Nach den besten Oscar-prämierten Filmen (Bester Film) reisen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute nach Asien und schauen uns dort die fünf besten asiatischen Actionstars an. In diesem Bereich habe ich leider noch viele Lücken und dennoch bin ich mit meiner Liste ziemlich zufrieden. Was sagt ihr dazu? 🥋

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 451 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)
Das Thema für Ausgabe 451 lautet:
Die 5 besten asiatischen Actionstars
- Bruce Lee (u.a. „Der Mann mit der Todeskralle“) – Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich noch nie einen Bruce-Lee-Film gesehen habe. Sein Stellenwert und Einfluss sind mir dennoch bewusst, weshalb ich ihn in dieser Liste auf jeden Fall nennen möchte.
- Iko Uwais (u.a. „The Raid“ oder „The Night Comes for Us“) – Der jüngste Actionstar auf dieser Liste hat sich schnell einen Namen für extrem harte Action gemacht. Die zwei oben genannten Filme sind nur zwei Beispiele, welche ich extrem beeindruckend und auch wirklich hart fand.
- Jackie Chan (u.a. „Rush Hour“ oder „Karate Kid“) – Hier haben wir einen der populärsten asiatischen Actionstars bzw. Actionstars überhaupt. Spätestens nach seinem Sprung ins westliche Kino hat sich Jackie Chan in unsere Herzen gespielt. Mit unfassbaren Stunts und den extrem unterhaltsamen Outtakes im Abspann seiner Filme.
- Jet Li (u.a. „Unleashed: Entfesselt“ oder „The Expendables“) – Mit Jet Li verbinde ich nur westliche Actionfilme, wie die beiden oben genannten oder auch „Lethal Weapon 4“, den ich damals sogar im Kino gesehen habe. Die asiatischen Werke sind bei mir noch ein blinder Fleck, was ich irgendwann noch ändern möchte.
- Michelle Yeoh (u.a. „Everything Everywhere All at Once“) – Michelle Yeoh ist mir erstmals in „Tiger & Dragon“ aufgefallen. Danach habe ich sie immer mal wieder in Filmen wahrgenommen, zuletzt natürlich in dem oben genannten Meisterwerk der Multiversen-Filme. Sie hat den Goldenen Ehrenbären der Berlinale zurecht gewonnen.
Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.
Auch hier Michelle Yeoh. Sehr gut!
Ich hätte da noch Chow-Yun Fat im Angebot. Hauptdarsteller fast aller Honkong – Filme von John Woo.
Lee, Chan und Li dürfte wohl jeder haben.
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Stimmt, Chow Yun-fat hätte mir auch noch einfallen können. Hatte aber weniger Schusswaffen-Action im Kopf als Martial Arts.
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Ok…Chow-Yun ist mehr Baller – Action. 🙂 🙂
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Das stimmt definitiv.
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🙂 🙂
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Michelle ist so eine tolle Frau!! Sie wirkt für mich weise und stark und verkörpert so viel Selbstbewusstsein. Ich finde sie wirklich super. Jacky ganz klar hat unsere Generation mehr als geprägt… die Geschichten sind vielleicht nicht immer die größten erzählerischen Glanzleistungen (bis auf „A police story „), aber man hat mit ihm immer viel Spaß.
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Ja, da kann ich nur zustimmen. Michelle Yeoh hat immer tolle Rollen und verkörpert diese, wie du schreibst, mit viel Selbstbewusstsein und Ausstrahlung. Sehe sie stets sehr gerne. Müsste bei ihr und auch Jackie Chan mal wirklich ihre alten Werke nachholen.
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Tststs… Keinen Film mit Bruce Lee gesehen… 🤨 Aber gut, ich war mit einem großen Bruce Lee Fan verheiratet und sogar an Lees Grab in Seattle.
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Das spricht tatsächlich für großes Fantum. Was ist denn der beste Film zum Einstieg?
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Ich würde ENTER THE DRAGON (DER MANN MIT DER TODESKRALLE) vorschlagen. 👍🏼
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Danke für den Tipp!
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Bei Iko Uwais kratze ich mir heute noch den Kopf, warum seine (und Yayahn Ruhians) Cameo-Auftritt in ‚Erwachen der Macht‘ aus einer Szene bestand in der sie rumstanden, anstatt den verdammt coolen Kram zu machen, den sie können und für den sie (damals noch nicht so) bekannt sind.
Aber hey, vielleicht nicht die merkwürdigste Entscheidung der Sequels.
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Daran kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Ich fand es schon seltsam genug, dass man Gwendoline Christie die ganze Zeit unter einem Helm versteckt und am Ende auch nichts mit der Figur gemacht hat. Naja. Wie du sagst: Es gab viele merkwürdige Entscheidungen bei den Sequels.
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