Ride, Fatboy, Ride (018): Abenteuer Arbeitsweg

Mit dem heutigen Tag bin ich bereits zum zweiten Mal in einer Woche mit dem Rad in die Arbeit gefahren. Das freut mich sehr. Besonders da es aufgrund von Terminen eigentlich fast nicht geklappt hätte. Doch ich bin es angegangen… 💪🚴‍♀️

Eine schnelle Hinfahrt (25 km/h) am Morgen

Obwohl ich mich heute morgen eigentlich alles andere als fit gefühlt habe (akuter Schlafmangel momentan), habe ich mich um 7 Uhr aufs Rad geschwungen. Auch die Vorbereitungen haben sich dieses Mal nicht so ausufernd angefühlt. So langsam wird das #AbenteuerArbeitsweg doch Routine.

Ungefähr 10 km nach dem Start am Morgen...

Ungefähr 10 km nach dem Start am Morgen…

Weiterlesen

Happy Birthday Blog: 13 Jahre

Dieses Jahr war es zum ersten Mal soweit: Ich habe den Blog-Geburtstag vergessen. Hätte mich WordPress gestern Nacht nicht daran erinnert, wäre mir nicht bewusst gewesen, dass ich inzwischen schon seit 13 Jahren in dieses seltsame Internet schreibe. Mein erster Artikel scheint unendlich lange zurück zu liegen. Nicht nur mein Leben hat sich seitdem stark verändert, sondern auch die Kommunikation über digitale Medien. Mobiles Internet, Social Media, Videos und Podcasts. Ein beständiger Wandel. Das Medium Blog scheint inzwischen ein wenig aus der Zeit gefallen. Vielleicht mag ich es deshalb so sehr. Retro ist ja in. Begleitet mich also auf einem Rückblick durch mein dreizehntes Jahr als Blogger…

Happy Birthday Blog 2019

Weiterlesen

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

Da ich erst spätabends nach Hause gekommen bin, halte ich es heute kurz: Gina erfragt im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf liebsten männlichen Seriencharaktere. Ich entscheide mich wieder einmal für ein paar der besten, auch wenn es, wie bereits bei den weiblichen Seriencharakteren, bei weitem nicht alle sind…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #135

Das Thema für Ausgabe #135 lautet:

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

  1. Enoch „Nucky“ Thompson aus „Boardwalk Empire“ (2010-2014) – Einer der komplexesten Charaktere, der die Faszination des Bösen perfekt verkörpert.
  2. Eric Taylor aus „Friday Night Lights“ (2006-2011) – Eine Vaterfigur, in mehrfacher Hinsicht, wie man sie sich nur wünschen kann.
  3. Frank Gallagher aus „Shameless“ (2011-heute) – Verrückt, verrückter, Frank. Kein sympathischer Charakter, doch wunderbar gespielt. Er besitzt mehr Tiefe als man zu Beginn vermuten mag.
  4. Michael Scott aus „The Office“ (2005-2013) – Eine der witzigsten Seriencharaktere überhaupt. Sein Weggang in der siebten Staffel war ein herber Verlust für die Serie.
  5. Josiah Bartlet aus „The West Wing“ (1999-2006) – So wünscht man sich einen US-Präsidenten. Wer an der Realität verzweifelt, sollte als Ausgleich diese Serie sehen. Jed Barlet for President!

Ride, Fatboy, Ride (017): Abenteuer Arbeitsweg

Die erste große Hitze(welle?) des Jahres. Zeit also, wieder einmal mit dem Rad in die Arbeit zu fahren. Ob das wirklich eine gute Idee war?

Angenehme Temperaturen am Morgen

Da meine Frau heute später in die Schule musste, konnte ich gleich um 7 Uhr starten. Die Temperaturen waren mit ca. 12 °C noch sehr angenehm und ich musste mir sogar etwas Langärmliges anziehen. Der Fahrtwind und so. Tatsächlich war ich dieses Mal sogar zwei Minuten schneller als beim letzten #AbenteuerArbeitsweg und saß (nach dem Duschen) auch schon um 8:30 Uhr am Arbeitsplatz.

