Abenteuer Kind #19: Kindergeburtstag bei 40 °C

Wie so viele Beitragsreihen leiden auch meine „Abenteuer Kind“-Berichte unter akutem Zeitmangel. Somit möchte ich zumindest den fünften Geburtstag unseres Zappelinchens nutzen, um einmal wieder den Blick auf unsere kleine Familie zu richten. Letztes Jahr habe ich noch berichtet, wie anstrengend es ist zwei Feiern (Familie & Kindergartenfreunde) an zwei direkt aufeinanderfolgenden Tagen auszurichten. Was ich damals noch nicht wusste: Bei 40 °C Außentemperatur ist das ein noch viel größerer Spaß!

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Sonnwendfeuer 2015

Es war schon fast ein kleines Ritual, jedes Jahr nach dem Sonnwendfeuer einen kurzen Blogartikel zu verfassen. Nun musste ich allerdings feststellen, dass der letzte Eintrag aus dem Jahr 2012 stammt. Somit ist es höchste Zeit, diese Tradition wieder aufleben zu lassen! Leider hatte ich heute nur mein Handy am Start, weshalb auch kaum Fotos entstanden sind. War aber vielleicht auch ganz gut so, da es zu großen Teilen extrem geregnet und gewittert hat. Eine wahre Schlammschlacht, die anscheinend aber nur die Erwachsenen gestört hat. Der aufsteigende Nebel gab der Szenerie auf jeden Fall eine ganz besondere Atmosphäre:

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Die trockenen Momente haben wir (und besonders unsere Kinder) aber sehr genossen – und sie haben sogar ohne Murren bis 23 Uhr durchgehalten. Da kann ich nur sagen: Respekt! Dennoch bin ich mir relativ sicher, dass die fehlende Schlafzeit nicht morgen früh drangehängt wird. Man kennt ja seine Pappenheimer. Nachdem ich den heutigen Tag wieder größtenteils auf der Baustelle verbracht habe (ein Update folgt bald), hätte ich eigentlich einen ruhigen Fernsehabend bevorzugt, bin aber letztendlich doch froh mich aufgerafft zu haben. Es ist eben jedes Jahr wieder ein Erlebnis, dieses an sich eher langweilige Sonnwendfeuer…

Wanderung vom Kloster Weltenburg nach Kelheim

Den heutigen Feiertag (Fronleichnam) haben wir genutzt, um unsere ausgefallene Vatertagswanderung nachzuholen. Es ging somit samt Großeltern nach Kelheim, von wo aus wir mit dem Schiff zum Kloster Weltenburg gefahren sind. Dort gab es ein überteuertes, aber leckeres Mittagessen und die Kinder durften ihre Füße in die Donau halten.

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Im Gegensatz zu unserem 2013er Ausflug, den ich ebenfalls fotografisch im Blog festgehalten habe, sind wir dieses Mal nach Kelheim zurückgewandert. Dies hat ein paar tolle neue Perspektiven auf das Kloster ermöglicht.

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Wie ihr seht, war das Wetter famos und jeder der zahlreichen Besucher hat sich nur zu gerne am oder im Fluss getummelt.

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Der Rückweg hielt noch ein paar nette Felsformationen, Höhlen sowie eine in den Fels gebaute Klosterkirche parat. Ungefähr sechs Stunden nach unserer Ankunft in Kelheim, waren wir auch wieder zurück: die Kinder entsprechend platt, Eltern und Großeltern zugegebenermaßen auch. Ein wirklich schöner Tag.

Mein Rückblick auf die re:publica 15

Die re:publica ist vorbei. Ich bin zurück aus Berlin. Der Hashtag #rp15 wird an Bedeutung verlieren. So langsam kriecht der Alltag wieder ins Leben zurück. Ganz langsam. Wie es war? Aufregend, anstrengend, nett, überraschend, voll, heiß, lustig, seltsam und vor allem interessant. So viele Informationen, die nun verarbeitet und aufbereitet werden wollen. Es war meine erste re:publica und ich war beruflich unterwegs. Das heißt erhöhte Aufmerksamkeit und ausführliche Protokolle. Und Sessions, viele Sessions. Alle auf ihre Art interessant, manchmal etwas selbstverliebt, meist aber sympathisch und informativ: auf jeden Fall eine Erfahrung.

