Der zweite Tag hat uns gleich eine ca. 800 km lange Fahrt zu den Niagara Fällen beschert. Nach den ersten Fahrversuchen in New York City war die Vorfreude nicht sonderlich groß, doch schon nach einigen Meilen war es ein tolles Gefühl über die breiten Highways zu düsen – mit maximal 65 mph wohlgemerkt!
Das erste Highlight auf der Strecke war für mich das aus der US-Version von „The Office“ wohlbekannte Scranton – leider jedoch hatten wir die Ausfahrt verpasst. Nach einem ausgiebigen Früstück bei Wendy’s und einem anschließenden Nachtisch bei Dunkin‘ Donuts (superlecker!) ging es dann weiter – und trotz Navi haben wir uns erst einmal verfahren. Das war allerdings kein Problem, denn so kamen wir durch wunderschöne Landschaften in einem Seengebiet.

Einige spontane Stops später, sind wir dann so gegen 20:00 Uhr in unserem Hotel in Niagara Falls angekommen. Die Fahrt war wirklich ein tolles Erlebnis und für einen nächsten Trip kann ich mir durchaus längere Strecken im Westen der USA vorstellen.
Nach einer ersten Enttäuschung (das Hotel hatte entgegen der Beschreibung keinen Blick auf die Niagara Fälle), sind wir erst einmal losgezogen und haben uns die Gegend angeshen. Tourismus pur. Aber das war zu erwarten und ist für so einen kurzen Aufenthalt auch völlig in Ordnung.

Schließlich haben wir die beleuchteten Fälle gefunden und konnten das Spektakel ausführlich genießen. Kitschig, laut und bunt – aber eben irgendwie doch schön. Nach einem teuren Snack im örtlichen Hard Rock Café ging es dann zurück ins Hotel, wo uns am nächsten morgen eine Überraschung erwarten sollte… ja, das war der Cliffhanger für diesen Eintrag! 😉




Wundert euch also nicht, wenn mein Blog demnächst folgenden neuen Claim erhält: My fashion is gonna be a large one. Die nächste Filmbesprechung wird natürlich „The Devil Wears Prada“ behandeln – und das ist erst der Anfang in einer Reihe schmerzvoller Veränderungen… 
