Toy Story 3 (2010) (WS1)

Meine letzte Filmsichtung liegt über sechs Wochen zurück. Sechs Wochen! Das heißt ich habe im gesamten Juli keinen einzigen Film gesehen. Heute war es mit dem Start der Sommerferien jedoch soweit. Das Karate-Training hat Pause und somit war der Freitagabend frei für einen Film. Die Wahl fiel auf „Toy Story 3“, da das Zappelinchen nach einem konfliktreichen Tag lieber in ihrem Zimmer blieb und wir die ersten beiden Teile auch schon ohne sie gesehen hatten. 🧸

Toy Story 3 (2010) | © Walt Disney

Toy Story 3 (2010) | © Walt Disney

Der perfekte Abschluss der „Toy Story“-Trilogie

Ja, ich weiß, dass es einen vierten Teil gibt und ein fünfter Teil bereits geplant ist. Ich bin mir jedoch sicher, dass keiner davon zu solch einem runden Finale führen wird, wie dieser dritte Teil. Diesen Eindruck hatte ich schon bei meiner ersten Sichtung vor 15 Jahren. Damals träumte ich noch davon, die Reihe einmal komplett mit meiner Tochter zu sehen. Vermutlich habe ich dafür zu lange gewartet. Der Zwergofant jedoch war noch in Stimmung dafür, nachdem ihm sowohl „Toy Story“ als auch „Toy Story 2“ sehr gut gefallen haben. Auch das Xbox-360-Spiel zu „Toy Story 3“ hat es ein paar Mal auf den Fernseher geschafft. Die Vorfreude auf den dritten Teil war auf jeden Fall da.

Der sentimentale Grundton des Films hat mich dieses Mal noch härter erwischt, als beim ersten Mal. Auch meine Kinder wachsen so langsam aus ihren Spielsachen raus. Das Zappelinchen ist 15 und voll in der Pubertät, der Zwergofant wird Ende des Jahres 13 und damit auch ein Teenager. In „Toy Story 3“ wird das Erwachsenwerden bzw. Loslassen der Kindheit durch die Beziehung von Kindern zu ihren Spielzeugen symbolisiert. Dazwischen wird ein unfassbar unterhaltsamer Gefängnisfilm erzählt, der nur so vor Ideen strotzt. Herrlich! Der Kern des Films liegt jedoch woanders und da verwundert es auch nicht, dass ich die letzten 10 Minuten durchgeheult habe. Wenn die Kamera in der letzten Einstellung dann in die Wolken fährt, welche die erste Einstellung von „Toy Story“ widerspiegeln, in der wir die Wolkentapete in Andys Zimmer sahen, dann ist das der perfekte Abschluss dieser Trilogie. Auch wenn die nachfolgenden Filme gelungen sein mögen, dieses Ende war perfekt.

Fazit

Ich liebe die ersten drei „Tory Story“-Filme. Wie in den Besprechungen der ersten beiden Filme beschrieben, habe ich eine besondere Beziehung zu ihnen. Dieser dritte Teil trifft mich emotional auf so vielen Ebenen und ist nebenbei noch ein unfassbar unterhaltsames Gefängnisabenteuer. Ein fantastischer Film, bei dem man die Liebe und den Aufwand merkt, die in ihn hineingeflossen sind. Herausragend: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: ist lieber in ihrem Zimmer geblieben; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (2092)

Es sind Ferien und ich habe mir es heute Morgen direkt gegönnt, eine knappe Stunde länger zu schlafen. Das war sehr entspannt. Wie gestern schon angekündigt, stand heute ein weiterer Regenlauf auf dem Programm. War aber nicht schlimm und die kühle Temperatur sogar recht angenehm. 🌧️

Erster August und ein weiterer Mittagslauf im Regen

Erster August und ein weiterer Mittagslauf im Regen

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:46:51
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 675 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 83%

2025: 1573 km
August: 8 km
KW 31: 34 km

Ich war wieder recht flott unterwegs und habe mich dabei auch recht gut gefühlt. Der morgige Tag ist schon recht voll, so dass ich noch nicht absehen kann, ob ich zum Laufen komme. Hängt davon ab, wann ich aus dem Bett komme. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 884 – Fight or Flight
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2091)

Endlich letzter Schultag, juhu! Für mich hat das noch keine sonderlich großen Auswirkungen, doch die Kinder sind extrem happy. Ich kann mich selbst noch gut an dieses Gefühl erinnern und freue mich für meine drei Ferienmäuse. Ich selbst bin heute wieder im Home Office und konnte deshalb den letzten Lauf im Juli angehen. Mit diesem bringe ich es auf 254 km und das ist der beste Laufmonat seit September 2022. Da bin ich schon sehr glücklich mit. 🥳

