Run, Fatboy, Run (860)

Nachdem es die ganzen letzten Läufe nur nass und grau war, hat sich pünktlich zum Wochenende die Sonne gezeigt. Zuvor hatte es die ganze Nacht geschneit, so dass es sich draußen ein wenig nach Winterwunderland angefühlt hat. Vormittags stand noch auf dem Programm, den Weihnachtsbaum abzuschmücken und rauszuwerfen, doch danach war es Zeit für einen Lauf! ❄🌞🏃‍♂️

Ein Lauf durchs Winterwunderland

Ein Lauf durchs Winterwunderland

Distanz: 11.06 km
Zeit: 01:00:36
Anstieg: 123 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: -0.6 °C
Kalorien: 833 kcal

2021: 81 km
Januar: 81 km
KW 1: 49 km

Hach, es war super! Ich habe es richtig genossen, die knackig kalte Luft zu atmen und den Schnee unter meinen Füßen knirschen zu hören. Herrlich! Trotz der großen Anstiege auf der Strecke, kam ich richtig flott voran und habe mich gut dabei gefühlt. Die Uhr sagt immer noch Überbelastung, doch den Lauf heute zu streichen, kam für mich nicht in Frage. Die Wochenkilometer sind erreicht, sprich morgen ein Tag Pause und dafür einen entspannten Spaziergang. Hoffentlich ebenso in der Sonne.

Im ersten Ohr: Sneakpod #662 – The Midnight Sky
Im zweiten Ohr: Billy Talent, Feeder, Sum 41

Turtles – OT: Teenage Mutant Ninja Turtles (1990)

Nachdem sich das Zappelinchen letzte Woche mit „Ostwind“ einen Film aussuchen durfte, war heute der Zwergofant an der Reihe, der sich für „Turtles“ entschieden hat. Natürlich nicht ganz unbeeinflusst von seinem Vater und unzähligen Spielstunden mit „Turtles in Time“. Ich hatte mich nach den ersten Arbeitstagen des Jahres schon sehr auf den gemeinsamen Filmabend gefreut und dafür war der Film genau der richtige. Auch weil wir davor Pizza gegessen haben… 🍕🐢

Turtles (1990) | © Alive - Vertrieb und Marketing/DVD

Turtles (1990) | © Alive – Vertrieb und Marketing/DVD

Eine Reise zurück in meine Kindheit

Ender der 1980er Jahr war ich voll und ganz im „Turtles“-Fieber. Speziell durch die Zeichentrickserie und die Actionfiguren, die ich zwar nie selbst besessen, aber immer gerne bei Freunden bespielt habe. Als dann 1990 ein Realfilm ins Kino kam, kannte meine Begeisterung keine Grenzen mehr. Dennoch sollte es noch etwas dauern, bis ich den Film letztendlich gesehen hatte. Und zwar in unserem kleinen Kino vor Ort, das es schon seit etlichen Jahren nicht mehr gibt. Dort liefen Filme immer erst mit größerer Verspätung an. Doch ich war begeistert. Darauf folgten einige weitere Sichtungen bei TV-Ausstrahlungen und irgendwann war dann die „Turtles“-Manie bei mir vorbei. Im Gegensatz zu Klassikern, wie „Zurück in die Zukunft“, haben es die vier Ninja-Schildkröten zunächst nicht bis in mein Erwachsenenalter geschafft.

Aus heutiger Sicht ist der Film hoffnungslos veraltet. Gar nicht einmal so sehr aufgrund der immer noch gut funktionierenden Ganzkörperanzüge, sondern vor allem aufgrund seines Looks und seines Scores bzw. Soundtracks. „Turtles“ war eben nie eine große Studioproduktion, sondern ein Independent-Film, der auch nicht mit Blockbuster-Budget umgesetzt wurde. Dennoch hat er weit mehr Charme und funktioniert für mich weit besser als das 2014er Reboot von Michael Bay. Der 2007er Animationsfilm „TMNT“ hat für mich das Gefühl der Comichelden dagegen recht gut eingefangen, krankt für mich aber am austauschbaren Bösewicht. Über die Laufzeit entwickelt das Original einfach den stärksten Sog und kann durch dumme Sprüche, authentisch wirkende Kulissen und wunderbar handgemachte Effekte überzeugen. Ohne künstliche Übertreibung. Das mag ich immer noch sehr gerne.

