Media Monday #762 – Schulausfall, Schneechaos und ein Solo-Filmabend

Nun ist der Januar auch schon wieder vorbei. Er war geprägt durch Schnee. So viel Schnee, dass vergangenen Montag sogar bei uns der Präsenzunterricht ausgesetzt wurde. Wir hatten Mitte der Woche um die 40-50 cm Schnee. Inzwischen ist schon einiges wieder geschmolzen und dennoch türmen sich, gerade auf den Gehwegen, noch personenhohe Schneeberge, die ein Vorankommen oft schwierig machen. Trotz der Herausforderungen, was die Fortbewegung angeht, mag ich die Atmosphäre. Leider gab es auch ein paar Unfälle, welche teils dramatisch ausgegangen sind. Ansonsten war die Woche in vielerlei Hinsicht durchaus aufregend, worauf ich eventuell an späterer Stelle noch einmal eingehen werde. Das Wochenende war recht ruhig. Speziell der Samstagabend, da die komplette Familie ausgeflogen war: Frau bullion hat mit einer Freundin ein Konzert besucht und die Kinder waren zur Schulplatzmiete im Theater. Ich war also ganz alleine, was höchstens ein- bis zweimal im Jahr vorkommt. Die Zeit habe ich natürlich gut genutzt und direkt zwei Filme geschaut (siehe Frage 1 und Frage 7). Kommende Woche wird beruflich anstrengend und am Ende wartet der Geburtstag von Frau bullion. Doch eins nach dem anderen und somit erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Einen gelungenen Wochenstart wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #762

  1. Müsste ich mich diesen Monat für nur eine Neuveröffentlichung entscheiden würde ich, nachdem mir „Predator: Killer of Killers“ ausgesprochen gut gefallen hat, das Steelbook von „Predator: Badlands“ wählen, das am 27. Februar erscheint.
  2. „Der Super Mario Bros. Film“ ist wahrscheinlich besser als das Original, denn die erste Verfilmung des Videospiels war doch eher, ähm, experimentell.
  3. Es wäre sicherlich ein Leichtes gewesen, bei dem vielen Schnee nicht laufen zu gehen, doch dann hätte ich im Januar nicht 236 km geknackt und letzte Woche nicht 61 km auf der Uhr gehabt.
  4. Das „Projekt 52“ mit seinen Foto-Aufgaben schafft es tatsächlich, dem Thema neue Facetten abzuringen und bringt mich dazu, mir Gedanken zur Umsetzung verschiedenster Themen zu machen, so wie in der aktuellen Woche zum Thema Licht.
  5. Ich freue mich ja schon sehr auf die Top 5 Serienstarts 2026, auch wenn ich die meisten erst in den kommenden Jahren sehen werde.
  6. „The Creator“ (siehe Foto unten) macht mich neugierig, aber es wird vermutlich dauern, bis ich zur Sichtung komme.
  7. Zuletzt habe ich Gareth Evans‘ „Havoc“ als zweiten Film meines Solo-Filmabends gesehen und das war wunderbar harte Unterhaltung, weil ich es durchaus genossen habe, einmal wieder einen Actionfilm für ein erwachsenes Publikum zu sehen.

„The Creator“ im Steelbook ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2236)

Diese Woche war ich tatsächlich jeden Tag laufen. Am Anfang noch im Schneechaos, inzwischen wieder auf geräumten Straßen. Das fühlt sich tatsächlich gut an und ich komme auch wieder etwas schneller voran. 😊

Laufwoche mit 61 km abgeschlossen

Laufwoche mit 61 km abgeschlossen

Distanz: 10.47 km
Zeit: 01:00:39
Anstieg: 107 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 867 kcal

2026: 246 km
Februar: 10 km
KW 5: 61 km

Somit beende ich diese Laufwoche mit 61 km und darüber freue ich mich sehr. Ein kleiner Vorsprung gegenüber anderen Wochen, in denen ich mein Laufziel von 50 km nicht erreichen werde. Nächste Woche könnte es z.B. eng werden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Havoc (2025)

