Meine 5 Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen

Im Juni springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG runter vom Pferd und verlassen die besten Western-Filme. Dafür wenden wir uns meinen Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen zu. Gar nicht so einfach und ich habe bestimmt ein paar Klassiker vergessen, die es bisher noch nicht auf mein Blog geschafft haben. 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #362 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #362 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #362 lautet:

Meine 5 Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Ist „Alien“ ein klassischer Horrorfilm? Aus heutiger Perspektive vermutlich schon. Damals war er innovativ und angsteinflößend. Diese Wirkung hat er auch heute noch auf mich und deshalb zählt er nach wie vor zu meinen Lieblingsfilmen.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Ein weiterer Klassiker, den ich über alles liebe. Die Botschaft des Films ist zudem so wunderbar (oder erschreckend) universell, dass sie sich auch auf die Corona-Pandemie oder den Klimawandel adaptieren lässt. Hauptsache der Rubel rollt, nicht wahr Herr Bürgermeister?
  3. „Die Mächte des Wahnsinns“ (1994) – Dieses John-Carpenter-Werk mit starken Lovecraft-Anleihen ist einfach ein faszinierender Film. Kann gar nicht verstehen, warum ich bei der letzten Sichtung nur so wenige Punkte gegeben habe. In meiner Erinnerung ist er deutlich stärker.
  4. „Es“ (1990) – Ja, ich liebe die TV-Version von „Es“. Eben weil die Atmosphäre so herrlich altmodisch und Tim Curry auch der bessere Pennywise ist. Bis zur nächsten Sichtung habe ich auch stets das Finale verdrängt und ohne dieses macht der Film wirklich Spaß.
  5. „Hellraiser: Das Tor zur Hölle“ (1987) – Einer der verstörendsten Horror-Klassiker. Ob es dem Publikum heute auch noch so gehen würde? Das kann ich nur schwer einschätzen. Nicht nur aufgrund der grafisch expliziten Gewalt, sondern auch aufgrund der düsteren Atmosphäre und der Kombination mit Lust und Sex. Nicht mein Favorit, aber hat doch Eindruck hinterlassen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1774)

Auch heute bin ich noch einmal im Home Office geblieben. Aus verschiedensten Gründen. Ein vermeintlich unwichtiger war, dass ich so eine Mittagsrunde drehen konnte. Tatsächlich aber war das enorm wichtig für meinen Kopf. 🏃‍♂️

Mittagslauf gegen Matsch im Kopf

Mittagslauf gegen Matsch im Kopf

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:48:10
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 666 kcal

2024: 1056 km
Juni: 37 km
KW 23: 17 km

Ich kam ganz gut voran. Lustigerweise bin ich für ca. 500 m im direkten Abstand von nur ein paar Metern hinter und vor zwei anderen Läufern gelaufen. Normalerweise ergibt sich das so nie. Fand ich witzig.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 339: Heilfasten und Barkley-History
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio, Frank Turner, blink-182

Run, Fatboy, Run (1773)

Der erste Arbeitstag nach dem Urlaub. Ich bin in weiser Voraussicht im Home Office geblieben und das war auch gut so. Somit kann ich länger arbeiten und hatte mittags Zeit, eine Runde den Kopf freizulaufen. 🏃‍♂️

Kopf frei laufen am ersten Arbeitstag nach dem Urlaub

Kopf frei laufen am ersten Arbeitstag nach dem Urlaub

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:46:56
Anstieg: 69m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 675 kcal

2024: 1047 km
Juni: 28 km
KW 23: 8 km

Auch wenn ich seit einer Woche keinen Pausentag hatte, so kam ich doch erstaunlich flott voran. Vermutlich haben mich meine wilden Gedanken nach vorne gepeitscht. Das Wetter war durchwachsen, aber immerhin hat es nicht geregnet.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 646 – Lars but not Lisa
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #675 – Spontane Operation, Urlaubsende und MCU: Phase 2

Nun ist er vorbei, mein Urlaub. Letzte Woche in meinem Artikel zum Media Monday habe ich noch nicht gewusst, wie sich die zweite Woche gestalten wird: Frau bullion hatte im Juli eigentlich eine Operation geplant, die aufgrund starker Schmerzen jedoch recht spontan vorgezogen wurde. Die OP ist gut verlaufen und sie hat „nur“ noch mit den Nachwehen zu kämpfen. Somit war die vergangene Woche bei uns eher ruhig. Wir haben viele Filme gesehen und auch sonst nichts groß unternommen. Ich habe die Zeit zum Laufen genutzt, ein paar Filme gekauft (siehe Foto unten) und die Kids haben sich mit Freund:innen getroffen. Nun geht sowohl die Schule als auch die Arbeit wieder los. Frau bullion ist vorerst noch krankgeschrieben. Mal sehen, wie das alles kommende Woche so funktioniert. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #675