Fazit

Auch wenn „Turtles“ inzwischen recht in die Jahre gekommen ist, so hat der Film für mich immer noch gut funktioniert. Er ist keiner meiner großen persönlichen Klassiker, doch wird er immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Bei meinen Kindern war die Meinung dieses Mal sehr geteilt und Frau bullion wäre wohl am liebsten geflohen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 4/10 Punkte; Zwergofant: 10/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (859)

Ehe man es sich versieht, ist auch schon wieder Freitag. Während ich heute morgen gearbeitet habe, sind die Kinder im Schnee durch den Garten getollt. Folglich konnte ich mich auch mittags auf einen weiteren Schneelauf einstellen… ❄

Heute fast schon Schneesturm

Heute fast schon Schneesturm

Distanz: 10.02 km
Zeit: 00:57:46
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 765 kcal

2021: 70 km
Januar: 70 km
KW 1: 38 km

Super fit habe ich mich heute immer noch nicht gefühlt, doch kam ich ziemlich flott voran. Zumindest auf den Streckenabschnitten, auf denen der Schnee geräumt war. In der zweiten Hälfte hat es dann noch richtig heftig zu schneien begonnen, was ich einerseits doof fand, andererseits hat es auch Spaß gemacht, den Schnee im Gesicht zu spüren. Dennoch reicht es mir so langsam mit der nassen Kälte. 🥶

Im Ohr: Sneakpod #662 – The Midnight Sky

Gortimer Gibbon: Mein Leben in der Normal Street – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 2)

Heute habe ich bzw. haben wir eine Serie abgeschlossen, die uns schon seit Mitte des letzten Jahres begleitet. Auf der Suche nach einer Serie, die ich zusammen mit den Kindern schauen kann, sind wir irgendwann auf „Gortimer Gibbon“ gekommen. Nach einer längeren Pause, kurz vor dem Finale, haben wir die Serie heute schweren Herzens abgeschlossen… 🐸🔨📦

Gortimer Gibbon | © Amazon Prime Video

Gortimer Gibbon | © Amazon Prime Video

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Run, Fatboy, Run (858)

Der erste Arbeitstag nach dem Weihnachtsurlaub. Ich hatte die Mails schon immer wieder mitgelesen, so dass es keine großen Überraschungen gab. Dennoch war ich in der Nacht irgendwie schlaflos und heute Morgen entsprechend platt. Auf meinen Mittagslauf wollte ich aber natürlich nicht verzichten… 🏃‍♂️

Es schneit, es schneit!

Es schneit, es schneit!

Distanz: 8.03 km
Zeit: 00:47:01
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 645 kcal

2021: 60 km
Januar: 60 km
KW 1: 28 km

Mein GPS hat auf den ersten Kilometern etwas gesponnen, so dass mir gut 300 m fehlen. Aber auch mit diesen wäre ich nicht übermäßig schnell gewesen. Zu viel Schnee auf den Straßen. Mal sehen, wie morgen die Lage ist. ❄

Im Ohr: Sneakpod #662 – The Midnight Sky

Jumanji: Willkommen im Dschungel – OT: Jumanji: Welcome to the Jungle (2017)

Der vorletzte Urlaubstag ist vorbei. Die nächsten Corona-Maßnahmen sind angekündigt. Auch wenn vieles davon sinnvoll ist, so hätte ich mich bei der Aussicht auf drei Wochen Home-Schooling am liebsten direkt betrunken (nicht falsch verstehen, ich möchte meine Kids gar nicht in die Schule schicken). Aber ich drifte ab. Auf jeden Fall stand mir der Sinn nach leichter Unterhaltung, weshalb auch „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ in den Player wanderte… 🦏💎

Jumanji: Willkommen im Dschungel (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment

Jumanji: Willkommen im Dschungel (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment

Nicht als Reboot sehen, dann macht der Film Spaß

Auch wenn ich den Original-„Jumanji“ aus dem Jahr 1995 durchaus mag, so ist es keiner der prägenden Filme meiner Kindheit. Vermutlich war ich damals einfach schon zu alt dafür. Bei der letzten Sichtung fand ich ihn zwar charmant, doch sind mir noch am ehesten die miesen CGI-Effekte in Erinnerung geblieben. Somit hatte ich auch kein großes Problem, dass es einen Reboot des Franchises geben sollte. Außer natürlich, dass ein weiterer Film der 80er/90er Jahre Pate stand und Hollywood keine eigenen Ideen mehr hat. Dabei wäre die Verbindung zu „Jumanji“ gar nicht zwangsweise nötig gewesen und die eigentliche Idee hätte, in einem anderen als dem Dschungel-Setting, auch tadellos als unabhängiger Film funktionieren können.