Flotter Mittagslauf und den Juli mit akzeptablen 254 km abgeschlossen

Flotter Mittagslauf und den Juli mit akzeptablen 254 km abgeschlossen

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:46:59
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 670 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 86%

2025: 2070 km
Juli: 254 km
KW 31: 25 km

Auch der Lauf an sich ist einfach wirklich, nunja, gelaufen. Ich kam wunderbar flott voran und der Puls blieb dennoch unten. Die Konditionen waren aber auch perfekt. Es war kühl, hat aber nicht mehr geregnet. In den August werde ich morgen allerdings wieder mit einem Regenlauf starten müssen. Seufz. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 884 – Fight or Flight
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Bergfilme

Von den Serien mit den atemberaubendsten Effekten springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den besten Bergfilmen. Das ist doch genau mein Thema! Ich habe ein großes Faible für Bergfilme bzw. Filme, welche die Berge als prominenten Schauplatz haben. Somit war es mir ein Vergnügen, meine Top 5 zusammenzustellen und hätte noch mehr Filme unterbringen können. Der Berg ruft! 🏔️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 422 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 422 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 422 lautet:

Die 5 besten Bergfilme

  1. „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ (1993) –Für den Silvester-Stallone-Actioner habe ich wirklich eine Schwäche. Alle paar Jahre bekomme ich unglaubliche Lust auf den Film und habe jedes Mal eine gute Zeit damit. Die Kulisse ist famos, der Bösewicht fies und die Action in den Bergen ordentlich hart. Vielleicht mein liebster Stallone.
  2. „Everest“ (2015) – Der Bergfilm, der mich erst so richtig zum Bergfilm führte bzw. für ein paar Jahre eine regelrechte Obsession für den Mount Everest entfachte. Jon Krakauers Buch, welches das gleiche historische Unglück behandelt, habe ich nur so verschlungen. Auch den Film kann ich allen Bergfilmfans wirklich nur ans Herz legen.
  3. „Free Solo“ (2018) – Dieser Dokumentarfilm hat zurecht den Oscar gewonnen. Die Geschichte rund um Alex Honnold, wie er El Capitan ohne Sicherungsmittel bezwingt, ist ganz großes Kino. Selten hatte ich so schweißnasse Hände. Fantastisch umgesetzt und wahrlich atemberaubend.
  4. „Sturz ins Leere“ (2003) – Auch dieser Doku-Spielfilm erzählt eine unglaubliche Geschichte, die man sich so kaum ausdenken kann. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn Kevin Macdonald hat so einige Überraschungen zu bieten. Pflichtprogramm für alle Bergfilmfreund:innen.
  5. „The Summit: Gipfel des Todes“ (2012) – Ein weiterer Dokumentarfilm, der die Geschehnisse des Buches „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ verarbeitet. Sehr imposant und packend erzählt, wie auch bereits das Buch. Kann ich allen Interessierten nur empfehlen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2090)

Ein weiterer Hochsommertag mit 16 °C und Regen. Aber ich mag mich nicht beschweren, denn schließlich arbeite ich ohnehin den ganzen Tag und zum Laufen ist das Wetter ziemlich perfekt. Ich hoffe nur für die Kinder, dass es in den Sommerferien auch mal wieder etwas wärmer und sonniger wird. 🌧️

Ein weiterer Mittagslauf durch den Regen

Ein weiterer Mittagslauf durch den Regen

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:48:17
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 678 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 77%

2025: 1556 km
Juli: 245 km
KW 31: 17 km

Ich kam sehr gut voran und habe mir ein wenig Frust vom Leib gelaufen. Was würde ich nur ohne das Laufen tun? Ich möchte es mir lieber nicht vorstellen. Der Juli sieht sehr vielversprechend aus und wird wohl, auf die Distanz gesehen, mein erfolgreichster Laufmonat seit den Corona-Jahren werden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 884 – Fight or Flight
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2089)

Nach einem Bürotag gestern plus anschließenden Sommerkonzert in der Schule, war heute wieder Zeit für Home Office und damit auch einen Mittagslauf. Es ist zwar nicht sonderlich warm, aber hat dafür nicht geregnet. Perfektes Laufwetter, nur so kurz vor den Sommerferien im Juli auch nicht befriedigend.

Unspektakulärer Mittagslauf

Unspektakulärer Mittagslauf

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:49:41
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 698 kcal

2025: 1547 km
Juli: 237 km
KW 31: 8 km

Ich kam ganz gut voran, vom Halbmarathon am Sonntag habe ich nicht mehr viel gespürt. Aber da momentan viel los ist, spüre ich auch, wie mir die Energie so langsam schwindet. Heute Nachmittag steht dann noch das Schulfest auf dem Programm und wir haben Glück, dass es nicht regnen soll. Im Gegensatz zu den kommenden Tagen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 884 – Fight or Flight
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #735 – Kellerschrank, Freilichttheater und Halbmarathon im Juli

Erinnert ihr euch noch an meinen Chaoskeller mit Schimmelbefall? Das ist jetzt ein knappes Jahr her und seitdem haben wir viel im Keller gewerkelt, Schränke aufgebaut, vieles weggeschmissen, den Schimmel erfolgreich behandelt usw. Am Freitag sollte dann endlich der letzte große Schritt kommen und zwar der große Einbauschrank im Hobbyraum bzw. meinem Arbeitszimmer. Der Schreiner war am Freitag pünktlich vor Ort und es ging auch direkt los. Ich bin währenddessen ins Arbeitszimmer meiner Frau umgezogen und habe immer mal wieder ein Auge auf den Fortschritt im Keller gehabt. Leider waren die Schiebetüren zu groß für den Transport über die Treppe, d.h. sie müssen noch einmal angepasst werden und es gibt einen zweiten Termin. Wäre ja auch zu schön gewesen, da nun einen Haken dranmachen zu können. Aber es geht vorwärts. Der Samstag war recht entspannt und abends haben wir dem lokalen Freilichttheater einen Besuch abgestattet, weil ein Freund des Zwergofanten dort mitspielt. Das war, trotz Regen, wirklich ein tolles Erlebnis. Am Sonntag habe ich meinen Halbmarathon im Juli, natürlich mitten im Starkregen, absolviert. Nun wartet die letzte Schulwoche auf uns, die Kids und die Lehrerin des Hauses können die Ferien kaum erwarten und auch meine Urlaubsreife wächst von Tag zu Tag. Noch muss ich jedoch durchhalten und damit auch zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Habt ihr schon Sommerurlaub oder dürft ihr auch noch die Vorfreude genießen? ☀️

Media Monday #735

  1. Es wäre bestimmt nicht das erste Mal, dass ich mich im Rahmen des Media Monday über politische Entwicklungen aufrege. Momentan fällt mir unsere Wirtschaftsministerin mit unfassbar polemischen und irreführenden Aussagen auf. Dabei gäbe es eine so einfache Lösung für viele finanzielle Probleme: Tax the rich!
  2. Die Serien auf der verlinkten Liste werde ich stets in bester Erinnerung behalten für ihre atemberaubenden Effekte.
  3. Bei dem Thema Aus der Reihe tanzen für das „Projekt 52“ passt es wie die Faust aufs Auge, dass ich ein Pferd in ungewöhnlicher Umgebung fotografiert habe.
  4. Christopher Nolan ist wirklich begnadet, wenn es darum geht High-Concept-Thriller mit großem Budget umzusetzen und zu einem Erfolg zu machen, wie auch „Inception“ (siehe Foto unten).
  5. Ich will es echt nicht beschreien, aber der Juli schickt sich an ein rekordverdächtiger Laufmonat zu werden: Ich habe die 1.500 km  im Jahr geknackt, die 200 km im Monat überschritten und bin einen Halbmarathon im strömenden Regen gelaufen. Damit bin ich sehr zufrieden.
  6. Vieles entzieht sich meinem Verständnis, denn so wie sich die Welt momentan entwickelt kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln.
  7. Zuletzt habe ich wunderbare vegane Alternativen gegrillt und das war sehr lecker, weil es inzwischen wirklich guten Fleischersatz von z.B. Rügenwalder gibt.

Die Ultimate Collector’s Edition von „Inception“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2088)

Ich wollte heute unbedingt meinen Halbmarathon im Juli laufen. War ja auch die letzte Möglichkeit. Gestern Nacht waren wir alle lange unterwegs und erst gegen Mitternacht zu Hause, somit ging es direkt ins Bett. Für mich war das recht früh und ich kam nicht in Versuchung noch ein Bier zu trinken und Süßkram zu futtern. Die Nacht war also sehr erholsam. Eigentlich wollten wir mittags grillen, doch aufgrund der Wetterverhältnisse haben wir das spontan auf nachmittags/abends geschoben. Somit bin ich direkt am Vormittag zu einem nüchternen Halbmarathon aufgebrochen. 🏃‍♂️

Halbmarathon im Juli, davon 5 km durch den Starkregen geschwommen

Halbmarathon im Juli, davon 5 km durch den Starkregen geschwommen

Distanz: 21.22 km
Zeit: 02:08:49
Anstieg: 172 m
Ø Pace: 6:04 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 1679 kcal

Training: Lange Laufeinheit
Ausführungswert: 94%

2025: 1539 km
Juli: 228 km
KW 30: 65 km

Die ersten zehn Kilometer hatte ich meine Regenjacke noch umgebunden, denn es hat zwar etwas genieselt, war aber warm und okay vom Regen her. Dann jedoch habe ich schon die dunklen Wolken gesehen und von einem Moment auf den anderen kam ich in einen Wolkenbruch, der schlimmer war als alles, was ich bei meinen bisherigen Läufen erlebt habe. Binnen Sekunden(!) war ich, trotz inzwischen angezogener Regenjacke, nass bis auf die Knochen. Auf den Straßen und Wegen stand das Wasser und meine Schuhe waren eher Minibadewannen. Meine Laufklammotten haben angefangen zu schäumen und ich habe kaum noch etwas gesehen. So ging das für ca. 4-5 km. Zwar habe ich mit dem Gedanken gespielt, mich abholen zu lassen, doch es gab nichts zum Unterstellen und nass war ich ohnehin schon. Also bin ich einfach weitergelaufen, zumal ich auch den Touchscreen meines Handys nicht bedienen konnte. Nach einer knappen halben Stunde ließ der Regen nach und ich konnte den letzten Abschnitt einigermaßen angenehm nach Hause laufen. Einzig die am Körper klebenden Klamotten haben genervt. Meine Füße sind extrem aufgequollen, ansonsten habe ich kaum Scheuerstellen. Definitiv ein Abenteuer und damit auch den Halbmarathon im Juli im Kasten. Morgen dann Laufpause, was vermutlich auch ganz gut ist. 🌧️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 665 – 18 Jahre Nerdtalk
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Projekt 52 – 2025 #30: Aus der Reihe tanzen

Projekt 52 LogoWie kann es sein, dass nun schon die letzte Juli-Ausgabe des Projekt 52 ansteht? Auch wenn ich froh bin, dass wir uns den Schulferien und irgendwann auch meinem Sommerurlaub nähern, so bin ich doch auch erschrocken, wie schnell dieses Jahr an uns vorbeiprescht. Aus der Reihe tanzen ist heute das Thema und da kürzlich das jährliche Reitturnier stattgefunden hat, das fußläufig von uns aus zu erreichen ist, habe ich versucht dort ein Foto für das Projekt zu machen. Tatsächlich sind die Pferde aber nicht so recht aus der Reihe getanzt, sondern haben spektakuläre Sprünge absolviert. Einmal jedoch stand eines auf dem Parkplatz zwischen den Autos und hat sehr fehl am Platz gewirkt. Da hatte ich direkt mein letztes Motiv für den Juli gefunden:

Ist dieses Pferd aus der Reihe getanzt?

Ist dieses Pferd aus der Reihe getanzt?

Motiv: Ein Pferd, das neben einem Reitturnier auf dem Parkplatz wartet
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2087)

Nachdem ich gestern Nacht unvernünftig lange wach war, bin ich heute nur schwer aus dem Bett gekommen. Nach dem ausführlichen Frühstück habe ich mich dann aber doch zu einer meiner Samstagsrunden aufgemacht. 🏃‍♂️

Die 200 km im Juli geknackt und nette Begegnung gehabt

Die 200 km im Juli geknackt und nette Begegnung gehabt

Distanz: 10.06 km
Zeit: 00:57:53
Anstieg: 95 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 817 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 69%

2025: 1517 km
Juli: 207 km
KW 30: 44 km

Mittendrin fährt ein Auto, es war ein Porsche Cabrio, an mich ran, wird langsamer und ich dachte mir nur: „Ach, wieder so ein Boomer, der sich beschweren will, dass ich auf seiner Straße laufe.“ Aber es war ein befreundeter Kollege, der zurzeit das Auto eines Bekannten hütet (auf dem Foto gerade noch so zu erkennen) und auf Ausfahrt war. Somit haben wir kurz geplauscht und danach ging es auch weiter. Als ich zu Hause war, kam übrigens der große Regen (so richtig Starkregen) und ich war froh, den Haken an die 200 km im Juli machen zu können. ✅

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 665 – 18 Jahre Nerdtalk
Im zweiten Ohr: blink-182