Run, Fatboy, Run (1922)

Was für ein Tag. Wir sind heute morgen direkt zu einem Stromausfall aufgewacht. Nach viel Ausschlussverfahren konnte ich den Fehler ausfindig machen. Nicht dramatisch, aber nervig. Dann ist der Zwergofant krank und zu Hause geblieben. Nur gut, dass ich ohnehin Home Office geplant hatte. In der Arbeit herrscht auch Chaos durch Krankheitsfälle. Mittags war ich dann mehr als bereit für einen kurzen Lauf. 🏃‍♂️

Montagslauf in trübstem Wetter ever, aber immerhin die 100 km im Dezember geknackt

Montagslauf in trübstem Wetter ever, aber immerhin die 100 km im Dezember geknackt

Distanz: 8.63 km
Zeit: 00:49:15
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 686 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 61%

2024: 2437 km
Dezember: 105 km
KW 51: 8 km

Leider war das Wetter sehr bescheiden. Es hat zwar nicht richtig geregnet, doch es war sehr feucht und komplett düster. Ziemlich ekelhaft. Bei 7 °C war auch der verbleibende Schnee verschwunden. Ich mag nicht mehr und will einfach nur noch, dass die kommenden vier Tage vorbei sind. 😖

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 655 – Auch mal praktisch denken
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #703 – Sternstunden-Gala 2024, „Die Legende von Sleepy Hollow“ und Filmnachmittag mit Xenomorph

Der berufliche Jahresendspurt steht an: Noch eine Woche, dann beginnen endlich die Weihnachtsferien und auch mein Weihnachtsurlaub. Zwei Wochen frei. Ich kann es noch gar nicht fassen. Doch davor liegt noch eine anstrengende Woche vor uns mit etlichen beruflichen und privaten Terminen. Auch das vergangene Wochenende war voll: Freitagabend stand ganz im Zeichen der „Sternstunden-Gala 2024“, bei der die Kinder ihren großen Chorauftritt im Fernsehen hatten. Frau bullion und ich waren bei den Nachbarn zum Pizzaessen und Public Viewing eingeladen. Was für eine Aufregung! Kurz vor 22 Uhr waren die Kinder auch wieder zu Hause und wir haben den Abend ausklingen lassen. Am Samstag haben der Zwergofant und ich den Weihnachtsbaum gekauft, ich habe den endgültigen Umzug auf den neuen PC vollzogen sowie das NAS auseinandergebaut und von Staub befreit. War dringend nötig. Abends ging es nach Nürnberg ins Theater, wo wir uns „Die Legende von Sleepy Hollow“ angeschaut haben, was ein tolles Erlebnis war. Am Sonntag waren die Kids auf dem Kindergeburtstag der Cousine eingeladen und ich habe mit „Alien: Romulus“ nachmittags einen Film geschaut. Kann gar nicht sagen, wann das zuletzt vorgekommen ist. Was sonst noch bleibt für die Fragen des Medienjournals? Das könnt ihr hier lesen… 🕯️🕯️🕯️

Media Monday #703

  1. Es hat definitiv Vorzüge, wenn man gesund ist und jede Woche über 40 km laufen kann.
  2. Die Aufgabe „Die 5 besten Filme aus den 1930er Jahren“ wäre nicht meine erste Wahl gewesen, wobei es doch interessant war, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
  3. Um wenig wird soviel Aufhebens gemacht wie Weihnachten (und ja, in Teilen kann ich das durchaus nachvollziehen).
  4. Christian Convery als Gus in der Serie „Sweet Tooth“ war ein ziemlicher Besetzungs-Coup, denn der Kinderdarsteller schafft es mühelos die komplexe Figur darzustellen und die Serie damit zu tragen.
  5. Es bereitet mir richtig Freude, zu sehen wie meine Reiseberichte Form annehmen, so wie vergangene Woche „Ausflug nach Texel & Besuch des Ecomare“, mein achter Artikel zu unserem Sommerurlaub.
  6. „Die Legende von Sleepy Hollow“ spielt zwar mit so manchem Klischee, aber das so innovativ inszeniert im Theater umgesetzt zu sehen, war eine reine Freude.
  7. Zuletzt habe ich den Nachmittag auf dem Sofa verbracht und „Alien: Romulus“ gesehen und das war ein großartiges Erlebnis, weil ich den Film schon gerne im Kino gesehen hätte und ewig keinen Erwachsenenfilm mehr geschaut habe.