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Der erste Tag, 9 Uhr: So leer sollte der Hof nie mehr sein…

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Konsumrausch 2014

Hatte ich vor einem Jahr – exakt eine Woche bevor wir den Zuschlag für unser Grundstück bekommen haben – noch überlegt, ob wir überhaupt ein Haus bauen würden, so sind wir während der letzten 12 Monate doch ein ganzes Stück weitergekommen. Das war auch bitter nötig, denn es hat sich im vergangenen Jahr wieder so einiges angesammelt. Auch das Christkind hat es wieder extrem gut mit uns gemeint: so langsam aber sicher ist kein Platz mehr im bislang noch einzigen Kinderzimmer. Unter uns Erwachsenen hatten wir die Schenkerei zwar schon eingeschränkt, doch lagen dennoch wieder etliche Pakete unter dem Weihnachtsbaum:

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Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren gab es erstmals keine Filme, Bücher oder CDs (dafür solltet ihr einmal beim geschätzten Kollegen Inishmore vorbeischauen), sondern eine Gitarre und eine neue Uhr – nachdem sich das Uhrwerk meiner geliebten Fossil Blue, die ich zu meinem 18. Geburtstag geschenkt bekam, nun endgültig verabschiedet hat. Das Topfset für unseren neuen Induktionsherd ist nicht vergessen, hätte aber ohnehin keinen Platz mehr auf dem Bild gehabt. In den kommenden Tagen werde ich also endlich einmal wieder ein wenig Klampfen (im Moment beiße ich mir an Bright Eyes‘ „First Day of My Life“ die Zähne aus) und viel auf die Uhr schauen – und das an den Tagen des Jahres, an denen die Zeit ohnehin viel zu schnell verrinnt. Immerhin schneit es nun. Auch irgendwie schön… 🙂

Frohe Weihnachten! (2014)

Der Weihnachtsbaum ist aufgestellt, alle Geschenke eingepackt und „Schöne Bescherung“ gesichtet. Was fehlt also noch, um die Feierlichkeiten beginnen lassen zu können? Natürlich der offizielle Weihnachtsgruß auf meinem Blog! Nicht dass dies nach dem Media Monday Christmas-Special noch nötig gewesen wäre, doch Tradition wären nicht Tradition, wenn man sie bei der erstbesten Gelegenheit – im neunten(!) Jahr – einfach so fallen lassen würde…

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Wir ihr auf dem Foto erkennt, zeichnet sich im Hintergrund des Weihnachtsbaums undeutlich mein Filmregal ab, was zwischen den Jahren wohl auch eine große Rolle spielen wird. Vor ca. 10 Jahren habe ich während der Weihnachtszeit stets das Bonusmaterial der Extended Editions der „Der Herr der Ringe“-Trilogie verschlungen – und dieses Jahr lasse ich diese Tradition, da haben wir es wieder, mit den ersten beiden erweiterten Fassungen von „Der Hobbit“ wieder aufleben. Zumindest wenn Zeit zwischen den festlichen Gelagen, den großen Geschenkeorgien und dem Kinderbespaßen ist.

An dieser Stelle möchte ich euch, liebe Leser, gar wundervolle Weihnachtstage mit vielen Kalorien sowie einen großartigen Start ins neue Jahr wünschen! Genießt die paar ruhigen Momente, die sich euch bieten, und seid gewiss: Wir lesen uns auch im Jahr 2015 wieder…

Euer bullion

Abenteuer Kind #18: Tatütata, der zweite Geburtstag ist da!

