurden und nun ein Jahr weitergerutscht sind. Die Handlung der Vorlage wurde abermals deutlich gerafft, was ich aber nicht als großen Nachteil empfinde. Durch die Konzentration auf weniger Figuren wirkt die Geschichte stringenter und fokussierter. Andererseits lässt sie dadurch auch ein wenig die komplexe Epik vermissen, die der Roman so wunderbar von den Geschehnissen in dieser fremden Welt zeichnet. Auch wenn ich mich an vieles nur noch bruchstückhaft erinnern konnte, so ließen sich einige Lücken in der Erzählung doch durch die Kenntnis der Vorlage auffüllen. Die Unterschiede sind mir teils deutlich aufgefallen. Zudem treten Charaktere, die im Buch eine eigene Erzählperspektive hatten, hier nur als Nebenfiguren auf. Manches fand ich im Buch gelungener, doch die Adaption hat mich in diesem Jahr tatsächlich mehr mitgerissen.

Während die Geschichte zu Beginn eher bedächtig voranschreitet, was ich ganz famos fand, nimmt die Handlung über die letzten drei Episoden enorm an Fahrt auf. Auch wenn die schockierenden Szenen nicht so geballt kommen wie beim Red Wedding der dritten Staffel, so ist das fünfte Jahr der Serie an vielen perfiden Einzelszenen nicht zu überbieten. Speziell in der zweiten Hälfte der Staffel kommt man selbst mit Kenntnis der Vorlage oft nicht aus der Schockstarre heraus, zumal es auch Todesfälle gibt, die so nicht im Buch vorkommen. Am Ende der finalen Episode saß ich fast schon gelähmt auf dem Sofa und konnte einfach nicht glauben, dass es das gewesen sein soll. Gerade war ich so richtig von dieser Welt und ihren unzähligen Geschichten gefesselt – und nun wieder ein Jahr warten? Ich kann nur wieder die zukünftigen Zuschauer beneiden, die nach Abschluss der Serie eine Komplettsichtung vornehmen können.

Die imposanteste Szene war wohl tatsächlich der Kampf in der Arena in der Episode „The Dance of Dragons“. Ich liebe ja ohnehin Drachen im Film und was hier im wahrsten Sinne des Wortes abgefeuert wird, ist einfach ein großes Vergnügen. Doch auch neben den aufwendig inszenierten Kampfszenen, wie sie zum Beispiel auch „Hardhome“ oder „Mother’s Mercy“ zu bieten hat, überzeugen vor allem die kleineren Dialogszenen und hinterhältigen Attacken, mit denen uns die Autoren stets aufs Neue überraschen. Am meisten Platz nehmen die Schauplätze Castle Black und Meereen ein, was jedoch nicht bedeutet, dass in King’s Landung, Dorne und Winterfell weniger für die Handlung Relevantes passiert.

Auch wenn ich es nicht gedacht hätte, so hat mich die fünfte Staffel von „Game of Thrones“ bisher am meisten beeindruckt – vielleicht auch, weil sich die Serie langsam aber sicher immer weiter von der Vorlage entfernt. Nach diesen zehn großartigen Episoden kann ich nun gar nicht fassen, dass ich nun wieder ein Jahr auf die Fortsetzung warten muss, zumal das ganze Netz wieder explodieren wird. Und dieses Mal kann ich mangels Vorlage auch gespoilert werden. Es wird ein hartes Jahr. Vielleicht sollte ich mich einfach einschließen und noch einmal die ersten fünf Staffeln sehen, denn darauf hätte ich tatsächlich große Lust. Ein großes Kompliment für eine großartige Serie: 10/10 (9.7) Punkte.