  1. Wisst ihr was mich zuletzt so richtig begeistert hat? Die deutsche Buchverfilmung „Sonne und Beton“!
  2. Dass „The First Avenger: Civil War“ innerhalb des MCU nicht weitaus populärer ist, kann ich mir nicht erklären. Schließlich ist es eher ein Avengers-Film, der zudem noch zwei neue Superheld:innen einführt.
  3. „The Abyss“ in der Special Edition ist für mich quasi das Maß aller Dinge, wenn es um Filme geht, die unter Wasser spielen. Dank der neuen UHD Blu-ray kann man James Camerons Meisterwerk auch endlich wieder in guter Qualität genießen.
  4. Ich habe ja leider echt nicht die Zeit, um auch noch Western-Filme zu sehen. Die fünf auf dieser Liste lohnen sich dennoch.
  5. „Der Gesang der Flusskrebse“ wirkt für mich ja wirklich reichlich konstruiert und funktioniert dennoch wunderbar, da der Film von seinen schönen Bildern und der Atmosphäre lebt.
  6. Es ist immer schön zu sehen, wie ein eher komödiantischer MCU-Beitrag wie „Ant-Man“ die Kinder vollends zu begeistern weiß.
  7. Zuletzt habe ich meine Laufwoche mit 66 km abgeschlossen und das war ein voller Erfolg, weil ich dank Urlaub endlich einmal wieder Zeit für viele Läufe gefunden habe.

Die „Phantasm“-Reihe ist einer der jüngsten Neuzugänge in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1772)

Nach einer kurzen Nacht mit heftigen Regenfällen war ich morgens ziemlich durch. Dennoch wollte ich die Regenpause am Vormittag für einen weiteren Lauf nutzen. Das hat zu Beginn auch noch recht gut geklappt, doch im letzten Drittel hat es mich dann ziemlich erwischt. 🌧

Die Laufwoche mit 66 km und Regen beendet

Die Laufwoche mit 66 km und Regen beendet

Distanz: 10.17 km
Zeit: 01:00:48
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 835 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 82%

2024: 1039 km
Juni: 20 km
KW 22: 66 km

Die Laufwoche beende ich mit 66 km, womit ich sehr zufrieden bin. Leider ist der Urlaub nun vorbei und die nächste Woche könnte im schlimmsten Fall eine Nullrunde werden. Aber ich habe noch Hoffnung, den einen oder anderen Lauf unterbringen zu können. Mal abwarten. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 646 – Lars but not Lisa
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Fenix TX

Run, Fatboy, Run (1771)

Es regnet und regnet und regnet. Doch gegen Mittag hat sich eine kurze Regenlücke aufgetan, die ich sogleich für einen Lauf genutzt habe. Ganz regenfrei war der Lauf nicht, doch es war nur unbestimmt nass. Definitiv die beste Chance, die ich heute bekommen sollte. 🌧

Eine Regenpause für die ersten 10 km im Juni genutzt

Eine Regenpause für die ersten 10 km im Juni genutzt

Distanz: 10.17 km
Zeit: 00:59:49
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 842 kcal

2024: 1029 km
Juni: 10 km
KW 22: 56 km

Ich bin nicht sonderlich flott vorangekommen. Es hat sich auch teils eher wie ein Kampf angefühlt. Aber so ist das eben manchmal. Danach war ich froh, den Lauf absolviert und die ersten 10 km im Juni auf der Uhr zu haben. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 646 – Lars but not Lisa
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

The First Avenger: Civil War – OT: Captain America: Civil War (2016) (WS1)

Der Countdown läuft. Der Urlaub nähert sich dem Ende und ich spüre schon wieder den Stress in mir aufwallen. Hinzu kommt, dass Frau bullion immer noch mit den Nachwirkungen ihrer Operation zu kämpfen hat und alles ab nächster Woche nicht einfacher wird. In bester Eskapismus-Tradition habe ich mich deshalb mit „The First Avenger: Civil War“ zurück ins MCU begeben. 🆚

