Media Monday #64

Nach einem – Schnullerentwöhnung sei Dank – recht aufregenden Wochenende, stand der Montag definitiv wieder viel zu schnell vor der Tür. Doch da er die neue Woche inzwischen eingeläutet hat, kann ich ja auch gleich die wöchentlichen Fragen des Medienjournals zu Film, Literatur und Co. beantworten…

  1. Woody Harrelson gefiel mir am besten in „Natural Born Killers“ und der TV-Serie „Cheers“.
  2. Paul Verhoeven hat mit „Starship Troopers“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ihm damit eine perfekte Mischung aus Satire, harter Action und Space Opera gelungen ist.
  3. Franka Potente gefiel mir am besten in „Nach Fünf im Urwald“.
  4. Ja ja, als wir noch jung waren. Was war – soweit ihr euch erinnert – euer liebstes Kinderbuch?
    Im Vorlesealter dürfte das wohl „Pony, Bär und Apfelbaum“ oder „Im Hasenwunderland“ gewesen sein und im Lesealter dann auf jeden Fall Michael Endes „Die unendliche Geschichte“.
  5. Darf es auch mal Style over Substance sein oder funktioniert für euch ein Film nur mit ausgereifter und schlüssiger Handlung?
    Es dürfen auch gerne mal die reinen Schauwerte überwiegen. Solche Filme bleiben dann meist nicht sehr lange im Gedächtnis, haben aber für knapp zwei Stunden gut unterhalten. An manchen Tagen braucht es einfach nicht mehr. Wenn ich aber wirklich in einen Film hineingezogen werden möchte, dann muss mich die Handlung mindestens ebenso faszinieren, wie die Charaktere. Alles andere ist nur Unterhaltung.
  6. Das dänische Kino ist bisher ziemlich spurlos an mir vorübergegangen, einzig Ole Bornedals „Nightwatch“ (1994) konnte mich nachhaltig beeindrucken.
  7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist immer noch “A Clash of Kings” und das war wirklich mitreißend, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Handlungsstränge der diversen Parteien in Westeros weitergehen – in knapp 100 Seiten kann ich auch endlich etwas zum Nachfolger sagen.

Media Monday #63

Nachdem ich das gesamte Wochenende unterwegs war, habe ich es diese Woche wieder nicht geschafft einen Film zu sehen. Dennoch stelle ich mich auch heute erneut den Fragen des Medienjournals zum bunten Filmgeschehen…

  1. Bruce Campbell gefiel mir am besten in „Army of Darkness“.
  2. David Yates hat mit „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil dieser Teil der Reihe die Atmosphäre der Bücher gekonnt einfängt und die Innenwelt der Charaktere mit am besten abbildet.
  3. Claire Danes gefiel mir am besten in Baz Luhrmanns „Romeo + Julia“ und der TV-Serie „Homeland“.
  4. Bücher zu verfilmen ist ja schon seit Jahren groß in Mode, aber welches Buch oder welche Buch-Reihe würdet ihr gerne als Serie adaptiert sehen?
    Als Mini-Serie könnte ich mir sehr gut Ken Grimwoods „Replay – Das zweite Spiel“ vorstellen. Aber bitte eher auf AMC oder HBO, als auf den privaten Networks. Für diese würden sich dagegen die Thriller von Douglas Preston und Lincoln Child anbieten, die perfekt für eine Serienadaption wären. Anfangen könnte man z.B. mit der Pendergast-Trilogie.
  5. Die meiner Meinung nach miesesten Spezialeffekte in einer ansonsten hochwertigen Produktion finden sich in Filmen immer dann, wenn ganze Menschen durch CGI-Pendants ersetzt werden oder sich die Ausleuchtung in Greenscreen-Szenen vom Licht in der CGI-Szene unterscheidet.
  6. Das mexikanische Kino ist mir nur durch die größeren Werke Guillermo del Toros und Alfonso Cuaróns bekannt.
  7. Meine zuletzt gesehene Film Serie ist die erste Episode der zweiten „Damages“-Staffel und die war bereits sehr vielversprechend, weil die Grundkonstellation für die neue Staffel aufgebaut wurde und diese verspricht erneut sehr spannend zu werden.

