Run, Fatboy, Run (624)

Feiertag, sprich ich konnte heute tatsächlich ein wenig länger schlafen, was mir nach ein paar anstrengenden Tagen wirklich gut getan hat. Danach habe ich mich zu einem Lauf aufgemacht, was einiges an Überwindung gekostet hat, denn mit 5 °C war es nicht besonders angenehm. Somit bin ich zum ersten Mal nach dem Sommer mit langen Laufklamotten gestartet. 🥶

Es wird kühl und feucht...

Es wird kühl und feucht…

Distance: 11.45 km
Duration: 01:07:07
Elevation: 112 m
Avg Pace: 5:52 min/km
Avg Speed: 10.2 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 153 spm
Energy: 1012 kcal

2019: 248 km
Oktober: 11 km

Ich hatte heute Lust auf eine andere Strecke und habe somit versucht, einmal wieder eine meiner Lieblingsrouten zu laufen. Diese ist mit knapp 15 km eigentlich zu lang für meinen Fuß, doch konnte ich sie mit ein paar Abkürzungen auf 11 km beschränken, was ziemlich gut funktioniert hat. Übrigens musste ich daran denken, dass ich exakt heute vor 8 Jahren meinen ersten richtigen Wettbewerb gelaufen bin. Seitdem ist viel passiert. 451 Läufe, um genau zu sein. Unfassbar.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 169: Eva Sperger Teil 2
Im zweiten Ohr: blink-182

Die 5 besten weiblichen Bösewichte aus Filmen

Nachdem ich letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ausgesetzt habe, da ich männliche Bösewichte in Filmen bereits mehrfach bearbeitet hatte, bin ich heute mit den weiblichen Bösewichten bzw. Schurken wieder am Start. Meine Wahl deckt einen bunten Querschnitt ab. Was wären eure Favoritinnen gewesen? 🦹‍♀️😱

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #148

Das Thema für Ausgabe #148 lautet:

Die 5 besten weiblichen Bösewichte aus Filmen

  1. Amy Dunne aus „Gone Girl“ (2014) – Wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt, dann vergesst am besten, dass er in dieser Liste steht. Wenn ihr ihn jedoch bereits kennt, dann wisst ihr genau, warum es Amy Dunne auf diese Liste geschafft hat.
  2. Lamia aus „Der Sternwanderer“ (2007) – Es gibt viele böse Hexen-Figuren im Fantasy-Kino, doch spezielle Michelle Pfeiffer hat mich in dieser Rolle wahrlich nachhaltig begeistert.
  3. Dolores Umbridge aus „Harry Potter und der Orden des Phoenix“ (2007) – Böse, böser, Dolores Umbridge. Auch wenn ihr boshafter Charakter im Buch noch ein wenig besser herausgearbeitet wird, so lässt mich die Filmversion dennoch erschaudern.
  4. Ursula aus „Arielle, die Meerjungfrau“ (1989) – Neben den Realfilm-Bösewichten, besitzt Ursula vermutlich dreimal soviel Charakter. Kein Wunder, denn die Disney-Zeichner haben mit ihr wahrlich eine Larger-than-Life-Bösewichtin geschaffen.
  5. Die Xenomorph-Königin aus „Aliens: Die Rückker“ (1986) – Weibliche Bösewichte ohne die Xenomorph-Königin? Kann ich mir kaum vorstellen. Deshalb muss ich sie hier nennen. Schon alleine aufgrund des epischen Endkampfes gegen Ellen Ripley.

Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten – OT: Romancing the Stone (1984)

Aufgrund des morgigen Feiertags hat sich heute die Gelegenheit für einen Filmabend ergeben. Lange stand ich vor dem Regal und habe mich durch neueste Blockbuster gewühlt, nur um am Ende mit „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ zu einem meiner persönlichen Klassiker zu greifen. Wie so häufig. 💎

Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten (1984) | © 20th Century Fox

Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten (1984) | © 20th Century Fox

Eine Abenteuer-Romanze von Robert Zemeckis

„Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ reiht sich zweifellos in meine am häufigsten gesehenen Filme ein. Damals als man noch auf das tägliche TV-Programm angewiesen war. Auch den Nachfolger „Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil“ habe ich ähnlich oft gesehen. In den letzten 20 Jahren habe ich den Film ein wenig aus den Augen verloren, doch es war sogleich wie nach Hause kommen. Lustigerweise hat sich meine Erinnerung nahezu komplett auf den Abenteuerteil in der Mitte des Films beschränkt. Die eigentlich besondere Rahmenhandlung rund um die von Kathleen Turner wunderbar verkörperte Romanzen-Autorin Joan Wilder war mir nicht mehr sonderlich gut im Gedächtnis. Dabei funktioniert der Film aufgrund des durch sie verkörperten Fish-out-of-Waters einfach großartig. Mit Michael Douglas als Draufgänger mit Herz wird ihr zudem der perfekte Partner an die Seite gestellt.

