6 Bücher für 2016

Schon wieder ein Jahr vorbei? Und kaum etwas gelesen. Somit kehrt auch das beliebte Bücher-Stöckchen wieder, das mir dieses Jahr von Juli, der Autorin von „Pieces of Emotion“, zugeworfen wurde. Die Anzahl der Bücher ist sogar um eines gestiegen – somit sind es nun schon sechs Bücher, die ich 2016 lesen möchte. Nur gut dass ich zwei davon schon angefangen habe. Letztes Jahr habe ich von meinem Vorhaben tatsächlich nur nur ein Buch geschafft, dafür ein paar andere spontan gelesen. Lange Rede, kurzer Sinn – hier meine 6 Bücher für 2016:

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Blogparade: Unwiderrufliche Karriererollen

Die erste Blogparade im Februar kommt von Ma-Go Filmtipps und stellt uns vor eine spannende Herausforderung: Er möchte von uns zehn unwiderrufliche Karriererollen wissen, sprich welche Rollen durch einen Schauspieler bzw. eine Schauspielerin extrem geprägt wurden und ihnen bis ans Ende ihrer Karriere nachhängen – dies kann sowohl positiv als auch negativ sein. One Hit Wonder (z.B. Mark Hamill als Luke Skywalker) und Serienfiguren sollten dabei aber ausgeschlossen werden.

Hier nun also meine Top 10 der unwiderruflichen Karriererollen und das wie immer in alphabetischer (nach dem Film sortiert) und nicht in wertender Reihenfolge:

  1. Sigourney Weaver als Ellen Ripley in „Alien“ (1979)
  2. Jason Biggs als Jim Levenstein in „American Pie“ (1999)
  3. Robert de Niro als Johnny Boy in „Mean Streets“ (1973)
  4. Zach Galifianakis als Alan in „The Hangover“ (2009)
  5. Daniel Radcliffe als Harry Potter in der „Harry Potter“-Reihe (2001-2011)
  6. Elijah Wood als Frodo in der „Der Herr der Ringe“-Trilogie (2001-2003)
  7. Harrison Ford als Indiana Jones in „Raiders of the Lost Ark“ (1981)
  8. Mel Gibson als Max in der „Mad Max“-Trilogie (1979-1985)
  9. Chevy Chase als Clark Griswold in den „Vacation“-Filmen (1983-1997)
  10. Michael J. Fox als Marty McFly in „Zurück in die Zukunft“ (1985)

Nun seid ihr dran:

  • Liste zehn unwiderrufliche Karriererollen auf.
  • Verzichte dabei auf One Hit Wonder à la Mark Hamill oder Macaulay Culkin und Serienfiguren.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ende der Parade ist der 29. Februar 2016.

Die letzten 10 Blogparaden:

Blogparade: Best Parent/Child-Relationships

Zum Anlass ihres Blog-Geburtstages hat Amerdale vom “Mind Palace”-Blog eine neue Blogparade inklusive Gewinnspiel gestartet: Sie möchte von uns mindestens fünf Best Parent/Child-Relationships wissen. Dabei geht es ihr tatsächlich um die Beziehung zwischen Eltern und Kindern (inklusive der Adoptiv- und Stiefvariante), doch auch Großeltern und Enkelkinder dürfen genannt werden. Mentor-Studenten-Beziehungen schließt sie dagegen aus. Na, da sollte sich doch etwas finden lassen! 🙂

Hier nun also meine Top 10 der Best Parent/Child-Relationships wobei ich mich auf 1:1-Beziehungen konzentriert habe und der Elternteil jeweils als erstes aufgeführt ist – und das wie immer in alphabetischer (nach dem Film bzw. der Serie sortiert) und nicht in wertender Reihenfolge:

  1. Dad & Tim in „About Time“ (2013)
  2. Lucille & Buster Bluth in „Arrested Development“ (2003-2013)
  3. Hal & Oliver in „Beginners“ (2010)
  4. Lorelai & Rory Gilmore in “Gilmore Girls” (2000-2007)
  5. Eric & Julie Taylor in „Friday Night Lights“ (2006-2011)
  6. Cooper & Murph in „Interstellar“ (2014)
  7. Adam & Haddie Braverman in „Parenthood“ (2010-2015)
  8. Clark & Rusty Griswold in „Schöne Bescherung“ (1989)
  9. Red & Eric Forman in „That ’70s Show“ (1998-2006)
  10. Keith & Veronica Mars in „Veronica Mars“ (2004-2007 & 2014)

Nun seid ihr dran:

  • Liste mindestens fünf Best Parent/Child-Relationships auf.
  • Mit Parent/Child Relationship ist jegliche Beziehung zwischen einem oder mehreren Elternteilen und einem oder mehreren Kindern, inklusive Adoptiveltern/-kindern und Stiefeltern/-kinder oder auch Großeltern etc. gemeint, bei denen die Kinder dauerhaft aufwachsen. Aber keine reine Mentor-Studenten-Beziehungen.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ende der Parade ist der 26. Februar 2016 – mit eurer Teilnahme nehmt ihr an einem Gewinnspiel für einen Netflix-Gutschein teil.

Die letzten 10 Blogparaden:

Liebster Award #12: MWJ 2nd Blog

Der erste „Liebster Award“ im neuen Jahr: Der gute mwj hat mich nominiert und möchte von mir so allerlei Dinge wissen. Da dieser Award die Blogosphäre inzwischen schon mehrfach durchzogen hat, spare ich mir an dieser Stelle die Erklärung und widme mich sogleich den spannenden Fragen. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Nun also viel Vergnügen mit meinen Antworten auf die Fragen von mwj, dem Autor von „MWJ 2nd Blog“, im Rahmen des Liebster Award #12:

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Blogparade: 10 x Ich – Filme aus meinem Geburtsjahr

Bereits die zweite Blogparade in dem noch sehr jungen Jahr 2016: Dieses Mal möchte die reizende Friedl von Grimm zehn Filme von uns wissen, die in unserem Geburtsjahr das Licht der Welt erblickt haben. Das bedeutet also auch, dass wir mit der Teilnahme unser Alter offenbaren müssen. Sehr geschickt Frau von Grimm, sehr geschickt! 😉

Hier nun also 10 Filme aus meinem Geburtsjahr 1980 (ich habe nur Filme gewählt, die irgendeine Bedeutung für mich haben bzw. hatten – also nicht wundern, wenn in der folgenden Liste mir noch unbekannte Klassiker wie „Raging Bull“ nicht auftauchen) in alphabetischer und nicht wertender Reihenfolge:

  1. „Blues Brothers“ (John Landis)
  2. „Buddy hat den Lukas“ (Michele Lupo)
  3. „Das ausgekochte Schlitzohr ist wieder auf Achse“ (Hal Needham)
  4. „Der Elefantenmensch“ (David Lynch)
  5. „Der gezähmte Widerspenstige“ (Franco Castellano & Giuseppe Moccia)
  6. „Die Götter müssen verrückt sein“ (Jamie Uys)
  7. „La Boum: Die Fete“ (Claude Pinoteau)
  8. „Shining“ (Stanley Kubrick)
  9. „Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück“ (Irvin Kershner)
  10. „The Fog: Nebel des Grauens“ (John Carpenter)

Nun seid ihr dran:

  • Liste zehn Filme aus deinem Geburtsjahr auf.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.

Die letzten 10 Blogparaden:

Blogparade: Best On-Screen/On-Page Chemistry (No Couples)

Nachdem ich in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres leider viele Blogparaden auslassen musste, startet die Königin der Blogparaden gleich mit einem spannenden Thema ins neue Jahr: Die Singende Lehrerin möchte von uns die Best On-Screen/On-Page Chemistry (No Couples) wissen. Puh, aufgrund der Einschränkung No Couples gar nicht so einfach! Eine willkommene Herausforderung… 🙂

Hier nun also meine Top 10 der On-Screen Chemistry (On-Page habe ich bewusst ausgelassen, da die 10 Plätze ohnehin schon knapp wurden) – und das wie immer in alphabetischer (nach dem Film bzw. der Serie sortiert) und nicht in wertender Reihenfolge:

  1. William Miller & Penny Lane in „Almost Famous“ (2000)
  2. Jonathan Ames & Ray Hueston in „Bored to Death“ (2009-2011)
  3. Chandler Bing & Joey Tribbiani in „Friends“ (1994-2004)
  4. Lorelai & Rory Gilmore in „Gilmore Girls“ (2000-2007)
  5. Martin Riggs & Robert Murtaugh in „Lethal Weapon I-IV“ (1987-1998)
  6. Sully & Miss Beryl in „Nobody’s Fool“ (1994)
  7. Mark Corrigan & Jeremy Usborne in „Peep Show“ (2003-2015)
  8. Vincent Vega & Jules Winnfield in „Pulp Fiction“ (1994)
  9. Marty McFly & Doc Brown in „Zurück in die Zukunft I-III“ (1985-1990)
  10. Bud Spencer & Terence Hill in jedem ihrer Filme (1967-1994)

Nun seid ihr dran:

  • Liste die Paare mit der besten Leinwand-Chemie (keine Liebespaare) auf.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ende der Parade ist der 13. Februar 2016.