Auf dem Hinweg war es herrlich: Die Temperaturen, die Strecke, die Motivation

Auf dem Hinweg war es herrlich: Die Temperaturen, die Strecke, die Motivation

Weiterlesen

Swim, Fatboy, Swim (027)

Nach einem extrem heißen Tag mit deutlich über 30 °C bot der Schwimmkurs des Zwergofanten am Abend eine willkommene Abkühlung. Da er heute parallel im Chor war, konnten wir nicht gemeinsam radeln, sondern ich musste ihn direkt nach der Arbeit mit dem Auto abholen. Noch mehr Hitze. 🥵

Bahnen: 28 x 50 m
Distanz: 1400 m
Zeit: 00:35:27
min/Bahn: 01:16
Züge: 25 Züge/min
Geschw.: 2,38 km/h
Energie: 406 kcal

Obwohl es selbst nach 18 Uhr noch extrem voll im Bad war, und das Wasser recht verbraucht, hat es sich herrlich angefühlt! Ich bin auch gleich gestartet und habe im Vergleich zu letzter Woche kaum Pausen eingelegt. Gerne hätte ich noch die 30 oder 32 Bahnen vollgemacht, doch leider hat uns ein aufziehendes Gewitter einen Strich durch die Rechnung gemacht: Der Bademeister hat selbst die hartnäckigsten Gäste aus dem Wasser empfohlen. Immerhin die gleiche Distanz wie letzte Woche und dabei noch drei Minuten schneller. In den Pfingstferien ist leider kein Schwimmkurs, doch danach werde ich mich auch wieder ins kühle Nass wagen.

Media Monday #414

Nachdem das letzte Wochenende extrem turbulent war, stand dieses verlängerte Wochenende ganz im Zeichen der Entspannung: Vatertag bei den Schwiegereltern, am Freitag Sportfest und ein wenig Gartenarbeit, am Samstag endlich ins Freibad und abends lecker Grillen und als Ausklang am Sonntag nur entspannt im Garten gesessen und gelesen. Ziemlich wunderbar! Das nächste Wochenende ist schon wieder lang, doch am Samstag wird gearbeitet. Und dann sind auch schon Pfingstferien, was den Rhythmus unserer Familie wieder etwas durcheinanderwürfeln wird. Bis dahin jedoch stehen erst einmal die heutigen Fragen des Medienjournals auf dem Programm…

Media Monday #414

  1. Momentan habe ich ja ein durchaus ausgeprägtes Faible für Fotos großer Familienfeiern, wie man erst kürzlich bei der Kommunion unseres Zappelinchens gesehen hat.
  2. Selten habe ich ein stimmigeres und sympathischeres Ensemble erlebt als in der ersten Staffel von „The Terror“. Okay, zumindest stimmig. Sympathisch dann wohl doch eher nicht.
  3. Wenn das so weitergeht, dass das Wetter so sommerlich ist, werde ich in den kommenden Wochen wohl kaum Filme sehen.
  4. „Game Night“ dürfte ja gerne noch eine Fortsetzung spendiert bekommen, schließlich ist das allen Erfolgskomödien in den letzten Jahren vergönnt gewesen (ob das nun sinnvoll ist, steht auf einem andere Blatt).
  5. Größte Enttäuschung in diesem Jahr bislang ist zweifellos mein kaputtes Sprunggelenk, das mir einen Strich durch jegliche Laufpläne macht.
  6. Meine aktuelle Lektüre ist nach wie vor „The Fifth Season“ aus der „The Broken Earth“-Trilogie, deren zweiter Teil als Vatertagsgeschenk (siehe Foto unten) zu mir fand.
  7. Zuletzt habe ich mit der ganzen Familie „Lilo & Stitch“ gesehen und das war ein in jeder Hinsicht mitreißendes Erlebnis, weil ich den Film noch nicht kannte und der Zwergofant davon emotional komplett aus der Bahn geworfen wurde.

Hier findet sich unter anderem mein in Frage 6 erwähntes Vatertagsgeschenk (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Lilo & Stitch (2002)

Auf vielfachen Wunsch zweier Herrschaften, gab es heute einmal wieder einen Filmabend. Beinahe hätte es nicht geklappt, weil das Wetter so famos ist. Doch ausgemacht ist ausgemacht und somit haben wir uns nach dem Abendessen auf der Terrasse vor dem Fernseher versammelt und „Lilo & Stitch“ in den Player geschoben. Einer der wenigen Disney-Filme, die mir bisher noch unbekannt waren…

Lilo & Stitch (2002) | © Walt Disney

Lilo & Stitch (2002) | © Walt Disney

Moment, das soll von Disney sein?

Bereits während des Prologs war ich vollkommen überrascht, wie ungewöhnlich für Disney „Lilo & Stitch“ doch ist. Wir befinden uns in einem waschechten Sci-Fi-Setting, das für Disney vermutlich schon einmal eine gute Fingerübung für „Star Wars“ war. Ich musste hier eher an „Titan A.E.“ denken, wobei der Animationsstil im Vergleich schon extrem geschliffen und hochwertig ist. Auf der Erde angekommen, wird die Geschichte schon vertrauter, wenngleich der realistische Kern rund um das Thema Familie und Sorgerecht für das Animationsstudio durchaus außergewöhnlich ist. In Kombination ergibt sich ein kunterbunter Mix, der viel Spaß macht, aber auch ernste Töne nicht vernachlässigt. Für den Zwergofanten war das teils zu viel. Zwar hatte er keine Angst, doch musste er große Krokodilstränen weinen, die selbst beim Happy-End nur durch gutes Zureden wieder verschwinden wollten.