Media Monday #62

Der erste Montag nach dem Urlaub ist immer besonders hart. Glücklicherweise gibt es da noch die wöchentlichen Fragen des Medienjournals zum Filmgeschehen…

  1. Javier Bardem gefiel mir am besten in „Collateral“ – zumindest ist dies der einzige Film neben „Perdita Durango“ den ich mit ihm gesehen habe.
  2. Jim Sheridan hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Pamela Anderson gefiel mir am besten in „Hör‘ mal, wer da hämmert“.
  4. Ein Filmabend mit Freunden steht an. Zu welcher Art Film tendiert ihr? Ein brutale Schocker, eine leichte Komödie oder etwas gänzlich anderes?
    Früher wurde im Freundeskreis eigentlich alles gesehen. Seit ein paar Jahren hat sich der Halloween-Gruselabend etabliert und Komödien gehen auch immer. Wichtiger als der Film sind wohl die Freunde, mit denen man ihn schaut.
  5. Im Fall von „Blade Runner“ und „Träumen Roboter von elektrischen Schafen?“ gefiel mir hat der Film deutlich besser bei mir mehr Eindruck hinterlassen als die Buchvorlage, denn obwohl mir Philip K. Dicks Geschichte sehr gut gefällt, wurde sie erst durch Ridley Scotts Inszenierung unsterblich.
  6. Die schlechteste Horrorfilm-Reihe, von der ich trotzdem mehrere Teile gesehen habe ist für mich u.a. „Saw“ bei der nur der erste Teil wirklich gelungen war, aber auch diverse Slasher-Reihen (u.a. „Halloween“) wurden mit der Zeit nicht besser.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „Legende“ im Director’s Cut und der war visuell beeindruckend, weil sich Ridley Scott vor allem darauf konzentrierte eine märchenhafte Atmosphäre zu schaffen.

Media Monday #61

Auch wenn der Start in die Urlaubswoche mit Terminen zugepflastert ist, beantworte ich auch heute pflichtbewusst die Fragen des Medienjournals zu Film, Serie und Co.

  1. Steve McQueen gefiel mir am besten in „Die glorreichen Sieben“.
  2. John Carpenter hat mit „Halloween“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er damit ein ganzes Genre definierte.
  3. Erika Eleniak gefiel mir am besten in „E.T.“, worin sie laut IMDB ein Pretty Girl verkörperte.
  4. Einfach um den Versuch mal zu wagen: Welches Theaterstück/Musical o. ä. habt ihr zuletzt gesehen und wie hat es euch gefallen?
    Vor ca. einem halben Jahr habe ich das unterhaltsame Theater-Comic „Du schon wieder“ gesehen und das letzte live Musical dürfte 2008 wohl „Mary Poppins“ am Broadway gewesen sein. War ziemlich großartig!
  5. Das überflüssigste Klischee in TV-Serien ist u.a. dass sich anscheinend jeder noch so arme Schlucker ein schickes Apartment in Manhatten leisten kann.
  6. Horror-Komödien können wunderbar komisch (z.B. „Tucker & Dale vs. Evil“), aber auch ziemlich nichtssagend (z.B. „Severance“) sein.
  7. Mein zuletzt gesehene Serie ist die letzte Staffel von „Six Feet Under“ und die war großartig und herzzerreißend, weil sie die Serie wunderbar zum Abschluss brachte und bei mir emotional voll ins Schwarze getroffen hat.

Media Monday #60

Manchmal kommt es mir vor, als lägen nur ein paar Tage zwischen zwei Montagen. Eine ganze Woche? Unmöglich! Dennoch ist es schon wieder soweit und es gilt die Fragen des Medienjournals zum Thema Film und Co. zu beantworten…

  1. Ben Stiller gefiel mir am besten in „Meet the Parents“.
  2. Susanne Bier hat mit einem ihrer Filme ihre beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis ihrer Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Ashley Johnson gefiel mir am besten in der US-Version der TV-Serie „The Killing“.
  4. Wenn ihr die Wahl habt: Lieber Vampire/Werwölfe/Zombies o. ä. oder Außerirdische?
    Immer abwechselnd, denn es soll ja keine Langeweile im Konsum des phantastischen Kinos aufkommen. Gibt es ja auch in Kombination (z.B. „Planet der Vampire“).
  5. Filme oder Bücher, die überwiegend in der Wildnis spielen finde ich immer wieder interessant. Im Film wird das Setting zudem meist durch wunderschöne Naturaufnahmen unterstützt. Empfehlenswert ist hier besonders „Into the Wild“ – sowohl der Film als auch die Vorlage.
  6. Mein liebster schwedischer Film ist – mangels bewusster Kenntnis anderer Werke – wohl „Verblendung“.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „John Carter: Zwischen zwei Welten“ und der war beste Unterhaltung, weil Andrew Stanton damit trotz Effektgewitter herrlich altmodisches Fantasykino inszenierte.

