New Girl – Season 4

Neben all den schweren Drama-Serien, schauen wir auch immer eine leichte Comedy – und meist immer dann, wenn es schon zu spät für die großen Dramen auf dem kleinen Bildschirm ist. Ganz aktuell hatten wir „New Girl – Season 4“ im Programm, was auch stellvertretend für diese Art von Unterhaltung steht. Nett, unterhaltsam und unkompliziert – aber eben auch weit davon entfernt wirklich nachhaltig zu sein. Ob sich die Sichtung dennoch gelohnt hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung…

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Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob meine Wahrnehmung in Bezug auf die Präsenz der Serie positiv zu bewerten ist oder eher negativ. Obwohl wir uns erst im vierten Jahr befinden, hatte ich den Eindruck, dass ich „New Girl“ schon viel länger verfolge. Man kennt Jess, Nick, Schmidt, Winston, Cece und Coach einfach schon so gut, dass man sich sofort zu Hause fühlt. Die Autoren stecken unsere Charaktere deshalb in immer absurdere Situationen, was manchmal ein wenig befremdlich wirkt, doch insgesamt auch gut zur Entwicklung der Serie passt. Tatsächlich mag ich die skurrilen Geschichten am liebsten und empfinde eher die sentimentalen Noten als zu gewollt inszeniert.

Im Vergleich zur dritten Staffel fällt das vierte Jahr in meinen Augen ein wenig ab, vermutlich auch weil sich die Charaktere und ihre Beziehungen untereinander nicht wirklich weiterentwickeln – und dieses Verhalten hat man in Sitcoms eben schon zu oft gesehen. Dennoch nach wie vor unterhaltsam und ich werde wohl auch bei der fünften Staffel wieder dabei sein: 7/10 (7.4) Punkte.

15 Gedanken zu “New Girl – Season 4

  1. Hey-Ho,
    schaue mir gerade die erste Staffel an und find ’s immer noch superlustig.
    Die 4. Staffel habe ich mir nicht ganz angesehen, da fand ich manche Folgen zu ueberdreht. Ich werde der 4. aber irgendwann nochmal eine Chance geben.😊
    Bin auch schon auf die 5. Staffel und Megan Fox gespannt…und was das wird…😮

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    • Ja, die erste Staffel fand ich damals auch noch großartig. Bei der vierten sehe ich es ähnlich wie du, hatte insgesamt aber dennoch viel Spaß damit. In der fünften Staffel soll Megan Fox mitspielen? Ohje…

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  2. New Girl war mir ja schon in der ersten Staffel zu banal. Es wirkte so wie „schon fünfzehn Mal gesehen“ … Aber vielleicht ist das auch der Witz an solchen Serien, dass sie dadurch schnell ein Gefühl entstehen lassen, schon ewig dabei zu sein, so wie du es in der vierten Staffel erfahren hast. Manchmal braucht man dieses Vertrautheitsgefühl.

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    • Zu banal also für den Herren Professor Zeilenende, soso… 😀

      Stimmt natürlich, dass im Grunde nur Sitcom-Versatzstücke verbaut werden, aber ich mag das ab und zu ja ganz gerne. Es nutzt sich mit der Zeit nur ab, auch wenn ich Charaktere und Schauspieler nach wie vor toll finde.

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      • Genau. Der Herr Professor Zeilenende hätte gern ein klein wenig Originalität gehabt. Ich hab ja an Sitcoms keine großen Ansprüche (wenn sie dann überraschenderweise doch intelligent sind, umso besser) … Ach … Ich glaub, ich steh einfach zu meinem Snobismus. ^^

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      • Frasier fand ich gut, ja. Ich könnte jetzt Klassiker aufzählen: Golden Girls und ALF sind so Kandidaten, die ich bis heute gut finde, weil sie was Besonderes hatten. Von den aktuellen: TBBT war zu Beginn auch super, hat sich aber tot gelaufen, wie ich finde. 2 Broke Girls klang vielversprechend, habe ich aber keinen Zugang zu gefunden. Ich gestehe aber, kaum noch Sitcoms zu gucken.

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      • „Golden Girls“ und „ALF“ habe ich früher natürlich auch gesehen. War aber noch eine ganz andere Generation von Sitcom. Mein Favorit ist wohl immer noch „Seinfeld“, das war damals wirklich revolutionär und ist auch heute noch urkomisch.

        „2 Broke Girls“ fand ich dagegen von Anfang an zu flach. Dabei habe ich nicht einmal einen besonders hohen Anspruch. Sehr gut funktioniert auch immer „The Office“ oder „Arrested Development“, da passiert noch mehr als reine Couples-Comedy.

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  3. Pingback: Media Monday #277 | Tonight is gonna be a large one.

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