Run, Fatboy, Run (1725)

Obwohl ich letzte Nacht mehr als acht Stunden geschlafen habe, war ich heute Morgen extrem platt und hätte locker noch einmal zwei Stunden dranhängen können. Aber es muss ja weitergehen, sprich wir haben groß gefrühstückt und danach bin ich meine Samstagsrunde laufen gegangen. Im Regen gestartet, im Sonnenschein zurückgekommen. 🌦

Samstagslauf bei Regen und Sonnenschein

Samstagslauf bei Regen und Sonnenschein

Distanz: 10.29 km
Zeit: 01:00:04
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 846 kcal

2024: 573 km
März: 132 km
KW 11: 36 km

Nach dem Lauf war der Zwergofant auch wieder von seiner Übernachtungsparty zurück, doch leider hat er fast keine Stimme und hustet wild. Mal sehen, wie es deshalb um unsere Abendpläne steht. Nachmittags steht erst einmal die Steuer an. Und der Lauf? Der war mühsam, aber auch erfolgreich. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 641 – Gräber liebkosen und Spermawasser saufen
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, The Weakerthans, blink-182

Winterkartoffelknödel (2014)

Endlich Wochenende! Ich war erneut im Büro und habe den Tag mit einem Feierabendlauf ausklingen lassen. Danach haben wir gegessen und uns für den Filmabend vor den Fernseher begeben. Zu sehen gab es „Winterkartoffelknödel“, allerdings ohne den Zwergofanten, denn der weilt auf einem Kindergeburtstag samt Übernachtung. Was der zweite Eberhofer-Krimi so kann? 🏗

Winterkartoffelknödel (2014) | © Constantin Film Verleih GmbH

Winterkartoffelknödel (2014) | © Constantin Film Verleih GmbH

Witz, Herz und bayerische Gepflogenheiten

Ich habe mich sofort wieder heimisch gefühlt in Niederkaltenkirchen. Die Figuren waren mir ja schon bei „Dampfnudelblues“ ans Herz gewachsen und es war herrlich, erneut Zeit mit ihnen zu verbringen. Der Mordfall ist ähnlich simpel gestrickt, wie im Vorgänger, doch fand ich ihn amüsanter umgesetzt. Gerade auch weil unsere Helden der neu zugezogenen Femme fatale alle erliegen und diese natürlich auch eine zentrale Rolle im Mordfall spielt. Kein Spoiler, da von der ersten Sekunde an offensichtlich. Das macht aber auch nichts, denn erneut ist der Fall nur der Rahmen, um kleine und größere Geschichten im Eberhofer-Kosmos zu erzählen. Ob sich Papa Eberhofer nun den halben Fuß abhackt, weil er zu viel gekifft hat, oder eine Kneipenparty eskaliert: Das bunte Treiben in Niederaltenkirchen ist einfach sehr unterhaltsam.

Am Ende geht es für Franz und Rudi auch noch nach Teneriffa, was für mich mit der schwächste Teil des Films war. Ja, eine exotischere Kulisse und müde Gags, weil die zwei Männer ja für ein Paar gehalten werden. Schmerzhaft wird das glücklicherweise nie, aber für mich funktioniert Eberhofer in Niederaltenkirchen einfach besser. Dahin kehren wir am Ende des Films zum Glück zurück. Im Vergleich zu „Dampfnudelblues“ sieht man „Winterkartoffelknödel“ seine Kinoverwertung durchaus an, sprich die Kamera bewegt sich mehr und es gibt ein paar inszenatorische Spielereien, die gut zur Stimmung des Films passen. Hat mir gefallen.

Fazit

Mit „Winterkartoffelknödel“ konnte Franz Eberhofer seinen Stellenwert als TV- bzw. Kino-Ermittler bei mir festigen. Die Reihe ist tatsächlich sehr sympathisch und ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil. Mal sehen, ob der Zwergofant dann wieder mit am Start ist. Das Zappelinchen fand den ersten Teil übrigens gelungener. Mir geht es genau andersrum. Sehr unterhaltsam sind zweifellos beide Filme: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: war auf einem Kindergeburtstag samt Übernachtung)

Run, Fatboy, Run (1724)

Eine 5-Tages-Bürowoche geht zu Ende. Wie hat man das früher nur durchgehalten? Es gab auch schöne Momente, doch teils war die Woche schon wirklich fordernd. Auch weil ich mittags keine Laufpausen einlegen konnte. Doch heute bin ich zumindest noch in den letzten Sonnenstrahlen losgekommen. 🏃‍♂️