Prädikat: Lieblingsserie

Media Monday #250

Mein Wochenende hat mit einem Schwimmbadbesuch mit der ganzen Familie am Freitagabend begonnen. Den Samstag habe ich dann an meiner alten Hochschule verbracht, um ein Blockseminar zu halten. Danach war ich platt, was unseren Jüngsten leider nicht davon abhielt die Nacht zum Tage zu machen. Für ein wirklich entspanntes Wochenende blieb folglich nur der Sonntag, der nach einem Wimpernschlag nun auch schon wieder vorbei ist. Aber erst wollen natürlich die Fragen des Medienjournals beantwortet werden. Damit zählt der Media Monday übrigens schon 250 Ausgaben. Wirklich beeindruckend lieber Wulf! 🙂

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  1. Die Situation, in der sich nahezu alle Charaktere am Ende der fünften „Game of Thrones“-Staffel befinden, ist wahrlich prekär.
  2. Dass ich heute über 17 Kilometer laufen würde konnte ich nicht fassen, schließlich hatte ich die Nacht davor nur drei Stunden geschlafen.
  3. Für Videospiele hätte ich ja gerne die Zeit und Muße, aber mit Familie, Job und Haus ist die Freizeit begrenzt – da musste diese Obsession leider wegfallen.
  4. Dass es sich bei „Baymax: Riesiges Robowabohu“ um eine Adaption handelt, hatte ich ursprünglich nicht vermutet.
  5. Ich hatte ja keine hohen Erwartungen an die Neuverfilmung von „Teenage Mutant Ninja Turtles“, doch selbst diese wurden noch untertroffen.
  6. Es macht mich regelrecht nostalgisch, wenn ich an die wunderbaren Filme meiner Kindheit denke.
  7. Zuletzt habe ich den Action-Klassiker „Con Air“ gesehen und das war genauso unterhaltsam, wie ich es in Erinnerung hatte, weil Simon Wests Film herrlich handgemacht aussieht und tolle Schauspieler bietet.

Run, Fatboy, Run (357)

Nach dem gestrigen Blockseminar habe ich mich am Abend sehr auf mein Bett gefreut. Ich bin so viel reden einfach nicht gewöhnt. An Schlaf war aber nur zwischen drei und sechs Uhr zu denken, da unserem Zwergofanten, wie sich heute herausstellte, die Hand-Fuß-Mund-Krankheit zusetzte. Deshalb habe ich meine Pläne über Bord geworfen, gleich morgens eine große Runde zu laufen. Es hätte nach nur drei Stunden Schlaf einfach nicht funktioniert. Somit habe ich mich erst nachmittags aufgemacht, nachdem wir schon einen kleinen Familienspaziergang absolviert hatten. Die Temperatur lag bei knapp 13 °C und es war bewölkt – und dennoch hat es sich einfach nach Frühling angefühlt:

run-fatboy-run-357

Distance: 17.31 km
Duration: 01:39:42
Elevation: 159 m
Avg Pace: 5:45 min/km
Avg Speed: 10.42 km/h
Heart Rate: 168 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 1452 kcal

Nachdem ich beim letzten Lauf eine persönliche Rekordzeit hingelegt hatte, war es unwahrscheinlich, dass ich diese Zeit heute schlagen würde. Nach 10 Kilometern war ich trotz Schlafmangel noch ganz gut dabei, so dass ich meine Runde spontan erweitert habe. Letztendlich war ich heute so weit laufen, wie noch nie zuvor (mein bisheriger Rekord liegt bei 13,53 Kilometer). Das ist ein wirklich gutes Gefühl, speziell wenn man die denkbar ungünstigen Voraussetzungen bedenkt. Die Halbmarathon-Distanz ist somit in greifbare Nähe gerückt… 🙂

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 34: Interview Denis Wischnewski

Con Air (1997)

Nachdem ich heute bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr meinen Samstag vor knapp 20 Studenten verbracht habe, ist nicht nur meine Stimme weg, sondern auch die Energie. Somit habe ich meinen Feierabendlauf auf morgen vertagt und mit „Con Air“ einen Film eingelegt, der zu den alten Bekannten meiner Jugend zählt. Inzwischen hatte ich ihn bestimmt schon 10 Jahre lang nicht mehr gesehen und somit freute ich mich durchaus auf ein Wiedersehen mit dem langhaarigen Nicolas Cage…

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Ach, was ist der Film herrlich albern und 90er Jahre durch und durch. Angefangen beim Schnitt, dem Score und Soundtrack sowie Schauspielern und Inszenierung. Für mich war „Con Air“ stets der kleine Bruder von „The Rock“, doch letztendlich nehmen sich die beiden Jerry Bruckheimer-Produktionen nicht viel, was übertriebene Action angeht. Simon Wests Regiearbeit ist geradliniger und setzt noch ein wenig mehr auf den reinen Effekt. Wirklich unglaublich, was hier an purer Zerstörungskraft freigesetzt wird – und das (größtenteils) wunderbar altmodisch mit echten Explosionen. Herrlich!

