Run, Fatboy, Run (2036)

Montag nach einer weiteren schlaflosen Nacht. So langsam mag ich nicht mehr. Mittags habe ich mich zu einem kurzen Lauf aufgemacht und war gespannt, wie gut ich nach dem Halbmarathon am Samstag wieder reinkomme. 🏃‍♂️

Montagslauf und, ganz vergessen, die ersten 1.000 km des Jahres geknackt

Montagslauf und, ganz vergessen, die ersten 1.000 km des Jahres geknackt

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:50:48
Anstieg: 83 m
Ø Pace: 5:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 687 kcal

2025: 1024 km
Mai: 140 km
KW 22: 8 km

Hat ganz gut funktioniert. Nur die Müdigkeit hängt mir in den Knochen. Dafür war es aber ein guter Lauf. Ich habe übrigens ganz vergessen zu erwähnen, dass ich zuletzt die ersten 1.000 km des Jahres geknackt habe. Spät, aber immer noch on track. Morgen vermutlich Laufpause und dann kommt der Regen. Heute war es aber noch schön. ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 662 – Heul leise, George!
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #726 – Arbeitsdystopie, Pixar-Trivia und Post-Corona-Halbmarathon

Wenn ich hier sitze, neigt sich das Wochenende schon hart seinem Ende entgegen. Aber wenn man die momentane Debatte so verfolgt, kann man ja froh sein, überhaupt noch zwei Tage Wochenende zu haben. Wie sind wir nur in dieser Dystopie (bzw. Utopie des oberen 1%) gelandet? Aber erst einmal zum Wochenrückblick: Wie vergangene Woche angekündigt, wurden unsere alten Kinderzimmermöbel tatsächlich abgeholt und nun ist wieder Platz im Keller. Ansonsten war die Woche geprägt von Arbeit. Das Wochenende war eher ruhig: Freitagabend waren der Zwergofant und ich alleine, das Zappelinchen war auch Samstagabend ausgeflogen und am verregneten Sonntag hat sie ein Querflötenkonzert gespielt. Ansonsten waren wir bei meinem Schwager zum Brunch eingeladen und ich habe auf dem Rückweg den Halbmarathon im Mai absolviert. Bereit für die kommende Woche bin ich noch nicht, doch immerhin ist es eine kurze. Nun aber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine gute Woche! 🙃

Media Monday #726

  1. Es hat etwas für sich, zu wissen, dass ich auch nach Corona fit genug bin, um einen Halbmarathon zu laufen.
  2. Mein jüngster Beitrag zum „Projekt 52“ mit dem Thema Landluft ist letztlich enttäuschend, denn der intensive Geruch lässt sich durch den Artikel und das Foto leider nicht übertragen.
  3. Einer meiner liebsten Fun-Facts ist, dass die Arbeitsdateien von „Toy Story 2“ aus Versehen komplett vom Pixar-Server gelöscht wurden, es keine offiziellen Backups gab und sie nur durch das zufällige Home-Office-Backup von Galyn Susman gerettet werden konnten. Diese arbeitete nur von zu Hause, weil sie kurz zuvor ein Kind bekommen hatte. Damit hat sie Pixar vor einem Millionenverlust bewahrt. 2023 wurde Susman übrigens im Zuge einer Entlassungswelle gekündigt. Die kapitalistische Corporate-Welt ist einfach die Hölle.
  4. Computeranimation gab es zwar schon, doch war „Toy Story“ der erste abendfüllende Animationsfilm mit dieser Technik. Dieses Jahr feiert er sein unglaubliches 30-jähriges Jubiläum.
  5. Der neueste Streaming-Coup könnte mir nicht egaler sein, denn ich schaue lieber die besten Filme aus den 1980er Jahren.
  6. James Mottram ist zu verehren dafür, dass er die Entstehungsgeschichte der „Jurassic Park“-Trilogie sowie der „Jurassic World“-Trilogie detailliert festgehalten hat und für Titan Books fantastische Bücher entstanden sind.
  7. Zuletzt habe ich meinen letzten Reisebericht aus Dresden fertiggestellt und darin beschrieb ich unseren Besuch des „Militärhistorischen Museums der Bundeswehr“, weil wir uns dieses am Abreisetag noch angeschaut hatten.