Ich liebe „Lilo & Stitch“ für den klassischen und extrem hochwertigen Animationsstil. In Kombination mit den in Wasserfarbe gemalten Hintergründen ergibt sich ein sehr spezieller Look, der perfekt zur Geschichte passt. Dieser war für mich wunderbar anzuschauen, doch hätte ich mir tatsächlich weniger Fokus auf den Sci-Fi- und Action-Aspekt gewünscht und gerne noch mehr Zeit mit Lilo, ihrer Schwester und Stitch gewünscht. In diesen Szenen war der Film für mich zweifellos am Stärksten, was sich auch in der empathischen Reaktion unseres Zwergofanten zeigte.

Fazit

Disneys „Lilo & Stitch“ ist anders, als ich es mir erwartet hätte. Die Sci-Fi-Komponente nimmt viel Platz ein, was mir viel Freude bereitete. Zur Höchstform läuft die Geschichte jedoch in den ruhigeren Szenen auf, die teils herzergreifend inszeniert sind. Überhaupt ist der Film ein audiovisueller Hochgenuss und ich kann mir gut vorstellen, dass er mir bzw. uns bei einer wiederholten Sichtung noch besser gefällt: 8/10 Punkte.

The Terror – Season 1

Mit „The Terror – Season 1“ habe ich mich einmal wieder einer Serie gewidmet, die durch eine Empfehlung des „Fortsetzung folgt“-Podcasts auf Platz 1 meiner niemals enden wollenden Serienliste gewandert ist. Die bei uns exklusiv auf Prime Video laufende AMC-Produktion war bei mir schon zuvor auf dem Radar (speziell durch Ridley Scott als ausführenden Produzenten), doch ohne die Besprechung hätte ich wohl nicht so zeitnah reingeschaut. Ob sich die Sichtung für mich gelohnt hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung…

The Terror – Season 1 | © AMC

The Terror – Season 1 | © AMC

Lasst alle Hoffnung fahren

Es gab in meinem Programm wohl schon lange keine Serie mehr, die sowohl formal als auch inhaltlich so monoton und trostlos daherkommt wie „The Terror“. Dies liegt einerseits an der landschaftlichen Ödnis, andererseits aber auch an der repetitiv wirkenden Handlung. Es ist keine eingängige und leichte Serie. Die Verquickung der historischen Expedition der beiden britischen Schiffe HMS Terror und HMS Erebus, die auf der Suche nach der Nordwestpassage im arktischen Eismeer verschollen sind, mit übernatürlichen Horror-Elementen, ist teils schwer zu ertragen. Nicht weil der Horror so hart oder gruselig wäre, sondern weil sich die Trost- und Ausweglosigkeit der Männer auf uns Zuschauer überträgt. Fast schon monochrome Bilder, ein Score, der Unheil verkündet und ausgemergelte Gesichter. Nein, eine Wohlfühlserie ist „The Terror“ definitiv nicht.

Als Kontrast zur tödlichen Arktis werden teils kurze Flashbacks in die Zeit vor der Expedition eingestreut. Hier gibt es Prunk und Wohlstand in London zu sehen. Charaktere werden besser ausgearbeitet und Hintergründe erklärt. Die Rückkehr in die Eislandschaft ist danach umso härter. Tauschen möchte man mit den Männern nicht. Und auch nicht mit den wenigen Frauen der Serie, die zu Hause in London zur Passivität verdammt sind, oder als Inuit zwar ein zentraler Bestandteil der Handlung, letztendlich aber doch durch die äußeren Umstände getrieben werden. Gewinner gibt es am Ende keine.

Leise rieselt das Blut

Wie bereits erwähnt, ist das Gefühl des Horrors weniger dem auftauchenden Monster geschuldet, als dem Wahnsinn, der die Männer nach und nach befällt. Wie so oft ist die Bedrohung dann am größten, wenn sie noch undefinierbar ist. Das Monster letztendlich so explizit zu zeigen, hätte es meiner Meinung gar nicht gebraucht. Die Spannung zwischen den Männern und der Werdegang von Cornelius Hickey (Adam Nagaitis) ist hier deutlich interessanter. Gerade in der finalen Episode fällt die Handlung leider etwas in sich zusammen und ich war irgendwie froh, diese trostlose Umgebung zu verlassen. Insofern hat die Serie ihr Ziel wohl durchaus erreicht.