Wie auch „The Rock“ hatte „Con Air“ damals den Status des besonders harten Actionfilms inne, immerhin war er mit FSK 18 freigegeben und wurde im TV stets geschnitten. Heute kann man beinahe nur noch darüber schmunzeln, sieht man doch in jeder mit FSK 16 freigegebenen TV-Serie härtere und häufigere Gewaltszenen. Da wird einem erst einmal wieder bewusst, wie sehr sich das Sehverhalten verändert hat. Vielleicht ist der mildere Eindruck aber auch der unfreiwilligen Komik geschuldet, denn der Film trägt oft ganz schön dick auf und speziell Nicolas Cages Voice-over während der Gefägnismontage ist, zusammen mit seiner Frisur, wahrlich schwer ernst zu nehmen. Dem Unterhaltungswert tut dies aber keinen Abbruch, im Gegenteil…

Auch wenn ich wirklich sehr, sehr müde war, so hat es „Con Air“ doch geschafft mich am Ball zu halten. Der Film mag objektiv nicht sonderlich gut sein, doch schon alleine die überbordende Action und das Auflaufen an hochkarätigen Schauspielern (u.a. John Malkovich, Steve Buscemi, John Cusack, Monica Potter) machen den Film zu einem echten Klassiker des 90er Jahre Actionkinos. Ich hatte tatsächlich sehr großen Spaß auf diesem Flug: 8/10 Punkte.

Blogroll Reloaded #16

Ich schäme mich in Grund und Boden: Seit dem letzten Update meiner Blogroll sind sechs Monate vergangen. Allerhöchste Zeit also für mich, diesbezüglich einmal wieder tätig zu werden. Leider jedoch war der lange Zeitraum der Übersichtlichkeit nicht gerade zuträglich und somit habe ich nicht mehr wirklich auf dem Schirm, welche unzähligen neuen Blogs den Weg in mein Feedly gefunden haben. Um es mir einfacher zu machen, habe ich mich an den neuen Top-Kommentatoren orientiert. Ihr seht: Kommentieren zahlt sich in mehrfacher Hinsicht aus. Wer also sein Blog an dieser Stelle vermisst: in nächster Zeit einfach mehr Kommentare schreiben… 😉

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Run, Fatboy, Run (356)

Nachdem ich gestern einen recht anstrengenden Arbeitstag hatte, lief es heute erstaunlich rund, weshalb ich mich mit einem Lauf belohnt habe. Als ich starten wollte, sind mir dann die Schnürsenkel gerissen, was mich doch sehr geärgert hat. Letztendlich waren sie aber schnell repariert (= abgeschnitten und neu eingefädelt) und ich habe mich auf den Weg gemacht. Übrigens das erste Mal in komplett sommerlicher Laufkleidung, d.h. Shorts und T-Shirt. Und was soll ich sagen? Es hatte mit 15 °C und Sonnenschein das für mich perfekte Laufwetter:

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Distance: 10.17 km
Duration: 00:56:41
Elevation: 59 m
Avg Pace: 5:34 min/km
Avg Speed: 10.77 km/h
Heart Rate: 173 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 882 kcal

Mit der Zeit bin ich heute extrem zufrieden. Eine deutliche Steigerung zu den letzten Läufen. Die ersten 5 Kilometer war ich sogar mit einem 5:20er Schnitt unterwegs. Unglaublich! Tatsächlich habe ich die letzten beiden Ruhetage aber auch deutlich gespürt, wie sich meine Beine erholt haben. Klingt komisch, ist aber so. Da sieht man einmal deutlich, dass auch Erholungsphasen wichtig sind. Gut so, denn ich werde vermutlich frühestens am Sonntag wieder zum Laufen kommen…

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 33: Reviews und mehr!

Wildpark Schloss Tambach: Greifvögel

In der Woche nach Ostern haben wir meinen Urlaub genutzt, um mit der ganzen Familie ein paar Ausflüge zu machen. Unter anderem ging es in den Wildpark Schloss Tambach, wo es auch eine Greifvogel-Flugshow gab. Aufgrund des Wunsches eines gewissen Herren Wortman gibt es somit einmal wieder einen Eintrag in der verwaisten Fotografie-Kategorie… 🙂

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Der Tierpark ist sehr schön angelegt, doch war das Wetter zu Beginn unserer kleinen Wanderung ziemlich nass und kalt. Die Tiere haben sich dadurch nicht stören lassen.

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Media Monday #249

Mit einem frühlingshaften Sonntag ging gestern eine viel zu kurze Urlaubswoche zu Ende: Wir haben viel unternommen, waren in einem weiter entfernten Wildpark (Fotos folgen vielleicht noch) und haben ein Freizeitbad besucht. Auch das Ende der Fastenzeit habe ich ausführlichst zelebriert, was für meine aktuellen Laufbemühungen vermutlich ein wenig kontraproduktiv war. Die aufgrund von technischen Problemen leicht verspäteten Fragen des Medienjournals markieren somit den Schlusspunkt meines Urlaubs und lassen mich wehmütig zurückblicken: Was ich popkulturell in der vergangenen Woche so alles erlebt habe, könnt ihr meinen Antworten entnehmen…

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  1. Weil es heute so schön passt: Bei technischen Problemen mit meinem Blog wende ich mich an die WordPress-Community – das hat bisher gut geklappt, auch wenn ich bisher glücklicherweise nur wenige Probleme hatte.
  2. „Das Relikt: Museum der Angst“ wird – wie ich finde – seiner Vorlage absolut nicht gerecht, da einer der beiden Hauptcharaktere weggelassen wurde (als losgelöster Film funktioniert er dennoch sehr gut).
  3. Davon ausgehend, dass ich heute über 800 E-Mails in meinem beruflichen Postfach hatte, scheint der Urlaub schon wieder viel zu lange vorbei zu sein.
  4. Alles redet über Batman und Superman. Ich für meinen Teil zeige kein Interesse daran und habe lieber Spike Jonzes fantastischen „Her“ nachgeholt.
  5. Müsste ich euch mal so ein richtig tolles Buch empfehlen, dann wäre das immer noch „Replay – Das zweite Spiel“ von Ken Grimwood.
  6. Während ich beispielsweise „Bang Boom Bang“ richtiggehend großartig fand, konnten mich spätere Werke von Peter Thorwarth (z.B. „Nicht mein Tag“leider nicht annähernd so überzeugen, weil sie nicht mehr diese perfekte Mischung aus Krimi, Komödie und Lokalkolorit hinbekommen haben.
  7. Zuletzt habe ich „Zoolander“ gesehen und das war allerhöchste Zeit, weil mir die Unkenntnis dieses Komödienjuwels schon öfter vorgehalten wurde.

Run, Fatboy, Run (355)

Als ich heute morgen das erste Mal auf die Temperatur geschaut habe, hatte es 5 °C und war bewölkt. Eine halbe Stunde später hatte es schon 9 °C und die Sonne brach durch die Wolken. Somit habe ich mich zum ersten Mal in diesem Jahr für die kurze Laufhose und ein langärmliges Laufshirt  entschieden. Als ich dann unterwegs war, kam die Sonne richtig durch und ich hätte mir selbst die langen Ärmel sparen können. Es wird Frühling. Juhu!

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Distance: 10.80 km
Duration: 01:04:04
Elevation: 119 m
Avg Pace: 5:55 min/km
Avg Speed: 10.11 km/h
Heart Rate: 170 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 940 kcal

Zum heutigen Lauf bin ich mit dem Auto angereist und habe es am Ziel unseres für heute Nachmittag geplanten Spaziergangs abgestellt. Die Kinder werden froh sein, nicht wieder zurücklaufen zu müssen. Somit konnte ich zwei Strecken kombinieren, was zu einer netten, neuen Route geführt hat. Allerdings musste ich zwei Fotopausen einlegen, da ich drei Rehe auf einem Feld gesehen habe. Leider sind sie dann geflüchtet als ich zu nahe kam. Auf jeden Fall bin ich mit meiner Laufwoche sehr zufrieden: Ich war vier mal unterwegs und habe knapp über 45 Kilometer bezwungen. Morgen ist der Urlaub vorbei und es steht gleich eine Woche mit sechs Arbeitstagen an – da werde ich schon froh sein können, wenn ich zwei Läufe unterbringe…

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 32: Interview Arne Gabius