Auf „5-25-77“ habe ich 20 Jahre lang gewartet und nun ist er endlich in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #21: Landluft

Projekt 52 LogoSchon steht die letzte Ausgabe des Projekt 52 im Mai an. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht. War das Projekt nicht gerade erst gestartet? Das heutige Thema ist mir wirklich leicht gefallen. Als ich einmal wieder über die Felder getrabt bin, habe ich einen intensiven Grasgeruch wahrgenommen. Der Bauer hatte gemäht und Strohballen waren auf der gesamten Wiese drapiert. Da habe ich doch direkt ein Foto gemacht. Natürlich bedeutet Landluft auch Gülle vor dem nächsten Regen ausbringen, doch das lässt sich fotografisch nicht so gut festhalten. Ist auch nicht so angenehm, dieser Geruch. Letztendlich liebe ich aber die Landluft, was ich immer dann merke, wenn ich mich länger in der Stadt aufgehalten habe. Ich könnte mir nicht mehr vorstellen, direkt in einer Großstadt zu leben. Der Erholungswert, Felder und Wälder direkt vor der Tür zu haben, und dennoch in 20-30 Minuten in der nächstgrößeren Stadt zu sein, ist für mich unbezahlbar:

Eine Wiese mit Strohballen als Symbolbild für Landluft

Eine Wiese mit Strohballen als Symbolbild für Landluft

Motiv: Ein Wiese mit Strohballen auf einer meiner Laufrunden
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Toy Story 2 (1999) (WS1)

Nach dem heutigen Halbmarathon war ich abends recht platt und doch ist es mir sehr leicht gefallen, beim Filmabend wach zu bleib. Da das Zappelinchen heute mit der Schulplatzmiete im Opernhaus war und sich ein Ballett angeschaut hat, haben wir direkt „Toy Story 2“ eingelegt. Der Zwergofant war vom ersten Teil richtig begeistert und hat sich enorm auf den zweiten gefreut. Ich übrigens auch. 🤠

Toy Story 2 (1999) | © Walt Disney

Toy Story 2 (1999) | © Walt Disney

Vielleicht die beste Pixar-Fortsetzung überhaupt

Damals war es sehr ungewöhnlich, dass Fortsetzungen zu Animationsfilmen ins Kino kommen. Das war eher so ein Direct-to-Video-Ding. Heute kaum vorstellbar. „Toy Story 2“ hat es zurecht auf die große Leinwand geschafft. Bis heute ist es vielleicht die beste Fortsetzung eines Pixar-Films überhaupt. „Alles steht Kopf 2“ würde ich noch gelten lassen und „Toy Story 3“ eventuell auch, doch dazu ein anderes Mal mehr. Obwohl nur vier Jahre seit dem ersten Teil vergangen sind, merkt man dem Film den technischen Fortschritt enorm an. Das hatte ich gar nicht mehr so im Kopf. Jedoch sind die Charaktermodelle noch detaillierter, was ebenso auf die Welt zutrifft. Besonders wenn man die beiden Hunde in den Filmen vergleicht, wirkt das wie ein Sprung in die Zukunft. Wahnsinn! Was war das für eine spannende Zeit für den Animationsfilm.

Neben den technischen Errungenschaften des 26(!) Jahre alten Films, den ich zuletzt 2006 gesehen habe, überzeugt vor allem der Inhalt. Die Welt rund um Woody wird so viel größer. Um ihn bildet sich eine komplett neue Gruppe an Figuren, welche perfekt in die Geschichte passt. So manch ein Gag des ersten Teils wird wieder aufgegriffen und bis zur urkomischen Perfektion getrieben. Der Film ist wirklich unfassbar lustig und der Zwergofant ist aus dem Lachen teils gar nicht mehr rausgekommen. Dabei erzählt er eine herzergreifende Geschichte, die wohl alle nachvollziehen können, deren Kindheit ähnlich durch Spielzeug geprägt war. Inzwischen weiß ich, dass sich dieser Aspekt im dritten Teil noch einmal verstärkt, doch die Grundlagen wurden bereits hier gelegt. Die animierten Outtakes im Abspann runden den perfekten Eindruck des Films gekonnt ab.

