Die 5 besten Mystery-Serien mit ungelösten Rätseln

Nach den besten Sci-Fi-Filmen der letzten Dekade (oder was auch immer wir Teilnehmer*innen in die Aufgabenstellung hineininterpretiert haben), geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um Mystery-Serien und ungelöste Rätsel. Ein sehr spannendes Thema, bei dem mir sogleich etliche Serien eingefallen sind. Wie ging es euch mit dieser Aufgabe? 🤯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #337 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #337 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #337 lautet:

Die 5 besten Mystery-Serien mit ungelösten Rätseln

  1. „Dark“ (2017 bis 2020) – Auch wenn „Dark“ abgeschlossen ist und somit alle Rätsel theoretisch gelöst sein sollten, haben sich mir noch nicht alle Details erschlossen. Sprich ich hätte durchaus Lust noch einmal in diese verworrene Welt aus Zeitreisen und Parallelwelten einzusteigen.
  2. „Lost“ (2021 bis 2010) – Die Mutter aller modernen Mystery-Serien. Leider auch die Serie, die gezeigt hat, dass sich Autor*innen mal gerne verrennen und aufgemachte Mysterien wieder fallen lassen. In diesem Fall war das Resultat ein inhaltlich leider eher schwaches Finale, das aber immerhin emotional zu überzeugen wusste.
  3. „Squid Game“ (seit 2021) – Die einzige aktuell laufende Serie auf dieser Liste. Neben den Spielen und der plakativen Gewalt gibt es noch eine Mystery-Ebene, welche die Serie ziemlich packend macht. Insofern bin ich gespannt, inwiefern es Autor Hwang Dong-hyuk gelingen wird, die Spannung aufrecht zu halten.
  4. „The Leftovers“ (2014 bis 2017) – Auch in „The Leftovers“ wird das Mysterium nicht bis ins letzte Detail aufgelöst. Dennoch fand ich das Finale enorm befriedigend, was umso erstaunlicher ist, steckt doch u.a. „Lost“-Autor Damon Lindelof hinter der Serie.
  5. „The X-Files“ (1993 bis 2018) – Da ich die Serie nie bis zum bitteren Ende gesehen habe (auch so ein Langzeitprojekt, das ich irgendwann noch einmal angehen will), weiß ich gar nicht, ob letztendlich der übergreifende Handlungsstrang alle Mysterien beantwortet. Ich vermute nicht.

P.S. Wer „Twin Peaks“ auf dieser Lister vermisst, schaut am besten bei der filmlichtung vorbei. 🌲

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1633)

Ein voller und irgendwie ernüchternder Tag geht zu Ende. Ich hatte keine richtige Mittagspause und das dringende Gefühl, mich noch bewegen zu müssen. Also habe ich mich zum ersten Mal in der dunklen Jahreszeit noch abends rausgewagt. 🏃‍♂️

Nötiger Abendlauf. Im Dunklen. Achja.

Nötiger Abendlauf. Im Dunklen. Achja.

Distanz: 8.14 km
Zeit: 00:47:23
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 690 kcal

2023: 2166 km
November: 74 km
KW 45: 16 km

Auch wenn es zu Beginn unbequem und kalt war, kam irgendwann der Punkt, da hätte ich ewig weiterlaufen wollen. Einfach weil dann nur das Laufen im Kopf ist. Die monotone Bewegung, der Lichtkegel der Stirnlampe, ein Podcast im Ohr. Sonst nichts.

Im ersten Ohr: Sneakpod #793 – Rye Lane
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1632)

Der Urlaub ist vorbei, sprich es warten wieder eng getaktete Läufe in der Mittagspause auf mich. Juhu. Immerhin war es schön sonnig. ☀️

Sonnige Mittagspausenrunde

Sonnige Mittagspausenrunde

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:48:56
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 717 kcal

2023: 2158 km
November: 66 km
KW 45: 8 km

Damit sind die ersten (und einzigen?) Kilometer diese Woche im Kasten. Es bleibt spannend. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #793 – Rye Lane
Im zweiten Ohr: Frank Turner, blink-182, Skye Wallace

