Media Monday #56

Bevor ich heute gefühlte Stunden an höchst spannendem Videomaterial sichten darf, stehen erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals zum Thema Film an…

  1. Christian Bale gefiel mir am besten in „Das Reich der Sonne“.
  2. Richard Kelly hat mit „Donnie Darko“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film eine gar wunderbare Atmosphäre und viel Diskussionsstoff bietet.
  3. Uma Thurman gefiel mir am besten in – welch Überraschung! – „Kill Bill: Vol. 1“ und „Kill Bill: Vol. 2“.
  4. Die Verfilmungen der Bücher von Terry Pratchett finde ich sehr gelungen. Sicher wäre ein höheres Budget schön gewesen, doch die BBC-Fernsehfilme treffen den Geist der Bücher recht genau und sind Fans der Scheibenwelt auf jeden Fall ans Herz gelegt.
  5. Der schlechteste Sportfilm ist „Tin Cup“ vermutlich nicht, doch hat dieser für den langweiligsten Videoabend meiner Jugend gesorgt. Welcher Teenager bringt bitte auch einen Golf-Film mit Kevin Costner zu einem feuchtfröhlichen Videoabend im Freundeskreis mit?
  6. Am Donnerstag startet “The Dark Knight Rises”. Definitiv Kinomaterial oder eher uninteressant?
    Auf jeden Fall interessant. Da für mich Kinobesuche zurzeit aber nur begrenzt möglich sind, werde ich – so es denn klappt – Ridley Scotts „Prometheus“ den Vorzug geben. „The Dark Knight Rises“ folgt dann später auf Blu-ray.
  7. Meine zuletzt gesehener Film ist der Director’s Cut von „Mr. Nobody“ und der war ein echtes Erlebnis, weil er so ganz anders ist und in wunderschönen Bildern zeigt wie vielfältig das Leben sein kann.

Media Monday #55

Nach einem gefühlt nicht existenten Wochenende, einer viel zu kurzen Nacht und einem langwierigen Workshop am frühen Morgen, bieten die Fragen des Medienjournals eine willkommene Abwechslung – zumal ich diese Woche ja auch eine Frage dazu beitragen durfte…

  1. Viggo Mortensen gefiel mir am besten in „The Road“.
  2. Ang Lee hat mit „Tiger & Dragon“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil mich der Film kurzzeitig für das asiatische Kino begeistern konnte, tolle Actionszenen bietet und eine wunderschöne Liebesgeschichte erzählt.
  3. Anjelica Huston gefiel mir am besten in „Smash“ als Eileen Rand (TV-Serie) und „Die Tiefseetaucher“ als Eleanor Zissou (Film).
  4. Gerüchteweise ist ja gerade Sommer in Deutschland. Sommer bedeutet auch Freilichtkino. Eure Meinung?
    Wenn Wetter, Film und Publikum zueinander passen, dann gerne auch unter freiem Himmel.
  5. Die Crew der „Serenity“ würde ich gerne mal im wahren Leben treffen.
  6. Bei welchem Film ärgert ihr euch heute noch, ihn – aus welchen Gründen auch immer – nicht auf der großen Leinwand, sprich im Kino gesehen zu haben?
    Alle bildgewaltigen Filmklassiker vor meiner aktiven Kinozeit, sprich „Blade Runner“, „The Abyss“, „Alien“ usw. Konkreter eine Aufführung von „Braindead“ mit Regisseur Peter Jackson anwesend, kurz bevor dieser mit „Der Herr der Ringe“ seinen größten kommerziellen Erfolg feierte.
  7. Meine zuletzt gelesenes Buch ist immer noch „A Clash of Kings“ und das war wirklich mitreißend, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Handlungsstränge der diversen Parteien in Westeros weitergehen.

Media Monday #54

Nach dem Urlaub ist der Montag wirklich trist – besonders wenn man gleich mit einem 14-Stunden-Arbeitstag konfrontiert wird. Es lebe die Werbebranche! Zeit für die wöchentlichen Fragen des Medienjournals muss dennoch sein. Achja, Stellenangebote bitte direkt in die Kommentare… 😉

  1. Christopher Plummer gefiel mir am besten in „Oben“ – auch wenn man darin nur seine Stimme hört. Ein wunderbarer Bösewicht!
  2. Luc Besson hat mit „Léon – Der Profi“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er in diesem Film wunderschön die ungewöhnliche Beziehung zweier Außenseiter zeigt. Zudem stimmen Action, Emotionen und Schauspieler. Ein fantastischer Film!
  3. Heike Makatsch gefiel mir am besten in „Tatsächlich… Liebe“ – auch wenn ihr Handlungsstrang nicht der gelungenste war.
  4. Welche/r Schauspieler/in ist viel zu früh von uns gegangen?
    Da gibt es so einige. Mir fällt gerade Heath Ledger ein, der wohl noch eine fantastische Karriere vor sich gehabt hätte.
  5. Da es nur noch sehr wenige originelle Geschichten gibt, kann man fast schon behaupten: Nahezu alles habe ich schon hunderte Mal im Film erlebt.
  6. Bald startet wieder die Comic Con in San Diego, die sich ja beileibe nicht ausschließlich um Comics dreht. Erwartet ihr euch spannende News, Ankündigungen, Teaser, Trailer und dergleichen und vor allem, wenn ihr könntet, würdet ihr hinfahren?
    Die Comic-Con würde mich schon einmal reizen. Realistisch gesehen werde ich aber nie hinfahren, doch dank der Doku „Comic-Con Episode IV: A Fan’s Hope“ bekommt man vielleicht auch als Hobby-Nerd einen ganz guten Eindruck des jährlichen Trubels in San Diego.
  7. Meine zuletzt gesehener Film ist „The Thing“ und der war durchaus unterhaltsam, weil er eine nette (wenn letztendlich auch unnötige) Vorgeschichte zu Carpenters Genre-Klassiker erzählt.

Media Monday #53

Falls mich heute im Laufe des Tages kein verzweifelter Anruf meines Chefs ereilt, dann kann ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit behaupten: Ich habe diese Woche Urlaub! Und so lange ich noch davon ausgehen kann, widme ich mich sogleich den aktuellen Fragen des Medienjournals zum Thema Film und Co.

  1. Val Kilmer gefiel mir am besten in Oliver Stones „The Doors“.
  2. Jason Reitman hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Helen Hunt gefiel mir am besten in „Cast Away“ und der TV-Serie „Mad About You“.
  4. Der letzte Film, von dem ich mir nichts versprochen habe und der dann letztlich richtig gut war, war „Die Tribute von Panem: The Hunger Games“.
  5. Explizite Gewalt in Filmen ist manchmal nötig, um eine gewisse Wirkung zu erzielen. Sei es nun Schock, Abschreckung oder Humor. Nicht erst seit Aufkommen der Turture-Porn-Welle wird Gewalt oft sehr selbstzweckhaft eingesetzt, was meist deutlich zeigt, dass der Film sonst nichts zu bieten hat.
  6. Filme nachträglich in 3D zu konvertieren ist der Versuch Hollywoods Geld zu machen. Film ist ja schließlich auch nur eine Industrie. Muss man sich ja nicht ansehen.
  7. Meine zuletzt gesehene Serienstaffel ist die erste Staffel von „Don’t Trust the Bitch in Apartment 23“ und die war vielversprechend, weil der Humor größtenteils erfrischend war und James van der Beek herrlich selbstironisch mit seiner Rolle als Dawson Leery umspringt.

Media Monday #52

Ja, es ist schon wieder Montag und ja, das Wochenende war wieder viel zu kurz. Deshalb erst einmal an die Fragen des Medienjournals zum aktuellen Filmgeschehen beantwortet, bevor man sich den unwichtigeren Herausforderungen des Tages stellt…

  1. Paul Bettany gefiel mir am besten in „Master and Commander: The Far Side of the World“.
  2. Jean-Luc Godard hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Mia Wasikowska gefiel mir am besten in… Mia Who?
  4. Am Donnerstag ist es soweit; eure Meinung zum Spider-Man-Reboot?
    Da ich anscheinend einer der wenigen bin, die bereits die Sam Raimi-Trilogie – insbesondere „Spider-Man 2“ – mochten, stehe ich dem Reboot recht leidenschaftslos gegenüber.
  5. „Der Stoff aus dem die Helden sind“ wollte ich mir ja schon lange angesehen haben, aber jedes Mal schreckt mich die Laufzeit und die eigentlich höchst interessante Thematik ab, weshalb der Film bei mir – und das ist ein trauriger Rekord – bereits seit über 8 Jahren ungesehen im Regal steht.
  6. Den Media Monday ohne Wulf hätte es so nicht gegeben.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „Dragonheart“ und der war eine nostalgische Reise zurück in meine Jugend, weil ich den Film damals bestimmt ein dutzend Mal gesehen habe.

Media Monday #51

Schon wieder Montag. Bevor die Woche so richtig Fahrt aufnimmt, beantworte ich natürlich erst einmal die Fragen des Medienjournals zu den Themen Film, Serie und Co.

  1. Leslie Nielsen gefiel mir am besten in den „Die nackte Kanone“-Filmen, da ich diese in einem gewissen Alter einfach nur zum Brüllen fand. Erwähnen sollte man aber natürlich auch seine ernsthaften Auftritte, wie z.B. in „Alarm im Weltall“.
  2. M. Night Shyamalan hat mit „The Sixth Sense“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil mich der Film damals im Kino komplett sprachlos zurückließ und er eine ganze Welle von Story Twist-Filmen losgetreten hat. Eigentlich mag ich aber alle seiner Filme bis „The Village“.
  3. Felicity Jones gefiel mir am besten in… Felicity Who?
  4. Welche Serie(n) sollte(n) unbedingt mal wieder im TV laufen oder endlich auf DVD/Blu-Ray erscheinen?
    Da gibt es wohl nur eine Antwort: „The Wonder Years“ bzw. „Wunderbare Jahre“ – eine Serie, die das Coming-of-Age-Genre revolutionierte und für mich nach wie vor zu meinen absoluten Lieblingsserien zählt. Leider gibt es aufgrund rechtlicher Probleme, die den Soundtrack betreffen, bis heute keine Veröffentlichung auf DVD oder Blu-ray. Ach, Winnie Cooper…
  5. Mein derzeitiger Lieblingsschauspieler verdingt sich zurzeit als Krimiautor Richard Castle in der gleichnamigen TV-Serie. Nur zu gerne würde ich ihn einmal wieder als Captain Mal Reynolds sehen, doch dies wird wohl ein Wunsch bleiben…
  6. In irgendeinem besseren Paralleluniversum hat sich FOX damals wahrscheinlich gedacht: „Firefly“ ist eine Serie, die niemals enden sollte.
  7. Meine zuletzt gesehene Film Serie ist eine Folge „Six Feet Under“ und die war emotional äußerst mitreißend, weil ein toter Säugling im Mittelpunkt stand und mich das Thema und dessen Umsetzung tief bewegt hat.

Media Monday #50

Da es sich Wulf vom Medienjournal bei seiner Jubiläumsausgabe des Media Mondays heute – aufgrund seiner Prüfungen durchaus verständlicherweise – leicht macht und uns die Fragen selbst ausfüllen lässt, habe ich natürlich auch nach einem Weg gesucht, um dies möglich effizient – d.h. mit möglichst geringem Aufwand – umzusetzen: Die Wahl der Schauspieler, Regisseure etc. habe ich deshalb der Zufallsanzeige der Einträge meines Blogs überlassen und richtet sich somit nicht zwangsweise nach persönlichen Vorlieben.