Feierabendlauf ins Wochenende

Feierabendlauf ins Wochenende

Distanz: 8.65 km
Zeit: 00:48:29
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 674 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 44%

2024: 563 km
März: 122 km
KW 11: 25 km

Eigentlich war ich wieder zu schnell unterwegs, doch irgendetwas hat mich angetrieben. Vielleicht das Wochenende, das vor der Tür steht? 🙌

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 641 – Gräber liebkosen und Spermawasser saufen
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1723)

Diese Woche bedeutet für mich 100% Bürotage. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Eigentlich hatte ich geplant, heute ein wenig früher nach Hause zu gehen, doch das hat nicht so recht geklappt. Dafür habe ich schweren Herzens das (alkoholfreie) Bier mit Kolleg:innen ausgeschlagen und bin brav nach Hause gefahren, um kurz nach 18 Uhr wieder in den Laufschuhen zu stehen. 🏃‍♂️

Intervalle im Feierabend

Intervalle im Feierabend

Distanz: 8.71 km
Zeit: 00:48:26
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:34 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 699 kcal

Training: Anaerob
Ausführungswert: 42%

2024: 554 km
März: 113 km
KW 11: 17 km

Ich war das erste Mal mit neuem Smartphone unterwegs, das ich recht spontan kaufen musste, da sich der Akku in meinem alten aufbläht. Doof. Selbst in der Dämmerung hat  das neue Telefon ein mehr als brauchbares Bild hinbekommen. Ist doch was. Ansonsten hat mich meine Fenix mit Intervallen gequält, von denen ich immerhin 9 von 10 brav gelaufen bin. Am Ende hatte ich jedoch keine Lust mehr, meine Runde zu erweitern.

Im ersten Ohr: Sneakpod #812 – Indiana Jones und das Rad des Schicksals
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Top 5 Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten

Heute springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den besten Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern weiter zu den Top 5 Filmen mit atemberaubenden visuellen Effekten. Da gibt es wirklich viele, doch ich habe versucht jene zu finden, die mich auch nachhaltig beeindruckt haben. Die Reihenfolge habe ich dieses Mal chronologisch nach Erscheinungsdatum gewählt. 🦖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #350 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #350 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #350 lautet:

Top 5 Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten

  1. „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) – Für meine Generation hat „Der Krieg der Sterne“ alles verändert. Auch für Hollywood. George Lucas und sein Team waren unfassbar kreativ, was Effekte angeht. Der Used-Future-Look, die detaillierten Modelle, die Masken, die Puppen. All das hat Lucas für die folgenden Generationen geprägt. So gerne ich z.B. auch Ridley Scotts „Alien“ in dieser Liste gehabt hätte, Lucas war einfach zwei Jahre früher dran.
  2. „TRON“ (1982) – Aus heutiger Sicht mag das Sci-Fi-Abenteuer lächerlich wirken, doch mich hat es in meiner Jugend extrem beeindruckt. Der erste Blockbuster mit computergenerierten Effekten! Ich fand und finde die dargestellte Welt immer noch faszinierend und freue mich sehr, dass es noch einen dritten Teil geben wird.
  3. „Jurassic Park“ (1993) – Bei diesem Film kulminiert für mich alles: Ich war  12 Jahre und voll drin im Dino-Fieber. Filme waren damals schon eine große Leidenschaft von mir und ich habe jeden Artikel über die Entstehung und die Effekte von „Jurassic Park“ verschlungen. Der Kinobesuch ist eine meiner präsentesten Erinnerungen, was auch zu großen Teilen an den bis heute bahnbrechenden Effekten liegt.
  4. „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ (2002) – Das zweite große cineastische Erweckungserlebnis war für mich „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“, den ich direkt mehrfach im Kino gesehen habe. Dennoch möchte ich hier den Mittelteil der Trilogie nennen, weil es Peter Jackson  (und Andy Serkis sowie den VFX-Künstler:innen) erstmals gelungen ist, mit Gollum einen CGI-Charakter komplett glaubhaft in einen Film zu integrieren.
  5. „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ (2009) – Nun das letzte Mal, dass ich im Kino so richtig von visuellen Effekten beeindruckt wurde. Der letzte ganz große Sprung nach vorne. Natürlich von James Cameron, mit dessen Filmen ich alleine schon eine solche Liste hätte füllen können. CGI und Realfilm sind hier quasi nicht mehr voneinander zu trennen.

