Media Monday #259

Wo ist das Wochenende hin? Da geht man Samstagvormittag ein wenig schwimmen und verbringt den Rest des Tages im Regen auf dem Sommerfest des Kindergartens – und schon ist der Tag vorbei. Dann ein ausführlicher Lauf am Sonntagmorgen, etwas Schnelles gekocht und den Großteil des Nachmittags mit Spielen verbracht. Und nun stehen schon wieder die Fragen des Medienjournals an. Wie kann die Zeit nur so rennen? Geht es euch auch so? Oder ist es ein Phänomen, das nur Eltern betrifft?

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  1. Es ist wirklich beeindruckend, wie es den Autoren von diesem Blog gelingt, in Bezug auf die Kontinuität der letzten 10 Jahre konsistent zu bleiben: erst Studium, dann Kinder und Hausbau – und immer wieder Filme und Serien. Wahrlich eine unfassbare Leistung!
  2. „The Guest“ wusste mich anfänglich zu fesseln, doch als er sich nur als stylisch inszenierte Jason-Bourne-Variante entpuppt hat, war ich von der Handlung doch ein wenig enttäuscht.
  3. Trotz mieser Effekte und geringem Budget besitzt „The Core“ dennoch keinen Charme.
  4. Was ist eigentlich aus Joe Pesci geworden? Seit ich ihn in „Lethal Weapon 4“ gesehen habe, scheint der aus „GoodFellas“, „Casino“ und „Kevin: Allein zu Haus“ bekannte Schauspieler von der Erdoberfläche verschwunden zu sein.
  5. Es wundert mich ja regelrecht, dass anscheinend noch niemand auf die Idee gekommen ist, „Die unendliche Geschichte“ zu adaptieren/rebooten, schließlich hat die Vorlage so viel zu bieten (ist aber vermutlich ein Rechteproblem).
  6. Der große Vorteil von TV-Serien gegenüber Buchreihen ist, dass man sie gemeinsam konsumieren kann.
  7. Zuletzt habe ich eine Regenpause genutzt, um mit dem Zwergofanten Radfahren zu üben und das war erfolgversprechend, weil er  heute schon einige Runde ganz alleine gefahren ist.

Run, Fatboy, Run (372)

Der heutige Lauf war fest eingeplant. Muss ja auch, dank bedrohlich näher rückendem Halbmarathon. Heute morgen hatte ich Schnupfen, ich war müde und es hat geregnet. Innerlich hatte ich den Lauf schon abgeblasen, doch dann habe ich mich doch in die Laufschuhe geschwungen. Und was soll ich sagen? Es lief erstaunlich gut.

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Distance: 15.14 km
Duration: 01:23:18
Elevation: 115 m
Avg Pace: 5:30 min/km
Avg Speed: 10.90 km/h
Heart Rate: 167 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 1294 kcal

Ich hatte mir fest vorgenommen nur die Standard-10-Kilometer-Runde zu laufen, weshalb ich auch auch ohne Trinkrucksack gestartet bin. Aber ich habe immerhin eine 0,5-Liter-Flasche in die Hand gepackt, was auch bitter nötig war und ich meine Runde somit auf 15 km erweitern konnte. Den letzten Kilometer habe ich sogar mit einem Schnitt unter 5 min/km beendet, wobei es zugegebenermaßen auch bergab ging. Dennoch ein gutes Gefühl und ich blicke dem kommenden Ereignis nun wieder mit mehr Zuversicht entgegen…

Im ersten Ohr: Celluleute Folge #107: Round Up
Im zweiten Ohr: Flimmerfreunde #62: Batman vs. Superman: Langweilig vs. ärgerlich
Im dritten Ohr: Blink 182, Johnossi

The Guest (2014)

Nach einem langen Tag mit Schwimmschule am Morgen und Sommerfest des Kindergartens am Nachmittag, war ich abends fast schon zu platt für einen Film. Deshalb habe ich mich für „The Guest“ entschieden, über den ich schon viel Gutes gehört hatte und der immer wieder als Geheimtipp gehandelt wird. Ob der Film dieses Versprechen einlösen konnte, lest ihr in der folgenden Besprechung…

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Die Zeit der Geheimtipps ist bei mir lange vorbei. Früher war ich meist noch recht zeitnah involviert, um die neusten Kultfilme – ich denke z.B. an „Donnie Darko“ – in meinem Freundeskreis zu verbreiten. Inzwischen springe ich meist als einer der letzten auf den Zug auf, was Vor- aber auch Nachteile mit sich bringt. In diesem speziellen Fall waren meine Erwartungen zwar hoch, doch hatte ich noch nicht viel Enthusiasmus im Vorfeld investiert. Auch hatte ich inhaltlich nur eine wage Vorstellung davon, was mich erwarten würde. Dass dieser angeblich so wendungsreiche Thriller letztendlich fast genauso abläuft, wie man ich mir das mit meinem geringen Vorwissen vorgestellt hatte, nimmt meine Kritik auch beinahe schon vorweg.

Während der ersten 40 Minuten hätte sich der Film noch in jede mögliche Richtung bewegen können. Es werden recht plakativ Hinweise gestreut, so dass die Wendung in der zweiten Hälfte nicht wirklich überraschend kommt. Macht aber auch nichts, da „The Guest“ glücklicherweise nicht komplett auf seinen Twist hin ausgerichtet ist. Inhaltlich ist Adam Wingards Film ein nett erzählter Thriller, der formelle Anleihen am Horrorfilm nimmt. Dazu gehört wohl auch, dass sich die meisten Charaktere oft wirklich unglaubwürdig verhalten und stets ein gewisses augenzwinkerndes Element mitschwingt. Im Finale entpuppt sich der Film sogar als waschechter Slasher, inklusive genretypischem Twist. Ein wenig wie „Scream“, wenn man den ganzen Film über schon weiß, wer der Killer ist. Inhaltlich also nur bedingt befriedigend, geschweige denn sonderlich innovativ.

Was „The Guest“ herausstechen lässt, ist seine Inszenierung: 80er Jahre Look, Synthie-Sounds und Style erinnern nicht von ungefähr an Nicolas Winding Refns „Drive“, ohne jedoch dessen Eleganz zu erreichen. Formal hat mir Adam Wingards Thriller dennoch äußerst gut gefallen und ich hätte mir nur gewünscht, dass er auch inhaltlich mehr zu bieten hat. Somit ist der Film letztendlich ein Blender, aber zumindest ein äußerst unterhaltsamer Blender. Um für mich wirklich als Geheimtipp durchzugehen, fehlt es jedoch an der einen oder anderen Ecke: 7/10 Punkte.

Swim, Fatboy, Swim (014)

Heute stand einmal wieder der Schwimmkurs unseres Zappelinchens auf dem Programm. Ich habe sie begleitet und mich ebenso in die Fluten gestürzt – bei Wolken, Wind und gerade einmal 15 °C Außentemperatur. Das war schon ziemlich frisch und hat mich zu Beginn einiges an Überwindung gekostet. Aber da meine Kleine auch ihre Runden gezogen hat, konnte ich ja nicht kneifen… 😉

Bahnen: 30 x 50 m
Distanz: 1500 m
Zeit: 00:38:07
min/Bahn: 01:16
Züge: 25 Züge/min
Geschw.: 2,36 km/h
Energie: 371 kcal

Auch dieses Mal habe ich wieder meine Multisport-Uhr am Start gehabt. Man muss schon sehr exakt schwimmen, dass die Bahnen richtig gezählt werden. Zweimal habe ich Abweichungen festgestellt, so dass ich die aufgezeichneten 34 Bahnen durch die tatsächlich geschwommenen ersetzen musste. Aber das ist wohl Übungssache und immerhin werden die anderen Werte automatisch angepasst. Eine nette Spielerei.

Liebster Award #13: Ma-Go Filmtipps

Der „Liebster Award“ geht in die 13. Runde: Ma-Go Filmtipps hat mein Blog auserwählt und stellt mir 11 spannende Fragen. Da dieser Award die Blogosphäre inzwischen schon mehrfach durchzogen hat, spare ich mir an dieser Stelle die Erklärung und widme mich sogleich den Fragen. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

liebster_award_3_round

Nun also viel Vergnügen mit meinen Antworten auf die Fragen von Ma-Go Filmtipps im Rahmen des Liebster Award #13:

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Run, Fatboy, Run (371)

Nachdem desaströsen Lauf vom Wochenende, war ich heute nur wenig motiviert und wäre lieber schwimmen gegangen. Allerdings drohte wieder einmal ein Gewitter und das Zappelinchen und ich standen ja bereits Montagabend vor verschlossenen Türen. Darauf hatte ich keine Lust. Also doch laufen. Und es lief tatsächlich so gut, dass ich erst ein paar hundert Meter vor dem Ziel daran dachte noch ein Foto zu machen:

run-fatboy-run-371

Distance: 11.28 km
Duration: 01:01:56
Elevation: 82 m
Avg Pace: 5:29 min/km
Avg Speed: 10.93 km/h
Heart Rate: 173 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 961 kcal

Obwohl der Arbeitstag heute durchaus fordernd und die Nacht zuvor kurz war, ging es heute erstaunlich gut. Es war zwar nicht kühl, aber wunderbar bewölkt. Einfach ein angenehmes Laufwetter. Zudem bin ich heute bewusst flotter gestartet, da sich beim letzten Lauf gezeigt hat, dass ich schlecht Geschwindigkeit aufnehmen kann, wenn ich erst einmal zu langsam unterwegs bin. Mit der Zeit bin ich somit auf jeden Fall zufrieden und hoffe, diese demnächst auch auf längeren Strecken durchhalten zu können. Der Countdown für den Halbmarathon läuft…

