Media Monday #271

Auch der schönste Urlaub geht einmal vorüber: Ich blicke auf zwei wundervolle Spätsommerwochen zurück, die meiner kleinen Familie viele neue Erinnerungen beschert haben. Morgen beginnt für mich wieder der Alltag und welchen besseren Einstieg könnte es geben, als sich am Sonntagabend Gedanken zu den Fragen des Medienjournals zu machen?

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  1. Für den September erwarte ich wieder mehr Filme und Serien zu schauen, da das Wetter vermutlich nicht mehr so durchgehend zum draußen Sitzen einlädt, wie noch im August.
  2. Der #Horrorctober reizt mich thematisch ja schon, jedoch werde ich kaum die Zeit finden dort ausgiebig mitzumischen.
  3. DVD, Blu-ray oder Stream?
    Mit diesem Thema habe ich mich bereits in drei ausführlichen Artikeln auseinandergesetzt: „Filmsammler: Eine aussterbende Spezies?“, „Wie beeinflusst Streaming unser Sehverhalten?“ und „Ist Streaming für Filmfreunde mehr Fluch als Segen?“.
  4. Der Blick in den Spiegel ist so das mitunter gruseligste, was ich in letzter Zeit gesehen habe, schließlich geht es nun straff auf die Vierzig zu.
  5. Bei den folgenden Jahreszeiten schreckt mich vor allem ab, dass es so früh dunkel wird (es ist gerade 20 Uhr durch und schon stockfinster).
  6. „The Office“ (US) entspricht exakt meinem Humor, denn die Mischung stimmt einfach – und somit freue ich mich sehr auf die Wiederholungssichtung.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Eintrag über unseren Urlaub geschrieben und das war wunderbar, weil ich dabei noch einmal so richtig in Erinnerungen schwelgen konnte.

5 Schauspieler mit denen ich gerne zu Abend essen würde

Die liebe Gorana hat sich für Die 5  BESTEN am DONNERSTAG erneut ein spannendes Thema einfallen lassen, das mir kaum Kopfzerbrechen breitet hat. Wenn ihr nun also wissen wollt, mit welchen Schauspielern ich gerne zu Abend essen würde, dann lest einfach weiter. Und wer kommt zu eurem Dinner?

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Das Thema für Ausgabe #9 lautet:

5 Schauspieler mit denen ich gerne zu Abend essen würde

  1. Ewan McGregor (Mark Renton, „Trainspotting“) – Als Schauspieler liebe ich Ewan McGregor seit seinem Auftritt in Danny Boyles stilbildendem Drogenfilm. Doch spätestens seit der Reisedoku „Long Way Round“ finde ich ihn auch als Privatperson (oder zumindest eine Version davon) überaus sympathisch.
  2. Jennifer Lawrence (Katniss Everdeen, „The Hunger Games“) – Nein, nicht warum ihr denkt. Oder genau deshalb: Wenn ihr schon einmal ein Interview mit der bezaubernden Frau Lawrence gesehen habt, dann sollte klar sein, dass das Abendessen aufgrund ihrer Schlagfertigkeit überaus unterhaltsam werden dürfte.
  3. Lauren Graham (Sarah Braverman, „Parenthood“) – Wenn wir schon einmal bei Schlagfertigkeit sind, dann lade ich auch gleich noch Lauren Graham ein, die ihren Charakteren (u.a. Lorelei Gilmore aus „Gilmore Girls“) in Sachen Wortwitz anscheinend in kaum etwas nachsteht.
  4. Nathan Fillion (Captain Mal Reynolds, „Firefly“) – Natürlich muss Nathan Fillion mit am Start sein. Ich kann es ja nicht in Kauf nehmen, dass mich Jennifer Lawrence und Lauren Graham in Grund und Boden reden.
  5. Simon Pegg (Shaun, „Shaun of the Dead“) – Falls die Fachsimpelei über Nerd-Themen mit Nathan Fillion nicht ausreicht, lade ich hierfür den sympathischen Briten aus „Spaced“ ein. Zombie-Filme, „Star Wars“ und „Star Trek“? Aber hallo!