Media Monday #645 – Halloween, November-Blues und Geisterjäger

Nun sind die Herbstferien auch schon wieder vorbei. Außer unserem Ausflug in die Bavaria Filmstadt, ein wenig Trubel rund um Halloween (siehe Foto unten) sowie Besuchen bei den Großeltern habe ich nicht wirklich viel gemacht. Am Medienkonsum lässt sich aber klar ablesen, dass ich frei hatte. Sprich ich habe so viele Filme geschaut, wie schon lange nicht mehr. Das war toll! Nun beginnt für mich die stressigste Zeit des Jahres, doch auch diese sieben Wochen werden irgendwie vorbeigehen. Und dann ist auch schon Weihnachten. Verrückt. Doch ich greife vor, denn hier soll es schließlich erst einmal um die Fragen des Medienjournals gehen. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #645

  1. Jetzt, da der November langsam in Fahrt kommt würde ich mich am liebsten den ganzen Tag in eine Decke einkuscheln und lesen. Das habe ich im Urlaub viel zu wenig gemacht, doch immerhin konnte ich mit „Cibola Burn“ den 4. Band der „The Expanse“-Reihe abschließen.
  2. „Stowaway: Blinder Passagier“ ist für mich eines der Streaming-Highlights, denn er wurde in den Bavaria Filmstudios gedreht und ich habe das Set ein paar Tage zuvor noch besucht. Auch davon abgesehen ist es ein spannender Sci-Fi-Thriller, der sich lohnt.
  3. Es macht mich ja durchaus neugierig, wie man täglich einen Halbmarathon laufen kann (zeitlich, physisch und psychisch), was durchaus ein paar Läufer*innen bewerkstelligen. Ich selbst bin schon stolz, meine Laufwoche mit 77 km beendet zu haben.
  4. Glaubt man den Gerüchten, dann sollte es bei den 5 besten Science-Fiction-Filmen der letzten Dekade durchaus Interpretationsspielraum gegeben haben, welche Dekade genau gemeint ist.
  5. Der deutsche Coming-of-Age-Musikfilm „Alle für Ella“ begeistert mich mit seiner sympathischen Besetzung und dem durchaus charmanten Drehbuch. Zumindest für die Zielgruppe ein großer Spaß.
  6. Bestechende Grundidee, dass ich bis Jahresende alle Urlaubsberichte des Jahres fertiggestellt haben will. Immerhin habe ich letzte Woche über „Sea Life Blankenberge & Strandpromenade“ geschrieben, sprich es stehen nur noch vier Artikel aus.
  7. Zuletzt habe ich einmal wieder „Ghostbusters: Die Geisterjäger“ und „Ghostbusters 2“ gesehen und das war für mich ein riesengroßes Vergnügen, weil ich die Filme einfach liebe und das Bonusmaterial der leider limitierten Sammleredition wirklich einen spannenden Einblick in die damalige Produktion bietet.

Mein Job an Halloween war es wieder Süßigkeiten an die Nachbarskinder zu verteilen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1631)

Der letzte Urlaubslauf. Damit stehen diese Woche 77 km auf der Uhr, was ich schon lange nicht mehr erreicht habe. Schon verblüffend, was alles geht, wenn man nicht gut 40+ Stunden die Woche mit Arbeiten verbringt. 🤪

Die Urlaubswoche mit 77 km abgeschlossen

Die Urlaubswoche mit 77 km abgeschlossen

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:49:53
Anstieg: 80 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 157 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 706 kcal

2023: 2149 km
November: 57 km
KW 44: 77 km

Es war ordentlich windig und auf den letzten zwei Kilometern hat es auch noch angefangen zu regnen. Aber ich bin ja nicht aus Zucker. Leider wird die nächste Woche recht voll werden, so dass ich schon begeistert bin, wenn ich auch nur annähernd die Hälfte der dieswöchigen Distanz schaffe. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #793 – Rye Lane
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World, Stars, Frank Turner

Ghostbusters 2 – OT: Ghostbusters II (1989)

Heute stand der letzte Filmabend des Urlaubs an. Damit haben ich sechs Filme gesehen, was ein wirklich guter Schnitt ist. Nächstes Wochenende ist schon komplett ausgebucht, so dass ich mir für heute „Ghostbusters 2“ gewünscht habe. Sehr zur Freude des Zwergofanten. Ein Augenrollen des Zappelinchens hat mir der Film auch eingebracht. Ich selbst habe diese Fortsetzung schon ewig (sprich ca. 20 Jahre) nicht mehr gesehen und war demnach sehr gespannt auf eine erneute Begegnung. 👻