Die letzten 10 Blogparaden:

4. Allgemeine Altpapiersammlung (AAPS)

Owley hat in diesem Jahr bereits zum vierten Mal dazu aufgerufen 10 selbst verfasste, und der eigenen Einschätzung nach zu unrecht unbemerkt gebliebene, Blogeinträge aufzulisten bzw. anzupreisen. Wie bereits in den vergangenen drei Jahren habe ich auch dieses Jahr wieder in den Archiven meines Blogs gewühlt…

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Unten findet ihr meine diesjährige Auswahl von 10 Blogartikeln, bei denen ich mir mehr Feedback erhofft hatte. Unter dem Titel des Artikels findet ihr dessen Kategorie sowie die Anzahl der abgegebenen Kommentare. Eine kurzes Statement aus heutiger Sicht und ein Teasertext sollen euch einen ersten Eindruck vom Inhalt geben. Darunter könnt ihr direkt auf den Link zum Artikel klicken und eure verpassten Kommentare nachholen… 🙂

Wie bereits beim letzten Mal habe ich nur Einträge aus dem vergangenen Jahr, sprich seit der 3. Allgemeinen Altpapiersammlung, ausgesucht. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Schmökern!

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Liebster Award #11: Passion of Arts II

Die gute Gina Dieu Armstark hat mich bereits Ende Oktober für einen weiteren „Liebster Award“ nominiert. Aufgrund der Fertigstellung eines winzig kleinen Projekts, hatte ich bisher jedoch keine Zeit ihre Fragen zu beantworten. Für heute jedoch sind alle Kabel verlegt und Steckdosen angeschlossen, so dass ich mich (fast) guten Gewissens einmal wieder meinem Blog widmen kann. Und schließlich ist morgen auch noch ein Tag… 😉

Ihr wisst nicht was der „Liebster Award“ ist? Hier eine kurze Erklärung: Dieser Award treibt in der Blogosphäre schon länger sein Unwesen. Auch mich hat es erwischt. Mehrfach. Das soll nicht undankbar klingen, obwohl ich zunächst wirklich starke Vorbehalte hatte hier mitzumachen. Dann habe ich jedoch festgestellt, dass man die/den jeweiligen BloggerIn durch ihre/seine Antworten auf die meist spannenden Fragen tatsächlich besser kennenlernt. Viel Spaß also beim Kennenlernen!

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Nun also viel Vergnügen mit meinen Antworten auf die zweite Fragerunde von Gina Dieu Armstark, der Autorin von „Passion of Arts“, im Rahmen des Liebster Award #11:

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Liebster Award #10: Passion of Arts

Juhu, wieder einmal steht ein „Liebster Award“ an – dieses Mal ist es sogar ein kleines Jubiläum, wurde ich doch immerhin schon zum zehnten Mal nominiert. Die Fragen sind dennoch frisch und somit freue ich mich auf die Beantwortung, was mich fast schon ein wenig zum Bloggen zwingt. Kommt ja in letzter Zeit – abgesehen von sporadischen Film- und Serienbesprechungen – ohnehin nicht allzu häufig vor…

Ihr wisst nicht was der „Liebster Award“ ist? Hier eine kurze Erklärung: Dieser Award treibt in der Blogosphäre schon länger sein Unwesen. Auch mich hat es erwischt. Mehrfach. Das soll nicht undankbar klingen, obwohl ich zunächst wirklich starke Vorbehalte hatte hier mitzumachen. Dann habe ich jedoch festgestellt, dass man die/den jeweiligen BloggerIn durch ihre/seine Antworten auf die meist spannenden Fragen tatsächlich besser kennenlernt. Viel Spaß also beim Kennenlernen!

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Nun also viel Vergnügen mit meinen Antworten auf die Fragen von Gina Dieu Armstark, der Autorin von „Passion of Arts“, im Rahmen des Liebster Award #10:

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Liebster Award #9: Infernal Cinematic Affairs

Es geht weiter mit dem „Liebster Award“ – und es wird Zeit, denn die Nominierung ereilte mich bereits Mitte Juni. Ich hoffe jedoch die liebe Schlopsi übt Nachsehen mit mir und freut sich zusammen mit meinen Lesern über ein paar neue Einblicke in die verqueren Ansichten des Autoren hinter diesem Blog… 😉

Ihr wisst nicht was der „Liebster Award“ ist? Hier eine kurze Erklärung: Dieser Award treibt in der Blogosphäre schon länger sein Unwesen. Auch mich hat es erwischt. Mehrfach. Das soll nicht undankbar klingen, obwohl ich zunächst wirklich starke Vorbehalte hatte hier mitzumachen. Dann habe ich jedoch festgestellt, dass man die/den jeweiligen BloggerIn durch ihre/seine Antworten auf die meist spannenden Fragen tatsächlich besser kennenlernt. Folglich werde ich in den kommenden Wochen versuchen, auch die neu angekommenen Fragen nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten…

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In diesem Sinne, viel Spaß mit meinen Antworten auf die Fragen von Schlopsi, der Autorin des „Infernal Cinematic Affairs“-Blogs, im Rahmen des Liebster Award #9:

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