In den letzten zwei Jahren hat der November für mich an Bedeutung gewonnen. Nicht nur ist der Sankt-Martins-Umzug ein Highlight für unsere beiden Kindergartenzwerge, auch der Geburtstag unseres Zwergofanten fällt in diesen eher düsteren Monat – dieses Jahr sogar in komprimierter Form: vormittags Geburtstagsfeier im Kindergarten (mit sehr beliebten Krakenmuffins), nachmittags zu Hause mit der Verwandtschaft, abends Laternenumzug mit dem Kindergarten und danach noch gemütliches Beisammensein. Puh, was für ein Tag!

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Bereits in der Woche vor dem Geburtstag wurde ausführlich geklärt, wie alt unser denn Zwergofant werden würde. Hier ein typischer Dialog in deutlich verkürzter Form, wie er unzählige Male stattfand:

bullion: Wer hat denn als nächstes Geburtstag?
Zwergofant: Ick!
bullion: Und wie alt wirst du?
Zwergofant: Naiiin neun!
(Wir hatten zuvor schon geklärt, dass er nicht neun werden würde…)
bullion: Wie alt denn dann?
Zwergofant: Vier!
Zappelinchen: Nein, ich bin doch vier!
Zwergofant: Naiiin vier!
(Und das Ganze in unendlichen Variationen…)

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Das Alter war letztendlich auch gar nicht so entscheidend, denn schon kurz nach dem Aufstehen war alles nur noch Tatütata: die Girlande, die Kerzen, der Kuchen und sogar die Geschenke. Als dann abends noch ein echtes Feuerwehrauto beim Laternenumzug dabei war, kannte die Freude keine Grenzen mehr.

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Auch die Leckereien standen ganz im Zeichen von Tatütata – und schon kurz nach dem Kaffeetrinken ging es auch schon raus auf den den Sankt-Martins-Umzug. Davor, dazwischen und danach gab es viel Freude, Gelächter und Trubel. Dennoch war ich froh, als ich gegen halb zwölf totmüde ins Bett gefallen bin. Das mit den stillen Stunden zum Tagesausklang versuchen wir dann im nächsten Jahr…

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Kommendes Wochenende steht – neben letzten Vorbereitungen zum Baubeginn – die zweite Feier mit dem restlichen Familienteil an. Puh, davor am besten noch einmal Energie tanken – glücklicherweise ist mein Urlaub vorbei und der Kindergarten aufgrund von akuter Magen-/Darmgrippe unterbesetzt…

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Man muss die Feste feiern wie sie fallen – auch am Martinstag.

Mehr aus der “Abenteuer Kind”-Reihe…

Abenteuer Kind #17: Die zweite Fremdsprache

Diesen Eintrag will ich schon seit Wochen schreiben, doch wie das im Alltagstrubel eben so ist, bleibt einfach viel zu viel auf der Strecke. Im Moment verändert sich die Sprache unseres Zwergofanten aber so gewaltig, dass ich Angst habe mich nächsten Monat schon gar nicht mehr an die zauberhaften Wortschöpfungen erinnern zu können. Im Vergleich zu den Sprachfähigkeiten unseres Zapplinchens, ist unser Zwergofant ein wenig langsamer, doch nicht weniger vehement, wenn es darum geht sich Gehör zu verschaffen. Hach, so toll!

Anbei eine kleine Auswahl der Sprachkreationen – und ich bin mir sicher abermals einen Großteil vergessen zu haben:

Deutsch Kind
Anton Doni
Aus Auh
Auto Brummbrumm
Bitte/Danke Gahga
Boot Toob
Esel Ih Ah
Essen Nammihi
Feuerwehr/Polizei/Krankenwagen Daddüdadda
Fisch Hitsch
Gurke Gugge
Hinsetzen Hindedde
Hase Hahi
Hund Wauwau
Jakob Haku
Katze Mau
Kuh Muh
Nein Nahiii!!!
Papa, komm jetzt zum Essen! Babba, gohom! Nammihi!
Pfau Pau
Pferd Wihihi
Reh Hee
Schnuller Nemnem
Traktor Dakko
Trinken/Wasser Dubbadubba
Vogel Gaggag

Mama, Papa, Oma, Opa, und natürlich den Namen seiner Schwester, konnte der kleine Mann schon relativ früh sagen. Meist reicht das auch schon, um mit viel Gestik durchzusetzen, was er denn gerade in diesem Moment will. Neuerdings bildet er schon ganze Sätze (aus ca. 3-5 Worten) – und auch wenn noch nicht alles davon beim Gegenüber ankommt, so ist es doch herzzerreißend zu sehen, wie es in dem kleinen Kopf rattert und wie stolz er ist, wenn er verstanden wird.

