Nach einem – Schnullerentwöhnung sei Dank – recht aufregenden Wochenende, stand der Montag definitiv wieder viel zu schnell vor der Tür. Doch da er die neue Woche inzwischen eingeläutet hat, kann ich ja auch gleich die wöchentlichen Fragen des Medienjournals zu Film, Literatur und Co. beantworten…

- Woody Harrelson gefiel mir am besten in „Natural Born Killers“ und der TV-Serie „Cheers“.
- Paul Verhoeven hat mit „Starship Troopers“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ihm damit eine perfekte Mischung aus Satire, harter Action und Space Opera gelungen ist.
- Franka Potente gefiel mir am besten in „Nach Fünf im Urwald“.
- Ja ja, als wir noch jung waren. Was war – soweit ihr euch erinnert – euer liebstes Kinderbuch?
Im Vorlesealter dürfte das wohl „Pony, Bär und Apfelbaum“ oder „Im Hasenwunderland“ gewesen sein und im Lesealter dann auf jeden Fall Michael Endes „Die unendliche Geschichte“. - Darf es auch mal Style over Substance sein oder funktioniert für euch ein Film nur mit ausgereifter und schlüssiger Handlung?
Es dürfen auch gerne mal die reinen Schauwerte überwiegen. Solche Filme bleiben dann meist nicht sehr lange im Gedächtnis, haben aber für knapp zwei Stunden gut unterhalten. An manchen Tagen braucht es einfach nicht mehr. Wenn ich aber wirklich in einen Film hineingezogen werden möchte, dann muss mich die Handlung mindestens ebenso faszinieren, wie die Charaktere. Alles andere ist nur Unterhaltung. - Das dänische Kino ist bisher ziemlich spurlos an mir vorübergegangen, einzig Ole Bornedals „Nightwatch“ (1994) konnte mich nachhaltig beeindrucken.
- Mein zuletzt gelesenes Buch ist immer noch “A Clash of Kings” und das war wirklich mitreißend, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Handlungsstränge der diversen Parteien in Westeros weitergehen – in knapp 100 Seiten kann ich auch endlich etwas zum Nachfolger sagen.