Was macht man als Filmliebhaber, der in den letzten Jahren alle harten Filme verpasst hat, weil er nur noch Filme mit der Familie schaut (und das wohlgemerkt freiwillig und gerne), an einem freien Abend? Natürlich noch einen zweiten Film raussuchen. Nachdem ich bereits „Predator: Killer of Killers“ geschaut hatte, habe ich direkt noch Gareth Evans‘ „Havoc“ nachgeholt. Wie mir die Schlachtplatte gefallen hat? 🚔

Havoc (2025) | © Netflix

Havoc (2025) | © Netflix

Düstere und ultrabrutale Comic-Action

Mit „The Raid: Redemption“ hat Gareth Evans einen modernen Klassiker inszeniert und eine ganze Welle an beinharten Actionfilmen aus dem asiatischen Raum losgetreten. Der ultrabrutale Höhepunkt war bisher wohl „The Night Comes for Us“, welcher in verschiedenster Hinsicht Maßstäbe gesetzt hat. Mit „Havoc“, der sich jahrelang in der Produktionshölle befand, ist Gareth Evans wieder zu der Art Film zurückgekehrt, mit der er seinen ersten großen Erfolg feiern durfte. Dieses Mal befinden wir uns jedoch in einer nicht näher benannten amerikanischen Großstadt, die am ehesten an Gotham City erinnert. Kein Wunder, dass sich Tom Hardy hier wohlfühlt. Die Stadt wirkt wie ein überstilisierter Sündenpfuhl, was durch den übermäßigen CGI-Einsatz noch unterstrichen wird. Dabei muss ich allerdings sagen, dass ich diesen weit nicht so schlimm fand, wie man teils lesen kann. Die Künstlichkeit der Bilder passt irgendwie zur comichaft übertriebenen Atmosphäre.

Die Geschichte ist im Prinzip ein 08/15-Gangsterdrama mit korrupten Polizisten und ein paar jungen Erwachsenen, die zwischen die Fronten geraten. Im Grunde lebt „Havoc“ von zwei großen Actionszenen, welche atemlos und atemberaubend inszeniert sind. Das hat Gareth Evans wirklich drauf und wenn man Spaß an comichaft überzogener Gewalt hat, dann macht sowohl der Kampf im Nachtclub als auch das Finale in der Waldhütte enorm viel Spaß. Tom Hardy passt perfekt in diese Rolle und man merkt, dass er ein erfahrener Kampfsportler ist. Die Kämpfe sind wahrlich brachial und schmerzhaft anzusehen. Auch hier fällt das CGI-Blut in manchen Momenten auf, doch für mich war das nicht schlimm oder groß ablenkend. Geschmerzt hat mich eher so mancher Dialog oder wie sich die Geschichte teils entwickelt. Hier ist wenig Substanz vorhanden, was schade ist. Somit wird mir außer den ultrabrutalen Kampfszenen nur wenig in Erinnerung bleiben. Diese aber auf jeden Fall.

Fazit

„Havoc“ ist ein Film, bei dem der Name Programm ist. Lasst euch von den teils zu harten Kritiken nicht abschrecken. Der Film ist wahrlich nicht perfekt und hat so seine Probleme, doch darüber hinaus bietet er harte Action-Unterhaltung, wie man sie von Gareth Evans gewöhnt ist. Ich hatte meinen Spaß damit: 7/10 Punkte.