Fazit

Ich liebe „Toy Story 2“ mindestens genauso sehr wie seinen Vorgänger. Ich könnte gar nicht sagen, welchen Film ich gelungener finde. Beide Geschichten greifen perfekt ineinander und die etablierte Welt wird wunderbar erweitert. Die Figuren wachsen und entwickeln sich weiter. Auch über den Animationsfilm hinaus eine der besten Fortsetzungen, die jemals produziert wurden: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: war ein Ballett anschauen; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (2035)

Ich habe mein Vorhaben tatsächlich in die Tat umgesetzt und bin meinen ersten Halbmarathon nach Corona gelaufen. Mein Schwager hatte zum Geburtstagsbrunch eingeladen und ich habe die Chance genutzt, von dort aus zurückzulaufen. Die Entfernung der kürzesten Strecke, fast komplett am Alten Kanal entlang, beträgt ziemlich genau 22 km und ist somit perfekt geeignet. Ich liebe diese Strecke und die ersten ca. 7 km bin ich heute auch zum ersten Mal gelaufen. ☀️

Erster Post-Corona-Halbmarathon mit vollem Bauch nach leckerem Brunch

Erster Post-Corona-Halbmarathon mit vollem Bauch nach leckerem Brunch

Distanz: 22.54 km
Zeit: 02:24:15
Anstieg: 127 m
Ø Pace: 6:24 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 1770 kcal

2025: 1016 km
Mai: 131 km
KW 21: 56 km

Ich hatte ein wenig Sorge, dass mir das viele leckere Essen vom Brunch auf den Magen schlagen würden, doch das war kein Problem. Zwischendurch habe ich immer wieder verschiedene Schwanenfamilien auf dem Alten Kanal gesehen, was mich stets gefreut hat:

Eine von mehreren Schwanenfamilien am Alten Kanal

Eine von mehreren Schwanenfamilien am Alten Kanal

Die ersten 15 km kam ich ziemlich gut voran. Bis zu Kilometer 20 hatte ich sogar eine Pace von 6:15 min/km halten können, doch dann kam die große Steigung und die bin ich einfach hochgegangen. Damit habe ich Zeit verloren, aber das war mir egal, denn meine Energie war schon ziemlich erschöpft. Ich verrate am besten nicht, dass ich letzte Nacht nicht sonderlich gut geschlafen und Garmin mir eigentlich eine Pause verordnet hatte. Meine Trainingsbereitschaft vor dem Lauf lag bei 1 von 100. Aber ich habe es durchgezogen. Langsam und bedächtig. Morgen soll es den ganzen Tag regnen, weshalb ich vermutlich aussetzen werde. Da ich mein Monatsziel von 200 km eh nicht mehr schaffen werde, habe ich zumindest den Haken an den Halbmarathon gemacht. Das ist doch schonmal was. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 662 – Heul leise, George!
Im zweiten Ohr: HorrOhr – Final Destination-Special: Teil 1, 2 & 3
Im dritten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Toy Story (1995) (WS2)

Nach einem wirklich anstrengenden Freitag war auch der Abend turbulent: Das Zappelinchen war auf einer Geburtstagsfeier eingeladen und Frau bullion mit Kolleginnen strawanzen. Also brachte ich den Zwergofanten einmal wieder zum Karate-Training und danach habe ich für uns Pizza gemacht. Eigentlich hatte ich aufgrund der fortgeschrittenen Stunde keinen Filmabend mehr geplant, doch der Zwergofant wünschte sich „Toy Story“ und da dieser knackig kurz ist, sind wir einmal wieder in die Welt der Spielzeuge zurückgekehrt… 🤠🚀

Toy Story (1995) | © Walt Disney

Toy Story (1995) | © Walt Disney

Auch nach 30(!) Jahren mitreißend und modern

Ich habe bereits in meiner ersten Besprechung im Jahr 2006 darüber geschrieben: Mit „Toy Story“ verbinde ich besondere Erinnerungen, da ich die ersten beiden Filme während meiner Zivi-Nachtwachen in einem Wohnheim für Jugendliche mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen häufiger geschaut habe. Seitdem sind mir die Filme unfassbar ans Herz gewachsen. Meine letzte Sichtung liegt nun auch schon wieder acht Jahre zurück und der Zwergofant konnte sich kaum noch an etwas erinnern. Vermutlich auch, weil er beim letzten Mal (mit viereinhalb Jahren) nach der Hälfte ausgestiegen ist. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass er sich heute diesen Film gewünscht hat. Vielleicht schaffen wir es dieses Mal ja, die komplette Reihe zu schauen? Den vierten Teil kenne ich nämlich selbst noch nicht. Es wird Zeit.