Davon einmal abgesehen macht „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ wirklich viel Spaß. Er ist witzig, actionreich und besitzt doch Herz an den richtigen Stellen. Die Schauspieler*innen sind passend besetzt und harmonieren wunderbar miteinander. Selbst Bobby Cannavale (bekannt aus „Vinyl“) kann als absoluter Klischeebösewicht Eindruck hinterlassen. Auch den videospielartigen Ablauf kann man dem Film nicht wirklich ankreiden, da er ja in einem Videospiel stattfindet. Einfach ein großer und wenig fordernder Spaß, der seine audiovisuellen Qualitäten in 3D so richtig auszuspielen weiß. Auch wenn er teils wie ein Videospiel aussieht (da haben wir es schon wieder).

Fazit

Mich hat „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ wirklich gut unterhalten. Viel hängen bleiben wird davon aber nicht, da er doch in jeder Hinsicht recht oberflächlich bleibt. Vielleicht schaue ich mit den Kids noch einmal das Original und der Nachfolger des Reboots steht auch schon auf der Liste. Sehr unterhaltsam: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (857)

Ja, okay, ich war doch wieder laufen. Obwohl ich heute eigentlich pausieren wollte. Nach dem Lauf fühle ich mich aber bestätigt in meiner Entscheidung, denn ich habe mich deutlich besser gefühlt und kam auch flotter voran. Meine Uhr sieht das anders und ist von unproduktiv auf Überbelastung gesprungen. 😬

Immer noch grau in grau, aber die Wege waren zumindest frei

Immer noch grau in grau, aber die Wege waren zumindest frei

Distanz: 10.14 km
Zeit: 00:55:27
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 1.7 °C
Kalorien: 756 kcal

2021: 52 km
Januar: 52 km
KW 1: 20 km

Morgen ist mein letzter Urlaubstag und es steht ein Geburtstag in der Familie auf dem Programm. Vermutlich lege ich dann wirklich eine Pause ein, schließlich habe ich ab Donnerstag wieder meine Läufe in der Mittagspause zu absolvieren… 🏃‍♂️😅

Im ersten Ohr: Sneakpod #661 – Code 8
Im zweiten Ohr: Billy Talent, Sum 41

Ostwind (2013)

Heute haben die Kinder am frühen Abend spontan eine Schatzsuche im Haus veranstaltet. Inklusive versteckten Hinweisen, kleinen Rätseln und Schätzen in Form von Süßigkeiten als Belohnung. Auf dem letzten Zettel stand schließlich die Frage nach einem Filmabend. Wer kann bei so viel manipulativem Aufwand schon nein sagen? Das Zappelinchen war das Mastermind hinter der Aktion und sie hat sich sogleich für den Film „Ostwind“ entschieden. Ich befürchtete das Schlimmste, wurde letztendlich aber positiv überrascht… 🐴

Ostwind (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Ostwind (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Eine schöne Coming-of-Age-Geschichte mit Pferd

Während der ersten Szene hätte ich mich fast meinem Buch zugewandt. Diese sollte möglichst dramatisch sein, wirkte aber eher amateurhaft inszeniert. Dann wechselt die Szenerie und man lernt Mika an der Schule und in ihrer Familie kennen. Das Mädchen kommt mit sich und der Welt nicht so recht klar (bzw. diese nicht mit ihr) und somit ist es nur naheliegend, dass sie sich dem ebenso ungeliebten Hengst Ostwind annähert. Das alles ist natürlich ziemlich vorhersehbar, doch wenn dann Tilo Prückner als Mischung aus Pferdeflüsterer und Mister Miyagi auftritt, versöhnt das für so einiges. Zudem fand ich Hanna Binke als Mika sehr erfrischend und natürlich. Vielleicht weil sie mich mit ihren roten Haaren ein wenig an mein Zappelinchen erinnert hat.

