Media Monday #178

Nach einer aufregenden Woche (ja, unser Bauvorhaben hat tatsächlich begonnen!), steht der Montag wieder ganz im Zeichen des Alltags – zumindest bis auch diese Woche ihre Überraschungen offenbart. Und zum Alltag gehören natürlich auch die Fragen des Medienjournals, zumindest für Filmblogger. Was treibt euch diese Woche so um?

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  1. Die Schnitte in nahezu allen TV-Ausstrahlungen diverser Horror-, Action- und Gangsterfilme in den 90er Jahren haben mir den ganzen Film vermiest, weil man damals als Filmfreund noch nicht auf DVDs ausweichen konnte – und so manches Filmerlebnis damit zur Qual wurde.
  2. George Clooney in „From Dusk Till Dawn“ hat eins der coolsten Outfits, denn diese lässige Art des Anzugtragens hat uns Jungs damals ganz schön imponiert.
  3. Die Sitcom „Hinterm Mond gleich links“ ist reichlich überzogen, macht aber gerade deshalb eine Menge Spaß, schließlich sind die Beobachtungen der außerirdischen Familie Solomon über uns Erdlinge mehr als nur treffend.
  4. Die „Zurück in die Zukunft“-Trilogie hat die Sache mit dem Zeitreiseparadox noch am elegantesten gelöst, denn Doc Browns Argumentation ist einfach unfehlbar: „Marty, du musst endlich lernen vierdimensional zu denken!“
  5. Schade, dass die geplante Fortsetzung zu „Der Goldene Kompass“ wohl nicht mehr kommen wird, weil ich immer noch glaube, dass Regisseur Chris Weitz genau der richtige Mann für den Job war, die fantastische Buchreihe würdig zu verfilmen.
  6. Auf Miss Booleana habe ich einen richtig guten Blog-Artikel zu dem Thema „Umzug von WordPress.com zu WordPress.org (self-hosted)“ gelesen, der mir Mut macht die ganze Sache irgendwann auch selbst anzugehen.
  7. Zuletzt gesehen habe ich Danny Boyles „Sunshine“ und das war ein imposantes und unterhaltsames Erlebnis, weil Boyle darin audiovisuell alle Register zieht und selbst der inhaltlich schwächere letzte Akt noch mitreißend inszeniert ist.

Media Monday #177

Nachdem es nun tatsächlich mit dem Hausbau losgeht, steht die kommende Woche ganz im Zeichen von weiteren Absprachen und Detailplanungen. Viele Termine, die im Alltag irgendwie untergebracht werden wollen. Doch heute sind erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals an der Reihe. Und ihr so? Welches Thema beherrscht eure Woche?

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  1. Ben Affleck gefällt mir nicht nur als Schauspieler, sondern auch speziell als Regisseur – angefangen bei „Gone Baby Gone“ über „The Town“ bis hin zum Oscar-Gewinner „Argo“.
  2. Quentin Tarantino ist in meinen Augen ein vollkommen außergewöhnlicher Regisseur, weil er seit seinem ersten Film sein Ding durchzieht – und damit sowohl bei den Kritikern als auch an der Kinokasse äußerst erfolgreich ist.
  3. Der Abschied des Hauptcharakters von seiner Familie in „Interstellar“ wird mir als Szene unvergessen bleiben, denn Christopher Nolan hat dort alle Töne auf der emotionalen Klaviatur wirklich perfekt getroffen.
  4. George R. R. Martin hat mit „A Song of Ice and Fire“ eine derart spannende Welt geschaffen, die ich allerdings nur mit gut ausgebildeten Bodyguards betreten würde, weil die Überlebenschancen für aufrechte Recken recht gering sind.
  5. Als großer Fan von „Firefly“, würde ich es begrüßen, wenn Joss Whedon mit dem Kleingeld, das er mit seinen Marvel-Verfilmungen verdient, ein Sequel zu „Serenity“ anstößt.
  6. Einer der schönsten Aspekte am Hobby ‘Film’ ist, neben dem eskapistischen Vergnügen, der Austausch und die Diskussion mit Gleichgesinnten – für mich auch einer der wichtigsten Gründe dieses Blog zu führen.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Indie Game: The Movie“ und das war ein wirklich unterhaltsamer Dokumentarfilm, weil er einen sehr persönlichen Blick auf einen besonderen Bereich der Spielebranche wirft.

