The Amazing Spider-Man (2012) (WS1)

Nach einem kurzen Gewitter hatte es abends so abgekühlt, dass wir doch aufs Sofa umgezogen sind. Nach einigen Diskussionen zur Filmwahl hat es letztendlich „The Amazing Spider-Man“ in den Player geschafft. Meine letzte Sichtung liegt erst knapp sechs Jahre zurück, doch waren die Kids neugierig auf den neuen Spider-Man und lernten damit das Konzept des Reboots kennen. 🕷

The Amazing Spider-Man (2012)

The Amazing Spider-Man (2012) | © Sony Pictures Home Entertainment

Die bisher düsterste Version von Spider-Man

Beim ersten Mal hat mir „The Amazing Spider-Man“ richtig gut gefallen. Doch dieses Mal liegt die Sichtung von Sam Raimis Trilogie erst ein paar Wochen zurück und ich habe gerade die großartigen ersten beiden Teile noch zu gut im Kopf, als dass ich hier zu gnädig sein könnte. Tatsächlich hat mir Marc Webb seine Version von Spider-Man zu sehr auf cool und düster getrimmt. Es fließt viel Blut und die Kämpfe sind knallhart. Aber eben nicht auf comichafte Art und Weise, wie sie noch Sam Raimi inszeniert hat. Andrew Garfield passt durchaus in die Rolle, doch wirkt er zu cool und abweisend. Der Spaß, mit dem Peter Parker ursprünglich seine neuen Fähigkeiten entdeckt hat, geht dieser Version nahezu vollständig ab.

Das Drama um Peter Parkers Eltern, quasi eine erweiterte Origin-Geschichte, wirkte auf mich zudem eher aufgesetzt. Was liefen 2012 für andere Superheldenfilme? Auf Marvel-Seite hätten wir „The Avengers“ und bei DC „The Dark Knight Rises“. Tatsächlich wirkt dieser Spider-Man eher als könnte er an Batmans Seite kämpfen, zumindest was den Stil angeht. Das ist nicht zwangsweise schlecht, doch passt es für mich nicht ganz zur Figur. Trotz all meiner Kritikpunkte ist „The Amazing Spider-Man“ dennoch ein sehr unterhaltsamer Film, der allerdings darunter leidet weder die erste noch die letzte filmische Interpretation der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft gewesen zu sein.

Fazit

Die Kinder mochten „The Amazing Spider-Man“ deutlich mehr als ich, auch wenn sie die Raimi-Filme besser fanden. Hervorheben sollte ich noch die famose Besetzung,  denn gerade Sally Field, Martin Sheen und Emma Stone sehe ich stets sehr gerne. Insgesamt ein unterhaltsamer Film, der unter der Last seiner Vorgänger und Nachfolger leidet: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1519)

Heute Morgen haben mir die Kids das Waffelfrühstück zubereitet, das sie mir zum Vatertag geschenkt hatten. Ich hab mich gleich ordentlich am Waffeleisen verbrannt und danach zu viele Waffeln gegessen. Ein Lauf war also bitter nötig. 🏃‍♂️

Der erste Teil wieder mit bester Begleitung, danach wurde es hart

Der erste Teil wieder mit bester Begleitung, danach wurde es hart

Distanz: 12.11 km
Zeit: 01:20:05
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 6:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 904 kcal

2023: 1046 km
Juni: 72 km
KW 23: 51 km

Begleitet hat mich heute auf den ersten knapp 4 km erneut der Zwergofant. Es war jedoch kein guter Lauftag für ihn. Nachdem wir zuletzt erstmals unter 6er Pace gelaufen sind, haben wir heute gegen 7:30 min/km gekämpft. Es war auch extrem schwül und viel schneller bin ich bei meiner Solorunde danach auch nicht voran gekommen. Gibt eben solche Tage.