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Das Wörterbuch von Kind eins nützt bei Kind zwei nicht mehr viel – Zeit eine zweite Fremdsprache zu lernen!

Mehr aus der “Abenteuer Kind”-Reihe…

Abenteuer Kind #16: Kind krank? Eltern blank!

Wie ich kürzlich nebenbei erwähnt hatte, musste ich meinen ersten Krankentag für die Pflege eines Kindes nehmen. Alles kein Problem, stehen einem in unserem schönen Land doch bis zu 10 Pflegetage pro Jahr und Kind zu. Also gehorsam, wie man als Deutscher eben so ist, die Krankmeldung gleich am besagten Tag an die Krankenkasse geschickt und darauf gebaut, dass schon alles seinen Weg gehen würde. Denkste.

Da meine Frau stets eine vorbildliche Studentin und Referendarin war, ist sie schon seit einigen Jahren Lehrerin im Beamtenstatus. Da sollte sich unser schönes Bayern aufgrund des akuten Lehrermangels doch freuen! Mit dem Beamtenstatus kommt natürlich auch unausweichlich die private Krankenversicherung. Das hat Vor- und Nachteile, man kennt die Diskussion ja. Unsere Kinder sind – man will für sie ja schließlich das Beste – ebenfalls privat versichert. Ich jedoch nicht. Somit kam auch prompt ein Brief meiner wunderbaren Krankenkasse, in dem erklärt wurde:

‚(…) haben Sie Ihr erkranktes Kind (…) betreut und uns nun die ärztliche Bescheinigung zugesandt.

Gern hätten wir Sie in dieser Situation unterstützt. Leider können wir Ihnen jedoch kein Krankengeld zahlen, da [Ihr Kind] privat versichert ist. Ich konnte Sie telefonisch nicht erreichen*, sonst hätte ich Sie selbstverständlich persönlich darüber informiert.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht anders entscheiden können. (…)‘

(Quelle: Brief der Krankenkasse)

* Übrigens eine glatte Lüge, da auf keinem Anschluss ein Anruf im besagten Zeitraum zu verzeichnen war.

Wunderbar, dachte ich mir, und verbrachte die gestrige Nacht mit Recherche. Und siehe da, es ist tatsächlich so:

‚(…) Ist ein Ehepartner privat und der andere Ehepartner gesetzlich versichert, so ist entscheidend bei welchem Ehepartner die Kinder mitversichert sind. Für den Fall, dass die Kinder dem Ehepartner zugeordnet sind, der privat versichert ist, so fallen die Kinder nicht unter den Geltungsbereich, da dessen Bestimmungen nur für gesetzlich Versicherte bindend gelten. (…)‘

(Quelle: Wikipedia)

Nach weiterer Suche auf diversen Familienportalen und -foren hat sich herauskristallisiert, dass es wohl tatsächlich so ist: Das Kind ist privat versichert? Kein Geld von der Krankenkasse! Nachdem sich der erste Schock gelegt hatte – ich finde schon allein diese Tatsache immer noch unglaublich! –, habe ich mich weiter auf die Suche begeben:

‚(…) Grundsätzliches: Sofern der Arbeitgeber im Arbeitsvertrag (oder auch per Tarifvertrag) die Entgeltfortzahlung bei Erkrankung des Kindes nicht ausgeschlossen hat, gilt der § 616 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Der Arbeitgeber ist verpflichtet, dem Arbeitnehmer bis zu 5 Tage bezahlten Sonderurlaub zu gewähren. (…)‘