Media Monday #270

Letzte Woche habe ich zum ersten Mal den Media Monday verpasst, seit Wulf den Lückentext übernommen hat. Umso wichtiger ist natürlich die heutige Teilnahme, auch wenn ich morgen vermutlich nicht die Zeit finden werde, eure Einträge zu lesen. Freizeitstress, wenn man so will, und das ist gut so. Deshalb nun ohne weitere Umschweife meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals:

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  1. Bei brütender Hitze gibt es ja nichts Besseres, als sich in den Schatten zu setzen und ein Buch zu lesen.
  2. Meine ausführlich dokumentierte Fitness liegt mir deshalb so am Herzen, weil ich auch in 10, 20 oder 30 Jahren fit genug sein will, um mit meinen Kindern oder Enkelkindern mithalten zu können – zumindest ein wenig.
  3. Dank eines Deals bei Amazon.co.uk werde ich wohl vermutlich sämtliche Staffeln von „The Office“ (US) bald noch einmal sehen.
  4. Das Schicksal so mancher Figuren in Jussi Adler-Olsens „Erlösung“ hat mich zuletzt so richtig mitleiden lassen, denn es war wirklich grausam.
  5. Mein bisheriges Sommer-Highlight war unser Kurzurlaub im Fichtelgebirge, über den ich bald noch berichten werde.
  6. Al Pacino bräuchte dringend mal wieder eine fordernde Rolle, schließlich ist sein Stern beständig am Sinken.
  7. Zuletzt habe ich „5 Zimmer Küche Sarg“ gesehen und das war ein herrlicher Spaß, weil Jemaine Clement und Taika Waititi das persiflierte Genre offensichtlich kennen und lieben.

5 Filme die ich als Teenager geliebt habe

Die vergangenen vier Tage habe ich mit meiner Familie im wohlverdienten und viel zu kurzen Sommerurlaub verbracht. Da deshalb schon der Media Monday ausgefallen ist, möchte ich Goranas Die 5  BESTEN am DONNERSTAG nicht unbeantwortet lassen. Ähnlich wie letzte Woche geht es auf eine Reise in die Vergangenheit: Was sind eure Lieblingsfilme als Teenager gewesen?

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Das Thema für Ausgabe #8 lautet:

5 Filme die ich als Teenager geliebt habe

  1. „True Romance“ (1993) – Meine Teenager-Jahre waren stark von Quentin Tarantino dominiert und diese von Tony Scott verfilmte Geschichte zählte zu meinen absoluten Favoriten. Eine Liebesgeschichte, wie gemacht für Teenager – und mit dem schönsten Hans-Zimmer-Score überhaupt.
  2. „Pulp Fiction“ (1994) – Natürlich darf auch Tarantinos Magnum Opus nicht fehlen. Ich hatte damals sogar meine Facharbeit im Leistungskurs Englisch darüber geschrieben. Im Blog habe ich ihn allerdings noch nicht besprochen – eigentlich eine Schande…
  3. „Léon: Der Profi“ (1994) – Neben Tarantino stand Luc Bessons Klassiker über die Beziehung eines Auftragskillers zu einem jungen Mädchen ganz oben auf meiner Liste. Ein, besonders im Director’s Cut, absolut fantastischer Film, der mich emotional jedes Mal gepackt hat.
  4. „Braveheart“ (1995) – Epische Schlachten vor „Der Herr der Ringe“? Die konnte man damals vor allem in diesem Mel-Gibson-Film bewundern. Neben blutigen Schlachtszenen, haben mich vor allem die emotionalen Szenen und James Horners wunderschöner Score begeistern können – auch wenn man das als Teenager natürlich nicht zugeben durfte…
  5. „From Dusk Till Dawn“ (1996) – Als ich diesen wilden Genremix das erste Mal sah, war ich hin und weg. Er öffnete mir die Tore in die Welt des Splatterfilms, was letztendlich ein kurzer Ausflug werden sollte. Immerhin konnte ich „Evil Dead“ und „Braindead“ daraus mitnehmen. Diese Co-Produktion von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino sollte jedoch immer mein Favorit bleiben.

5 Filme die ich als Kind geliebt habe

Diese Woche schickt uns Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf eine Reise in die Vergangenheit und beschwört nostalgische Gefühle herauf. Die Begrenzung auf fünf geliebte Kinderfilme macht es nicht einfach, also habe ich mich auf Filme beschränkt, die ich in jüngerer Kindheit gesehen habe und die heute nicht mehr zu meinen absoluten Favoriten zählen. Was sind eure Lieblingsfilme der Kindheit?