Ein lohnenswerter Theaterbesuch mit der ganzen Familie (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Alien: Romulus (2024)

Heute habe ich mich nachmittags einfach vor den Fernseher gesetzt (die Kinder waren beide ausgeflogen) und einen Film geschaut. Komplett alleine. Einen Film, der erst am Freitag geliefert wurde und den ich schon unglaublich gerne im Kino gesehen hätte. Die Rede ist von „Alien: Romulus“ und damit bereits dem siebten Teil der Filmreihe. Was soll ich sagen? Es war ein großartiges Erlebnis und ich sollte das viel häufiger machen. 👩‍🚀

Alien: Romulus (2024) | © 20th Century Studios & LEONINE

Alien: Romulus (2024) | © 20th Century Studios & LEONINE

Im Legacy-Sequel hört dich jeder schreien

Fede Álvarez hat den Look von „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ komplett verstanden. Was sieht „Alien: Romulus“ doch gut aus! Schon alleine die Minenkolonie auf Jackson’s Star ist großartig gestaltet. Wie gerne hätte ich mich hier länger aufgehalten. Doch auch als es dann auf die titelgebende Raumstation geht, habe ich mich sofort wieder zu Hause in diesem Universum gefühlt. Alles ist dreckig und kaputt. Einfach fantastisch anzusehen! Auch die Crew, die wir dieses Mal verfolgen, fand ich passend zusammengestellt. Hier wurden Erinnerungen an Fede Álvarez „Don’t Breathe“ wach, welcher eine ähnliche Prämisse mit einem blinden Sadisten anstelle eines Xenomorphs bietet. Auch wenn hier einige Klischees geritten werden, so hat die Zusammensetzung für mich doch wunderbar funktioniert. Speziell Rain und Andy stechen natürlich heraus. Eine interessante Dynamik, auch über den weiteren Verlauf des Films. Ob wir die beiden in einer möglichen Fortsetzung wiedersehen?

Als dann die ersten Facehugger auftauchen, setzt Álvarez leider eher auf Masse statt Klasse. Durch die schiere Anzahl und Unübersichtlichkeit der Bedrohung, wollte sich bei mir nicht so recht Spannung einstellen. Zu viel Action, zu wenig Horror. Leider sollte sich dies auch beim Auftauchen der ausgewachsenen Xenomorphs nicht ändern. Auch hier gibt es viel zu viele, welche dann im entscheidenden Moment auch nur zu Kanonenfutter verkommen. Das hatte James Cameron mit „Aliens: Die Rückkehr“ bereits 1986 deutlich besser hinbekommen. Gerade die Szenen mit dem ikonischen Filmmonster fand ich demnach leider am schwächsten. Weil zu wenig auf Spannung und Horror gesetzt wurde und zu viel auf Action. Auch die Bezüge zu den anderen Teilen der Filmreihe waren mir zu offensichtlich. Den CGI-Charakter nur des Rückbezugs wegen hätte es nicht gebraucht, dann das blaue Laserlicht über dem Boden (obwohl keine Eier in der Nähe waren) oder der Spruch von Andy als Gipfel der Ideenlosigkeit: „Get away from her, you bitch!“ Nein, all das hätte es wahrlich nicht gebraucht. Die beständige Legacy-Sequel-Krankheit.

Dank „Prometheus“ ein starkes Finale

Mir hat überraschenderweise das Finale am besten gefallen. Einfach weil hier nicht einfach nur Elemente kopiert wurden, sondern zumindest neu arrangiert. „Alien: Romulus“ bezieht spannenderweise „Prometheus“ und „Alien: Covenant“ in seinen Kanon mit ein. Das hatte ich so nicht erwartet. Somit wurde ich am Ende tatsächlich überrascht, wenngleich man sich fragen kann, inwiefern „Alien: Die Wiedergeburt“ für das Finale mit seinen gewissen Bestandteilen Pate gestanden hat. Hier kam für mich erstmals wirklich Spannung auf und ich fand das Monster auch unheimlicher als alle davor im Film gesehenen. Insgesamt ist der Film leider genauso überladen, wie das Cover des UHD-Blu-ray-Steelbooks:

Fazit

Auch wenn es laut meiner Besprechung nicht so wirkt, hatte ich doch unfassbar viel Spaß mit „Alien: Romulus“. Der Film atmet fast schon zu sehr den Geist seiner Vorgänger, doch das war fast zu erwarten. Am liebsten hätte ich wohl eine Geschichte ohne beständige Rückbezüge gesehen. Aber das ist in unserer schönen, neuen Legacy-Sequel-Welt wohl nicht möglich. Aber völlig egal. Ich sollte viel häufiger nachmittags Filme schauen. Kein neues Meisterwerk, aber wohl das Beste, was man mit all den Zutaten und dem Erfolgsdruck hat erreichen können: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1921)