Auch wenn „Toy Story“ in den ersten Minuten durchaus etwas angestaubt aussieht, so verfliegt dieser Eindruck doch rasend schnell. Spätestens im actionreichen Finale wirkt der Film immer noch unfassbar mitreißend und modern. Es war wirklich ein Geniestreich von Pixar, die Limitationen der Technik dadurch auszuhebeln, indem einfach Spielzeuge die Protagonist:innen stellen. Oberflächen, die wie Kunststoff aussehen? Kein Problem, Spielzeuge sind ja aus Kunststoff. Stilistisch auffällig ist zum Beispiel auch, dass es keine Tiefenunschärfe gibt. Auch bei nahen Einstellungen ist der Hintergrund komplett scharfgezeichnet. Doch selbst das fällt nur auf, wenn man darauf achtet. Die Geschichte und Figuren sind einfach zu mitreißend. Die Inszenierung ist temporeich, die Songs schmissig und die Zeit verfliegt gerade nur so. Ich kann es einfach nicht fassen, dass es nun schon dreißig Jahre her ist, dass ich diesen ersten abendfüllenden 3D-Animationsfilm im Kino gesehen habe. Wie kann das sein?

Fazit

Man könnte annehmen, dass „Toy Story“ nach unzähligen Sichtungen langweilig geworden ist. Nichts könnte ferner von der Wahrheit sein. Ich entdecke immer wieder neue Details und erfreue mich an den Figuren. Es fühlt sich tatsächlich an, wie nach Hause kommen. Auch aufgrund des Themas, denn viele Spielzeuge erkenne ich tatsächlich wieder. Der Zwergofant war auch begeistert und nun freuen wir uns beide auf die Fortsetzungen: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: war auf einer Geburtstagsfeier; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Jurassic World: The Ultimate Visual History (James Mottram)

Jurassic World: The Ultimate Visual History (James Mottram)Nachdem ich viel Spaß mit „Jurassic Park: The Ultimate Visual History“ hatte und ich „Jurassic World: The Ultimate Visual History“ zu Weihnachten unter dem Baum vorfand, habe ich mich direkt an den Nachfolger herangemacht. Das Buch hat das bekannte Format der Reihe, ist mit mehren Extras bestückt und bietet Informationen und viele Produktionsbilder zur „Jurassic World“-Reihe. Ob mich das Buch genauso zu begeistern wusste, wie noch der Vorgänger? 🦕

Überraschend spannende Hintergründe

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich insgesamt wieder viel Spaß mit dem Buch hatte. Dennoch ist es natürlich weit nicht so spannend, wie die Entstehungsgeschichte von „Jurassic Park“. Man hat es hier mit einer inzwischen etablierten Marke zu tun und die Filme werden produziert, weil man weiß, dass sie Unmengen an Geld abwerfen. Somit ist die Vorproduktion von „Jurassic Word“ wohl auch der spannendste Aspekt des Buches: Ein „Jurassic Park 4“ war immer mal wieder geplant. Auch angeregt durch Steven Spielberg. Er war es auch, der die Idee stets forciert hat, Dinosaurier für militärische Zwecke einzusetzen. Also nicht unbedingt ein Handlungsstrang, dem man Colin Trevorrow anlasten kann. Hier fand ich es tatsächlich sehr spannend, wie es dazu kam, dass sich das Team rund um Colin Trevorrow gefunden hat, wie das Drehbuch entwickelt wurde und wie groß Spielbergs Einfluss immer noch war.

Die Beschreibung der beiden Fortsetzungen fand ich leidlich spannend, denn im Gegensatz zur ersten Trilogie gab es keine großen technischen Innovationen oder komplett neue Wege, die Filme zu drehen. Spannender fand ich wie bewusst das Franchise weiterentwickelt wurde: Spielzeug, Videospiele, Live-Events und Spin-offs wurden auf elf gedreht. Die Marke sollte immer im Bewusstsein bleiben und auch neue Zielgruppen erreichen. Wie gut das funktioniert, sieht man auch an uns, denn das Serien-Spin-off für Kinder, „Jurassic World: Neue Abenteuer“, hat komplett eingeschlagen und auch das Zappelinchen und den Zwergofanten an die Reihe herangeführt. Dieses Vorgehen kann man inzwischen wohl über alle großen Franchises legen. Am Ende zeigt sich, dass auch in dieser Kommerzialisierung durchaus Herzblut der kreativen Köpfe steckt. Darüber hinaus ist der Erkenntnisgewinn jedoch eher gering. Gut geschrieben und unterhaltsam ist das Buch allemal.

