Atlanta – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 4)

In meinem Serienprogramm findet sich stets eine einstündige Dramaserie, das Hauptprogramm sozusagen, und eine halbstündige Comedy. Wenn es einmal etwas Leichtes braucht bzw. die Zeit einfach nicht reicht. Nach der kurzlebigen Comedy „Unstable“ habe ich mich mit „Atlanta“ an eine durchaus herausfordernde Dramedy gewagt, deren vier Staffeln mich über das letzte halbe Jahr begleitet haben. 🎙️

Atlanta | © FX

Atlanta | © FX

Im Grunde geh es um den Aufstieg eines Rappers, der von seinem Manager begleitet wird. Gerade in der ersten Staffel steht dieser Handlungsstrang noch im Zentrum. Danach entwickelt sich „Atlanta“ jedoch so unerwartet weiter, dass ich das hier kaum in Worte fassen kann: Es wird surreal, urkomisch, abstoßend, absurd und herzlich. Wenn ihr euch auch nur im Geringsten für schwarze Kultur bzw. Geschichte interessiert und bereit seid, einmal etwas ganz Anderes zu sehen, dann kommt hier meine große Empfehlung:

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Run, Fatboy, Run (2183)

Es hat geschneit! Und zwar so viel, dass der Schnee bis in die Mittagsstunden liegen blieb. Irgendwie schön. Im Prinzip ist aber alles nur nass, sprich ich bin beim Mittagslauf auch voll in den Schneeregen gekommen und alles war matschig. 🌨️

Erster Lauf der Saison durch Schneeregen

Erster Lauf der Saison durch Schneeregen

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:48:18
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 708 kcal

2025: 2467 km
November: 163 km
KW 47: 25 km

Ich hatte dennoch viel Spaß beim Laufen. Es war zwar kalt, aber nicht zu kalt, und ich kam wirklich gut voran. Ein paar rutschige Stellen gab es, doch konnte ich diese gut umlaufen. Nun wird es also wirklich Winter. In einem Monat beginnen schon die Weihnachtsferien. Schon verrückt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 900 – Bugonia
Im zweiten Ohr: The Weakerthans

Gen V – Staffel 2 (2025)

Weiter geht es mit einer halbwegs aktuellen Serie. Nachdem wir mit „The Boys“ so langsam auf das große Finale zusteuern, gab es zuvor noch „Gen V – Staffel 2“ nachzuholen. Die erste Staffel hatte mir ja überraschend gut gefallen. Ob die zweite daran anschließen konnte und man sie als Brücke zur Mutterserie gesehen haben sollte? Das und mehr erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🦸‍♀️🦸‍♂️

Gen V – Staffel 2 | © Amazon Prime Video

Gen V – Staffel 2 | © Amazon Prime Video

College Kids vs. Homelander und Co.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich an die vierte Staffel von „The Boys“ kaum noch erinnern konnte. Da war mir das erste Jahr von „Gen V“ noch präsenter im Kopf. Bisher waren die Schnittpunkte beider Serien eher gering und doch hat sich alles wie eine Welt angefühlt. Das mochte ich sehr. In der zweiten Staffel von „Gen V“ wird die Verbindung zu „The Boys“ deutlicher ausgebaut und ich empfehle deshalb auch, das Spin-off zum besseren Verständnis zu schauen. Zumal die Geschichte auch wieder sehr unterhaltsam umgesetzt wurde. Den Einstieg fand ich etwas holprig, was die Motivation der Figuren angeht und bis man sie alle wieder an der Godolkin University vereint hatte. Dieses Gefühl hängt bestimmt auch mit dem zu früh verstorbenen Schauspieler Chance Perdomo zusammen, der in der ersten Staffel noch Andre verkörperte und Teil des Haupt-Casts war. Die Autor:innen haben den Charakter durchaus sinnvoll aus der Serie geschrieben, jedoch wirkt es nicht immer organisch.

Wie man es aus dem „The Boys“-Universum kennt, nimmt die Serie auch kein Blatt vor den Mund und lässt sich als Satire auf die faschistischen Tendenzen in den heutigen USA lesen. Gerade gegen Ende nimmt die Serie wieder ordentlich Fahrt auf. Dabei ist sie nicht immer logisch erzählt, was ich allerdings nicht schlimm fand. Im Gegensatz zur Hauptserie sind mir die Figuren hier doch schon ziemlich ans Herz gewachsen. Auch die neuen Bösewichte fand ich famos. Speziell Hamish Linklater spielt so fies, dass es eine wahre Freude ist. Wie kann es sein, dass er einmal der dusselige Bruder aus der Sitcom „New Adventures of Old Christine“ war? Aber sein Können hatte er ja bereits in der famosen Miniserie „Midnight Mass“ gezeigt. Die Wendung gegen Ende kam für mich tatsächlich unerwartet. Hat mir gut gefallen. Alles danach hätte ich mir noch ein wenig auserzählter gewünscht. So war der neue Big Bad doch wieder zu schnell besiegt und die Figuren befinden sich nun in Stellung für das „The Boys“-Finale.

Fazit

Mir hat „Gen V“ zwar nicht mehr ganz so gut gefallen, wie noch im ersten Jahr, doch wusste mich die Serie weiterhin famos zu unterhalten. Ob sie fortgesetzt wird? Ich kann es mir nicht so recht vorstellen, denn mit dem Finale von „The Boys“ wird ja aller Voraussicht nach ein Schlusspunkt gesetzt. Andererseits, wenn die Zuschauerzahlen stimmen? So oder so ein mehr als lohnenswertes Spin-off: 8/10 (8.0) Punkte.

Wednesday – Staffel 1 (2022)

Ich hänge dem Hype einmal wieder hinterher. Zwar hatte das Zappelinchen bereits bei Veröffentlichung Interesse an „Wednesday – Staffel 1“ gezeigt, doch geschaut hatte sie die Serie damals nicht. Da ich die Kinder dieses Jahr an die „Addams Family“-Filme herangeführt habe, war der Sprung zu Tim Burtons Serie ein kleiner. Das Interesse war groß und somit war unsere nächste Familienserie nach „Loki“ gesetzt. 🕸️

Wednesday – Staffel 1 | © Netflix

Wednesday – Staffel 1 | © Netflix

Die „Addams Family“ trifft auf „Harry Potter“

Als „Wednesday“ veröffentlich wurde, klebte noch eine 12er Freigabe an der Serie (zumindest bei der Veröffentlichung auf Netflix). Inzwischen wurde die Serie offiziell ab 16 freigegeben, was uns zum Überlegen brachte, ob wir dennoch reinschauen können. Da der Zwergofant bisher die Filme gut verkraftet hatte, wollten wir es zumindest probieren: Es war tatsächlich überhaupt kein Problem. Je nach Kind kann man die Serie auch schon gut ab 12 Jahren schauen. Spannend bzw. gruselig ist sie an ein paar Stellen natürlich dennoch, aber alles gut verkraftbar. Genug der Vorrede. Wie kann man sich eine „Wednesday“-Serie nun vorstellen? Ich habe sie am ehesten als Mischung aus einer modernisierten Version der „Addams Family“-Filme der 1990er Jahre und „Harry Potter“ wahrgenommen. Stimmung und Ton sind eindeutig in der eigenen Welt verhaftet, doch Setting und Aufbau bzw. Struktur haben mich doch deutlich an die Internatswelt des jungen Zauberers denken lassen. Auch hier musste in jedem Jahr ein Mysterium in Hogwarts gelöst werden. Genau wie in der Nevermore Academy in „Wednsesday“. Das ist schon ein ziemlich geschickter Schachzug.

Was die Besetzung angeht, hat Tim Burton ein recht glückliches Händchen bewiesen: Natürlich schwebt über allem die ikonische Besetzung der Barry-Sonnenfeld-Filme, doch mit Jenna Ortega (auch bekannt aus Burtons „Beetlejuice Beetlejuice“) als Wednesday, Catherine Zeta-Jones als Morticia, Luis Guzmán als Gomez und Fred Armisen als Onkel Fester ist auch die neue Familie Addams recht gut aufgestellt. Hinzu kommen etliche Jungdarsteller:innen, welche wunderbar in diese Welt passen. Speziell Emma Myers‘ Enid ist ein wundervoller Gegenpol zu Wednesday. Die Serie bewegt sich recht geschickt auf Coming-of-Age-Pfaden und kombiniert diese mit Gothic-Mystery-Elementen. Ich hätte nicht vermutet, dass dieser Ansatz so gut funktioniert, wie er es tatsächlich tut. Die Serie macht unfassbar viel Spaß und sieht auch toll aus. Tim Burtons typischer Stil kommt allerdings deutlich weniger durch, als ich das erwartet hätte. Somit ist die Serie trotz des düsteren Fantasy-Settings sehr breitentauglich und selbst Wednesday darf am Ende Gefühle zeigen. Herrlich fand ich auch, dass mit Christina Ricci die Darstellerin der 1990er Wednesday eine zentrale Rolle spielt. Eine schöne Hommage und auf der Meta-Ebene besonders witzig. Das Mysterium selbst bietet einige Wendungen lädt zum Miträtseln ein. Die Kinder waren komplett in die Serie investiert. Wirklich ein 100%iger Erfolg.

Fazit

Ich liebe „Wednesday“ schon alleine dafür, dass uns die Serie begeistert auf dem Sofa vereint hat. Alle wollten wissen, wie es weitergeht. Da gab es keinen genervten Blick und kein Augenrollen. Wir hatten danach Diskussionen über einzelne Episoden und Figuren und überhaupt war es ein kleines Familien-Event, was wir schon lange nicht mehr mit Filmen oder anderen Serien hatten. Schön! Nun freuen wir uns schon alle auf die zweite Staffel, auch wenn die Kritiken eher bescheiden sind. Das erste Jahr auf der Nevermore Academy war auf jeden Fall großartig: 9/10 (8.8) Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2182)

Diese eiskalten Läufe habe ich ja so gar nicht vermisst. Letzte Nacht hatte es sogar etwas geschneit. Puh. Liegengeblieben ist natürlich nichts. Dennoch macht sich der Temperatursturz bemerkbar. Alles unter 5-7 °C ist ohnehin schwierig und unter 0 °C wird es richtig ungemütlich. 🥶

Frostiger Mittagslauf um den Gefrierpunkt

Frostiger Mittagslauf um den Gefrierpunkt

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:51:02
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 713 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 84%

2025: 2458 km
November: 154 km
KW 47: 17 km

Bis ich einigermaßen warmgelaufen war hat es gut 20 Minuten gedauert. Ab da kam ich auch flotter voran. Aber insgesamt ist das kein Wetter für schnelle Läufe. Muss auch nicht sein. Morgen ist sowieso Pause angesagt und danach am besten an die Temperaturen gewöhnen, denn wärmer wird es erst einmal nicht. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 900 – Bugonia
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (2181)

Montagmorgen und der Wettereinbruch ist wie vorhergesagt gekommen: Es ist nass und kalt. So richtig kalt. Bis zum Wochenende sollen die Temperaturen durchgängig unter 0 °C fallen. Juhu. Nicht. 🍂

Montagslauf bei Montagswetter

Montagslauf bei Montagswetter

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:50:44
Anstieg: 79 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 721 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 77%

2025: 2450 km
November: 145 km
KW 47: 8 km

Ich muss gestehen, dass ich mich heute nicht gerade motiviert aufgemacht habe. Aber mein Kopf war voll und nicht zu laufen ist schließlich auch keine Lösung. Also bin ich über die matschigen Feldwege getrabt und zumindest ein wenig an die frische Luft gekommen. Hat auch was. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Popkultur-prägende Filme
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Media Monday #751 – Teenie-Geburtstag, winterfeste Terrasse und Laufschuhkauf

Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen des Geburtstags des Zwergofanten. Endlich Teenager. Endlich an seine bereits vierzehnjährigen Freunde herangerückt. Ansonsten wollte die Arbeitswelle nach den Herbstferien bewältigt werden. Das hat mehr schlecht als recht funktioniert. Das Wochenende war dringend nötig, aber auch entsprechend voll. Nach dem Teenie-Geburtstag am Samstag, habe ich den Sonntag damit verbracht, die Terrasse winterfest zu machen. Musste sein, da die Temperatur kommende Woche gegen den Gefrierpunkt fällt. Ansonsten sind Ende letzter Woche meine Laufschuhe für kommendes Jahr angekommen (siehe Foto unten), die es endlich im Angebot gab. Gar nicht so einfach mit Schuhgröße 49, da diese meist schnell ausverkauft sind oder nie ins Angebot kommen. Somit steht dem kommenden Laufjahr nichts im Wege. Der Medienkonsum kam deutlich zu kurz und ich habe keinen einzigen Film gesehen. Natürlich wende ich mich dennoch den Fragen des Medienjournals zu und werde versuchen die relevanten Themen der Woche unterzubringen. 🍂

Media Monday #751

  1. Definitiv eine meiner Lieblings-Schauspielerinnen ist Julia Louis-Dreyfus, weil sie mich in Rollen wie Elaine Benes in „Seinfeld“ oder Selina Meyer in „Veep“ immer wieder zum Lachen bringt.
  2. Tim Burtons „Ed Wood“ ist eine großartige Hommage an den gleichnamigen Regisseur und deshalb auch zurecht auf der Liste der fünf besten Arthouse-Filme in schwarz-weiß.
  3. Und definitiv einer meiner Lieblings-Schauspieler ist Nathan Fillion, den ich seit „Firefly“ liebe. Umso erstaunlicher, dass ich noch nicht in seine Erfolgsserie „Rookie“ reingeschaut habe.
  4. Der zehnte und letzte Teil meines Reiseberichts mit dem Titel „Unser Hotel in Schüttdorf bei Zell am See & unsere Abreise“ mag zwar nicht sonderlich innovativ sein, aber ich freue mich dennoch, meinen Sommerurlaub damit abschließend dokumentiert zu haben.
  5. Ich freue mich ja wirklich jedes Mal, dass ich bisher jede Ausgabe des „Projekt 52“ in diesem Jahr mitgemacht habe, so auch diese Woche mit dem Thema zu Hause (sehr lecker umgesetzt möchte ich sagen).
  6. Die Ultimate Collection von „Oldboy“ ist der ganze Stolz meiner Sammlung, denn das Label Capelight Pictures hat diese ganz wundervoll gestaltet. Dennoch habe ich den Film inzwischen auch in zwei Neuauflagen im Regal stehen, da die Bildqualität stets verbessert wurde. Auch ist diese Edition nur ein Beispiel, das ich schon auf meinem Blog verewigt hatte. Momentan nutze ich eher Instagram, um Neuzugänge in meine Sammlung zu präsentieren. Schade eigentlich. Es gäbe so viele schöne Sammlereditionen zu zeigen.
  7. Zuletzt habe ich zwei neue Artikel für die Kategorie „Abenteuer Kind“ geschrieben und das war Ausgabe 60 „Level-up zum Teenager“ und 61 „Bouldern mit Teenagern“, weil ich darin den 13. Geburtstag des Zwergofanten festgehalten habe.

Endlich gab es wieder Laufschuhe in meiner Größe im Angebot und ich habe direkt zugeschlagen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Abenteuer Kind #61: Bouldern mit Teenagern

Weiter geht es mit der Geburtstagswoche. Nach den Feierlichkeiten im Kreise der Familie, hat der Zwergofant am Samstag mit seinen Freunden gefeiert. Die Planungen dazu liefen schon vor Wochen ab, denn es ist gar nicht so einfach, eine Indoor-Aktivität zu finden, die im Rahmen der Terminfindung funktioniert. Dieses Jahr ging es für uns zum Bouldern mit Teenagern, was noch einmal eine andere Erfahrung war, als der Kindergeburtstag beim Bouldern vor drei Jahren. 🧗

Dieses Jahr hat es uns ins Café Kraft verschlagen

Dieses Jahr hat es uns ins Café Kraft verschlagen

Nachdem ich morgens noch eine Runde laufen war, und die Damen des Hauses bei einer Chorprobe, war der Zwergofant schon sehr aufgeregt und konnte den Start der Feier um 14 Uhr kaum erwarten. Da fällt mir ein, dass die letztjährige Location, der Ninja Warrior Germany Park, leider inzwischen geschlossen hat und somit auch Gutscheine verfallen sind, die wir verschenkt hatten. Doof. Umso besser, dass wir dieses Jahr auf klassisches Klettern gesetzt haben.

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Run, Fatboy, Run (2180)

Kurz vor dem Wetterumbruch habe ich mich heute Vormittag wieder zu einem Lauf aufgemacht. Es war herrlich sonnig und auch die Temperatur war sehr angenehm. Morgen wird es schon kälter und ab Mitte der Woche richtig frisch. Insofern habe ich den Lauf sehr genossen. ☀️

Die Laufwoche bei Sonnenschein mit 54 km abgeschlossen

Die Laufwoche bei Sonnenschein mit 54 km abgeschlossen

Distanz: 10.63 km
Zeit: 01:01:58
Anstieg: 106 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 884 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 82%

2025: 2441 km
November: 137 km
KW 46: 54 km

Damit habe ich diese Woche weit mehr Kilometer geschafft, als ich dies eigentlich vermutet hatte. Es fehlen nur noch 84 km bis zum Jahresziel und so langsam sollte ich mir vielleicht ein erweitertes Ziel überlegen? Vielleicht mache ich aber auch einfach entspannter und laufe so wie es mir gerade gefällt. Als würde ich das nicht eh schon immer so machen… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Popkultur-prägende Filme
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Projekt 52 – 2025 #46: Zu Hause

Projekt 52 LogoDie heutige Aufgabe des Projekt 52 hätte ich vielfältig umsetzen können. Letztendlich ist mir kürzlich aber ein nur allzu bekannter Geruch in die Nase gestiegen, der mich sofort an zu Hause denken ließ. Frau bullion hat mit den Kindern die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken und das ganze Haus war von deren Duft erfüllt. Dieser Geruch ist eine meiner ersten Erinnerungen, da ich ihn aus meiner eigenen Kindheit kenne, als auch ich beim Plätzchenbacken helfen durfte. Er ist untrennbar mit dieser gemütlichen Vorweihnachtszeit verbunden (auch wenn mir diese heute leider gar nicht mehr so gemütlich vorkommt). Kindheit, zu Hause, das ganze Programm. Leider lassen sich Gerüche noch nicht digital übertragen, weshalb das Foto ausreichen muss:

Abkühlende Weihnachtsplätzchen, die ihren Duft "zu Hause" verströmen

Abkühlende Weihnachtsplätzchen, die ihren Duft „zu Hause“ verströmen

Motiv: Abkühlende Weihnachtsplätzchen, die ihren Duft „zu Hause“ verströmen
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…