  1. Der Schauspieler John Noble gefiel mir am besten in „Fringe“ als Dr. Walter Bishop (TV-Serie) und „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ als Denethor (Film).
  2. Regisseur Bruce Hunt hat mit „The Cave“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es bisher sein einziger Film ist und mir dieser zudem ziemlich gut gefällt.
  3. Die Schauspielerin Anjelica Huston gefiel mir am besten in „Smash“ als Eileen Rand (TV-Serie) und „Die Tiefseetaucher“ als Eleanor Zissou (Film).
  4. Auf meiner ewigen Bestenliste in punkto Film stehen auf jeden Fall ziemlich viele Filme, die mich besonders in meiner Jugend geprägt haben und die ich mir – wohl auch aus Nostalgie – heute immer noch ohne Verlust von Unterhaltungswert anschauen kann.
  5. Wohingegen ich mir echte Schnarcher, die mir früher z.B. in diversen Sneak-Previews aufgezwungen wurden, allerhöchstens unter Gewaltanwendung noch einmal ansehen würde.
  6. Oder braucht noch jemand eine Buch-Empfehlung? Da fiele mir spontan „Replay: Das zweite Spiel“ von Ken Grimwood ein, weil das Zeitschleifen-Prinzip – wie man es z.B. aus „Groundhog Day“ kennt – hier wunderbar auf die Spitze getrieben wurde und der Roman zudem einige schöne philosophische Ansätze enthält.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „Die Muppets“ und der war einfach nur schön, weil es ihm gelungen ist unglaublich viel gute Laune zu verbreiten.

Media Monday #49

Wie jeden Montag stelle ich mir die Frage, wo denn das Wochenende geblieben ist. Abgesehen davon sind heute eigentlich nur die Fragen des Medienjournals relevant. Zumindest bis das Telefon zum ersten klingelt, doch bis dahin…

  1. Der beste Film mit Clark Gable ist für mich der, den ich noch sehen muss.
  2. Pedro Almodóvar hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Der beste Film mit Jennifer Connelly ist für mich „Blood Diamond“ – die Sichtung von „Once Upon a Time in America“ liegt schon zu lange zurück.
  4. Jeder hat so seine Filme, von denen sie/er glaubt, dass sie außer einem selbst kaum jemand kennt, obwohl sie unglaublich gut, spannend, witzig oder was auch immer sind. Raus damit, was sind eure Geheimtipps?
    Puh, das ist doch einmal eine spannende Frage, deren Antwort ich aufgrund meines Gedächtnisses vermutlich nach und nach ergänzen muss. Den Anfang macht „Smoke“, ein wunderschöner episodenhaft erzählter Film aus dem Herzen Brooklyns mit Harvey Keitel, William Hurt und Forest Whitaker. Für Animationsfreunde schicke ich die deutsche Produktion „Felidae“ und Don Bluths Sci-Fi-Oper „Titan A.E.“ ins Rennen. Ebenfalls sollte „Absolute Giganten“ genannt werden, der nicht nur für einen deutschen Film absolut gigantisch ist. Mit „Nobody’s Fool“ möchte ich meine Tipps dann vorerst abschließen…
  5. Ein neuer Film von Joss Whedon kann ja nur großartig werden. Schön, dass dies nun auch der Rest der Menschheit verstanden zu haben scheint.
  6. Wenn mich ein Film für zwei Stunden in eine fremde Welt entführt und mich alles andere um mich herum vergessen lässt, dann ist das für mich der perfekte Filmeabend.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „Thor“ und der war ein absolut gelungenes Erlebnis, weil er ein gänzlich anderer Superheldenfilm ist und von Regisseur Kenneth Branagh bombastisch und mit viel Humor in Szene gesetzt wurde.

Media Monday #48

Am letzten Urlaubstag blicke ich nun wehmütig auf die vergangenen Tage zurück und beantworte brav die aktuellen Fragen des Medienjournals zum kunterbunten Filmgeschehen.