Media Monday #59

Nach einem vollgestopften Wochende inklusive eines lang erwarteten Kinobesuchs, stehen heute auch schon wieder die aktuellen Fragen des Medienjournals zum Filmgeschehen an…

  1. Simon Pegg gefiel mir am besten in „Shaun of the Dead“ als Shaun und in der TV-Serie „Spaced“ als Tim Bisley.
  2. John Huston hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Veronica Lake gefiel mir am besten in… Veronica Who?
  4. Colin Strause und Greg Strause haben als Regisseure versagt.
  5. Mein liebster spanischer Film ist Guillermo del Toros „Pans Labyrinth“.
  6. Filme mit mehreren Zeit- oder Handlungsebenen wecken häufiger mein Interesse, als solche mit einfacher Struktur.
  7. Meine zuletzt gesehener Film ist „Prometheus: Dunkle Zeichen“ und der war für mich endlich einmal wieder ein echtes Kinoereignis, weil es Ridley Scott gelungen ist die Atmosphäre seines 1979er Genreklassikers zu beschwören, ohne dabei nur eine inhaltliche oder formale Kopie abzuliefern.

Media Monday #58

Wieder mal ein verregneter Montagmorgen, den man wohl am besten damit startet die illustren Fragen des Medienjournals zum Thema Film und Co. zu beantworten…

  1. Channing Tatum gefiel mir am besten in „Krieg der Welten“, worin er laut IMDB folgenden wichtigen Charakter verkörperte: Boy in Church Scene (uncredited). Daneben ist es ihm noch nicht gelungen mein Interesse zu wecken…
  2. Sofia Coppola hat mit „Lost in Translation“ ihre beste Regiearbeit abgelegt, weil es dem Film gelungen ist mich emotional zu packen und er eine wunderbare Atmosphäre besitzt. Zudem ist es bisher der einzige Film, den ich von Frau Coppola kenne.
  3. Mary Elizabeth Winstead gefiel mir am besten in „Scott Pilgrim vs. the World“.
  4. Als Sommerlektüre sind mir Bücher genauso treue Begleiter, wie in der Winterzeit.
  5. Mein liebster französischer Film ist Luc Bessons „Nikita“ – dicht gefolgt von „Im Rausch der Tiefe“ und „Léon – Der Profi“, die jedoch eher als internationale Produktionen zu sehen sind, weshalb ich dem unterkühlten Thriller von 1990 hier den Vortritt lasse.
  6. Am liebsten ist mir, wenn Filme musikalisch passend zum Inhalt untermalt werden, zum Beispiel musikalische Popkulturzitate à la Quentin Tarantino oder auch gezielt eingesetzte klassische Scores. Die Art der Untermalung muss nur zum Film passen; erst in zweiter Linie muss Soundtrack bzw. Score für sich bestehen können.
  7. Meine zuletzt gelesenes Buch ist immer noch “A Clash of Kings” und das war wirklich mitreißend, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Handlungsstränge der diversen Parteien in Westeros weitergehen.

Media Monday #57

Heute mache ich es aufgrund von akutem Zeitmangel ganz kurz und wünsche euch viel Spaß bei meinen Antworten zum 57. Media Monday des Medienjournals.

  1. Pierce Brosnan gefiel mir am besten in „James Bond: GoldenEye“.
  2. Peter Greenaway hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Vera Farmiga gefiel mir am besten in „Source Code“.
  4. Der Zeichentrick-/Animationsfilm, der mich am meisten berührt hat war damals Disneys „König der Löwen“ – solch einen starken emotionalen Eindruck hat seitdem wohl kein Animationsfilm mehr auf mich gemacht.
  5. Die FSK-Freigabe von diversen Filmen ist mir völlig unverständlich, weil die Einordnung oft ziemlich willkürlich erscheint – sei sie nun zu tief (z.B. Pixars „Toy Story 3“) oder zu hoch (diverse 80er/90er Jahre Actioner) angesetzt.
  6. Wie ist das bei euch: Ertappt ihr euch dabei, Filme im TV zu schauen, obwohl sie bei euch im Regal stehen oder seid ihr so geistesgegenwärtig die Scheibe hervorzukramen oder gar, den Film bewusst nicht zu gucken?
    Im TV schaue ich schon lange keine Filme mehr: Werbung, Bildformat, Qualität, Schnittfassung und Synchro – alles Elemente, die mir das Filmerlebnis vermiesen würden. Dank umfangreicher DVD- und Blu-ray-Sammlung kann ich nahezu jederzeit exakt den Film wählen, den ich gerne sehen möchte – völlig egal, ob er gerade im TV läuft oder nicht.
  7. Meine zuletzt gesehener Film ist „Ice Age 4: Voll verschoben“ und der war leider enttäuschend, weil er nur allzu bekannte Elemente aufwärmt und der Prämisse nichts Neues abgewinnt.

