Run, Fatboy, Run (2057)

Nachdem ich gestern aufgrund einer längeren Wanderung nicht laufen war, habe ich mich heute Mittag noch einmal aufgemacht. Die Temperaturen waren nicht angenehm, doch ich kann mich einfach nicht aufraffen, ein paar Stunden Schlaf, bzw. nachts unvernünftig lange wachzubleiben, gegen die Kühle des Morgens einzutauschen. 🥵

Ein erwartbar heißer Mittagslauf

Ein erwartbar heißer Mittagslauf

Distanz: 10.58 km
Zeit: 01:02:29
Anstieg: 100 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 887 kcal

2025: 1245 km
Juni: 182 km
KW 25: 46 km

Ich kam ganz gut voran, auch wenn ich mich schon einmal fitter gefühlt habe. Der Heuschnupfen hat mich heute wieder ziemlich geplagt, obwohl ich morgens direkt etwas eingeworfen hatte. Naja. Nun nur noch zwei entspannte Urlaubsläufe, dann folgen zwei Hardcore-Arbeitswochen inkl. Arbeitswochenende und ich kann noch nicht absehen, wie ich wann zum Laufen kommen werde. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #876 – Nonnas
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Drachenzähmen leicht gemacht – OT: How to Train Your Dragon (2025) – Review des Realfilms

Nachdem ich den Tag so gut geplant hatte, kam letztendlich doch alles anders: Während die Damen des Hauses einkaufen waren, haben der Zwergofant und ich mit der Oma einen ausführlichen Spielenachmittag verbracht. Abends sind wir noch schnell etwas essen gegangen und haben uns danach zu fünft im Kino versammelt, wo wir uns das Realfilm-Remake von „Drachenzähmen leicht gemacht“ anschauten. Ob sich das gelohnt hat, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🐉

Drachenzähmen leicht gemacht (2025) | © Universal Pictures

Drachenzähmen leicht gemacht (2025) | © Universal Pictures

Wunderschön, erfolgreich und leider auch unnötig

Wo fange ich nur an? Am besten verweise ich zunächst auf meine Lobpreisungen zum Animationsfilm „Drachenzähmen leicht gemacht“ aus dem Jahr 2010. Alles, was ich in dieser Besprechung geschrieben habe, trifft auch auf das Realfilm-Remake zu. Einfach weil Dean DeBlois seinen Animationsfilm sehr vorlagentreu nahezu 1:1 in einen Realfilm verwandelt hat. Er sieht fantastisch aus, ist größtenteils famos besetzt und weiß auch inhaltlich genauso zu überzeugen, wie das Original. Ich war teils tatsächlich erstaunt, wie gut es Mason Thames schafft, dem animierten Hicks nahezukommen. Mir schien es, als hätte er wirklich versucht, die Performance des Vorbilds möglichst gut zu kopieren. Kopie. Ja, das ist leider das Wort. Der 2025er „Drachenzähmen leicht gemacht“ ist eine perfekte Realfilm-Kopie des Originals.

Ich habe mir lange (auch im Vorfeld schon) Gedanken gemacht, wie ich das nun finde. Letztendlich muss ich, bei all dem Spaß, den ich gestern im Kino hatte, auch sagen, dass der Film ziemlich unnötig ist. Er trägt nichts, oder nur sehr wenig, dazu bei, die Geschichte von Berk und den Drachen zu erweitern. Es handelt sich nur um eine optisch aufpolierte Fassung, wobei ich noch nicht einmal sagen würde, dass die Geschichte mit realen Schauspielern besser funktioniert als mit animierten Figuren. Aber das ist bestimmt Ansichtssache. Für ein Publikum, das sich eine 1:1-Kopie des Animationsfilms erhofft, ist „Drachenzähmen leicht gemacht“ eine Offenbarung. Besser kann man es nicht machen. Alle anderen werden sich zurecht fragen: War das wirklich nötig? Ich habe bisher mit „The Jungle Book“ nur ein Realfilm-Remake eines Animationsklassikers gesehen, das wirklich etwas Neues bot und das dennoch dem Kern des Originals treu geblieben ist.