Alles in „Romancing the Stone“, den ich heute übrigens zum ersten Mal im Originalton gesehen habe, schreit nach 80er Jahre. Der wunderbar gemächliche Aufbau, Kostüme und Ausstattung sowie vor allem der durch Saxophon bestimmte Score. Herrlich! Die Action ist flott inszeniert, ohne jedoch zu übertrieben zu sein. Robert Zemeckis (u.a. bekannt für „Zurück in die Zukunft“) beweist abermals ein Händchen für das richtige Timing. Gewundert hat mich im letzten Drittel ein wenig der Gewaltfaktor, der u.a. durch eine von einem Krokodil explizit abgebissene Hand bestimmt wird. Aber so waren sie eben, die filmischen 80er Jahre.

Fazit

Wenn man die 80er-Jahre-Ästhetik aushält oder ihr sogar etwas abgewinnen kann, dann bereitet „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ auch heute noch viel Vergnügen. Ich war ziemlich begeistert und freue mich nun bereits auf den zweiten Teil, den ich trotz OOP noch auf Blu-ray ergattern konnte: 8/10 Punkte.

Niederlande 2019 #4: Windmühlen in Zierikzee

Nach unserem Besuch des Zoos in Rotterdam, wurden wir auch an unserem dritten Morgen in den Niederlanden nicht von Sonnenstrahlen geweckt. Somit stand erneut ein Ausflug auf dem Programm, der uns in das idyllische Städtchen Zierikzee führte, wo wir auch unsere ersten Windmühlen entdeckten (ein wenig Klischee muss dann eben doch sein). Was wir sonst noch alles erlebt haben, lest ihr im vierten Teil meines Reiseberichts…

Der Weg nach Zierikzee City

Der Weg nach Zierikzee City

Weiterlesen

Run, Fatboy, Run (623)

Heute war wieder einer dieser Tage. Ich musste pünktlich los um die Kids abzuholen, also keine Pause gemacht und durchgearbeitet. Von einem Meeting ins nächste. Dennoch gerade so losgekommen. Manchmal würde ich mich echt gerne klonen können. Da kann ich nur den Hut vor allen Alleinerziehenden ziehen, die mit so etwas tagtäglich zu kämpfen haben. Wie dem auch sei: Der Kopf war voll und da ich den ganzen Tag noch nicht an der frischen Luft war, musste ich abends noch dringend raus. Und das obwohl der letzte Lauf noch gefährlich nahe zurücklag…

Die letzten Sonnenstrahlen des Tages genießen...

Die letzten Sonnenstrahlen des Tages genießen…

Distance: 7.66 km
Duration: 00:43:50
Elevation: 59 m
Avg Pace: 5:43 min/km
Avg Speed: 10.5 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 652 kcal

2019: 237 km
September: 77 km

Wie zu erwarten, habe ich meinen Fuß wieder stärker gespürt. Auch jetzt nach dem Lauf noch. Aber das war es mir wert. Mein Kopf ist nicht mehr zum bersten voll und morgen schaut die Welt vielleicht schon wieder anders aus. Ein wenig viel Mimimi heute, aber so ab und zu darf das auch sein, oder? 🤷‍♂️

Im ersten Ohr: Radio Nukular – Episode 109: David Hasselhoff
Im zweiten Ohr: blink-182

Media Monday #431

Könnt ihr mir es verraten? Wo ist es hin, das Wochenende? Gerade bin ich noch völlig fertig aus dem Freitag gefallen und nun soll es schon Sonntagabend sein? Unmöglich! Dabei habe ich den Samstag nur auf einer Geburtstagsfeier und den Sonntag mit der Familie am nahe gelegenen Stausee (siehe Foto unten) verbracht. Sonst war da nicht viel. Warten nun morgen (oder wenn ihr das lest: heute) schon wieder unzählige Termine und Diskussionen? Puh. Manchmal scheint das alles schon unfair aufgeteilt. Das Leben und so. Die Fragen des Medienjournals gehören aber natürlich zu den entspannten Dingen, weshalb ich euch viel Spaß mit meinen Antworten wünsche… 🙂