Media Monday #176

Eigentlich sollte ich schon längst im Bett sein, denn auch wenn morgen meine letzten Urlaubstage vor der Weihnachtszeit anbrechen, so müssen die Kinder früh in den Kindergarten und es gilt eine Geburtstagsfeier vorzubereiten. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Dennoch schlage ich mir die Nacht mit den Fragen des Medienjournals (und einem hustenden Kind) um die Ohren. Schlaf wird ohnehin überbewertet…

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  1. Halloween ist kaum vorbei und morgen geht die Karnevalszeit schon wieder los. Würdet ihr euch als Film-/Serien-/Buch-Figur verkleiden und wenn ja, als welche?
    Wie bereits in der Blogparade zu Halloween geschrieben, verkleide ich mich nicht gerne. In den 90ern konnte man noch mit schwarzem Anzug, weißem Hemd und schwarzer Krawatte als Mr. White, Mr. Pink usw. gehen – das waren noch Zeiten!
  2. Um beim Thema Kostüme beziehungsweise Make-Up zu bleiben: Etliche Schauspieler in „Cloud Atlas“ hätte ich in ihrer/seiner Rolle als unterschiedlichste Charaktere in unzähligen Zeitebenen kaum wiedererkannt, denn Tom Tykwer und die Wachowski-Geschwister haben darin Maske und Make-Up wirklich auf die Spitze getrieben.
  3. Ganz allgemein gesprochen, ist mir das Genre des Films, den ich gerade schaue im Moment das liebste Genre, einfach weil ich ihn mir auch aufgrund seines Genres ausgewählt habe und eben dieses gerade jetzt sehen möchte – das kann dann Sci-Fi, Drama, Komödie, Horror oder sonst etwas sein.
  4. Von „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ hätte ich mir weitaus mehr versprochen, als er/sie/es hat halten können, denn die schöne Idee des Films verpufft leider ziemlich im übertriebenen CGI-Overkill.
  5. Wenn allerdings „True Detective“ nicht Preise ohne Ende einheimst, dann weiß ich auch nicht, denn schließlich hat die HBO-Serie damit neue Standards für diese Erzählform gesetzt.
  6. Jetzt wo es kälter wird und man es sich eher mal mit einem guten Buch gemütlich macht, wozu würdet ihr am ehesten greifen (so denn zutreffend; soll ja immer noch Nicht-Leser unter meinen Lesern geben)?
    Im Moment bin ich recht begeistert von der „The Maze Runner“-Vorlage „Die Auserwählten im Labyrinth“ – folglich würde ich am ehesten wohl zum Nachfolger „Die Auserwählten in der Brandwüste“ greifen.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Crimson Tide“ und das war ein typischer Jerry Bruckheimer-Film der 90er Jahre, weil Bilder, Score und Militärthematik keinen Zweifel daran lassen – dennoch ein wirklich sehenswerter Film.

Media Monday #175

Der erste Tag nach dem Herbsturlaub bot nicht nur weit über 500 E-Mails, sondern auch den ersten Sankt-Martins-Umzug der Kindergartensaison. Insofern ein anstrengender Tag mit vielen neuen Informationen, ein wenig Punsch und leuchtenden Kinderaugen. Auch der erste Montag seit langer Zeit, an dem ich die Fragen des Medienjournals am liebsten ausgelassen hätte, doch was wäre dann mit meinen Lesern? In diesem Sinne viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Horrorctober und Halloween sind vorbei: Meine Horrorfilm-Entdeckung des Jahres ist „Let Me In“ – und das obwohl der Film nur ein Remake aus dem Jahr 2010 ist.
  2. Hingegen „Silent Hill: Revelation“ war eine echte Enttäuschung, denn der Film hatte so rein gar nichts vom wunderbar atmosphärischen ersten Teil.
  3. Im November freue ich mich am meisten auf den zweiten Geburtstag unseres Zwergofanten, weil das bestimmt ein anstrengender, aber auch schöner Tag werden wird.
  4. Cartoons der ursprünglichen TELE 5-Ära fand ich früher echt klasse, würde ich mir aber heut nicht mehr ansehen, weil die Zeit einfach vorbei ist.
  5. Es ist mir echt ein Rätsel, wie „Game of Thrones“ gefilmt werden konnte, denn schließlich galt die Vorlage lange Zeit als unverfilmbar; vielleicht sind Serien aber auch tatsächlich das Kino der Zukunft.
  6. Jetzt, wo es kälter und ungemütlicher draußen wird, habe ich mir vorgenommen, daheim wieder mehr zu lesen; mal sehen ob sich das in die Tat umsetzen lässt.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „The Conjuring“ und das war wunderbar atmosphärische Gruselunterhaltung, weil James Wan sich größtenteils auf die Stärken des Genres besonnen hat.