(Quelle: Wikipedia)

Geht man nach dem, was man so liest, schließen etliche Arbeitgeber die Lohnfortzahlung in besagtem Fall aus, was die Eltern folglich vor erhebliche finanzielle Schwierigkeiten stellen kann. Glücklicherweise habe ich einen fairen und seinen Mitarbeitern stets zugewandten, sprich einen wirklich tollen Arbeitgeber, der mir mindestens die vollen 5 Tage Lohnfortzahlung gewährt. Meine Frau muss als Beamte dagegen mit maximal 4 Tagen auskommen, was – und Eltern wissen das – verdammt wenig auf ein gesamtes Jahr gerechnet ist.

Auch wenn es für uns ein relativ – nur 11 Tage weniger als die gesetzlich Versichtern – glimpfliches Ende genommen hat, so bin ich doch immer noch erschüttert, als wie familienunfreundlich sich unser Land einmal wieder offenbart hat. Wer nicht wirklich Glück und Unterstützung hat, der schaut oft ganz schnell in die Röhre. Auch wenn hier wohl die falsche Zielgruppe mitliest, so spart sich ein Elternteil, das diesen Eintrag zufällig über Google findet – hallo! – vielleicht ein wenig quälende Recherche…

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Auch finanzielle Überraschungen bleiben für Eltern (und angehende Bauherren) nicht aus. Viel Glück, liebe mitlesende Eltern!

Mehr aus der „Abenteuer Kind“-Reihe…

Papa, wie alt wirst du?

Über die letzten Wochen gab es nur ein Thema für das Zappelinchen: ‚Papa, wie alt wirst du?‘ Seit ihrem letzten Geburtstag ist das Alter ohnehin zu einem wichtigen Attribut geworden – und z.B. zu behaupten sie sei erst 3 und nicht 4 Jahre alt, grenzt schon an Majestätsbeleidigung. Mein Alter hat sie sich nun auch eingeprägt, wenngleich es für sie noch eher abstrakt ist; für mich übrigens größtenteils auch: Wie kann es denn sein, dass seit meinem letzten Geburtstag schon wieder ein Jahr vergangen ist?

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Den Geburtstag habe ich im Kreise meiner Familie verbracht. Bereits in aller Frühe kamen meine Kids ins Bett gestürmt, um mir eine Schatzkiste zu überreichen; diese war gefüllt mit etlichen leckeren Whiskys, einem Müsli, einem Buch, weiteren Leckereien, einem selbstgemalten Bild, einem Theatergutschein und – besonders wichtig – einem Boomerang (vom Zappelinchen übrigens als Garten-Crisbee bezeichnet). Neben der Frage nach meinem Alter stand mit ‚Papa, wann kommen endlich die Gäste?‘ bereits die nächste große Frage im Raum. Gegen 15 Uhr sind sie dann auch eingetrudelt und einmal mehr verwandelte sich die Feier in einen Kindergeburtstag, der unsere Wohnung abermals an den Rand der Belastung brachte – nächstes Jahr jedoch wird hoffentlich schon im Haus gefeiert!

Um im Haus auch nicht ganz so hilflos zu sein, wurde ich mit einem tollen Werkzeugkasten bedacht. Weiterhin gab es es noch ein paar Filme, von denen ich „Olympus Has Fallen“ gestern Abend sogar bereits angeschaut habe. Kurz vor Mitternacht war das Chaos des Tages dann auch weitestgehend beseitigt. Mit meinem persönlichen Jahreswechsel neigt sich auch mein Urlaub so langsam dem Ende, der aufgrund nerviger Alterserscheinungen leider nicht so ereignisreich und erholsam war, wie ich gehofft hatte. Übrigens bin ich mir bereits jetzt sicher, dass die Zeit bis zum nächsten Geburtstagseintrag a) wieder äußerst schnell verfliegt und b) wohl noch aufregender werden wird, als das letzte Jahr…