Der Erfolg gibt dem Film bzw. Universal Pictures jedoch recht und die zwei kommenden Teile sind gesetzt. Anscheinend soll es dieses Mal auch inhaltliche Änderungen geben. Wir werden es sehen und die Kinos nicht so leer bleiben:

Fazit

Ich liebe die Animationsfilmreihe und hatte auch gestern viel Spaß mit dem Realfilm-Remake von „Drachenzähmen leicht gemacht“. Jedoch frage ich mich auch, welche Version überleben wird. Wer wird in Zukunft zu welcher Fassung greifen? Ich wohl zum Animationsfilm. Der Rest der Familie sieht es ähnlich, nur dem Zappelinchen hat diese Version besser gefallen. Für meine Mutter war es der erste 3D-Film überhaupt und sie war komplett überrascht und begeistert. Schön, wenn Kino so etwas schafft. Remake hin, Remake her. Insofern bin ich in meiner Bewertung auch gnädig und bewerte den Film, so gut es geht, losgelöst vom Original: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Die 5 besten Filme zum Thema „Künstliche Intelligenz“

Von den besten Filmen der 1990er Jahre springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu einem sehr zeitgenössischen Thema: Gesucht werden die besten Filme zum Thema „Künstliche Intelligenz“. Da gibt es einige und ich habe letztendlich versucht, jedes Genre ein wenig abzudecken. Welcher Film fällt euch noch ein? 🤖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 416 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 416 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 416 lautet:

Die 5 besten Filme zum Thema „Künstliche Intelligenz“

  1. „A.I. – Künstliche Intelligenz“ (2001) – Wenn ein Film schon A.I. im Titel hat, dann sollte er auch einen Platz auf dieser Liste finden. Tatsächlich hat mich Steven Spielbergs Film, nachdem er diesen von Stanley Kubrick übernommen hatte, stets sehr fasziniert. Ich war nicht auf die emotionale Wucht gefasst, mit der uns der Film aus seiner Welt entlässt. Sollte ich unbedingt einmal wieder schauen. Zu unrecht untergegangen.
  2. „Blade Runner“ (1982) & „Blade Runner 2049“ (2017) – Auch die beiden „Blade Runner“-Filme dürfen natürlich nicht fehlen, welche KI in Form der ikonischen Replikanten sehr greifbar machen. Die Frage ‚Was macht einen Mensch zum Menschen?‘ behandeln beide Filme sehr unterschiedlich und doch ähnlich. In jeder Hinsicht beeindruckend.
  3. „Ex Machina“ (2015) – Alex Garlands Regiedebüt setzt sich mit KI kammerspielartig auseinander und bringt damit fast schon horrorartige Züge zum Vorschein. Ein intensiver Film, der mit einigen ikonischen Szenen aufwartet. Kann ich nur empfehlen.
  4. „Her“ (2013) – Aus heutiger Sicht wirkt Spike Jonzes Film fast schon prophetisch. Das Liebesdrama um einen Menschen, der sich in eine KI bzw. ein Betriebssystem verliebt, ist dabei komisch und tragisch zugleich. Sicherlich eine der ungewöhnlichsten und sehenswertesten Filme zum Thema KI.
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Am Ende bleibt noch das Bedrohungsszenario, das von KI ausgeht. Keiner hat es so plakativ und konsequent umgesetzt wie James Cameron in seinen „Terminator“-Filmen. Sowohl der erste Teil, aber noch mehr dessen Fortsetzung, wissen geschickt mit unseren Ängsten zu spielen und machen daraus eine mitreißende Action-Saga.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2056)