Ghostbusters 2 (1989) | © Sony Pictures Entertainment

Ghostbusters 2 (1989) | © Sony Pictures Entertainment

Rosa Schleim unter New York City

Im Gegensatz zum ersten Teil „Ghostbusters: Die Geisterjäger“ ist der Nachfolger im filmhistorischen Kontext nicht sonderlich hoch angesehen. Für mich persönlich ist Ivan Reitmans Fortsetzung jedoch mindestens genauso wichtig wie das Original, denn ich kann mich noch genau an Schulhofgespräche über rosa Schleim unter New York City erinnern. Auch Bösewicht Vigo ist mir noch sehr präsent und ich mag die Dynamik zwischen den ehemaligen Geisterjägern immer wieder sehr gerne. Natürlich wird im Prinzip alles nur auf Null gesetzt, um die gleiche Geschichte leicht abgewandelt noch einmal erzählen zu können (siehe auch „Kevin allein in New York“), doch kaum eine Fortsetzung der 1980er Jahre bekommt das für mich so charmant und unterhaltsam hin, wie eben diese hier.

„Ghostbusters 2“ setzt auf die gleichen Stärken wie sein Vorgänger und Billy Murray, Dan Aykroyd, Harold Ramis, Ernie Hudson, Sigourney Weaver, Rick Moranis und Annie Potts bilden ein unfassbar starkes Ensemble. Da macht es auch gar nichts, dass die Handlung in manchen Szenen nicht wirklich fortschreitet. Ich könnte den ikonischen Schauspieler*innen stundenlang beim Fachsimpeln und Sprüche reißen zuschauen. Auch die Effekte konnten mich abermals überzeugen: Der Schleimfluss unter der Stadt hat sich mir als Bild eingebrannt und die Geister sehen abermals fantastisch aus. Auch die Freiheitsstatue am Ende ist imposant, wenngleich inhaltlich auch das schwächste Element des Films. Gesehen haben wir auch bei diesem Teil die UHD Blu-ray, welche für Fans von „Ghostbusters 2“ die erste Wahl sein sollte. So frisch hat der rosa Schleim noch nie gewirkt:

Fazit

Die zweite Begegnung mit den Geisterjägern war für mich erneut ein riesengroßes Vergnügen. Selbst wenn der Film inhaltlich nicht ganz so knackig geschrieben ist, wie sein Vorgänger. Für mich steht er diesem in fast nichts nach. Dem Zwergofant war es übrigens wichtig festzuhalten, dass ihm der zweite Teil sogar etwas besser gefallen hat. Vom Zappelinchen gab es dagegen nur eine Protestwertung. Mal sehen, ob es „Ghostbusters: Legacy“ noch herausreißen kann. Viel Liebe für diese Fortsetzung: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 4/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Niederlande: Zeeland 2023 #5 – Sea Life Blankenberge & Strandpromenade

Nach dem Besuch des Naturpark ZWIN hatten wir nur noch einen größeren Ausflug vor uns. Da es an diesem Tag recht windig war, haben wir uns dazu entschieden, nicht zum Strand zu gehen, sondern ins belgische Blankenberge zu fahren, um uns das Sea Life und die Strandpromenade anzuschauen. Was wir dort erlebt haben, erfahrt ihr in folgendem Bericht… 🦦🐠

Diese beiden Otter waren für mich das Highlight

Diese beiden Otter waren für mich das Highlight

Eigentlich wäre Sea Life nicht meine erste Wahl gewesen, da ich meinen letzten Besuch auf einer Wanderausstellung als eher ernüchternd im Kopf hatte. Viel zu kleine Becken und auch wenig Gegenwert für zu viel Geld. Jedoch gab es in der Gegend nicht viele Alternativen und zumindest das Robben-Schutzprogramm schien mir durchaus eine sinnvolle Sache zu sein.