Media Monday #431

  1. Für viele steht ja der Oktober – Stichwort: Horrorctober – ganz im Zeichen von Horrorfilmen und das ist auch mehr als passend. Selbst ich habe mich mit ein paar Filmen des Genres eingedeckt (siehe Instagram).
  2. Besonders gefallen hat mir ja am vergangenen Monat, dass es noch ein paar schöne Tage gab, die wir draußen verbringen konnten (siehe Foto unten).
  3. Wobei ich es gern noch geschafft hätte, häufiger als zweimal mit dem Rad in die Arbeit zu fahren.
  4. Nun, da sich langsam die „Sommer, Sonne, draußen“-Zeit dem Ende neigt werde ich vermutlich auch wieder mehr Filme (aktuell 55) und Serien (aktuell 21 Staffeln) schauen.
  5. Einiges in meinem Leben nervt mich ja oft weit mehr, als es eigentlich sollte, aber das liegt vermutlich viel an meiner Einstellung zu diversen Dingen.
  6. Was ich mir für das letzte Quartal in diesem Jahr mal vornehmen könnte: Einiges (siehe oben) cooler und entspannter zu sehen sowie Prioritäten und Fokus neu zu justieren (die ganz einfachen Dinge also 🤪).
  7. Zuletzt habe ich zum ersten Mal „Der weiße Hai 2“ gesehen und das war ein seltsames Erlebnis, weil ich den ersten Teil schon seit Jahren kenne und liebe, weshalb es auf mich so gewirkt hat, als hätte ich längst verschollenes Material entdeckt.

Wie habt ihr diesen schönen Spätsommertag verbracht (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account)?

Run, Fatboy, Run (622)

Nachdem ich nach dem letzten Lauf doch wieder stärkere Schmerzen hatte, wollte ich es heute gemütlicher angehen. Vor allem kürzer. Also für den Wochenendlauf. Ich habe mir zudem einmal wieder eine andere Strecke ausgesucht, die mehr Steigungen und mehr Trail-Kilometer beinhaltet.

So langsam beginnen die herbstlicheren Läufe

So langsam beginnen die herbstlicheren Läufe

Distance: 9.22 km
Duration: 00:52:52
Elevation: 100 m
Avg Pace: 5:43 min/km
Avg Speed: 10.5 km/h
Heart Rate: 170 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 779 kcal

2019: 229 km
September: 69 km

Da sich die Schmerzen in Grenzen hielten, war ich doch wieder fast 10 km unterwegs. Wie man am Puls sieht, war die Strecke aufgrund der vielen Steigungen aber doch deutlich anstrengender. Macht aber nix. So kann es durchaus weitergehen. 💪

Im ersten Ohr: Sneakpod #598 – The Spy
Im zweiten Ohr: blink-182

Der weiße Hai 2 – OT: Jaws 2 (1978)

Nach einer ziemlich vollen und beruflich spannenden Woche, bin ich wirklich froh zwei Tage Pause zu haben. Was eignet sich besser zum Entspannen als ein Film? Nichts, korrekt. Also habe ich „Der weiße Hai 2“ in den Player geschoben und war gespannt, was die Fortsetzung zum ersten großen Blockbuster denn reißen kann… 🦈

Der weiße Hai 2 (1978) | © Universal Pictures Germany GmbH

Der weiße Hai 2 (1978) | © Universal Pictures Germany GmbH

Auf den ersten Blockbuster folgt das erste Sequel

„Ach, wie ist es doch schön, nach Amity Island zurückzukehren!“ Das waren meine Gedanken, während der ersten halben Stunde. Da ich bisher nur den großartigen ersten Teil kannte, hat es sich ein wenig so angefühlt, als würde ich längst verschollenes Material entdecken oder eine Zeitreise unternehmen. Ein seltsames Gefühl. Tatsächlich muss ich sagen, dass Regisseur Jeannot Szwarc die Atmosphäre von „Der weiße Hai“ ziemlich gut einfängt. Auch das Drehbuch ist durchaus kompetent. Zumindest in der ersten Hälfte des Films, die fast schon wie ein Remake des Spielberg-Klassikers wirkt. Allerdings ist Chief Brodys Paranoia ausgeprägter, was wohl der spannendste Teil der Geschichte ist, aus dem man mehr hätte machen können. Danach jedoch verkommt der Film zur Teenie-Hai-Hatz, was umso trauriger ist, wenn man bedenkt, wie großartig sich die zweite Hälfte des Originals gestaltet.