Anmerkung: Die Liste ist rein chronologisch nach Entstehungsjahr, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1722)

Da bin ich doch nach dem gestrigen Halbmarathon heute schon wieder laufen gewesen. Wie konnte das nur passieren? Tatsächlich hatte ich einen recht nervenaufreibenden Arbeitstag und bin kurz nach 17 Uhr, zumindest für meine Verhältnisse, recht früh nach Hause gefahren. Die Kinder waren im Chor, die Frau mit einer Freundin unterwegs, also schnell in die Laufschuhe und gelaufen. 🏃‍♂️

Feierabendlauf und wurde schon dunkel

Feierabendlauf und wurde schon dunkel

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:49:05
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 678 kcal

2024: 546 km
März: 104 km
KW 11: 8 km

Erstaunlicherweise bin ich super gut vorangekommen. Meinen Fuß, der immer ganz gerne muckt, habe ich überhaupt nicht gespürt. Ich sollte vielleicht häufiger einen Halbmarathon laufen. Die nächsten zwei Tage habe ich Abendprogramm, frühestens geht es hier also am Donnerstag weiter. Wenn überhaupt.

Im ersten Ohr: Sneakpod #812 – Indiana Jones und das Rad des Schicksals
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #663 – Oscars 2024, Halbmarathon im März und der erste Eberhofer-Krimi

Wieder einmal heißt es: Bye, bye Wochenende! Der Samstag stand ganz im Zeichen des Musikschulfestes und am Sonntag habe ich nicht viel gemacht, außer meinen Halbmarathon im März zu absolvieren. Abends war Frau bullion dann strawanzen und ich widme mich, in exakt diesem Moment, den aktuellen Fragen des Medienjournals. Später gibt es für die Kids und mich wohl noch eine Episode von „Avatar: Der Herr der Elemente“ und das beschließt dann eine recht medienkonsumintensive Woche. Immerhin habe ich drei Filme gesehen und einen davon sogar im Kino. Dazu jedoch weiter unten mehr. Wie hat sich eure Woche gestaltet? ☀

Media Monday #663

  1. Von den diesjährigen Oscar-Nominierungen habe ich keinen einzigen Film gesehen; dementsprechend gering ist auch mein Interesse an der Verleihung.
  2. Es wäre ja echt toll, würde die eine oder andere Frau geehrt werden und das nicht nur in den Nebenkategorien.
  3. Was Film-Nominierungen allgemein angeht geht mir inzwischen vieles am Allerwertesten vorbei.
  4. Robert Downey Jr. hat für die Darstellung von „Iron Man“ zurecht viel Lob eingeheimst.
  5. Es wäre verwerflich, würde man diese fünf Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern als Genre-Freund:in nicht kennen.
  6. Von dem Hype und der Euphorie um „Dune: Part Two“ habe ich mich ein wenig anstecken lassen und wurde mit einem famosen Kinoerlebnis belohnt.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Dampfnudelblues“ gesehen und das war mein erster Kontakt mit den Eberhofer-Krimis, weil sie mich bisher nie sonderlich gereizt haben. Ich fand den Film aber wirklich unterhaltsam und werde bestimmt weiterschauen.

Die erweiterte Fassung des „Der Baader Meinhof Komplex“ ist ein recht frischer Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1721)

Nachdem ich es mir gestern lose vorgenommen hatte, bin ich heute tatsächlich meinen Halbmarathon im März gelaufen. Endlich konnte ich den vorgeschlagenen langen Lauf meiner Uhr in die Tat umsetzen und war auch nur kaum schneller als die Ziel-Pace. Damit bin ich wirklich zufrieden. 🏃‍♂️

Die Laufwoche beende ich mit dem Halbmarathon im März und 67 km insgesamt

Die Laufwoche beende ich mit dem Halbmarathon im März und 67 km insgesamt

Distanz: 22.60 km
Zeit: 02:14:20
Anstieg: 181 m
Ø Pace: 5:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 1803 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 87%

2024: 537 km
März: 96 km
KW 10: 67 km

Leider war das Wetter nicht halb so gut, wie gestern. Sprich die Sonne hat sich kaum blicken lassen und es war extrem windig. Hurra, laufen bei Gegenwind! Dennoch in ich insgesamt gut vorangekommen und einfach nur froh, dass ich so trainiert bin, um einfach so einen Halbmarathon in meinen Tag einbauen zu können und danach nicht komplett zerstört zu sein. Die nächste Woche wird lauftechnisch herausfordernd, aber es kommt ja irgendwann das Wochenende. Immerhin. 😅