Media Monday #174

Trotz Krankheit und dickem Schädel, schlage ich mir die Nacht des ersten Urlaubstages um die Ohren, um die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Zum Schlafen wäre ich sowieso noch zu aufgekratzt, da ich erst das Finale der fantastischen Serie „True Detective“ verarbeiten muss. Insofern drückt mir die Daumen, dass meine Kinder morgen ein wenig länger schlafen – und viel Spaß mit meinen Antworten zum 174. Media Monday!

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  1. In jedem Film, der in Washington, D.C. spielt, sieht man die typischen Wahrzeichen. Können die nicht mal stattdessen [Nein, können sie nicht! Schließlich schaue ich ja gerade deshalb viele Filme, die in der US-Hauptstadt spielen: weil dann Erinnerungen meine Hochzeitsreise wach werden – und das soll auch so bleiben!].
  2. Ewan McGregor zählt zu meinen liebsten Schauspielern, spätestens seit seiner Rolle als tragisch liebender Schriftsteller Christian in Baz Luhrmans „Moulin Rouge“.
  3. Diese Bundesliga ist auch wieder so ein Hype, dem ich nichts abgewinnen kann, denn wer soll sich wirklich ernsthaft für so etwas interessieren? Ich kann mir nicht vorstellen, dass darüber in ein paar Monaten noch jemand redet…
  4. Hingegen für Filme und Serien jeder Art bin ich Feuer und Flamme, bekomme nicht genug davon und verbringe hier viel zuviel Zeit damit über meine Sichtungen zu schreiben.
  5. Im direkten Vergleich zu früheren Filmepochen sind die in den letzten Jahren entstandenen Filme oft ein wenig herzlos.
  6. Den Podcast Second Unit kann ich nur jedem empfehlen, der gerne Filme analytisch betrachtet, denn Christian und Tamino gehen oft sehr ins Detail, was zwar nicht immer meiner Meinung entspricht, aber sehr fundiert und logisch begründet ist – für weitere Empfehlungen, schaut doch mal in meine Sidebar unter Podcasts!
  7. Zuletzt gelesen habe ich „Maniac“ von Douglas Preston und Lincoln Child und das war der dritte Teil der Diogenes-Trilogie, weil in diesem Band die Handlungsfäden rund um den bösen Bruder von Special Agent Pendergast aufgelöst werden.

Media Monday #173

Nach einem herrlich sonnigen Herbstwochenende, war dieser fies verregnete Montag fast schon deprimierend – glücklicherweise sorgen die Fragen des Medienjournals für Ablenkung. Wollt ihr auch dem Grau in Grau entfliehen? Dann beteiligt euch an eifrigen Diskussionen rund um Filme, Serien und Co.

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  1. Nicht zum ersten Mal habe ich der Serienfigur Joffrey Baratheon den Tod gewünscht, weil die Autoren der TV-Serie „Game of Thrones“ ihn (noch stärker als George R. R. Martin) eben auch so angelegt haben – dies ist umso erschreckender, da es sich um ein Kind handelt.
  2. John Carpenter habe ich früher echt gemocht, aber seine neue(re)n Filme seit „Ghosts of Mars“ lassen den Charme und die Qualität vermissen, die ihn einst ausgezeichnet haben.
  3. Die erste Hälfte von „From Dusk Till Dawn“ zog einen so gravierenden stilistischen Bruch nach sich, dass der Film binnen kürzester Zeit zum Kultklassiker avancierte.
  4. Aus „Königreich der Himmel“ wurde im Extended/Directors Cut ein ganz anderer Film, denn er wurde erst mit der verlängerten Fassung (immerhin über 45 Minuten; siehe Schnittbericht) zu dem Epos, das der Geschichte auch gerecht wird.
  5. „American Horror Story“ hat mich ja thematisch sehr gereizt, allerdings würde ich die Serie nervlich wohl nicht durchstehen, denn so sehr ich Horrorgeschichten mag, so wenig bin ich letztendlich dafür gemacht.
  6. Dank Inishmores Blog bin ich überhaupt erst auf unzählige Serien aufmerksam geworden. Zum Glück, denn sonst wären mir einige tolle Stunden verwehrt geblieben – also mal reinschauen bei seinen regelmäßigen Serienchecks!
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Hot Tub Time Machine“ und das war ein wirklich unterhaltsamer Schwachsinn, weil der Film gelungen das Thema Zeitreise mit völlig hanebüchener Komödie verbindet.