Ich habe den heutigen Tag gestern Abend noch komplett durchgeplant: Während das Zappelinchen und Frau bullion in der nächstgrößeren Stadt shoppen gehen, wollten der Zwergofant und ich dort ins Freibad, damit er endlich vom Fünfer springen kann. Bei uns haben wir nur einen Dreier. Abends wollten wir dann die Oma abholen und zu fünft in das Realfilm-Remake von „Drachenzähmen leicht gemacht“ gehen. Leider kränkelt der Zwergofant seit heute Morgen etwas, so dass wir den Freibadplan schweren Herzens aufgegeben haben. Der Rest klappt hoffentlich. Drückt uns die Daumen, dass es bei kränkeln bleibt, denn wir wollten die restlichen Ferientage eigentlich noch für so einiges nutzen. 🥵

Heute 10 km vor der großen Mittagshitze

Heute 10 km vor der großen Mittagshitze

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:58:47
Anstieg: 94 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 819 kcal

2025: 1234 km
Juni: 172 km
KW 25: 35 km

Ich habe mich heute wieder vormittags zu einem Lauf aufgemacht, da der restliche Tag ja verplant war. Es war schon ordentlich warm, doch bin ich dafür noch recht gut vorangekommen. Morgen wollen wir wandern gehen, so dass dies vermutlich mein lauffreier Tag diese Woche wird. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #876 – Nonnas
Im zweiten Ohr: Harvey Danger

Run, Fatboy, Run (2055)

Auch heute habe ich mich am später Vormittag zu einem Lauf aufgemacht. Ich möchte meinen Urlaub noch nutzen und gehe deshalb momentan Strecken an, die mir in der Mittagspause zu lange dauern würden. Als bin ich heute kurz hoch zum Alten Kanal, einen Abschnitt, den ich liebe, und danach wieder zurück. 🏃‍♂️

Kurz hoch zum Alten Kanal und wieder zurück

Kurz hoch zum Alten Kanal und wieder zurück

Distanz: 12.55 km
Zeit: 01:14:06
Anstieg: 135 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 1032 kcal

2025: 1224 km
Juni: 162 km
KW 25: 25 km

Eigentlich hätte ich noch etwas früher aufbrechen sollen, dann wäre das Wetter noch angenehm gewesen. Aber auf Frühstück und Kaffee auf der Terrasse wollte ich auch nicht verzichten. Mal sehen, wie ich das morgen gestalte, denn ich habe noch eine Idee für den Tag. Vielleicht ein Abendlauf? ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod #876 – Nonnas
Im zweiten Ohr: Feeder

Interstellar (2014) (WS2)

Ich weiß gar nicht wieso, doch in den letzten Tagen habe ich wieder einmal richtig Lust auf Christopher Nolans „Interstellar“ gehabt. Vielleicht liegt das auch daran, dass sich seit ein paar Monaten die 10th Anniversary Edition (siehe Foto unten) in 4K in meiner Sammlung befindet. Schließlich kann dieser bildgewaltige Film nur davon profitieren. Außerdem habe ich mich schon darauf gefreut, ihn endlich meinen Kindern zu zeigen. Wie er uns gefallen hat? Das lest ihr in der folgenden Besprechung… 🚀

Interstellar (2014) | © Warner Home Video

Interstellar (2014) | © Warner Home Video

Beim dritten Mal erneut eine deutliche Steigerung

Ich weiß noch, dass mich „Interstellar“ im Kino damals ziemlich überfahren hatte. Zudem habe ich versucht, dem Film mit Logik zu begegnen. Bei der zweiten Sichtung war ich schon gnädiger mit dem Drehbuch (und auch mir als Zuschauer) und habe „Interstellar“ eher auf mich wirken lassen. Tatsächlich habe ich, spätestens seit „TENET“, auch das Gefühl, dass man Christopher Nolans Werken am besten mit dem Bauch begegnen sollte. Ein Widerspruch zur High-Concept-Sci-Fi-Komponente? Inzwischen bin ich überzeugt, dass dem nicht der Fall ist. Schließlich wird auch in „Interstellar“ von der Liebe als dimensionsübergreifende Kraft gesprochen. Obwohl es Nolan wichtig war, die interstellare Reise, das schwarze Loch usw. wissenschaftlich möglichst akkurat darzustellen, werden all diese Elemente natürlich stark vereinfacht in Filmform gegossen. Glücklicherweise! Sonst würden z.B. die Szenen mit Cooper als Geist eher albern herausstechen. Doch wenn man das alles so hinnimmt und auch nicht stärker hinterfragt, als bei jeden anderen Blockbuster, dann kann „Interstellar“ seine volle Kraft und Wirkung entfalten.