Nach einem schönen Theaterabend habe ich heute Morgen erstaunlich lange geschlafen und mich erst gegen 10:30 Uhr rausgewagt. Es hatte nachts ein wenig geschneit und es war, gerade in höheren Regionen, noch ganz schön rutschig. Das hat mir aber Spaß gemacht und war eine schöne Atmosphäre. 🥶

Schneelauf am Sonntag zu den 44 km diese Woche

Schneelauf am Sonntag zu den 44 km diese Woche

Distanz: 10.17 km
Zeit: 01:00:20
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 823 kcal

2024: 2428km
Dezember: 97 km
KW 50: 44 km

Ich bin insgesamt ganz gut vorangekommen und habe mit dem heutigen Lauf 44 km diese Woche geknackt. Auch damit bin ich recht zufrieden. Die Kinder sind nun auf einem Kindergeburtstag und ich werde schauen, was ich mit dem freien Nachmittag anzufangen weiß. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 655 – Auch mal praktisch denken
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio, Frank Turner

Sweet Tooth – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 3)

Schon verrückt, da schaue ich eine Serie, die ich zuvor nicht wirklich auf dem Schirm hatte, nur weil sie abgeschlossen ist und sich zugleich nicht zu lange zieht, und finde eine neue Lieblingsserie. Die Rede ist von „Sweet Tooth“, welche ich am ehesten als Mischung aus „The Last of Us“ und „His Dark Materials“ bezeichnen würde. Warum ich das so sehen und wieso sie mir so gut gefallen hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung der kompletten Serie… 🦌

Sweet Tooth | © Netflix

Sweet Tooth | © Netflix

„Sweet Tooth“ basiert auf einem abgeschlossenen Comic, was ein wirklicher Mehrwert ist. Obwohl sich einzelne Aspekte in beiden Medien durchaus zu unterscheiden scheinen, so ist der grobe Handlungsbogen komplett ausgearbeitet und musste nicht von Staffel zu Staffel weiterentwickelt werden. Die Geschichte ist deshalb sehr rund und läuft konsequent auf ein Finale hinaus. Wie schon angedeutet war „Sweet Tooth“ für mich eine extrem positive Überraschung. Mehr Details erfahrt ihr hier:

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Run, Fatboy, Run (1920)

Nach dem aufregenden Fernsehauftritt der Kinder gestern Abend war die Nacht eher kurz. Da ich morgens nicht mehr schlafen konnte, bin ich gleich früh raus und war eine Runde laufen. Bei frostigen 0 °C. 🥶

Frostiger Morgenlauf nach kurzer Nacht

Frostiger Morgenlauf nach kurzer Nacht

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:52:38
Anstieg: 77 m
Ø Pace: 6:05 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 691 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 92%

2024: 2418 km
Dezember: 87 km
KW 50: 34 km

Normalerweise wäre ich heute wieder meine 10-km-Runde gelaufen, doch wollte ich rechtzeitig zum späten Frühstück zurück sein. Schließlich hatten der Zwergofant und ich danach noch etwas Wichtiges vor: Wir haben unseren Weihnachtsbaum gekauft. Da der Tag schon wieder viel zu voll ist, steht er noch im Carport und wir werden ihn dieses Jahr erst am vierten Adventswochenende aufstellen. Irgendwie schade, aber gemeinsames Schmücken würde sonst nicht funktionieren. Und der Lauf? Der war trotz eisiger Kälte ganz okay. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 348: Fritz Sitte durchläuft Afrika
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1919)

Die vorletzte Arbeitswoche geht zu Ende. So langsam gehe ich auf dem Zahnfleisch. Heute bin ich einmal wieder im Home Office geblieben und konnte deshalb mittags auch eine Runde raus. Bei 0 °C. Brrrr. 🥶

Eiskalter Mittagslauf am Freitag

Eiskalter Mittagslauf am Freitag

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:03
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 675 kcal

2024: 2409 km
Dezember: 78 km
KW 50: 25 km

Ich kam wieder erstaunlich flott voran, was mich etwas wundert. Vielleicht treibt mich die Kälte an? Das kommende Wochenende ist wieder vollgestopft und doch hoffe ich zwei Läufe unterzubringen, bevor die letzte Arbeitswoche des Jahres startet. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 348: Fritz Sitte durchläuft Afrika
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Die 5 besten Filme aus den 1930er Jahren

