Run, Fatboy, Run (1163)

Ich habe schlecht geschlafen, es war sehr kalt und dunkel. Aber ich wollte dennoch raus. Immer unvernünftig. 😴

Ein sehr zäher Morgenlauf...

Ein sehr zäher Morgenlauf…

Distanz: 6.40 km
Zeit: 00:38:47
Anstieg: 38 m
Ø Pace: 6:04 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: -2.8 °C
Kalorien: 514 kcal

2022: 108 km
Januar: 108 km
KW 2: 16 km

Dementsprechend zäh war der Lauf… 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 600 – 43 Tage Podcast

Run, Fatboy, Run (1162)

Gestern war ich im Büro, also hatte ich einen Tag Laufpause. Dafür habe ich die letzten beiden Nächte gar nicht bis schlecht geschlafen. Und ich hatte noch Muskelkater vom Iglu bauen in den Oberschenkeln. Die Voraussetzungen war also nicht die besten und tatsächlich war der Lauf richtig hart. 😬

War irgendwie arg anstrengend heute...

War irgendwie arg anstrengend heute…

Distanz: 10.33 km
Zeit: 01:01:46
Anstieg: 100 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 865 kcal

2022: 102 km
Januar: 102 km
KW 2: 10 km

Der Boden war teils gefroren, teils matschig und rutschig. Ich bin nicht so richtig in den Tritt gekommen (hatte auch nur meine Straßenlaufschuhe an) und habe mich zudem einfach nicht komplett fit gefühlt. Aber auch solche Tage muss es geben… 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 600 – 43 Tage Podcast

Media Monday #550

Nun ist er vorbei, der lang ersehnte Weihnachtsurlaub. Nein, so wirklich komplett erholt bin ich noch nicht. Dafür bräuchte es wohl einfach auch eine längere Auszeit ohne privaten Trubel. Aber das ist alles Jammern auf hohem Niveau und vermutlich nur die übliche Melancholie am Ende des Urlaubs. Deshalb geht es nun auch direkt zu den Fragen des Medienjournals bzw. meine Antworten darauf. Viel Spaß damit und, falls es euch auch so geht wie mir, einen guten Start! 😅

Media Monday #550

  1. Mediales ist toll, aber in Sachen Hobby begeistere ich mich im Moment ebenso für Brettspiele (im weitesten Sinne), wie EXIT-Games (siehe Foto unten) und Adventure-Games, bei denen mich das Spielprinzip wirklich begeistert. Leider wird es nun im Alltagstrubel wieder nur noch wenig Zeit für gemeinsames Spielen geben.
  2. Merkwürdig, in welch direkter Konkurrenz Kinobetreiber nun mit Streamingdiensten stehen. Ich für meinen Teil finde das einerseits bedauerlich, andererseits hätte ich brandneue Filme, wie den jüngsten Disney-Film „Encanto“, ohne Streaming noch nicht gesehen.
  3. Meine Arbeit hatte ich schon längst aus den Augen verloren gehabt, bis dann plötzlich der letzte Urlaubstag gekommen war…
  4. Viele Serien werden heutzutage vorzeitig und viel zu früh abgesetzt wie beispielsweise die famose Kriminalserie „Mindhunter“ von David Fincher.
  5. Das Gegenteil ist bei der Serie „Weeds“ der Fall. Die hätte meines Erachtens nie verlängert werden sollen nach der dritten oder vierten Staffel, denn danach konnte ich die Motivation so mancher Figur nicht mehr nachvollziehen.
  6. Man mag ja von übertriebener Gewalt halten was man will, aber die Kampfszenen in „The Night Comes for Us“ sind wahrlich beeindruckend, was zugegebenermaßen auch am Gewaltfaktor liegt.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Rückblick auf „Mein Serienjahr 2021“ und  der „Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2021“ die letzten zwei Jahresrückblicke geschrieben und das war viel Arbeit, weil sie doch recht umfassend geworden sind, aber ich hatte ja Urlaub.