Im ersten Ohr: Sneakpod #811 – Saltburn
Im zweiten Ohr: Sneakpod #812 – Indiana Jones und das Rad des Schicksals
Im dritten Ohr: Skye Wallace, Harvey Danger, The Weakerthans

Iron Man (2008) (WS2)

Nach einem langen Nachmittag auf dem Musikschulfest, habe ich mich abends auf einen Filmabend gefreut. Es stand schon lange auf dem Plan und heute haben wir mit „Iron Man“ endlich den ersten Schritt ins Marvel Cinematic Universe (MCU) gewagt. Darüber hat sich speziell der Zwergofant gefreut, doch auch die restliche Familie fühlte sich gut unterhalten. 🤖

Iron Man (2008) | © Walt Disney

Iron Man (2008) | © Walt Disney

Auch nach 16 Jahren ein toller Einstieg ins MCU

Aus heutiger Perspektive ist es schwer vorstellbar, dass „Iron Man“ damals wohl ein ziemliches Glücksspiel für Marvel gewesen sein muss. Die Konzentration auf nur eine Figur und die langsame, bedächtige Origin-Story wirken fast schon fehl am Platz im gegen Ende doch recht wilden und überbordenden MCU. Jon Favreaus  Film ist ziemlich geerdet und selbst die Action nicht allzu übertrieben. Das mag damals, speziell bei meiner ersten Sichtung, noch anders gewirkt haben, doch heute kann man „Iron Man“ schon als Meilenstein des modernen Kinos bezeichnen. Als den Film, der alles losgetreten hat. Zumindest offiziell, denn ich bleibe dabei: Ohne Sam Raimis „Spider-Man“ hätte es das heutige Superheldenkino bzw. MCU nie gegeben.

Herausragend für mich waren heute speziell die Szenen in Tony Starks Labor, in denen er seinen Anzug verfeinert. Das ist wirklich sehr unterhaltsam und extrem wichtig, um uns Zuschauer:innen die Fähigkeiten seines Anzugs als realistisch zu verkaufen. Auch die erstaunlich düster erzählte Gefangenschaft fand ich packend; gerade das Kriegssetting war für die Kinder schon wirklich unangenehm anzuschauen. Am schwächsten fand ich, so wie bereits in meiner letzten Sichtung, die finale Konfrontation zwischen Obadiah Stane in seinem Kampfanzug und Tony Stark. Aber nicht weiter schlimm, denn selbst dieser große Endkampf ist, gerade wenn man weiß, was im MCU noch so auf uns zukommt, erstaunlich bodenständig inszeniert. Mit der Offenlegung von Tonys Geheimidentität besitzt „Iron Man“ dann auch einen fantastischen Schluss, der nur noch von der selbstbewussten End-Credit-Szene mit Nick Fury getoppt wird. Auch so ein Ding, das bereits in diesem Film etabliert wurde.

Fazit

Ich bin froh, die Büchse MCU nun aufgemacht zu haben. Damit sind die Filmabende des nächsten Jahres gesichert (auch wenn ich zwischendurch bestimmt ein wenig Abwechslung reinbringen werde). Am meisten freut mich, dass auch das Zappelinchen viel Spaß mit „Iron Man“ hatte. Der nächste Film, „Der unglaubliche Hulk“, wird wohl am schwersten zu verkaufen sein. Ich freue mich schon auf unsere lange Reise, deren erste Station abermals ein großes Vergnügen war: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1720)

Heute wäre das perfekte Wetter für einen Halbmarathon gewesen. Ich habe mich auch einigermaßen ausgeschlafen gefühlt. Aber es stand das Musikschulfest auf dem Programm, so dass ich eine harte Deadline hatte. Eigentlich hatte ich deshalb auch nur 8 km eingeplant, doch am Ende wurden es doch noch 10 km. Die Sonne hat gelockt! ☀

Die ersten 500 km des Jahres und herrlicher Sonnenschein

Die ersten 500 km des Jahres und herrlicher Sonnenschein

Distanz: 10.09 km
Zeit: 00:58:15
Anstieg: 87 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 832 kcal

2024: 515 km
März: 73 km
KW 10: 44 km

Mit den Wochenkilometern könnte ich eigentlich schon zufrieden sein, doch die kommende Woche wird so voll, dass ich nur abends zum Laufen kommen werde. Wenn überhaupt. Sprich ich werde morgen eventuell doch noch den Halbmarathon angehen. Kommt ganz auf das Wetter an. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #811 – Saltburn
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner