Die 5 besten Musik-Biopics

Nach den besten Filmen mit Piraten (m/w/d), wird es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute musikalisch. Gefragt sind die fünf besten Musik-Biopics und von diesen sind, gerade in den letzten Jahren, unzählige entstanden. Ich habe bisher nur einen kleinen Teil davon gesehen und bin dennoch auf fünf wunderbare Filme gekommen. Viel Spaß nun also mit den folgenden musikalischen Biografien. 🎼

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 457 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 457 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 457 lautet:

Die 5 besten Musik-Biopics

  1. „Bohemian Rhapsody“ (2018) – Auch wenn der Film seine Fehler hat, die Geschichte recht einseitig erzählt wird und ich vom Regisseur gar nicht erst anfangen will, so mochte ich den Film dennoch. Er hat zudem die große Welle der Musik-Biopics eingeläutet, die bis heute andauert. Damit ist er ziemlich genau die Blaupause, wie man sich ein Musik-Biopic vorstellt. Im Guten, wie im Schlechten.
  2. „Greatest Showman“ (2017) – Dieser Film ist vermutlich ein wenig gemogelt. Vielleicht auch nicht. Schließlich ist es ein Biopic, das mit viel Musik erzählt wird. Auch wenn P. T. Barnum kein Musiker war. Insofern hat sich dieses Musical den Platz auf der Liste durchaus zurecht gesichert.
  3. „Rocketman“ (2019) – Elton Johns Geschichte wird hier in ein mitreißendes Musik-Biopic verpackt, das deutlich abgefahrener erzählt ist, als das Freddy-Mercury-Biopic. Es ist ein waschechtes Musical und die Songs werden von Taron Egerton selbst performt. Das ist sehr unterhaltsam, zumal der Film auch nicht davor zurückschreckt, die Schattenseiten von Elton Johns Karriere zu zeichnen.
  4. „The Doors“ (1991) – Mein vermutlich liebstes und definitiv am häufigsten gesehenes Musik-Biopic ist Oliver Stones Epos über Jim Morrison und seine Band. In meiner Jugend habe ich den Film unzählige Male gesehen und er fasziniert mich immer wieder. Wird Zeit, dass ich ihn einmal wieder einlege. Auch heute noch eine dicke Empfehlung?
  5. „tick, tick… BOOM!“ (2021) – Ein Musik-Biopic über Jonathan Larson, der u.a. das Musical „Rent“ geschrieben hat. Tragischerweise ist er am Tag der Uraufführung seines größten Erfolgs unerwartet verstorben. Dieses Musical-Biopic zeichnet jedoch eine frühere Phase seines Lebens, wartet mit schmissigen Songs auf und ist dabei herrlich meta. Andrew Garfield ist grandios in der Rolle. Mir hat das Musical ausgezeichnet gefallen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

10 Gedanken zu “Die 5 besten Musik-Biopics

  1. Rocketman ist für mich auch einer der gelungeneren Vertreter von „Gesamte Geschichte eines Musikers“ in einem Film.

    Wow, ‚The Doors‘ hab ich, glaub ich, nicht gesehen, seit ich 17 war. Müsste ich wohl mal wieder.

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    • Ich habe viele der jüngeren Musik-Biopics nicht mehr gesehen. Nur die hier genannten. Ist halt sehr formelhaft das alles. „The Doors“ dagegen hat sich mir regelrecht eingebrannt damals.

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