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Run, Fatboy, Run (1630)

Der Urlaub neigt sich dem Ende zu. Ich versuche das durch unvernünftig lange Nächte zu kompensieren und bin am nächsten Morgen deshalb alles andere als fit. Naja, selbst schuld. Dennoch habe ich mich mittags zu einem Lauf aufgemacht. 🏃‍♂️

Sonniger Samstagslauf

Sonniger Samstagslauf

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:59:23
Anstieg: 92 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 856 kcal

2023: 2141 km
November: 48 km
KW 44: 69 km

Ich wollte eigentlich nur 8 km laufen, habe mich dann aber doch für die minimal längere Runde entschieden. Das Wetter war einfach zu herrlich. Man merkt auch an den Kilometern, dass ich Urlaub hatte, denn es stehen bereits 69 km auf der Uhr. Morgen kommen bestimmt noch ein paar dazu, bevor es nächste Woche wieder mau wird. Aber so ist das ja immer. 🙄

Im ersten Ohr: Sneakpod #793 – Rye Lane
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1629)

So früh wie heute war ich schon lange nicht mehr laufen. Aber ich konnte nicht  eh nicht mehr schlafen und somit ist der restliche Tag freier einteilbar. Es war mit 5 °C auch knackig kalt, so dass ich zum ersten Mal wieder Mütze und Handschuhe angezogen habe. Und lange Hosen. Verrückt. 🥶

Müder Morgenlauf

Müder Morgenlauf

Distanz: 8.51 km
Zeit: 00:50:11
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 157 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 693 kcal

2023: 2131 km
November: 38 km
KW 44: 58 km

Ich war wirklich noch recht müde und bin nur träge vorangekommen. Dennoch war es eine ganz nette Atmosphäre mit Nebel und morgendlicher Frische. Morgen dann aber doch wieder später. Hoffentlich. 😴

Im ersten Ohr: Sneakpod #793 – Rye Lane
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Alle für Ella (2022)

Der Zwergofant nächtigt heute auswärts, weshalb das Zappelinchen freie Bahn für einen Wunschfilm hatte. Schon seit längerer Zeit wollte sie „Alle für Ella“ sehen und war stets der Meinung, dass dieser zu erwachsen für den Zwergofanten sei. Quasi wie letztes Jahr mit „Das schönste Mädchen der Welt“, der in eine ähnliche Kategorie fiel. Wie also hat uns der Wunschfilm des Abends gefallen? 🎤🎸

Alle für Ella (2022) | © Weltkino Filmverleih GmbH (Vertrieb LEONINE)

Alle für Ella (2022) | © Weltkino Filmverleih GmbH (Vertrieb LEONINE)

Ein netter Teenie-Musikfilm aus Deutschland

Die Geschichte ist super simpel: Eine Girl-Band will an einem Bandwettbewerb teilnehmen und Leadsängerin Ella verliebt sich in den konkurrierenden Rapper, unter dessen harter Rich-Kid-Schale doch ein Herz aus Gold steckt. Die Handlung ist wahrlich nichts Besonderes und lebt vom Charme der vier Freundinnen, die mit allerlei Coming-of-Age-Problemen zu kämpfen haben. In diesen Szenen hat der Film das Herz am rechten Fleck und auch wenn ich mir als 43-jähriger Vater manchmal Cringe! dachte, so konnte ich die Nöte der Jugend tatsächlich noch nachvollziehen. Auch wenn sich Sprache und Look geändert haben, so sind ihre Herausforderungen doch zeitlos und universell. Quasi wie damals.

Die Musik des Films geht ins Ohr und es macht Spaß, den jungen Talenten bei ihrem Werdegang zuzusehen. Sowohl vor als auch hinter der Kamera. Der größte Schwachpunkt war für mich tatsächlich Hauptdarstellerin Lina Larissa Strahl, die zu alt für ihre Rolle wirkte und mich schauspielerisch am wenigsten überzeugen konnte. Im großen Ganzen fällt aber auch dieser Aspekt nur wenig ins Gewicht und der „Alle für Ella“ macht, bis zum vorhersehbaren Finale, viel Spaß.

Fazit

„Alle für Ella“ konnte mich deutlich mehr begeistern als der letzte Wunschfilm des Zappelinchens. Er ist sympathisch und hat das Herz am rechten Fleck. Man sollte kein Meisterwerk erwarten, doch wenn man sich in die Zielgruppe hineinversetzen kann, dann macht der Musikfilm viel Spaß. Durchaus gelungen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte;  Zwergofant: auf einer Übernachtungsparty)