Predator: Killer of Killers (2025)

Heute ist die gesamte Familie ausgeflogen: Frau bullion besucht mit einer Freundin ein Konzert und die Kinder sind im Rahmen der Schulplatzmiete im Theater. Was also mache ich? Natürlich einen Film schauen. Nur welchen? Ich hatte mir ein paar Optionen überlegt, doch die gestrige Erwähnung im „Genre Geschehen“-Podcast hat „Predator: Killer of Killers“ direkt auf den ersten Platz katapultiert. 🥷

Predator: Killer of Killers (2025) | © 20th Century Studios & Hulu

Predator: Killer of Killers (2025) | © 20th Century Studios & Hulu

Animierte Action ohne Verschnaufpause

Ich muss gestehen, dass ich von der Aussicht auf einen animierten „Predator“-Film zunächst nicht sonderlich begeistert war. Ich hatte noch „Prey“ frisch im Kopf, den ich außerordentlich gelungen fand. Als ich den ersten Trailer von „Predator: Killer of Killers“ gesehen hatte, war ich zunächst etwas enttäuscht, denn ich hatte mir einen weiteren Realfilm von Dan Trachtenberg erhofft. Von „Predator: Badlands“ erfuhr ich erst kurz danach. Auf jeden Fall war mein Bedürfnis, in diesen animierten Zwischenfilm reinzuschauen, zunächst gering. Dann häuften sich jedoch die positive Stimmen und ich hatte mir fest vorgenommen, „Predator: Killer of Killers“ vor dem nächsten Realfilm nachzuholen. Gesagt, getan.

Nach der Sichtung muss ich meine erste Einschätzung ganz klar revidieren: Ich mochte den Animationsstil unfassbar gerne. Auch der Anthologie-Aufbau hat Spaß gemacht. Tatsächlich dachte ich mir, gerade bei den ersten zwei Geschichten, dass ich sogar gerne komplette Filme à la „Prey“ in diesen Settings und mit diesen Figuren gesehen hätte. Durch die kurze Dauer der einzelnen Episoden besitzt „Predator: Killer of Killers“ ein unfassbar hohes Tempo, das kaum Zeit zum Verschnaufen lässt. Die dritte Episode fand ich ein wenig schwächer, doch die Zusammenführung der einzelnen Figuren dann wieder richtig stark. Der Kniff in der Mid-Credit-Szene, noch einmal alle Protagonist:innen der vorhergehenden Filme zu sehen, hat mir auch gut gefallen. Ob das nötig gewesen wäre? Vermutlich nicht. Doch wenn man das Franchise nun tatsächlich (noch) größer ausbauen will, dann ist Dan Trachtenberg schon auf einem recht guten Weg. Hier mein bisheriges Ranking der Filme:

  1. „Predator“ (1987) | 9/10 Punkte
  2. „Prey“ (2022) | 8/10 Punkte
  3. „Predator: Killer of Killers“ (2025) | 8/10 Punkte
  4. „Predator 2“ (1990) | 7/10 Punkte
  5. „Predators“ (2010) | 7/10 Punkte
  6. „Predator: Upgrade“ (2018) | 7/10 Punkte

Fazit

Ich hatte befürchtet, „Predator: Killer of Killers“ sei nur Content für einen Streaming-Dienst. Allerdings ist dieser animierte Anthologie-Film weit gelungener als ich je gehofft hätte. Jede einzelne Geschichte ist sehenswert, die Action äußerst brutal und die Figuren erstaunlich gut ausgearbeitet. Sollte man als Fan der Reihe durchaus gesehen haben. Hat mich sehr positiv überrascht: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (2235)

Wir ziehen es weiterhin zusammen durch: Auch heute hat mich der Zwergofant bei meinem Lauf begleitet. Auf der Stadtrunde ging es inzwischen sogar mit Straßenschuhen. Nach ca. 3,5 km habe ich den Junior zu Hause abgesetzt und bin noch weiter, um die 10 km vollzumachen. 🏃‍♂️

Den Januar mit 236 km und in bester Begleitung abgeschlossen

Den Januar mit 236 km und in bester Begleitung abgeschlossen

Distanz: 10.11 km
Zeit: 01:00:20
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 839 kcal

2026: 236 km
Januar: 236 km
KW 5: 50 km

Somit beende ich den schneereichen Januar mit 236 km, die allesamt nicht sonderlich schnell gelaufen waren, aber immerhin gelaufen. Darüber freue ich mich durchaus, denn durch das Laufen erlebe ich die Jahreszeiten noch einmal viel intensiver. Nun bin ich gespannt, was der Februar so zu bieten hat. ❄️

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Projekt 52 – 2026 #5: Licht

Projekt 52 LogoUm auch dieses Jahr die Aufgaben des Projekt 52 zu erfüllen, werde ich an meiner Spontanität arbeiten müssen. Eigentlich plane ich stets sehr gerne im Voraus und habe einen groben Plan, was anstehende Aufgaben angeht. Doch manchmal liegt die Kreativität auch in der Improvisation. So auch beim Thema Licht: Unsere Kinder haben ein recht volles Aktivitätenprogramm. Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht irgendwo sein müssen. Viele Termine sind am frühen Abend. Im Sommer kein Problem, da radeln oder laufen die Kinder meist selbst. Doch im Winter wollen wir sie in der Dunkelheit noch nicht alleine gehen lassen. Da ich das Auto sehr gerne stehenlasse, begleite ich das Zappelinchen oft zu Fuß. Die Wege sind einfach meist in 15 Minuten gut zu machen und diese nutzen wir dann nur für uns, um mal in Ruhe über den vergangenen Tag zu reden oder das, was demnächst ansteht. Ich genieße das durchaus. Zwei Wegstrecken habe ich dann immer für mich alleine. Ich höre Podcasts und dieses Mal habe ich auch ein Foto gemacht. Das gelbe Licht, das sich mit den die Schneehaufen im Hintergrund in der regennassen Straße spiegelt, schien mir ein passende Motiv zu sein:

Gelbes Licht spiegelt sich auf der nassen Straße in einer Winternacht

Gelbes Licht spiegelt sich auf der nassen Straße in einer Winternacht

Motiv: Gelbes Licht spiegelt sich auf der nassen Straße in einer Winternacht
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2234)

Letzte Nacht hat es nicht geschneit. Tagsüber taut der Schnee langsam. Sehr langsam. Es liegt einfach so viel, dass überall noch Berge sind. Auch bei meinem heutigen Mittagslauf war der Schnee auf den Feldern noch dominant. Auf dem engen Trampelpfad kam ich aber dennoch recht gut voran. ❄️

Sonniger Lauf durch den Schnee

Sonniger Lauf durch den Schnee

Distanz: 8.63 km
Zeit: 00:51:16
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 714 kcal

2026: 226 km
Januar: 226 km
KW 5: 40 km

Dafür kam mittendrin die Sonne raus. Ich hatte natürlich keine Sonnenbrille dabei. Das reflektierende Licht war so hell, dass mir direkt die Augen getränt haben. Ansonsten war es aber ein wunderschöner Lauf. Nun noch die letzten Termine, dann ab zum Friseur, danach zum Karate, Abendessen besorgen und dann ist Wochenende! ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: blink-182

Run, Fatboy, Run (2233)

Auch heute morgen hatte ich um 6:30 Uhr bereits über 1.000 Schritte gesammelt. Dafür war die Einfahrt von Schnee befreit. Ja, es hat letzte Nacht wieder geschneit. Und es schneit immer noch. Dennoch wollte ich es mittags wissen und habe mich zu einer Runde über die Felder aufgemacht. 🥶

Spurensuche oder: Wer sieht den Weg?

Spurensuche oder: Wer sieht den Weg?