The First Avenger: Civil War (2016) | © Walt Disney

The First Avenger: Civil War (2016) | © Walt Disney

Mehr „Avengers: Civil War“ als ein alles andere

Ich hatte mich richtig auf die Sichtung gefreut, denn schon beim ersten Mal hatte mir „The First Avenger: Civil War“ ausgezeichnet gefallen. Ich fand ihn nicht nur besser als seinen direkten Vorgänger, sondern auch gelungener als den vorhergehenden letzten  offiziellen „Avengers“-Film. Zu beiden Einschätzungen stehe ich auch noch heute. Die Rahmenhandlung rund um den Konflikt zwischen Iron Man und Captain America finde ich nach wie vor sehr gelungen. Die zentrale Schlacht am Leipziger Flughafen ist einfach nur bombastisch. Das Seitenverhältnis zieht hier von Cinemascope auf 1,85:1 auf, was den Kampf noch einmal immersiver wirken lässt. Ich habe wirklich jede Sekunde davon genossen.

Alles andere darum herum, inklusive Daniel Brühls (seinen Rollennamen habe ich schon wieder vergessen) großer Plan, kommt dagegen nicht wirklich an. Die moralische Frage ist dagegen durchaus relevant und wird hier für einen Marvel-Film ausreichend aufgearbeitet. Beeindruckend ist, dass in „The First Avenger: Civil War“ nicht nur Spider-Man, sondern auch Black Panther ins MCU eingeführt werden. Das wird ganz gerne mal vergessen. Auch Ant-Man erhält den ersten Auftritt zusammen mit den Avengers. Es ist schon ziemlich verrückt, was alles in diesen einen Film gepackt wird. Das ist nicht alles komplett rund, aber doch eine Freude anzuschauen und funktioniert deutlich besser als es hätte dürfen.

Fazit

Auch heute hat mir „The First Avenger: Civil War“ ausgezeichnet gefallen. Wäre dies ein offizieller Avengers-Film gewesen, ich hätte das sofort akzeptiert. Von den Kindern war ausgerechnet das Zappelinchen extrem begeistert, obwohl es anfangs so gar keine Lust auf den Film hatte. Der Zwergofant hätte sich noch mehr Spider-Man gewünscht. Und ich? Ich war sehr zufrieden mit diesem Einstand in die dritte Phase des MCU: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1770)

Eigentlich habe ich mich heute morgen nicht bereit für einen Lauf gefühlt. Allerdings sollte es ab mittags durchgehend bis Samstagabend regnen, weshalb ich mich doch aufgerafft habe. Danach bin ich mit dem Zappelinchen los, um den Wocheneinkauf zu tätigen und nun sitze ich vor dem Rechner, um den Lauf einzutragen, während es draußen regnet. Also alles richtig gemacht. 🌧

Noch ein Lauf vor dem großen Regen, d.h. ich beende den Mai mit 229 km

Noch ein Lauf vor dem großen Regen, d.h. ich beende den Mai mit 229 km

Distanz: 8.70 km
Zeit: 00:48:38
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 697 kcal

2024: 1018 km
Mai: 229 km
KW 22: 46 km

Der Lauf selbst war recht angenehm. Ich kam doch ganz gut voran und außer ein paar vereinzelte Tropfen war es auch nicht zu nass. Eigentlich will ich die nächsten beiden Tage auch noch einmal raus, bevor die Arbeit wieder losgeht, doch mal sehen, wie sich das wettermäßig so gestaltet. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #822 – Road House
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Less Than Jake

The Abyss – Special Edition (1989) (WS1)

Der Zwergofant hat mich heute beim Mittagessen nach dem Marianengraben gefragt und ob es dort bemannte Tauchmissionen gibt. Diesen Gesprächsimpuls habe ich zum Anlass genommen, endlich einmal wieder „The Abyss“ zu schauen. Natürlich in der  längeren Special Edition und in der brandneuen 4K-Fassung. Meine letzte Sichtung liegt 17 Jahre zurück und der Film ist bis vor einem Monat in keinem HD-Medium verfügbar gewesen. Ist die neue Fassung also die erhoffte Offenbarung? 🤿