Fazit

Auch „Jurassic World: The Ultimate Visual History“ ist ein wirklich gelungenes Filmbuch für alle, die auch mit der zweiten Trilogie ihren Spaß hatten. Dazu zähle ich mich nach der letzten Sichtung auf jeden Fall. Man kann auch viel über modernes Franchise-Marketing lernen und das Buch ist erneut wunderschön gestaltet. Deshalb auch hierfür meine Empfehlung: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (2034)

Heute ist schon wieder so ein Tag, an dem alle positiven Entwicklungen der letzten Wochen wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Tief durchatmen und laufen. Tatsächlich war ich heute richtig flott unterwegs und das hat sich auch ganz gut angefühlt. Es geht weiter aufwärts. 🏃‍♂️

Schneller Mittagslauf am Freitag

Schneller Mittagslauf am Freitag

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:50:05
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 677 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 86%

2025: 993 km
Mai: 109 km
KW 21: 34 km

Morgen bietet sich eventuell die Chance auf einen Halbmarathon auf einer schönen Strecke. Mal sehen, ob ich das wage. Ganz langsam und bedächtig.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 662 – Heul leise, George!
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Die 5 besten Filme aus den 1980er Jahren

Nach den besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück zu bekannten Gefilden: Nach den besten Filmen der 1930er, 1940er, 1950er, 1960er und 1970er Jahre, stehen heute endlich die 1980er Jahre auf dem Programm. Es war nahezu unmöglich, mich hier festzulegen. Dennoch bin ich mit meiner Liste letztendlich zufrieden. Trotz vieler Auslassungen. Den Rest werde ich ja bestimmt bei euch finden oder? 😅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 412 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 412 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 412 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1980er Jahren

  1. „Blade Runner“ (1982) – Ridley Scotts Meisterwerk habe ich erst über die Jahre zu schätzen gelernt. Je häufiger ich ihn gesehen habe, desto besser hat mir der Film gefallen. Nicht umsonst habe ich ihn in einer beeindruckenden Collector’s Edition mit allen verfügbaren Schnittfassungen in der Sammlung stehen.
  2. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Bei meiner kürzlichen Sichtung der kompletten „Indiana Jones“-Reihe ist mir wieder einmal aufgefallen, wie fantastisch gerade Indys erstes Abenteuer doch ist. Hier ist schon alles angelegt, was die Figur so ikonisch macht. Für mich ganz knapp der beste Film der Reihe.
  3. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Ich liebe diese Stephen-King-Adaption. Da steckt so viel kindliches Abenteuer drin, so viel Melancholie, gerade aus der erwachsenen Perspektive, aber auch viel Quatsch und Figurendynamik. Einer der perfekten Filme.
  4. „The Abyss“ (1989) – Bei diesem Platz habe ich viel hin und her überlegt. Sollte er doch lieber an „Aliens: Die Rückkehr“ gehen? Letztendlich findet sich James Camerons Unterwasserabenteuer zurecht hier ein. Schon alleine, weil der Film jahrzehntelang nicht in einer hochwertigen Fassung greifbar war. Ich habe auf keine Veröffentlichung länger gewartet als diese. Für mich ein fester Teil meiner filmischen Jugend.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Natürlich dürfen auch Marty McFly und Doc Brown auf dieser Liste nicht fehlen. Am liebsten hätte ich alle Teile drauf gepackt, doch dieser erste ist einfach ein perfekter Film. Da stimmt für mich alles und er zählt nicht umsonst zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2033)

Ein weiterer Mittagslauf diese Woche. Mittendrin wurde ich via Teams angerufen und zu einem Call hinzugezogen, obwohl ich auf abwesend stand. Wusste gar nicht, dass das funktioniert. Soviel dann zum Thema Kopf frei laufen. Danach war meine Pace auf jeden Fall höher als zu Beginn. 🏃‍♂️

Stressiger Mittagslauf zu den späten 100 km im Mai

Stressiger Mittagslauf zu den späten 100 km im Mai

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:50:58
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 688 kcal

2025: 984 km
Mai: 100 km
KW 21: 25 km

Knapp war ich wieder etwas schneller als mit einem 6er Pace unterwegs. Heute war das etwas anstrengender, weil ich schon wieder eine unruhige Nacht hinter mir hatte. Morgen setze ich auf jeden Fall aus, da Bürotag mit Abendveranstaltung. Ist vielleicht auch mal ganz gut, so eine Pause.

Im ersten Ohr: Sneakpod #872 – Die Nickel Boys
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182