Im ersten Ohr: DINNER FOR RUN #1 – Pilotfolge
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Science-Fiction-Filme

Von Kunst und Kunstwerken im Film wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute einem meiner Lieblingsgenres zu: Science-Fiction. Ich hätte locker eine Top 10 vollmachen können, doch gerade die Qual der Wahl ist in solchen Fällen natürlich spannend. Was sagt ihr zu meiner hart aussortierten Top 5? 🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #315 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #315 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #315 lautet:

Die 5 besten Science-Fiction-Filme

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Was soll ich zu diesem Film noch sagen? Es ist nicht nur einer meiner liebsten Sci-Fi-Filme, sondern definitiv unter meinen Top-5-Filmen überhaupt. Von Ridley Scotts Sci-Fi-Horror geht eine Faszination aus, der ich mich einfach nicht entziehen kann.
  2. „Arrival“ (2016) – Der jüngste Film auf dieser Liste hat mich emotional so gepackt, wie kaum ein zweiter. Seitdem möchte ich ihn unbedingt noch einmal sehen, habe aber auch Angst davor. Meisterhaft erzählt und auch die Sci-Fi-Komponente um die fremdartige Sprache ist herausragend ausgearbeitet. Denis Villeneuve ist ein großartiger Regisseur.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Zum zweiten Mal Ridley Scott auf dieser Liste. Wie von „Alien“ geht auch von „Blade Runner“ eine starke Faszination auf mich aus, wenngleich diese auch länger gebraucht hat, um zu zünden. Kein Wunder, dass ausgerechnet Denis Villeneuve die ebenso beeindruckende Fortsetzung „Blade Runner 2049“ ins Kino brachte.
  4. „Contact“ (1997) – Beinahe ebenso emotional wie „Arrival“ ist Robert Zemeckis‘ Sci-Fi-Epos geworden. Der Film schafft es perfekt die Brücke zwischen 90er-Jahre-Abenteuer und ernsthafter Science-Fiction zu schlagen. Für mich eines der großen Werke des Genres, das ich mir immer wieder anschauen kann.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Nach den eher ernsthaften Filmen auf dieser Liste, muss zumindest auch diese Sci-Fi-Komödie hier einen Platz finden. Auch wenn die Zeitreisethematik hier einfach dargestellt wird, ist es doch ein extrem komplexer Film, der verschiedene Sci-Fi-Themen wunderbar aufgreift und perfekt für das Publikum aufbereitet erklärt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1518)

Obwohl mir heute eigentlich zu warm war und der Tag eigentlich auch schon wieder zu voll, bin ich doch eine Runde laufen gegangen. Vor allem deshalb, weil die nächsten Wochen eher mau aussehen und ich um jede Minute kämpfen werden muss, die ich fürs Laufen nutze. 🏃‍♂️

Ein Zehner im Sonnenschein

Ein Zehner im Sonnenschein

Distanz: 10.14 km
Zeit: 01:00:25
Anstieg: 98 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 795 kcal

2023: 1034 km
Juni: 60 km
KW 23: 39 km

Ich bin knapp eine Pace unter 6:00 Minuten pro Kilometer gelaufen, womit ich recht zufrieden bin. Die Nächte sind momentan lang und das Bier bzw. der Whisky schmeckt zu gut. Nicht die besten Voraussetzungen, aber ist halt auch Urlaub. 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 311: Erchana Murray-Bartlett
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Skye Wallace

Happy Birthday Blog: Ein Rückblick auf 17 Jahre Bloggen

Schon wieder ist ein Jahr seit dem letzten Blog-Geburtstag vergangen. Das ist ziemlich verrückt, denn es zeigt mir abermals, dass sie Zeit einfach rennt. Aber so richtig. Das merke ich an den Geburtstagen der Kinder und tatsächlich auch jedes Jahr an dieser Stelle. Seit 17 Jahren schreibe ich nun also schon in dieses Internet. Manchmal bin ich selbst erstaunt ob der Konsistenz, mit der ich dieses veraltete Medium Blog pflege. Es ist einfach schon unglaublich viel Zeit hier reingeflossen. Da ist es irgendwie auch keine gute Option einfach aufzuhören. Deshalb folgt nun auch der Rückblick auf mein 17. Blogjahr und allem, was darin passiert ist… 🥳

Happy Birthday Blog 2023 Weiterlesen

Meine Braut, ihr Vater und ich – OT: Meet the Parents (2000)