Auch wenn man natürlich nicht mehr auf den Überraschungseffekt setzen konnte, was das Verschleiern des nautischen Monsters durch Musik, Bojen und Co. angeht, so hätte man den Gummi-Hai doch nicht immer so offensichtlich zeigen müssen. Leider sieht der zweite Bruce nicht in allen Szenen wirklich gelungen aus, auch der Spannung ist die sichtbare Bedrohung leider abträglich. Dabei gibt es wahrlich fantastisch inszenierte Szenen, wie z.B. die Wasserski-Szene aus der Perspektive des Hais. Wirklich innovativ gefilmt und mitreißend inszeniert. Das Finale dagegen zieht sich merklich und selbst die Auslöschung des weißen Hais wirkt wie ein blasser Abklatsch des Originals.

Fazit

Selbst wenn hier keinesfalls die Qualität von „Der weiße Hai“ erreicht wird, so ist es doch spannend zu sehen, wie diese Fortsetzung bereits die Regeln für Sequels in Hollywood etabliert hat: halb Remake, halb unnötige Weitererzählung. Schon alleine deshalb lohnt sich ein Blick aus filmhistorischem Interesse. Daneben ist der „Der weiße Hai 2“ kompetent inszeniert und es ist nett, noch einmal nach Amity Island zurückzukehren. Nötig wäre das allerdings nicht gewesen: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (621)

Die Intensität im Job zieht momentan ziemlich an. Schon heute habe ich das Gefühl, aus den vergangenen drei Tagen hätte man locker zwei Wochen machen können. Sport als Ausgleich ist folglich Pflicht. Radfahren ist aufgrund von Terminen momentan nicht drin, aber immerhin kann ich wieder laufen. Heute jedoch wieder unter Schmerzen. 🤕

Lange wird die Sonne bei den Abendläufen nicht mehr da sein...

Lange wird die Sonne bei den Abendläufen nicht mehr da sein…

Distance: 8.12 km
Duration: 00:45:09
Elevation: 55 m
Avg Pace: 5:33 min/km
Avg Speed: 10.8 km/h
Heart Rate: 158 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 710 kcal

2019: 220 km
September: 60 km

Ich weiß nicht, ob es an der Tagesform lag oder dass ich mir zuletzt doch wieder zuviel zugemutet habe: Der Schmerz im Fuß war heute mein ständiger Begleiter. Er war auszuhalten, aber doch stets vorhanden. Ich werde genau beobachten, ob ich ihn in den kommenden Tagen auch im Alltag spüre. Das wäre dann ein deutliches Zeichen, das Laufpensum wieder runterzuschrauben. Im Moment bin ich ca. bei der Hälfte meiner letztjährigen Distanz (ca. 60 km im Monat statt 120 km).

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 168: Eva Sperger Teil 1
Im zweiten Ohr: blink-182 mit „NINE“

Media Monday #430

Es ist wie verhext! Schon wieder war das Wetter am Wochenende famos, was dazu geführt hat, dass wir den Samstag komplett draußen verbracht haben. Spätsommer ist herrlich! Am heutigen Sonntag haben wir den Kindergeburtstag des Patensohnes begleitet, weshalb nun die ganze Familie ziemlich platt ist. Ansonsten habe ich etliche Filme gesehen (siehe Antworten unten) und ausführlich das neue blink-182-Album „NINE“ gehört (siehe Foto unten). Aber das könnt ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals ja selbst lesen… 😊

Media Monday #430

  1. Manchmal habe ich das Gefühl, dass der Aufwand des Bloggens nicht im Verhältnis mit den Ergebnissen steht.
  2. Der Austausch mit euch Lesern (z.B. bei „Die 5 besten weiblichen Bösewichte“) bestärkt mich ja darin, dass ich dennoch weitermache.
  3. Trotz allem ist es aber immer wieder schön auch ganz private Artikel zu schreiben und somit z.B. Erinnerungen an den Urlaub zu verbloggen.
  4. Wenn ich nur daran denke, dass manche meiner Filmbesprechungen, wie z.B. letzten Freitag zu „Central Intelligence“ keinen einzigen Kommentar bekommen, ist das sich nicht sonderlich motivierend.
  5. Mein Artikel zum brandneuen „Jurassic World“-Kurzfilm „Battle at Big Rock“ besticht ohne Frage durch Aktualität, scheint aber dennoch nicht auf viel Interesse zu stoßen.
  6. Wenn ich wählen müsste zwischen viel mehr anonymen Lesern und euch, die ihr meist recht eifrig kommentiert, dann fällt mir die Wahl nicht schwer. ❤
  7. Zuletzt habe ich die späte Fortsetzung bzw. das Reboot „Predator: Upgrade“ gesehen und das war sehr unterhaltsam, weil Shane Black tatsächlich eine neue Geschichte erzählt, atmosphärisch dem Franchise aber treu bleibt.

Ich habe mir seit langer Zeit einmal wieder eine CD gegönnt (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):