Media Monday #172

Nach einem turbulenten Arbeitstag – erst sechs Stunden im Büro, dann drei Stunden Home Office mit spielenden Kindern im Hintergrund – war ich froh, dass die Fragen des Medienjournals diese Woche recht einfach zu beantworten waren. Was haltet ihr von meinen Antworten? Lasst es mich doch in den Kommentaren wissen!

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  1. Einer der genialsten Kriminalfälle wird wohl in der HBO-Serie „True Detective“ erzählt – zumindest sieht nach den ersten beiden Episoden alles danach aus. Fantastisch!
  2. Bolaji Badejo hatte wirklich ein bahnbrechendes Kostüm/Make-up in „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“, denn H. R. Gigers Design wirkt auf dem spindeldürren Körper des Nigerianers wahrlich wie von einer anderen Welt.
  3. „The Descent“ hat die Bezeichnung Horrorfilm wirklich verdient, denn er hat es geschafft mich zu schocken und atmosphärisch auch nachhaltig zu packen.
  4. Wohingegen das „Halloween“-Remake aus ganz anderen Gründen zum Fürchten war, weil Rob Zombie darin eine Horror-Ikone auf billigste Art und Weise entmystifiziert hat.
  5. Auf Christopher Nolans „Interstellar“ bin ich schon wahnsinnig gespannt, denn das sieht mir nach der Art von Science-Fiction aus, die ich wirklich sehr mag.
  6. „One Tree Hill“ ist eine dieser typischen Serien, die oft sehr trivial sind, aber dennoch eine unglaubliche Sogwirkung entfalten – auch weil die Serie eben doch teils tiefer geht, als man ihr zugestehen möchte.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ und das war leider ein wenig enttäuschend, weil mich der Film trotz toller Inszenierung und positiver Botschaft aufgrund seiner Übertriebenheit emotional einfach nicht packen konnte.

Media Monday #171

Nachdem wir mit einem wunderbar sonnigen Tag auf einem Erlebnisbauernhof ins lange Wochenende gestartet sind, ging es mit einem frustrierenden Möbelhausbesuch und einem deprimierenden grauen Sonntag (immerhin war ich einmal wieder laufen) zu Ende. Es bleibt zu hoffen, dass die neue Woche mit den Fragen des Medienjournals das Ruder wieder rumreißen kann. Wie habt ihr euer langes Wochenende verbracht?

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  1. „Iron Sky“ fand ich gar nicht mal so gut, aber die für das Budget beeindruckenden visuellen Effekte, das ist hängen geblieben!
  2. Ich beobachte einen Trend hin zu deutlich mehr Serien- und daraus resultierend weniger Film-Konsum (gefühlsmäßig; nicht statistisch belegt). Wie schätzt du diese Annahme für dich persönlich ein?
    Auch bei mir kann ich diesen Trend beobachten. Dies liegt einerseits natürlich an den qualitativ immer hochwertigeren Serien, aber auch an der besseren Verfügbarkeit im Vergleich zu früher. Hinzu kommt der ganz persönliche Faktor, dass ich unter der Woche abends einfach keine Zeit für einen kompletten Film habe, aber 1-2 Serienepisoden immer gehen.
  3. Bill Nighy war ja in „Shaun of the Dead“ noch gut, aber in „Alles eine Frage der Zeit“ war er großartig!
  4. Gibt es eine Serie von früher, die du schmerzlich vermisst und bislang weder auf DVD/BD noch bei den einschlägigen Streaming-Diensten wiedergefunden hast?
    Auch hier kann ich wieder nur die Serie „Wunderbare Jahre“ nennen, die es in den USA zwar auf DVD geschafft hat, aber dort übermäßig teuer ist (250 USD und das noch ohne Versand und Zoll) und ich die deutsche Synchro (und sei es nur aus Nostalgiegründen) nicht missen möchte.
  5. Ginge es nach mir, würde(n) Rauchen am Steuer verboten werden, einfach weil das mindestens genauso gefährlich ist wie Telefonieren – aber das kann man den armen rauchenden Wählern natürlich nicht antun.
  6. Es ist schon wieder Zeit für die Frankfurter Buchmesse: Toll, blöd, egal – wie stehst du zur Messe und wieso?
    Toll! Eine Buchmesse würde ich unglaublich gerne einmal besuchen. Im Moment bringe ich das zeitlich aber so überhaupt nicht unter. Vielleicht wenn das Haus steht und die Kinder größer sind.
  7. Zuletzt gelesen habe ich Unterlagen und E-Mails zu unserem Hausbau und das war teils verwirrend, teils erhellend und teils ernüchternd, weil man sich dabei mit so vielen Themen, Vorschriften und Möglichkeiten auseinandersetzen muss, dass man daraus eine Wissenschaft machen könnte – allein die Zeit dafür ist nicht vorhanden.