Pferdegeschichten sind ja momentan ziemlich angesagt. Wenn ich alleine an die grausigen „Bibi & Tina“-Filme bzw. die Serie denke, dann ist „Ostwind“ fast schon ein Meisterwerk. In den besten Szenen ist es eine wirklich schön erzählte Coming-of-Age-Geschichte, in den schwächsten halt ein weiteres Reitturnier mit Teenies. Aus Perspektive der Zielgruppe hat der Film aber komplett ins Schwarze getroffen. Und das Zappelinchen hat vielleicht für einen Moment vergessen, dass ihre eigenen Reitstunden momentan aufgrund von Corona momentan alle ausfallen.

Fazit

Auch wenn „Ostwind“ nicht wirklich meine Art von Film ist, so hat es sich gelohnt, dass ich mich darauf eingelassen habe. Die Kinder waren extrem begeistert und auch ich konnte ihm einige positive Facetten abgewinnen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (856)

Auch wenn ich mir gestern noch überlegt hatte, heute zu pausieren, hat es mich dann doch wieder nach draußen gezogen. Die letzten Urlaubstage wollen schließlich genutzt werden. Und kommt mir nicht mit Unvernunft. Es reicht schon, wenn mir Garmin sagt, der Lauf sei unproduktiv gewesen. 🙄

Ich hätte gerne einmal wieder Sonne!

Ich hätte gerne einmal wieder Sonne!

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:57:56
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 164 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 0.6 °C
Kalorien: 808 kcal

2021: 42 km
Januar: 42 km
KW 1: 10 km

Tatsächlich habe ich mich heute besser gefühlt, als gestern. Dennoch habe ich momentan eindeutig nicht meine stärkste Laufphase. Macht aber nix, denn ich hatte zumindest Spaß dabei. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #661 – Code 8
Im zweiten Ohr: Billy Talent, Sum 41

Media Monday #497

Willkommen im Jahr 2021! Die letzten zwei Wochen sind unfassbar schnell vergangen. Obwohl der Weihnachtsbaum langsam spröde wird, kommt es mir doch so vor, als hätte ich ihn erst gestern aufgestellt. Seit gestern setzt bei mir auch so langsam die Entspannung ein. Wie immer viel zu spät. Und nur um langsam von der aufkommenden Panik der wartenden Aufgaben verdrängt zu werden. Wie eben jedes Jahr. Ich werde mich jedoch bemühen, die letzten freien Tage noch zu genießen, bevor der Alltag wieder über uns hereinbricht. Doch nun erst einmal zu den ersten Fragen des Medienjournals des Jahres 2021. Ein gesundes neues Jahr! 💚

Media Monday #497

  1. Was ich mir für 2021 besonders wünsche ist Impfstoff für alle, ein Ende der Corona-Krise und diverser humanitärerer Katastrophen. Leider ist das komplett utopisch. Hauptsache Gabi und Günther können wieder Skifahren gehen. 🙄
  2. Gute Vorsätze sind ja immer so eine Sache, aber ich habe mir vorgenommen 2021 mindestens 2.021 km zu laufen, wie ich in meinem sportlichen Jahresrückblick angekündigt habe.
  3. Kodansha Comics kann sich dann bitte jetzt auch mal bemühen, „Battle Angel Alita: Last Order“ in einer ebenso famosen Edition zu veröffentlichen, wie die Hauptreihe „Battle Angel Alita“ selbst, welche ich letzte Woche beendet habe.
  4. Auch wenn ich es schön fände, sieht es wohl so aus, dass mein Urlaub in ein paar Tagen tatsächlich vorbei ist.
  5. Dass ich morgen noch frei habe, lässt mich aber hoffen und ich freue mich, die letzten freien Tage mit Lesen, Filmen und Laufen zu genießen.
  6. Und das Schön(st)e an einem gerade erst frisch gestarteten Jahr ist, dass ich meine Jahresrückblicke zu meinem Filmjahr, meinem Serienjahr und zu meinen Blog-Statistiken geschrieben habe, was wieder wirklich viel Arbeit war, sich (für mich) aber auch gelohnt hat.
  7. Zuletzt habe ich folgende fünf Filme gesehen und das war „Coco“, „Nanga Parbat“, „Booksmart“, „Breaking Surface“ und „Bird Box“, weil ich in der letzten Woche noch Urlaub hatte und somit die Zeit dafür da war.

Das neue Schmuckstück in meiner Sammlung etwas ausführlicher präsentiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):