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Das Thema für Ausgabe #7 lautet:

5 Filme die ich als Kind geliebt habe

  1. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Mein erster großer Fantasy-Film, der auch gleichzeitig die Liebe zum Buch geweckt hat. Als Adaption eher schwach, doch als eigenständiger Film hatte er mich tief beeindruckt.
  2. „Invasion vom Mars“ (1986) – Mein erster Horrorfilm, vor dem ich immer mächtig Angst hatte. Dennoch hat er aber auch stets eine enorme Faszination auf mich ausgeübt.
  3. „Howard: Ein tierischer Held“ (1986) – Einer dieser typischen Sonntagnachmittag-Filme. Ich habe ihn damals geliebt und mag ihn auch heute noch sehr. Ganz ohne Ironie.
  4. „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988) – Wie vermutlich jeder Junge war ich damals komplett auf dem Dinosaurier-Trip und noch vor „Jurassic Park“ gab es eben diesen wunderbaren Animationsfilm von Don Bluth.
  5. „DuckTales: Jäger der verlorenen Lampe“ (1990) – Einer der wenigen Filme, die wir damals auf VHS-Kassette besaßen. Entsprechend oft ist er deshalb in den VHS-Rekorder gewandert. Zwar nicht der beste Disney-Film, aber doch voller wunderbarer Erinnerungen.

Blogparade: 10 Songs zum Aufdrehen

Nachdem ich ihre letzte Blogparade verschmäht habe, trifft das aktuelle Thema der Singenden Lehrerin bei mir voll ins Schwarze. Sie möchte 10 Lieder von uns wissen, bei denen wir laut aufdrehen, lauthals mitsingen oder die Tanzfläche stürmen. Allerdings möchte sie keine aktuellen Hits genannt bekommen und auch keine Songs, die wir für uns selbst auflegen. Da ich weder Radio höre, noch Clubs oder Bars frequentiere, nenne ich im folgenden die Songs aus meiner Playlist, die ich im Shuffle-Modus nie überspringe und bewusst laut aufdrehe, lauthals mitsinge oder zu ihnen tanze. Bevorzugt im Auto oder beim Laufen… 😉

Hier nun also meine 10 Songs zum Aufdrehen und das in chronologischer Reihenfolge der Veröffentlichung:

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Media Monday #268

Ein herrlich sonniges Wochenende liegt hinter mir, das ich größtenteils draußen verbracht habe. Dennoch habe ich einen Film gesehen (siehe Frage 7) und viel gelesen. Mit meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals läute ich meine letzte Arbeitswoche vor dem Sommerurlaub ein. Da bleibt nur zu hoffen, dass das gute Wetter nun noch ein paar Wochen anhält, denn ich habe vor die Zeit im Garten und dem örtlichen Schwimmbad ausgiebig zu nutzen…

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  1. Kenny Baker wird für mich, wie für viele andere auch, immer mit „Star Wars“ verknüpft sein; am meisten Eindruck hat er auf mich aber wohl in „Time Bandits“ gemacht, weil er dort keine Maske trägt.
  2. Meine liebste Erinnerung aus der letzten Woche war der Besuch des Klassik Open Airs 2016 in Nürnberg.
  3. Meine schlimmste dagegen habe ich schon wieder vergessen.
  4. „The King of Queens“ kann ich mir eigentlich immer angucken, weshalb ich mir nun auch die Blu-ray-Box zugelegt habe.
  5. „Titan A.E.“ ist eine Art Geheimtipp, den ich immer wieder gerne nenne, denn es ist ein wunderbarer Zeichentrickfilm für Erwachsene mit Sci-Fi-Setting und einem tollen Soundtrack.
  6. Wenn jemand meine Begeisterung für das Laufen nicht teilt, dann muss er oder sie in diesem Blog viele Einträge überspringen.
  7. Zuletzt habe ich Pixars „Alles steht Kopf“ und den zugehörigen Kurzfilm „Lava“ gesehen und das war ein tolles Erlebnis, weil der Film genauso gelungen und emotional mitreißend war, wie ich mir das erhofft hatte.

5 Filme die mir das Herz gebrochen haben

Wie bereits letzte Woche, fällt es mir auch dieses Mal schwer, mich bei Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf nur fünf Filme zu beschränken. Was emotionales Kino angeht, bin ich sehr nahe am Wasser gebaut. Ich hätte bestimmt 20 Filme aufzählen können – weiter unten findet ihr den Versuch, die unterschiedlichen Kategorien der traurigen Filme abzudecken…

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Das Thema für Ausgabe #6 lautet:

5 Filme die mir das Herz gebrochen haben

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Dieser Film steht beispielhaft für Geschichten, die historisches Leid aufbereiten. Meist nicht sonderlich unterhaltsam, doch packend und erschreckend vor dem Hintergrund, dass Menschen einfach das Schlimmste sein können.
  2. „Absolute Giganten“ (1999) – Eine kleine Geschichte, die von Abschied und Freundschaft handelt. Zusammen mit der famosen Inszenierung, gipfelt der Film in einem Moment, der mir jedes Mal das Herz bricht. So perfekt ist er.
  3. „Braveheart“ (1995) – Wohl der Film, der mich am häufigsten mit meinen Tränen hat kämpfen lassen. Damals aufgrund seiner imposanten Schlachtszenen öfter mal bei einem Videoabend im Freundeskreis eingelegt, hat mich das Ende – auch aufgrund von James Horners grandiosem Score – jedes Mal völlig zerstört.
  4. „Moulin Rouge“ (2001) – Wie sehr Musik mit den Emotionen spielt, zeigt sich auch in Baz Luhrmanns Musical, das gleichzeitig auch für alle tragischen Liebesgeschichten steht und mich jedes Mal zu Tränen rührt.
  5. „The Road“ (2009) – Dieses Endzeit-Drama ist wohl der deprimierendste Film, den ich je gesehen habe. Hinzu kommt eine Vater-/Sohngeschichte, die in einer der herzzereißendsten Szenen überhaupt gipfelt. Dafür bin ich sowieso anfällig, doch das ist nur einer von vielen Gründen, um dem Film einen Platz in dieser Liste zu sichern.

Blogparade: Die 7 schlechtesten Remakes

Nachdem ich die letzten Blogparaden schändlicherweise ausgelassen habe, weckt Ma-Go Filmtipps mein Interesse, indem er nach den 10 schlechtesten Remakes fragt. Gar nicht so einfach, da ich die meisten für mich uninteressanten Remakes einfach auslasse und gelungenen Remakes auch nicht abgeneigt bin. Somit sind mir tatsächlich nur sieben schlechte Remakes eingefallen, die ich – wie die meisten Originale – auch wirklich gesehen habe. Welche das sind? Lest doch einfach weiter!

Hier nun also meine Top 7 der schlechtesten Remakes und das wie immer in alphabetischer und nicht in wertender Reihenfolge (das Original wird stets auch genannt):

  1. „Death Race“ (2008) | „Death Race 2000“ (1975)
  2. „Halloween“ (2007) | „Halloween“ (1978)
  3. „Planet of the Apes“ (2001) | „Planet der Affen“ (1968)
  4. „Poseidon“ (2006) | „Die Höllenfahrt der Poseidon“ (1972)
  5. „Texas Chainsaw Massacre“ (2003) | „Blutgericht in Texas“ (1974)
  6. „The Time Machine“ (2002) | „Die Zeitmaschine“ (1960)
  7. „Total Recall“ (2012) | „Total Recall: Die totale Erinnerung“ (1990)

Nun seid ihr dran:

  • Liste die 10 schlechtesten Remakes auf.
  • Verzichte dabei auf Prequels, Sequels oder Reboots.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ende der Parade ist der 12. August 2016.

Die letzten 10 Blogparaden:

Media Monday #267

Von Samstag auf Sonntag waren die Kinder aus dem Haus, so dass wir Eltern völlig über die Strenge geschlagen und völlig zügellos das, ähm, Klassik Open Air besucht haben. Es war ein sehr schöner Abend und auch den Sonntag haben wir recht dekadent lesend auf der Terrasse verbracht. Wohl das erste Mal seit 6 Jahren. Nun sind die Kinder zurück und freuen sich schon morgen auf den wunderbar sommerlichen Ferientag, bevor der Regen wiederkommt. Für mich beginnt eine neue Arbeitswoche, doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Programm…

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  1. Meine Blogroll (inzwischen in der 17. Iteration) werde ich wohl immer mit euch verbinden, denn schließlich seid ihr, die Leser meines Blogs, damit ziemlich deckungsgleich.
  2. Sommer- und/oder Urlaubslektüre beschränkt sich ganz klassisch auf Bücher, die digitalen Medien bleiben größtenteils zu Hause.
  3. Bei schönem Wetter fällt es mir ja wahnsinnig schwer die Zeit für Filme und Serien zu finden, zumindest seit ich einen Garten habe.
  4. Den Aufbau unseres Stelzenhauses hätte ich mir echt ganz anders vorgestellt, schließlich war die Anleitung äußerst rätselhaft.
  5. Momentan bin ich ja von Denis Villeneuve ziemlich angefixt, denn nachdem er mit „Prisoners“ bereits einen unglaublichen Film hingelegt hat, konnte er mich auch mit „Sicario“ voll und ganz überzeugen.
  6. Science-Fiction ist ja so ein Genre, von dem ich nie genug kriegen kann, immerhin sprechen meine Filmstatistiken jedes Jahr Bände – und auch 2016 sieht es nicht viel anders aus.
  7. Zuletzt habe ich bei einem Lauf ein Selbstportrait geschossen und das war nervenaufreibend, weil ich dabei ziemlich dämlich ausgesehen haben muss (Disclaimer: Diese Antwort könnte Clickbaiting beinhalten).