Wir ziehen von meinen liebsten Darstellerinnen und ihre besten Rollen weiter: Heute stehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Filme aus den 1930er Jahren auf dem Aufgabenblatt. Bisher wohl eines der schwierigsten Themen für mich, da ich so weit in der Filmgeschichte nur äußerst selten zurückgehe und in den letzten Jahren schon gar nicht mehr. Deshalb musste ich die Aufgabe ein wenig umdeuten und habe auch Filme reingenommen, die ich gerne noch sehen möchte. 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #389 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #389 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #389 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1930er Jahren

  1. „Der Zauberer von Oz“ (1939) – Der einzige Film auf dieser Liste, den ich auch 100% sicher gesehen habe. Ich fand ihn großartig! Die Songs des Musicals sind unfassbar eingängig, die Geschichte ist packend und die Ausstattung unfassbar. Definitiv ein Tipp für alle Filmfans.
  2. „Im Westen nichts Neues“ (1930) – Ich habe weder die Neuverfilmung noch die ursprüngliche Adaption aus dem Jahr 1930 gesehen. Dennoch reizt mich auch diese sehr. Ein Vergleich wäre vermutlich spannend.
  3. „King Kong und die weiße Frau“ (1933) – Hier kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob ich nur Ausschnitte kenne oder doch den gesamten Film. Was ich gesehen habe ist unfassbar beeindruckend. Kein Wunder, dass Peter Jackson dem Film mit seinem „King Kong“ ein Denkmal gesetzt hat.
  4. „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (1931) – Die Mörderhatz von Fritz Lang habe ich bisher auch noch nicht gesehen. Im Studium war der Film einmal Thema, doch an mehr als Ausschnitte kann ich mich nicht erinnern. Auch er ist ganz oben auf der Liste der Filme aus den 1930ern, die ich nachholen will.
  5. „Moderne Zeiten“ (1936) – Auch den Charlie-Chaplin-Klassiker kenne ich vermutlich nur in Ausschnitten. Dennoch gehört er zu den Filmen der 1930er Jahre, die ich noch einmal komplett sehen möchte. Irgendwann, wenn mich die Muße küsst, einmal wieder in längst vergangene Zeiten zurückzukehren.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1918)

Der zweite Home-Office-Tag diese Woche, Zeit für einen Mittagslauf. Es war eiskalt und richtig ungemütlich. Hatte keine große Lust und vielleicht war der Lauf deshalb ganz gut. Ich kam recht flott voran und bin nicht im Matsch ausgerutscht. Damit habe ich nun die 2.400 km im Jahr 2024 geknackt. 🥶

Die 2.400 km im Jahr 2024 sind geknackt

Die 2.400 km im Jahr 2024 sind geknackt

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:49:38
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 127 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 613 kcal

2024: 2401 km
Dezember: 69 km
KW 50: 17 km

Um das letzte Jahr zu übertrumpfen, fehlen mir nun noch 103 km, was eigentlich machbar sein sollte. Vorausgesetzt mich erwischt keine Erkältung mehr. Gestern Abend habe ich mich nicht sonderlich fit gefühlt und einen leichten Schnupfen habe ich auch. Aber wer hat das momentan nicht? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 348: Fritz Sitte durchläuft Afrika
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Niederlande: Nordholland 2024 #8 – Ausflug nach Texel & Besuch des Ecomare

Da sich das Wetter nicht bessern wollte, sind wir auch am vorletzten Urlaubstag nicht an den Strand, sondern haben uns erneut auf den Weg nach Den Helder gemacht, um dort die Fähre nach Texel zu nehmen. Dort wollten wir das Naturkundemuseum, Aquarium und die Robbenaufzuchtstation Ecomare besuchen sowie die Strände Texels erkunden. Was wir genau erlebt haben, erfahrt ihr in folgendem Artikel… 🦭

Dieses Robbenbaby war das Highlight des Trips

Dieses Robbenbaby war das Highlight des Trips

Spannend war schon einmal die Anfahrt, denn zwischen Den Helder und Texel braucht es natürlich eine Fähre. Gekauft hatte ich das Ticket bereits am Vorabend digital, sprich wir konnten einfach auf die Fähre fahren. Das Kennzeichen wurde automatisch gescannt und das war es dann auch schon. Ich war wirklich erstaunt und beeindruckt, wie gut die Parksituation auf der Fähre organisiert war und wie schnell alles ging.

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