Nachdem wir die letzten Tage überhaupt nicht zum Filme schauen gekommen sind, stand uns heute der Sinn nach einem Filmabend. Das Zappelinchen war gestern mit einer Freundin im Kino und hat sich „Und dann kam Dad“ angeschaut. Eine Komödie, in der Robert De Niro einen seltsamen Vater spielt. Da musste ich direkt an „Meine  Braut, ihr Vater und ich“ denken, den ich früher sehr mochte. Da die Filme inzwischen auf Paramount+ entschwunden sind, habe ich mir spontan die Blu-ray-Box der Trilogie gekauft und wir sind in den Genuss des ersten Teils gekommen. 🕵️‍♂️

Meine Braut, ihr Vater und ich (2000) | © Paramount Pictures

Meine Braut, ihr Vater und ich (2000) | © Paramount Pictures

Immer noch eine wirklich witzige 2000er Komödie

Damals war „Meet the Parents“, so der knackigere Originaltitel, einer meiner Go-To-Wohlfühlfilme. Immer wenn ich ihn eingelegt habe, hatte ich eine gute Zeit. Inzwischen spielt Robert De Niro nur noch in seltsamen Komödien mit, doch damals war dieser Genre-Wechsel, zusammen mit „Reine Nervensache“, ziemlich bahnbrechend. Inzwischen hat Jay Roachs Komödie 23 Jahre auf dem Buckel und ich muss sagen, dass sie (von ein paar schlecht gealterten Gags abgesehen) immer noch ausgezeichnet funktioniert. Dies liegt vor allem am großartigen Cast, denn Robert De Niro spielt den einschüchternden Schwiegervater wahrlich großartig. Gerade im Zusammenspiel mit Ben Stiller ergibt sich daraus genau die Komik, die man sich bei der Prämisse erhofft.

Die immer steiler werdende Kurve ins Chaos hat mich dieses Mal tatsächlich an den Weihnachtsklassiker „Schöne Bescherung“ erinnert. Bei „Meine Braut, ihr Vater und ich“ ist all das eine Spur moderner, doch der anarchische Geist bleibt vorhanden. Kein Wunder, zeichnet sich Regisseur Jay Roach doch auch für die „Austin Powers“-Filme verantwortlich. Am Ende wendet sich das Blatt natürlich zum Guten und es wird bereits der Grundstein für die Fortsetzung „Meet the Fockers“ gelegt, die vier Jahre später ins Kino kam. Gab es seitdem noch ein ähnlich populäres Komödien-Franchise mit großen Stars und abseits von Pupskomödien?

Fazit

Ich hatte auch heute wieder sehr viel Spaß mit „Meine Braut, ihr Vater und ich“. Auch die Kinder haben viel gelacht. Speziell das Zappelinchen war begeistert, während der Zwergofant wohl lieber mehr Action à la „Spider-Man“ oder „Transformers“ gesehen hätte. Doch für mich war es erfrischend auch einmal wieder eine klassische Komödie zu sehen. Hat Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die beiden Fortsetzungen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1517)

Nach unserem heutigen Ausflug in den Klettergarten, sind wir erst recht spät wieder nach Hause gekommen. Dennoch wollte ich noch eine Runde laufen. Gesagt, getan. 🏃‍♂️

Die ersten 1.000 km des Jahres sind geknackt

Die ersten 1.000 km des Jahres sind geknackt

Distanz: 8.15 km
Zeit: 00:47:30
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 580 kcal

2023: 1023 km
Juni: 50 km
KW 23: 29 km

Erstaunlicherweise bin ich nach dem gestrigen Halbmarathon doch erstaunlich flott vorangekommen. Dafür hat mich bei ca. der Hälfte ein ziemlicher Hunger-Flash ereilt, doch den konnte ich glücklicherweise weglaufen.