Fazit

Auch wenn mich „The Terror“ nicht in letzter Konsequenz überzeugen konnte, so zeigt die Serie doch wunderbar, wie man alleine durch einen Schauplatz und zwischenmenschliche Spannungen enorm viel Atmosphäre kreieren kann. Die Bedrohung von außen ist da nur ein verstärkendes Element. Bestimmt nicht immer eine einfach zu schauende Serie, aber doch eine sehr packende. Die Handlung ist übrigens abgeschlossen und die geplante zweite Staffel soll im Anthologie-Stil weitergeführt werden. Frostige 8/10 (7.9) Punkte.

Die 5 besten weiblichen Seriencharaktere

Im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gina heute unsere fünf liebsten weiblichen Seriencharaktere wissen. Ich mache daraus kurzerhand die fünf besten und präsentiere diese viel zu kurze Liste (und hoffe insgeheim, dass ihr die bei mir nicht bedachten „Gilmore Girls“ und Co. untergebracht habt).

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #134

Das Thema für Ausgabe #134 lautet:

Die 5 besten weiblichen Seriencharaktere

  1. Liz Lemon aus „30 Rock“ (2006-2013) – Super witzig, selbstironisch und einfach erfrischend. War ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Leslie Knope aus „Parks and Recreation“, bei dem sich Liz letztendlich knapp durchsetzen konnte, weil ich sie länger begleitet habe.
  2. Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017-heute) – Eine Serie, die so viele tolle weibliche Charaktere bietet, doch die titelgebende Mrs. Maisel schlägt einfach alle. Wäre das hier eine Top 1, so würde die Liste nur aus Midge Maisel bestehen. Einfach nur großartig! ❤
  3. Monica Geller aus „Friends“ (1994-2004) – Vielleicht der erste weibliche Seriencharakter, der mich so richtig begeistert hat.
  4. Peggy Olson aus „Mad Men“ (2007-2015) – Eine der am besten geschriebenen Serienfiguren überhaupt, ganz egal ob männlich oder weiblich. Gerade im Zusammenspiel mit Don Draper ist Peggy Olson einfach herausragend und erfährt dennoch eine ausgefüllte und unabhängige Charakterentwicklung.
  5. Selina Meyer aus „Veep“ (2012-2019) – Vielleicht die lustigste Serienfigur überhaupt: unfassbar schlagfertig und politisch unkorrekt. Herrlich!

Game Night (2018)

Die kurze, aber knackige Arbeitswoche ist vorbei! Nachdem das letzte Wochenende aus Gründen ohne Filmsichtung geblieben ist, habe ich heute „Game Night“ in den Player geschoben. Erwartet habe ich eine witzige, anspruchslose Komödie und die bekam ich tatsächlich auch zu sehen…

Game Night (2018) | © Warner Home Video

Game Night (2018) | © Warner Home Video

Lasset die Spiele beginnen!

Wo fange ich an? „Game Night“ ist eine typische Hollywood-Komödie ohne große Überraschungen und nach bekannter Formel erzählt. Sogar Jason Bateman spielt die Hauptrolle! Warum ist dieser Mix nach dem stilistischen Vorbild von „Hangover“ oder „Kill the Boss“ dennoch so unterhaltsam? Vielleicht funktioniert die Mischung aus Thriller, Krimi und Komödie einfach? Vielleicht sind es die harmlosen Kabbeleien gepaart mit echter Action? Ich kann es nicht sagen, doch wurde ich über knapp zwei Stunden bestens unterhalten. Dabei ist „Game Night“ zu harmlos, um wirklich mitreißen zu können und wandelt zu sehr auf ausgetretenen Pfaden, um als innovativ zu gelten. Im Prinzip bekommen wir eine Comedy-Variante von David Finchers „The Game“ präsentiert, die erstaunlich detailverliebt inszeniert wurde (selbst der abgegriffene Tilt-Shift-Effekt macht nach dem schön gestalteten Abspann Sinn).

Der seltsam eingängige Genre-Mix funktioniert erstaunlich gut, wenngleich ich auch nur bei einer Szene (Stichwort: Hund und Blut) Tränen lachen musste. Die restlichen Pointen haben mir höchstens ein Schmunzeln oder Anerkennung für den Aufbau der Gags entlockt. Dennoch war ich immer bei den Figuren dabei, die in ihrer kompletten Naivität beinahe schon bemitleidenswert sympathisch rüberkommen.

Fazit

„Game Night“ ist kein Film für die Ewigkeit und er wird auch keinen neuen Comedy-Trend entfachen. Wer für einen Abend gute Unterhaltung sucht, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Ich hatte viel Spaß mit diesem Spieleabend: 7/10 Punkte.