Hier möchte ich auch auf Hans Zimmers Score eingehen, den ich bei den ersten Durchgängen als zu aufdringlich und wuchtig empfand. Heute jedoch hätte ich mir keinen besseren Score vorstellen können und es ist mit Sicherheit einer der speziellsten des modernen Blockbuster-Kinos. Gerade in Kombination mit den unfassbaren IMAX-Bilder ergibt sich ein audiovisueller Sog, der seinesgleichen sucht. Für den emotionalen Kern der Geschichte, das Vater-Tochter-Drama, bin ich ohnehin extrem anfällig und auch heute hatte ich wieder Tränen in den Augen. Ich glaube dem Zappelinchen hat die Geschichte auch gut gefallen, gerade unter diesem Aspekt. Auch der Zwergofant war angetan, doch werde ich morgen vermutlich noch ein paar Zusammenhänge erklären müssen. „Interstellar“ ist schon eine Wucht von einem Film. Ich habe meine inzwischen dritte Sichtung sehr genossen. Die UHD Blu-ray hat viel Spaß gemacht und der Film wirkt, gerade in den IMAX-Sequenzen, bombastisch:

Fazit

Mich hat „Interstellar“ heute voll und ganz überzeugt. Ich bin sogar kurz davor das Prädikat Lieblingsfilm zu zücken. Es sagt schon einiges aus, dass ich Christopher Nolans Weltraumabenteuer seit Erscheinen schon dreimal gesehen habe. Das können nicht viele moderne Filme von sich behaupten. Inhaltlich relevant, höchst emotional und erzählt in unzähligen, fantastischen Bildern mit einem herausragenden Score. Vielleicht mein liebster Nolan-Film: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2054)

Heute Morgen habe ich mich zum ersten Mal seit Wochen richtig ausgeschlafen gefühlt. Vielleicht sollte ich häufiger früher und ohne Alkohol, Chips und Süßkram ins Bett gehen? Auch mein Body-Battery-Wert war auf unglaubliche 100 geklettert, weshalb ich gespannt war, wie sich der Mittagslauf gestalten würde. 🏃‍♂️

Erstaunlich flotter Lauf trotz vieler Höhenmeter

Erstaunlich flotter Lauf trotz vieler Höhenmeter

Distanz: 13.39 km
Zeit: 01:17:44
Anstieg: 159 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 1130 kcal

2025: 1212 km
Juni: 149 km
KW 25: 13 km

Ich habe mich für eine hügelige Strecke entschieden und zu Beginn war meine Pace auch recht langsam. Nach dem Bezwingen des ersten großen Anstiegs habe ich Tempo gemacht und konnte meine Pace am Ende auf 5:48 min/km drücken. Das war zwar anstrengend, aber lief doch erstaunlich gut. 😀

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 663 – Rotten Potatoes
Im zweiten Ohr: Genre Geschehen: Folge 113 – Chroniken des Scheiterns
Im dritten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #729 – Kanuabenteuer, PC-Service und Luisenburg-Festspiele

Ehe man sich versieht, ist die erste Urlaubswoche auch schon wieder vorbei. Zu Beginn war das Wetter noch recht wechselhaft, doch inzwischen ist es herrlich sommerlich. Was haben wir so gemacht? Abends viele Filme geschaut und tagsüber waren wir die meiste Zeit draußen: Ich laufenderweise und die Kids haben die Freibadsaison eingeläutet. Am spektakulärsten war wohl unser Kanuabenteuer, über das ich in einem gesonderten Artikel bereits berichtet habe. Weiterhin habe ich, nach mehreren Anläufen, endlich den neuen PC der Schwiegereltern einrichten können. Sonntag waren wir bei den Luisenburg-Festspielen und haben uns dort „Die unendliche Geschichte“ in der langen Schauspielfassung (siehe Foto unten) angeschaut. Leider ist genau zu diesem Zeitpunkt ein Unwetter aufgezogen. Nass wurden allerdings nur die Schauspielenden. Vergessen habe ich noch die lauschigen Abende auf der Terrasse mit zu viel Alkohol in netter Gesellschaft. Urlaub eben. Ich bin froh, noch eine Woche frei zu haben, die auch viel zu schnell vergehen wird. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr die Pfingstwoche verlebt? ☀️

