Von Filmen, die soziale oder politische Themen behandeln, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder seichteren Themen zu: Es geht um die fünf besten Sitcoms für leichte Unterhaltung und Lacher. Da habe ich sofort etliche Serien im Kopf, wobei ich mich größtenteils auf klassische Multi-Camera-Sitcoms mit Studiopublikum konzentriert habe. 🤣

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #356 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)
Das Thema für Ausgabe #356 lautet:
Die 5 besten Sitcoms für leichte Unterhaltung und Lacher
- „Friends“ (1994-2004) – Natürlich muss diese Sitcom auf meine Liste. Die Serie, die mich (noch weit bevor es Streaming gab) über lange Abende begleitet hat. Immer und immer wieder die Freund:innen besuchen. Auch heute noch hat die Serie einen ganz besonderen Stellenwert in meinem Leben.
- „How I Met Your Mother“ (2005-2014) – Quasi übergangslos hat diese Serie die Lücke gefüllt, die „Friends“ hinterlassen hat. Deutlich moderner mit frischen Ideen und einem sympathischen Cast. Hat mich ebenfalls sehr gut unterhalten und die ersten Staffeln sind absolut großartig!
- „The Office (US)“ (2005-2013) – Zumindest eine Workplace-Comedy muss hier auch Platz finden und die US-Version von „The Office“ hat mir schon viele Lacher beschert. Bereits mehrfach gesehen und funktioniert einfach immer und immer wieder.
- „That ’70s Show“ bzw. „Die wilden Siebziger!“ (1998 bis 2006) – Auch diese wundervolle Coming-of-Age-Sitcom bietet leichte Unterhaltung. Hinzu kommt das ungewöhnliche Setting in den siebziger Jahren. Funktioniert wunderbar und sehe ich immer wieder gerne.
- „The King of Queens“ (1998-2007) – Kaum eine Serie habe ich so intensiv gesehen, wie diese hier. Gerade im Jahr zwischen meinem Zivildienst und meinem Studium, in dem ich in einem nervtötenden Aushilfsjob gearbeitet habe, hat mich die Ausstrahlungspolitik von vier Episoden pro Tag durch so manchen Abend gerettet.
Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.








Es ist ein Trauerspiel: Auch wenn ich stückchenweise durchaus schnell vorangekommen bin, so habe ich für „Nemesis Games“ ein knappes halbes Jahr gebraucht. Dabei war ich nach dem Abschluss von