In den Ferien haben wir tatsächlich sehr viel gespielt, u.a. das EXIT-Game „Die verlassene Hütte“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1161)

Heute sind wir kurz zu einer Freundin gefahren, um ihr zum Geburtstag zu gratulieren. Da die Entfernung gut laufbar ist, habe ich die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und bin durch den winterlichen (und matschigen) Wald zurückgelaufen… 🏃‍♂️

Matschiger Waldlauf mit Aussicht

Matschiger Waldlauf mit Aussicht

Distanz: 8.26 km
Zeit: 00:50:51
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 6:09 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 649 kcal

2022: 92 km
Januar: 92 km
KW 1: 68 km

Bisher bin ich mit dem Laufjahr sehr zufrieden. Der Streak wird jedoch morgen brechen, da ich vermutlich in die Arbeit fahren werde, denn es geht wieder los. 😬

Im Ohr: Nerdtalk Top 5: Filmsnacks

Run, Fatboy, Run (1160)

Der vorletzte Urlaubstag. Eigentlich wollte ich heute noch einmal ausschlafen (was bei der viel zu späten Bettgehzeit auch dringend nötig gewesen wäre), doch die Kids hatten heute einen Ausflug geplant und da es die ganze Nacht geschneit hat und Verkehrschaos herrschte, musste ad hoc umgeplant werden. Da ich eh schon wach war, bin ich dann auch gleich laufen gegangen… ❄

Morgenlauf durch den Schnee

Morgenlauf durch den Schnee

Distanz: 9.14 km
Zeit: 00:55:32
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 6:04 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 702 kcal

2022: 83 km
Januar: 83 km
KW 1: 60 km

Seitdem ich Trailschuhe mit Grip habe, mag ich es ja sehr im Schnee zu laufen. So auch heute. Es ist so schön friedlich und still. Es waren auch kaum Leute unterwegs. In der Stadt war es dann schon schwieriger, da natürlich nur die Straßen einigermaßen geräumt waren und die Fußwege nicht. Die typischen Prioritäten halt. Aber egal, ich war laufen und bin bin zufrieden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #711 – Don’t Look Up
Im zweiten Ohr: blink-182, Jimmy Eat World

Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2021

Nach dem recht erfolgreichen Blog-Jahr 2020 war ich gespannt, ob sich auch 2021 eine positive Entwicklung der Zahlen einstellt. Ich kann schon einmal vorwegnehmen, dass dies nicht der Fall war. Dennoch bin ich recht zufrieden und nehme euch mit auf eine Reise durch die zahlenmäßige Entwicklung meines Blogs im Jahr 2021:

Entwicklung der Aufrufzahlen 2021

Wie schon angekündigt, sind die Zahlen 2021 wieder leicht gesunken und mein Blog  konnte ca. 2.000 bis 3.200 Aufrufe pro Monat erzielen. Der Januar war mit 3.179 Aufrufen direkt der stärkste Monat. Der schwächste Monat war der November, der es auf nur 2.087 Aufrufe brachte:

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2021 (monatlich)

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2021 (monatlich)

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Run, Fatboy, Run (1159)

Nach dem gestrigen Pausentag, stand heute ein Lauf auf dem Programm. Nicht nur waren wir auf einer Geburtstagsfeier im erweiterten Familienkreis mit zu viel Speis und Trank, nein, ich lasse es mir auch abends vor dem Fernseher zu gut gehen und komme viel zu spät ins Bett. Das ist meiner Lauf-Performance nicht zuträglich. 🏃‍♂️

Knackig kalt war es heute

Knackig kalt war es heute

Distanz: 10.15 km
Zeit: 00:58:34
Anstieg: 86 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 793 kcal

2022: 74 km
Januar: 74 km
KW 1: 51 km

Aber auch das wird sich in zwei Tagen wieder ändern, wenn der Ernst des Lebens wieder über uns hereinbricht. Ich bin noch nicht bereit dafür. Heute werde ich schweren Herzens den Weihnachtsbaum entschmücken und rauswerfen. Seufz. Was fällt mir zum Lauf noch ein? Es war knackig kalt. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod #711 – Don’t Look Up
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, blink-182

Run, Fatboy, Run (1158)

Ich habe meinen Plan in die Tat umgesetzt und bin heute den ersten Halbmarathon des Jahres gelaufen. Glücklicherweise hatte es aufgehört zu regnen (es hat sogar ein wenig geschneit) und die Sonne kam raus. Allerdings war es ziemlich windig und kalt. 🥶

Brauchbares Wetter für den ersten Halben des Jahres

Brauchbares Wetter für den ersten Halben des Jahres

Distanz: 21.23 km
Zeit: 02:07:58
Anstieg: 237 m
Ø Pace: 6:02 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 1652 kcal

2022: 64 km
Januar: 64 km
KW 1: 41 km

Heute bin ich eine recht hügelige Strecke gelaufen, was durchaus anstrengend war. Zudem war ich fast nur auf Straßen unterwegs. Nicht so schön, doch die Waldwege waren nach dem Dauerregen der letzten Tage komplett unter Wasser. Damit ist der erste Halbe im Kasten. Morgen Pausentag und dann mal sehen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 259: Projekt 1919 Teil 5 (Ein Buch schreiben, ist ein bisschen wie einen Ultramarathon laufen.)
Im zweiten Ohr: Fortsetzung folgt S11E23 – Firmware Update jetzt
Im dritten Ohr: Alkaline Trio, blink-182

Mein Serienjahr 2021

Nachdem die Anzahl der gesehenen Filme ziemlich stagniert ist, wie der Rückblick auf mein Filmjahr 2021 zeigt, konnten die Serien ziemlich zulegen. Inzwischen buhlen mit Prime Video, Netflix und Disney+ drei Streaming-Anbieter um meine Aufmerksamkeit und haben mein Serienjahr 2021 somit stark geprägt. Insgesamt habe ich 64 Staffeln gesehen und somit 21 Staffeln mehr als noch im Serienjahr 2020. Auch wenn viele sehr kurze Staffeln dabei waren, ist das doch eine mehr als beeindruckende Zahl. Eben ein weiteres Corona-Jahr ohne Urlaub und einem verregneten Sommer. 2022 darf es gerne wieder weniger Zeit vor dem TV werden… 📺

Episoden pro Staffel im Jahr 2021

Mit 10 Episoden pro Staffel (28%) und 8 Episoden pro Staffel (16%) dominieren die kürzeren Staffeln. Jedoch befinden sich auch ein paar Comedy-Serien mit klassischer Network-Episodenzahl (22 bis 26 Episoden) darunter. Im Schnitt ist die Anzahl der Episoden pro Staffel somit wieder leicht gestiegen: ∅ = 12 Episoden pro Staffel (2020: 11 Episoden pro Staffel)

Episoden pro Staffel 2021

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The Night Comes for Us (2018)

Die Kinder sind heute ausgeflogen. Somit habe ich den Nachmittag genutzt, um einen Film zu sehen, der schon länger auf der Liste stand und für Kinderaugen eher nicht geeignet ist. Ob „The Night Comes for Us“ dann auch tatsächlich die beschworene Tour-de-Force war, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🥋🔪

The Night Comes for Us (2018) | © Netflix

The Night Comes for Us (2018) | © Netflix

Was für eine unfassbare Schlachtplatte

Vermutlich war es Gareth Edwards‘ „The Raid: Redemption“, der diese moderne Art von Martial-Arts-Action auch im westlichen Mainstream populär machte. Ich kann mir auch vorstellen, dass es Filme wie die „John Wick“-Reihe ohne diese Welle nicht gegeben hätte. Mir fällt zudem noch der philippinische Actioner „BuyBust“ ein, der aus dem gleichen Jahr stammt wie „The Night Comes for Us“. Letzterem eilt vor allem der Ruf voraus einer der brutalsten, wenn nicht überhaupt der brutalste aller Actionfilme zu sein. Diesem Ruf wird Timo Tjahjanto Film tatsächlich auch gerecht. Es ist unfassbar, wie das Blut hier spritzt und die Knochen brechen. Noch mehr als bei den oben genannten Filmen. Leider nutzt sich dieser Aspekt aber auch recht schnell ab.

„The Night Comes for Us“ will dreckig und realistisch(?) sein. Man kann den Schmutz in den Fugen förmlich riechen. Und doch wirken so manche Aspekte seltsam: Die Wohnungen in den heruntergekommensten Gebäudekomplexen sind viel zu groß (es muss ja Raum zum Kämpfen da sein) und die Gegner*innen stellen sich meist in Reihe an, um dranzukommen. Sprich alles wie gehabt im Martial-Arts-Land, nur dass unfassbare Mengen an Blut spritzen. Die Geschichte selbst ist nett, aber im Grunde nicht der Rede wert. Hier hätte ich mir mehr Charaktermomente gewünscht, um auch wirklich mitfühlen zu können. Dafür ist der One-on-One-Endkampf herausragend inszeniert und überhaupt die Kämpfe: Wow, extrem beeindruckend! Da hätte es gar nicht so übertrieben brutal zugehen müssen, auch wenn dies schon zur besonderen Atmosphäre des Films beiträgt. Mehr gezielte Gewaltspitzen hätten den Film in meinen Augen aber noch effektiver gemacht als die Dauerbeschallung.

Fazit

Nun habe ich also auch diesen berüchtigten Film gesehen. Teils beeindruckend, teils ein wenig ermüdend, doch zweifellos eine Meisterleistung an Kampfchoreografie. Vor ein paar Jahren wäre „The Night Comes for Us“ noch mit Glück auf dem Index gelandet. Heute genügt ein Klick bei Netflix. Das fasziniert mich immer wieder. Ich hatte Spaß mit dem Film, doch man sollte enorme Mengen an Filmblut schon abkönnen. Durchaus sehenswert: 7/10 Punkte.