Media Monday #56

Bevor ich heute gefühlte Stunden an höchst spannendem Videomaterial sichten darf, stehen erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals zum Thema Film an…

  1. Christian Bale gefiel mir am besten in „Das Reich der Sonne“.
  2. Richard Kelly hat mit „Donnie Darko“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film eine gar wunderbare Atmosphäre und viel Diskussionsstoff bietet.
  3. Uma Thurman gefiel mir am besten in – welch Überraschung! – „Kill Bill: Vol. 1“ und „Kill Bill: Vol. 2“.
  4. Die Verfilmungen der Bücher von Terry Pratchett finde ich sehr gelungen. Sicher wäre ein höheres Budget schön gewesen, doch die BBC-Fernsehfilme treffen den Geist der Bücher recht genau und sind Fans der Scheibenwelt auf jeden Fall ans Herz gelegt.
  5. Der schlechteste Sportfilm ist „Tin Cup“ vermutlich nicht, doch hat dieser für den langweiligsten Videoabend meiner Jugend gesorgt. Welcher Teenager bringt bitte auch einen Golf-Film mit Kevin Costner zu einem feuchtfröhlichen Videoabend im Freundeskreis mit?
  6. Am Donnerstag startet “The Dark Knight Rises”. Definitiv Kinomaterial oder eher uninteressant?
    Auf jeden Fall interessant. Da für mich Kinobesuche zurzeit aber nur begrenzt möglich sind, werde ich – so es denn klappt – Ridley Scotts „Prometheus“ den Vorzug geben. „The Dark Knight Rises“ folgt dann später auf Blu-ray.
  7. Meine zuletzt gesehener Film ist der Director’s Cut von „Mr. Nobody“ und der war ein echtes Erlebnis, weil er so ganz anders ist und in wunderschönen Bildern zeigt wie vielfältig das Leben sein kann.

Media Monday #55

Nach einem gefühlt nicht existenten Wochenende, einer viel zu kurzen Nacht und einem langwierigen Workshop am frühen Morgen, bieten die Fragen des Medienjournals eine willkommene Abwechslung – zumal ich diese Woche ja auch eine Frage dazu beitragen durfte…

  1. Viggo Mortensen gefiel mir am besten in „The Road“.
  2. Ang Lee hat mit „Tiger & Dragon“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil mich der Film kurzzeitig für das asiatische Kino begeistern konnte, tolle Actionszenen bietet und eine wunderschöne Liebesgeschichte erzählt.
  3. Anjelica Huston gefiel mir am besten in „Smash“ als Eileen Rand (TV-Serie) und „Die Tiefseetaucher“ als Eleanor Zissou (Film).
  4. Gerüchteweise ist ja gerade Sommer in Deutschland. Sommer bedeutet auch Freilichtkino. Eure Meinung?
    Wenn Wetter, Film und Publikum zueinander passen, dann gerne auch unter freiem Himmel.
  5. Die Crew der „Serenity“ würde ich gerne mal im wahren Leben treffen.
  6. Bei welchem Film ärgert ihr euch heute noch, ihn – aus welchen Gründen auch immer – nicht auf der großen Leinwand, sprich im Kino gesehen zu haben?
    Alle bildgewaltigen Filmklassiker vor meiner aktiven Kinozeit, sprich „Blade Runner“, „The Abyss“, „Alien“ usw. Konkreter eine Aufführung von „Braindead“ mit Regisseur Peter Jackson anwesend, kurz bevor dieser mit „Der Herr der Ringe“ seinen größten kommerziellen Erfolg feierte.
  7. Meine zuletzt gelesenes Buch ist immer noch „A Clash of Kings“ und das war wirklich mitreißend, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Handlungsstränge der diversen Parteien in Westeros weitergehen.