Media Monday #170

Was für ein – Achtung, Ironie! – famoser Start in die Woche: Nachdem mich am Wochenende verspätet die Krankheit meiner Kinder ereilt hatte, stand heute Vormittag erst einmal ein Arztbesuch auf dem Programm. Neben Kranksein und Home Office dürfen natürlich auch die Fragen des Medienjournals nicht fehlen: Viel Spaß mit meinen Antworten – und keine Sorge, der Kommentarbereich ist keimfrei… 🙂

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  1. Das Autorenteam von „Dexter“ hat mit dem Serienfinale sämtliche Sympathien bei mir verspielt, weil sie darin alles verraten haben, was die Serie einst so großartig machte.
  2. Die Regelung wann man als Elternteil zur Pflege seines kranken Kindes Krankengeld bekommt war mir einfach zu abstrus, so dass Kranksein bei uns in Zukunft einfach gestrichen wird.
  3. Niemals könnte ich ein schlechtes Wort über die TV-Serien „Friends“ und besonders „Seinfeld“ verlieren, schließlich haben beide Serien meinen Humor extrem geprägt.
  4. Das offizielle „Willow“-Sequel in Romanform namens „Schattemond“ hat mich schon vom (Schreib)Stil her nicht begeistern können, denn das war (siehe oben) so abstrus geschrieben, dass man selbst als aufmerksamer Leser der Handlung nicht folgen konnte.
  5. Von Rick Moranis hört man auch nichts mehr. Schade, schließlich hat er das 80er-Jahre-Kino für mich doch mit geprägt – wenn ich allerdings lese, dass er sich aus dem Filmgeschäft zurückgezogen hat, um sich der Erziehung seiner beiden Kinder zu widmen, dann finde ich das auch wieder toll!
  6. Den Podcast „Radio Nukular“ habe ich ganz frisch für mich entdeckt und muss sagen, dass er eine äußerst amüsante, und teils etwas zotige, Zeitreise zu den Anfängen der eigenen popkulturellen Wahrnehmung bietet – zumindest was die TV-Themen angeht.
  7. Zuletzt gelesen habe ich etliche Genesungswünsche meiner Kollegen und das war sehr nett, weil man sich dadurch im Krankenlager/Home Office nicht ganz so abgeschnitten fühlt.

Media Monday #169

Wieder ist eine Woche ins Land gegangen. Diese stand besonders im Zeichen von schlaflosen Nächten, kranken Kindern und geplatzten Plänen. Doch zumindest den Fragen des Medienjournals soll nichts im Wege stehen. Viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. „Silent Hill: Revelation“ ist ein erschreckend schwacher Film, wenn man berücksichtigt, dass der Vorgänger die bis dato gelungenste Videospielverfilmung überhaupt darstellt und auch als eigenständiger, sehr atmosphärischer Horrorfilm funktioniert.
  2. Jüngst habe ich nach vielen Jahren einmal wieder „Die Sendung mit der Maus“ gesehen und muss sagen, dass die Show auch heute noch exzellent (nicht nur) für Kinder funktioniert.
  3. „The Wire“ ist eine dieser Serien, die ich mir schon längst hätte angesehen, wenn ich dafür Ruhe und Muße gefunden hätte.
  4. Für meine private (Medien-)Sammlung möchte ich unbedingt einen schönen Platz im neuen Haus finden – mal sehen, ob der Plan aufgeht…
  5. Ein völlig zu Unrecht viel zu unbekannter Romanheld ist Special Agent Pendergast – dieser wurde leider sogar in seiner eigenen Romanverfilmung „Das Relikt: Museum der Angst“ ignoriert.
  6. So manche Bottle-Episode diverser TV-Serien hätte genauso gut ein Theaterstück sein können, da diese speziellen Episoden meist an nur einem sehr begrenzten Schauplatz spielen.
  7. Zuletzt gelesen habe ich „Filme der 2000er“ und das war sehr interessant, weil ich dadurch wieder etliche Filme entdeckt habe, die ich nun sehen möchte.