Im ersten Ohr: Sneakpod #773 – Tod auf dem Nil
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Harvey Danger

Run, Fatboy, Run (1516)

Heute hatte ich einen Halbmarathon fest eingeplant. Morgens waren wir noch nach einem neuen Rad für das Zappelinchen schauen, dann habe ich meinen Friseurtermin spontan vorverlegt und bin zum langen Lauf aufgebrochen. Leider habe ich es dann nicht mehr rechtzeitig zum Kinobesuch mit dem Rest der Familie zurückgeschafft. Aber ich war heute einfach zu langsam. 😬

Halbmarathon im Juni mit 312 Höhenmetern war hart

Halbmarathon im Juni mit 312 Höhenmetern war hart

Distanz: 21.19 km
Zeit: 02:11:32
Anstieg: 312 m
Ø Pace: 6:12 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 1585 kcal

2023: 1015 km
Juni: 42 km
KW 23: 21 km

Ich bin eine ähnliche Strecke gelaufen, wie bereits letztes Jahr und zwar auf eine Hochebene hinauf und dann wieder runter. Dieses Mal hatte ich die Strecke besser im Griff, doch musste ich ca. 500 Meter durch hohes Gestrüpp rennen und meine Beine haben nun irgendeinen Ausschlag. Yeah, Laufabenteuer! Durch die Höhenmeter und die Hitze war der Lauf auch mega anstrengend. Bin jetzt durch. Erwähnenswert ist noch, dass ich damit die 1.000 Kilometer im Jahr 2023 geknackt habe. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #773 – Tod auf dem Nil
Im zweiten Ohr: The Weakerthans, Frank Turner, Skye Wallace

Media Monday #623 – Bayerischer Wald, Klassiker und Kunstwerke

Ich habe Urlaub bzw. bin ich schon wieder zurück aus dem Urlaub, denn wir haben die letzten vier Tage im Bayerischen Wald verbracht (siehe Frage 3). Ich war ausgiebig wandern und ihr könnt euch jetzt schon auf ausführliche Reiseberichte freuen, zumindest wenn ich irgendwann dazu komme, die knapp 500 Fotos zu sichten und zu bearbeiten. Aber ist ja nicht eilig. Dementsprechend habe ich keine Medien konsumiert und kann deshalb nur aus dem Archiv für die Fragen des Medienjournals schöpfen. Wie verbringt ihr die Pfingstwochen? ☀

Media Monday #623

  1. Es mag ja sein, dass „Citizen Kane“ gemeinhin als Klassiker gilt, aber ich habe ihn immer noch nicht gesehen (was ich schon lange ändern möchte).
  2. Hätte ich einfach mal einen Wunsch frei, ich würde wohl zu den Klassikern à la Weltfrieden, Klimarettung oder soziale Gerechtigkeit greifen.
  3. Urlaub im Bayerischen Wald mag nicht sonderlich innovativ sein, aber dafür fährt man (von mir aus gesehen) nur knapp zwei Stunden und hat viele Highlights der Natur (siehe Fotos unten) in direkter Nähe.
  4. Wieviel Einfluss ein genialer Soundtrack haben kann, sieht man sehr schön an allen Filmen Quentin Tarantinos.
  5. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ drückt bei mir alle richtigen Knöpfe und hat mich bereits beim ersten Mal mit 14 Jahren in Ausschnitten extrem fasziniert.
  6. Wenn es ernsthaft so sein sollte, dass jemand von euch noch nicht meine Top 5 „Die 5 besten Filme zum Thema Kunst & Kunstwerke“ gesehen hat, dann klickt am besten einmal rein.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofanten eine Runde über die Felder gedreht und das war ein guter Lauf, weil wir davor zu viel Zeit im Auto verbracht haben.

Die Wanderung auf den Rachel mit über 550 Höhenmeter war ein großartiges Erlebnis (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1515)

Ich bin zurück aus dem Kurzurlaub. Nachdem wir die Koffer ausgepackt und das Gröbste weggeräumt hatten, sind der Zwergofant und ich noch zu einem Lauf aufgebrochen. 🏃‍♂️

Wieder zu Hause und noch eine kurze Runde mit dem Sohnemann gedreht

Wieder zu Hause und noch eine kurze Runde mit dem Sohnemann gedreht

Distanz: 7.65 km
Zeit: 00:42:57
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 562 kcal

2023: 994 km
Juni: 20 km
KW 22: 21 km

Es war noch herrlich warm und sonnig. Der Zwergofant hat die ersten gut 3 km erstmals in einer 5:59er Pace gelaufen, worauf er sehr stolz war. Ich bin teils kaum hinterhergekommen. ☀

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 310: Über Barkley und mehr
Im zweiten Ohr: Skye Wallace