  1. Der beste Film mit Chevy Chase ist für mich zweifellos „Schöne Bescherung“, da ich mir den Film jedes Jahr wieder liebend gern anschaue und er einfach zur Vorweihnachtszeit gehört.
  2. Christopher Smith hat mit „Creep“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er damit einen kurzweiligen Schocker inszeniert hat. Kein besonderer Film, aber besser als der traurige Rest.
  3. Der beste Film mit Diane Kruger ist für mich Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“.
  4. Der Sommer scheint endlich und wirklich Einzug gehalten zu haben in unseren Breitengraden. Wirkt sich das (und wenn ja wie) auf euren Filmkonsum aus?
    Da man die Abende nun öfter auch einmal draußen verbringt, wird der Filmkonsum zwangsweise ein wenig zurückgehen. Dank Kleinkind mit (meist) fester Bettgehzeit ist aber zumindest immer noch die eine oder andere Serien-Episode drin – und ab und zu natürlich auch ein Film.
  5. Mit Filmen über Krankheit, Tod und Verderben kann man mich nicht hinter dem Ofen hervorlocken.
  6. Drogen-Komödien im weiteren Sinne oder auch Kiffer-Komödien im engeren Sinne sind zwar meist recht dämlich, besitzen aber oft durchaus einen gewissen Unterhaltungswert, wie z.B. erst kürzlich „Your Highness“ beweisen konnte.
  7. Meine zuletzt gesehener Film ist „Der unglaubliche Hulk“ und der war überraschend gelungen, weil er mich zu unterhalten wusste und mein Interesse für das Marvel-Filmuniversum noch weiter geweckt hat.

Media Monday #47

Die Frau ist außer Haus, das Kind krank und schläft. Wie vertreibt man sich also idealerweise die Zeit, wenn man an einem sonnigen Samstagnachmittag die Wohnung hüten darf? Richtig, den verpassten Media Monday des Medienjournals nachholen…

  1. Der beste Film mit Giovanni Ribisi ist für mich „Sky Captain and the World of Tomorrow“ – wenn hier nach Serien gefragt worden wäre, hätte sich „Friends“ ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit „The Wonder Years“ liefern dürfen.
  2. Alfonso Cuarón hat mit „Children of Men“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film so unglaublich intensiv inszeniert ist und er es jedes Mal schafft mich emotional mitzureißen.
  3. Der beste Film mit Vanessa Redgrave ist für mich „Mission: Impossible“ – zumindest laut IMDB, da ich mich an die Schauspielerin nicht wirklich erinnern kann.
  4. Eine Frage an unsere Comic-Freunde, aber freilich auch filmisch betrachtet so relevant wie nie: Marvel („The Avengers“) oder DC („Batman“)?
    Da ich nie Superhelden-Comics gelesen habe – Phantomias einmal ausgenommen – und lieber in Entenhausen und Gallien unterwegs war, kann ich von der Comicseite nichts dazu sagen. Filmisch gibt es auf beiden Seiten interessante Projekte und ich bin jetzt schon gespannt, wann der Hype in sich kollabiert und man sich für Jahrzehnte nicht mehr traut eine Comic-Verfilmung auf die Beine zu stellen. Bis es soweit ist, genieße ich allerdings den Popcorn-Aspekt und lasse mich gut unterhalten.
  5. Wenn Hollywood schon Bücher verfilmt, dann sollen sie gefälligst talentierte Autoren mit der Adaption beauftragen. Versuche von 1:1-Adaptionen können genauso schief gehen, wie sehr freie Interpretationen. Es gilt den Kern der Geschichte und deren Figuren zu erfassen und auf das Medium Film zu übertragen.
  6. Damit ein Buch mich fesseln kann, muss es eine glaubhafte Welt aufbauen und mit Charakteren bestückt sein, die man gerne auf ihrer Reise (egal welches Genre) begleitet.
  7. Meine zuletzt gesehener Film ist „Iron Man“ und der war äußerst unterhaltsam, weil es Jon Favreau gelungen ist die Entstehung des Superhelden mit viel Humor und packender Action zu inszenieren.