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 43: Absagen, Pläne und Wünsche
Im zweiten Ohr: The Fratellis, Gameface

Parenthood – Season 5

Unglaubliche dreieinhalb Jahre hat es gedauert, bis ich eine meiner erklärten Lieblingsserien weiterschauen konnte. Doch seit ein paar Wochen befindet sich die komplette Serie (ganz klassisch auf DVD) in meinem Besitz und tatsächlich konnte ich es nicht erwarten, endlich „Parenthood – Season 5“ anzugehen – und ja, es war war wirklich wie nach Hause kommen. Ich hatte die Bravermans vermisst und weiß jetzt schon, dass der Abschied nach der finalen Staffel schwer werden wird. Doch nun erst einmal zum turbulenten fünften Jahr…

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Die Serie hatte über ihre gesamte Laufzeit mit der drohenden Absetzung zu kämpfen. Somit gab es nur zwei Staffeln mit komplett 22 Episoden – zu diesen gehört auch die fünfte Staffel. Vielleicht liegt es auch an den vielen Episoden, dass die Staffel teils ein wenig vollgestopft und so manche Charakterentwicklung zu sprunghaft wirkt. Speziell der Handlungsstrang um Julias und Joels Trennung hat durchaus öfter an meinen Nerven gezehrt. Nicht weil dieser schlecht geschrieben wäre, sondern weil noch so viel nebenbei passiert, dass ich das Gefühl hatte, den Charakteren wird zuwenig Freiraum gegeben, um ihre Entscheidungen für den Zuschauer nachvollziehbar zu begründen. Ist das einigermaßen verständlich?

Abseits von diesem Kritikpunkt habe ich mich jedoch maßlos gefreut, dass ich so lange an dieser Staffel hatte. Hach. Die Serie ist einfach wunderbar in ihrer Emotionalität. Ich musste mehrmals ein Tränchen verdrücken, habe gelacht, mich mit den Bravermans gefreut und mit ihnen gelitten. Die Mischung aus Drama und Komödie funktioniert dabei wieder außergewöhnlich gut und der Übergang ist meist subtil. Es ist ein idealisiertes Familienleben, das jedoch nicht ohne Probleme und Schwierigkeiten charakterisiert wird. Vermutlich erkennt man als Familienmensch etliche Szenen wieder, würde sich wünschen, dass es in der eigenen Familie auch so wäre und ist doch froh, die dramatischen Entwicklungen nicht mitmachen zu müssen.

Nach meiner Sichtung dieser vorletzten Staffel fällt es mir schwer, meine liebsten Handlungsstränge zu benennen. Die meisten Geschichten haben mir wirklich sehr gut gefallen. So auch der Wahlkampf von Kristina um das Amt des Bürgermeisters von Berkeley. Oder die Gründung des Luncheonette-Labels samt Verstrickungen rund um egozentrische Musiker und das Zusammenspiel zwischen Crosby und Adam. Auch sehr schön fand ich, dass Zeek und Millie einen bedeutsamen Handlungsstrang spendiert bekommen haben, dessen Ende äußerst emotional für alle Beteiligten ist. Ein sehr rundes Ende, das auch als Serienfinale gut funktioniert hätte. Am schwächsten fand ich dagegen, wie schon erwähnt, die Entwicklungen von Julia und Joel sowie Amber und Ryan. Aber das ist jammern auf extrem hohem Niveau.

Für mich ist „Parenthood“ nach wie vor eine fantastische Serie, die das Thema Familie wunderbar warmherzig und doch realistisch erzählt. Die tollen Schauspieler (unter anderem Lauren Graham und Peter Krause) tragen ihren Teil dazu bei, dass man einfach nicht anders kann als sich bei den Bravermans wohl zu fühlen. Nun gibt es nur noch 13 Episoden und mich graust es jetzt schon vor dem Abschied. Eine wirklich herausragende Serie der „Friday Night Lights“-Macher: 9/10 (9.0) Punkte.