Media Monday #729

  1. Es gibt nicht viele Filme aus den 1990er Jahren, die mir so sehr am Herzen liegen, wie die fünf besten, die ich auf dieser Liste verewigt habe.
  2. Sowohl „Rush Hour“ als auch „Rush Hour 2“ sowie „Rush Hour 3“ arbeitet schon hart am Klischee Culture Clash und das ist noch das harmloseste Klischee, das in der Reihe durch den Kakao gezogen wird.
  3. Es würde mir ja genügen, wenn nur ein paar Leser:innen meinen seltsamen Ansatz verstehen, wie ich die Aufgabe Konfetti im Rahmen des „Projekt 52“ gelöst habe.
  4. „Planet der Affen: New Kingdom“ geht für mich in eine Richtung, die ich so nicht erwartet hatte, auf die ich mich aber durchaus einlassen kann.
  5. Wenn ich daran denke, wie ich früher keine 3 km laufen konnte und heute mal eben so einen Halbmarathon aus dem Ärmel schüttle, dann bin ich darauf durchaus etwas stolz.
  6. „Die unendliche Geschichte“ ist einer der wenigen Filme, die ich in meiner Kindheit unzählige Male gesehen habe.
  7. Zuletzt habe ich über unsere „Abenteuerliche Kanutour auf der Pegnitz: Von Rupprechtstegen nach Hohenstadt“ geschrieben und das war nötig, weil ich unser Abenteuer unbedingt festhalten wollte.

„Die unendliche Geschichte“ im Open Air Theater der Luisenburg-Festspiele (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #24: Konfetti

Projekt 52 LogoDie heutige Aufgabe des Projekt 52 ist mir wirklich schwer gefallen. Was soll ich denn bei Konfetti fotografieren? Das gibt es höchstens mal bei einem Geburtstag oder Silvester. Aber doch nicht einfach so mitten im Jahr im Juni. Als ich neulich laufen war, bin ich auf einen recht eingewachsenen Waldweg gekommen, auf dem immer noch viel Laub liegt. Teils war dies gesprenkelt mir frischen, grünen Blättern, was beinahe wie Konfetti ausgehen hat. Also habe ich kurzerhand folgendes Foto gemacht:

Blätter sind das Konfetti der Natur

Blätter sind das Konfetti der Natur

Motiv: Altes Laub im Kontrast zum strahlenden Grün der Bäume
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2053)

Auch heute bin ich erst mittags zum Laufen gekommen. Nicht sonderlich vernünftig bei knapp 30 °C, doch die Temperaturen sollen bis abends noch steigen. Nun gut. Also raus und laufen. Letztendlich war es gar nicht so schlimm, wie befürchtet. 🥵

Mit dieser Hitzeschlacht die Laufwoche mit 63 km abgeschlossen

Mit dieser Hitzeschlacht die Laufwoche mit 63 km abgeschlossen

Distanz: 10.58 km
Zeit: 01:02:22
Anstieg: 101 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 27.8 °C
Kalorien: 884 kcal

2025: 1198 km
Juni: 136 km
KW 24: 63 km

So richtig fies war es eigentlich nur auf dem offenen Asphalt. Auf Wald- oder Feldwegen ging es einigermaßen, zumal auch ein leichter Wind wehte. Da der Tag morgen bereits verplant ist, bleibt es bei den 63 km diese Woche und damit bin ich auch recht zufrieden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 663 – Rotten Potatoes
Im zweiten Ohr: John Powell