Distanz: 8.23 km
Zeit: 00:49:13
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 691 kcal

2026: 217 km
Januar: 217 km
KW 5: 31 km

Ich habe mich gefühlt, wie in der Arktis. Um mich herum nur eine große, weiße Fläche. Tatsächlich gab es einen Trampelpfad (könnt ihr vielleicht auf dem Foto erkennen), den emsige Hundehalter:innen in den Schnee gelaufen haben. Mittendrin habe ich meine Entscheidung fast etwas bereut, denn ein knapper Schritt abseits des Trampelpfads hat instabilen Untergrund offenbart. Dennoch bin ich insgesamt gut durchgekommen. Bin aber auch sehr konzentriert gelaufen. Am Ende fehlen mir noch ca. 500 m Asphalt, weil ich dem Zappelinchen begegnet bin, das heute früher Schule aushatte und gerade nach Hause gelaufen ist. Also habe ich meine Laufuhr gestoppt und habe sie den Rest des Weges begleitet. Auch schön. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Top 5 Serienstarts 2026

Nachdem mir die Suche nach den besten Box- und Kampfsportfilmen eher schwer gefallen ist, fühle ich mich bei den Top 5 Serienstarts 2026 deutlich wohler. Genau darum geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG und ich habe unten eine Mischung aus neuen und bereits etablierten Serien zusammengestellt. Was habe ich eurer Meinung nach vergessen? 📺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 448 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 448 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 448 lautet:

Top 5 Serienstarts 2026

  1. „A Knight of the Seven Kingdoms“ (19.01.2026) – Auch wenn ich diese Serie aus dem „Game of Thrones“-Universum vermutlich erst in ein paar Jahren sehen werde, so freue ich mich doch darauf. Der Trailer sah für mich sehr vielversprechend aus und hat mich an „Ritter aus Leidenschaft“ mit Heath Ledger denken lassen.
  2. „Scrubs“ (25.02.2026) – Ich liebe „Scrubs“ und habe die Serie damals bei der deutschen TV-Ausstrahlung rauf und runter geschaut. Sicher nicht alle Episoden, doch manche auch mehrfach. Nun kommt eine Legacy-Sequel-Serie und ich bin recht guter Dinge. Gut genug auf jeden Fall, um mit der ganzen Familie einen Rewatch dieser fantastischen Serie zu starten.
  3. „The Boys – Staffel 5“ (08.04.2026) – Auch wenn mich die vierte Staffel von „The Boys“ nicht mehr so restlos begeistern konnte, wie noch die ersten Staffeln, so freue ich mich doch schon auf den Abschluss der Serie. Auch weil die Figuren aus dem Spin-off „Gen V“ nun eine größere Rolle spielen dürften. Nach fünf Staffeln ist dann aber auch gut.
  4. „The Bear – Staffel 5“ (02.07.2026) – „The Bear“ ist eine der Hype-Serien, in die ich noch nicht reingeschaut habe bzw. warten wollte, bis sie abgeschlossen ist. Dieses Jahr soll es mit der fünften Staffel soweit sein. Dann kann auch ich mich in die Serien-Küche stellen und darauf freue ich mich schon sehr.
  5. „Avatar: Der Herr der Elemente – Staffel 2“ (2026) – Auch wenn wir serientechnisch erst einmal gut versorgt sind, so freue ich mich doch auf die zweite Staffel dieser Adaption. Die erste Staffel hatte uns sehr gut gefallen und eine Rückkehr Ende des Jahres wäre perfektes Timing.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2232)

Da immer noch viel Schnee liegt, bin ich auch heute im Home Office geblieben. Morgen soll es sogar nochmal schneien. Ich bin gespannt. Vermutlich mache ich die Home-Office-Woche einfach voll. Da das Vorankommen eher beschwerlich war, bin ich nur eine kurze Runde gelaufen. ❄️

Kurzer Mittagslauf durch den Schnee

Kurzer Mittagslauf durch den Schnee

Distanz: 7.39 km
Zeit: 0:45:27
Anstieg: 45 m
Ø Pace: 6:09 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 637 kcal

2026: 209 km
Januar: 209 km
KW 5: 23 km

Bei den geräumten Flächen laufen sich die Trailschuhe wirklich nicht angenehm. Die Sohle ist sehr hart. Ich brauche sie jedoch für die Schneepassagen. Aber ich will mich nicht beschweren, denn Schnee ist immer noch besser als Matsch und Regen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 674 – Waschmaschinen hacken
Im zweiten Ohr: Skye Wallace