Happy Birthday Blog: 10 Jahre

Nun hat mich bzw. mein Blog das Jubiläum tatsächlich eingeholt: Vor exakt 10 Jahren am 06.06.06 (nein, das Datum ist nicht bewusst gewählt und nein, es ist mir bisher nie aufgefallen) ist mein erster Blogartikel online gegangen. 10 Jahre. Eine unfassbar lange Zeit für diese kurzlebige Internet-Welt. Was hätte ich in 10 Jahren mit dem richtigen Fokus alles erreichen können? Ruhm, Ehre und Millionen. Doch nichts davon ist eingetreten und ich habe es mir in dieser kleinen Ecke des Internets bequem gemacht, die sich selbst liebevoll als filmische Blogosphäre bezeichnet. Nun denn, liebe Leser, schließt euch mir an und begleitet mich auf eine kleine Tour durch mein 10. Blogjahr…

happy-birthday-blog-2016

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Media Monday #258

Nachdem einer anstrengenden Arbeitswoche, folgte ein ebensolches Wochenende, speziell der Samstag hatte es in sich: Früh mit dem Zappelinchen zum Schwimmkurs, dann Rasen gemäht und im Garten gewerkelt, nachmittags drölftausend Löcher ins Haus gebohrt und bis 22 Uhr trotz Gewitter die Markise befestigt – ironischerweise falsch herum, es folgt also eine Fortsetzung. Der Sonntag war ein wenig entspannter, doch hält die kommende Woche wieder so einige Herausforderungen bereit. Ich bin deshalb froh, mich mit den Fragen des Medienjournals noch ein wenig mit meinen Hobbies beschäftigen zu können, auch wenn ich vergangene Woche weder einen Film gesehen, noch eine Serie abgeschlossen habe. Die Antworten sind trotzdem toll, also lest bitte weiter… 🙂

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  1. Julia Louis-Dreyfus hat ja schon in allerhand Serien mitgespielt wie etwa „Seinfeld“, aber sie ist wahrlich kein One-Hit-Wonder und beweist zuletzt mit „Veep“, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehört.
  2. Also die Musik von Gameface ist so wunderbar 90er Jahre Pop-Punk-Emo, dass ich bei ihrer Platte „Every Last Time“ für 6 Cent (gebraucht) einfach zuschlagen musste.
  3. So richtig als Nerd fühle ich mich ja eigentlich immer nur dann, wenn ich über Filme und Serien rede, was ich aber abseits dieses Blogs eher selten mache.
  4. Zuletzt ins Kino getrieben hat mich „Star Wars: The Force Awakens“ – ja, so lange ist das schon her. Traurig, ich weiß.
  5. Ich muss ja sagen, dass mein Artikel zu dem Thema „Wann ist ein Blog erfolgreich?“ in meinen Augen nicht annähernd genügend gewürdigt worden ist, schließlich bekam er nur 27 Likes und 57 Kommentare – just kidding, ihr seid die besten Leser! 😀
  6. Von der Vielzahl an unterschiedlichen Blogs/Blog-Themen kann ich ja mit Mode, Make-up und Fußball so überhaupt nichts anfangen, denn die Themen interessieren mich einfach nicht – glücklicherweise gibt es aber auch in meinen Interessengebieten genügend spannende Blogs.
  7. Zuletzt habe ich einen wirklich schlechten Lauf über 17 km hingelegt und das war ziemlich demotivierend, weil in nur einem Monat mein erster Halbmarathon auf dem Plan steht.

Run, Fatboy, Run (370)

Was für ein Reinfall: Eigentlich wollte ich bereits heute morgen lauf gehen, doch ein Gewitter mit sinflutartigen Regenfällen hat mich davon abgehalten. Umso ironischer, dass ich heute direkt nach dem Mittagessen (war vielleicht nicht so klug) den ersten Anflug von Sonnenschein genutzt habe und los bin. Plötzlich waren die Wolken weg und ich bin bei 25 °C in praller Mittagssonne gelaufen. Ganz schlau. Dennoch hatte ich mir vorgenommen die 21 Kilometer anzugehen, wofür ich mir spontan eine neue Route ausgesucht hatte. Letztendlich wurden es nicht einmal 18 Kilometer, doch immerhin gab es eine neue Aussicht zu bewundern:

run-fatboy-run-370

Distance: 17.76 km
Duration: 01:53:21
Elevation: 152 m
Avg Pace: 6:22 min/km
Avg Speed: 9.40 km/h
Heart Rate: 168 bpm
Stride Frequency: 146 spm
Energy: 1568 kcal

Die Zeit ist katastrophal. Da gibt es einfach keine anderen Worte. Ich bin einfach nicht vom Fleck gekommen. Dabei bin ich schon einmal mehr als 18 km in gut 10 Minuten weniger gelaufen. Ob es als Ausrede gilt, dass ich gestern bis 22 Uhr die Markise montiert habe? Oder dass ich schlecht geschlafen habe? Die Hitze könnte ich auch noch nennen, aber es hilft einfach nichts: Es war einfach kein erfolgreicher Lauf. Da gilt es noch einiges aufzuholen, bis ich in einem Monat beim Halbmarathon antrete. Sehr ernüchternd. Vielleicht hätte ich lieber wieder schwimmen gehen sollen…

Im ersten Ohr: Plauschangriff: Nintendo WiiU – Teil 1
Im zweiten Ohr: Johnossi, Fall Out Boy, Mando Diao