Leipzig 2017 #2: Aquarium und Gondwanaland im Leipziger Zoo

Weiter geht es mit der Artikelserie zu unserem Kurzurlaub in Leipzig. Der eigentliche Grund für unsere Reise war stets der Leipziger Zoo, von dem wir schon viel Gutes gehört hatten. Somit machten wir uns am zweiten Tag unseres Ausflugs voller Enthusiasmus auf den Weg, um die exotische Tierwelt des Zoos zu erkunden…

Das erste Highlight: ein Schwarzspitzen-Riffhai.

Das erste Highlight: ein Schwarzspitzen-Riffhai.

Gleich zu Beginn ging es ins Aquarium, das schon ziemlich beeindruckend war. Auch eine Fütterung konnten wir hier miterleben. Nicht ganz „Der Weiße Hai“ oder „The Shallows“, aber doch ein Erlebnis.

Das 360°-Aquarium macht etwas her.

Das 360°-Aquarium macht etwas her.

Direkt ans Aquarium anschließend gab es mehrere Terrarien, wo wir Schildkröten, Echsen, Schlangen und Alligatoren bewundern konnten:

Eine der größeren Landschildkröten.

Eine der größeren Landschildkröten.

Die Gefahr lauert überall...

Die Gefahr lauert überall…

Nach dem Terrarium folgte das nächste Highlight: Wir machten uns auf ins Gondwanaland, das wir einen Tag vorher bereits aus der Höhe bestaunen durften. Begonnen haben unsere Reise mit einer Bootsfahrt auf dem künstlichen Fluss, die nett war, aber nicht unbedingt nötig.

Auf Tuchfühlung mit den Totenkopfäffchen.

Auf Tuchfühlung mit den Totenkopfäffchen.

Bei der Erkundung zu Fuß begegneten wir zuerst ein paar Totenkopfäffchen, die neugierig nur ein paar Meter über unseren Köpfen kletterten.

Beeindruckende Ausmaße: Das Gondwanaland im Leipziger Zoo.

Beeindruckende Ausmaße: Das Gondwanaland im Leipziger Zoo.

Die Gondwanaland-Anlage ist wirklich extrem beeindruckend. Wenn man nicht direkt nach oben schaut, und somit die Dachstruktur im Blick hat, fühlt man sich tatsächlich wie im Urwald:

Exotische Flora und Fauna, wohin man auch blickt...

Exotische Flora und Fauna, wohin man auch blickt…

Es ging über Hängebrücken und künstliche Höhlen, wo auch viele interaktive Spielstationen für wissbegierige Kinder aufgebaut waren. Alleine hier hätten wir Stunden verbringen können.

Das Gondwanaland: schier endlose Weiten.

Das Gondwanaland: schier endlose Weiten.

Schni-schna-schnappi…

Das Tapir ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.

Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, gab es Tiere in Hülle und Fülle sowie unzählige Pfade durch den künstlich angelegten Urwald. Für mich war das Gondwanaland (von der eher unnötigen Bootsfahrt am Anfang einmal abgesehen) eines der Highlights unseres Zoobesuchs. Wie es weiterging, erfahrt ihr im nächsten Eintrag…

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