The Abyss (1989) | © Walt Disney / LEONINE

The Abyss (1989) | © Walt Disney / LEONINE

Ein endlich wieder aufgetauchtes Meisterwerk

Ich habe es in meiner letzten Besprechung bereits kurz angerissen: Mit „The Abyss“ verbinde ich ein ganz besonderes Seherlebnis. Ich war schon vor Internet-Zeiten der informierte Film-Nerd im Freundeskreis. Größtenteils gespeist durch die Zeitschrift Cinema und diverse TV-Magazine. So bin irgendwann auch darauf gestoßen, dass James Camerons Film in der Special Edition im Fernsehen läuft. Meine restliche Familie war im Urlaub (ich muss also vermutlich um die 16 Jahre gewesen sein) und habe meine Freunde zum Filmabend eingeladen. Keine exzessive Partys mit Alkohol, sondern Filmabende mit Chips und Süßkram. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie „The Abyss“ im Freundeskreis so ankam und weiß nur noch dass er mich komplett  umgehauen hat. Auch wenn die Erinnerungen an den Abend verschwommen sind, so habe ich die Atmosphäre noch genau im Kopf. Als ich Filmsammler wurde, war die DVD der Special Edition samt der unfassbaren Extras (bis heute eine der besten Making-of-Dokumentationen überhaupt) einer meiner wichtigsten Anschaffungen. Seitdem sind nun gut und gerne zwei Jahrzehnte vergangen. Eine Blu-ray des Films ist nie erschienen und ich warte seit exakt 15 Jahren auf eine Veröffentlichung von „The Abyss“ in HD. Dieses Jahr war es endlich soweit.

Um kurz auf die Technik einzugehen: Ja, „The Abyss“ hat nie besser ausgesehen. Teils wirkt der Film als wäre er erst gestern gedreht worden. Die KI-Überarbeitung ist in manchen Szenen durchaus sichtbar, aber meist nicht störend. Kein Vergleich zur 4:3-Letterboxed-DVD und eine Empfehlung für jeden Fan des Films. Die deutsche Tonspur dagegen klingt durchaus älter, aber das macht auch den Charme des Films aus. Inhaltlich ist James Camerons Unterwasserabenteuer immer noch so packend wie bei meiner ersten Sichtung vor 27 Jahren. Natürlich würde man die Figuren heute anders schreiben und auch an manchen Effekten nagt der Zahn der Zeit. Insgesamt funktioniert „The Abyss“ inszenatorisch aber noch tadellos. Auch inhaltlich ist er relevanter denn je, obgleich die unfassbare Naivität, mit der Cameron die erfolgreiche Drohung der Unterwasser-Aliens inszeniert hat, fast schon süß ist. Seine antimilitärische Haltung verwundert zudem. Für mich ist diese Naivität aber eine Stärke des Films und einer der Gründe, warum er sich einen festen Platz in meinem filmischen Herzen sichern konnte. Speziell nun in der neuen Fassung:

Fazit

Das lange Warten auf die erneute Sichtung von „The Abyss“ hat sich definitiv gelohnt. Der Film sieht besser aus denn je und kann inhaltlich immer noch überzeugen. Meine Begeisterung ist nicht komplett auf die Kinder übergesprungen, doch das hatte ich auch nicht erwartet. Es ist eben doch eine sehr persönliche Geschichte mit mir und der Crew der Deep Core. Für mich immer noch ein Meisterwerk und ich freue mich bereits darauf, sowohl die alten als auch neuen Making-of-Dokus zu sehen: 10/10 Punkte.  (Zappelinchen, das leider die ersten 45 Minuten verpasst hat: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1769)

Auch heute habe ich mich zu einem kurzen Lauf aufgemacht. Da ich eh schon unterwegs war, wollte ich direkt die 220 km im Mai knacken. Ich kam gut voran und habe endlich das schöne Mohnfeld fotografiert, an dem ich schon häufiger vorbeigekommen bin. 🏃‍♂️

Zu dem Zeitpunkt war ich noch trocken, danach Wolkenbruch

Zu dem Zeitpunkt war ich noch trocken, danach Wolkenbruch

Distanz: 9.06 km
Zeit: 00:50:53
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 736 kcal

2024: 1010 km
Mai: 220 km
KW 22: 37 km

Kurz danach kam ein Wolkenbruch und ich war binnen weniger Minuten nass bis auf die Knochen. Aber irgendwie musste ich ja noch nach Hause kommen. Mal sehen, wie das die kommenden Tage wird, denn es ist bis Montagnacht Starkregen in unserer Region angesagt. 🌧

Im ersten Ohr: Sneakpod #822 – Road House
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner, Mad Caddies