Run, Fatboy, Run (1996)

Ein weiterer durchwachsener Tag. Immerhin konnte ich letzte Nacht recht gut schlafen. Damit ist schon viel gewonnen. Mittags war ich zu einem kurzen Lauf draußen und nachdem es am Anfang noch sehr bewölkt war, kam gegen Ende die Sonne raus und es war schon fast zu warm für die langen Klamotten. ☀️

Halb sonniger Mittagslauf am Dienstag

Halb sonniger Mittagslauf am Dienstag

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:49:57
Anstieg: 77 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 685 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 90%

2025: 641 km
März: 210 km
KW 13: 17 km

Das war vorerst nun der letzte Lauf, denn die kommenden zwei Tage werde ich im Büro bzw. unterwegs sein. Freitag dann hoffentlich wieder. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #866 – The Order
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1995)

Eine weitere schlaflose Nacht, ein weiterer Montag. Mittags habe ich mich in einer Regenpause zu einem kurzen Lauf aufgemacht. Weil einfach nötig. 🌧️

Lauf an regnerischem Montag zu den 200 km im März

Lauf an regnerischem Montag zu den 200 km im März

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:41
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 696 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 89%

2025: 632 km
März: 202 km
KW 13: 8 km

Das Laufen hat sich okay angefühlt. Wie auf Schienen. Einfach weiter. Der Kopf ist vielleicht etwas freier, aber die gesamte Woche hängt drohend, wie Unwetterwolken, über mir. Es ist wie bei einem harten Laufen: Zähne zusammenbeißen und weiter. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #866 – The Order
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #717 – Weltschmerz, Stand-up-Comedy und meine Mama

Eine weitere, eher durchwachsene Woche liegt hinter mir. So langsam frage ich mich, ob das alles eher eine Midlife-Crisis oder eher doch eher eine Weltschmerz- oder Kapitalismus-Crisis ist. Aber nun gut. Ich will nicht auch noch hier meine wertvolle Freizeit mit Arbeitsthemen verschwenden. Das Wochenende war vollgepackt: Samstag hatte das Zappelinchen einen weiteren Auftritt ihres Querflötenensembles. Am Abend hat Frau bullion endlich ihr Geburtstagsgeschenk eingelöst und wir haben uns zu viert Hazel Brugger mit ihrem Programm „Immer noch wach“ angeschaut (siehe Foto unten), was wirklich extrem unterhaltsam war. Stabile Frau. Den gesamten Sonntag haben wir dann bei meiner Mama verbracht, waren lecker essen, ausführlich spazieren und haben viel gespielt. Die kommende Woche wird leider wieder vollgestopft und so langsam muss ich mir wohl wirklich überlegen, ob und was ich an der Situation ändern kann. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Wochenstart! 🙂

Media Monday #717

  1. Meine Begeisterung für das Medium Film zu begründen ist einfach, denn dafür muss ich nur Filme wie „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ mit meinen Liebsten teilen.
  2. Die Umgebung, in der ich wohne, werde ich nie mehr mit denselben Augen sehen, denn seit ich regelmäßig laufe entdecke ich immer wieder neue Ecken und Veränderungen in der Landschaft.
  3. Ich kann mir nicht recht vorstellen, dass wirklich schon zwölf Ausgaben des „Projekt 52“ vorbei sind. Den Artikel zum Thema Neues habe ich erst am Wochenende live genommen.
  4. Wulf schafft Beeindruckendes, wenn er sich jede Woche sieben neue Fragen ausdenkt und mit uns teilt – und das schon seit Jahren!
  5. Es berührt, zu wissen, dass meine Mama selbst mit 79 Jahren immer noch fit ist und sie über genügend Energie verfügt, um mit ihren Enkelkindern einen ganzen Tag zu spielen, spaziergenzugehen und zu lachen.
  6. Das Cosmic-Horror-Genre mag faszinierend sein, allerdings habe ich abseits meiner Top 5 noch nicht allzu viele Filme aus diesem Subgenre gesehen.
  7. Zuletzt habe ich einen Blogartikel über den Auftritt von „Hazel Brugger – Immer noch wach (2025)“ geschrieben und das war eine gute Idee, weil ich meine Begeisterung teilen und zudem meine Erinnerung an den schönen Abend fixieren konnte.

Am Samstag hatten wir einen famosen Abend mit Hazel Brugger (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Hazel Brugger – Immer noch wach (2025)

Update (22.12.2025): Ich habe am Ende des Artikels das Comedy-Special „Immer noch wach“ eingefügt, das Hazel Brugger am 21.12.2025 auf YouTube gestellt hat.

Ich habe mir schon lange keine Stand-up-Comedy mehr angeschaut. Also live. Zuletzt war ich 2011 bei Michael Mittermeier mit „Achtung Baby!“ Lustigerweise sollte sich das Eltern sein auch bei Hazel Bruggers Show „Immer noch wach“ wie ein roter Faden durch das Programm ziehen. Was ich bei ihrem Auftritt in der Meistersingerhalle in Nürnberg erlebt habe, erfahrt ihr hier… 🎤

Die noch leere Bühne vor dem Auftritt

Die noch leere Bühne vor dem Auftritt

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Run, Fatboy, Run (1994)

Nach einem famosen Abend mit Hazel Brugger waren wir heute morgen alle ein wenig platt. Da wir mittags schon bei meiner Mama eingeladen sind, bin ich dennoch früh raus und war direkt eine Runde laufen. 🏃‍♂️

Kurzer Sonntagslauf zu den 44 km diese Woche

Kurzer Sonntagslauf zu den 44 km diese Woche

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:34
Anstieg: 77 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 697 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 96%

2025: 624 km
März: 193 km
KW 12: 44 km

Ich kam ganz gut voran und hätte gerne die 10 km vollgemacht, doch jede Minute zählt. Somit stehen diese Woche 44 km auf der Uhr, was zwar nicht sonderlich viel ist, unter Anbetracht der Rahmenbedingungen aber dennoch eine Leistung.

Im ersten Ohr: Sneakpod #866 – The Order
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Projekt 52 – 2025 #12: Neues

Projekt 52 LogoNachdem das Thema bei Projekt 52 letzte Woche Film war, bleibe ich heute direkt dabei: Neues Filmfutter sortiert sich bei mir direkt im Wohnzimmer im Regal über dem Fernseher ein. Zumindest jenes in den Standardgrößen (sprich Keep Cases & Steelbooks). Sonderausgaben wandern dagegen in ein anderes Regal und auch die normalen Editionen passen nicht mehr komplett auf das einzelne Regalbrett, sprich momentan nur noch alles bis Buchstabe O. Darunter befinden sich sowohl Filme, die ich noch überhaupt nicht gesehen habe, als auch solche, die ein Upgrade erfahren haben (z.B. von DVD auf Blu-ray oder sogar auf UHD Blu-ray). Also alles, das ich einmal wieder bzw. zum ersten Mal sehen möchte. Wenn ich die Filme dann tatsächlich gesehen habe, wandert die Blu-ray in das große Filmregal in den Keller. Obwohl wir im Haus relativ viel Platz haben, ist es jedoch eine beständige Herausforderung der stets wachsensenden Sammlung Herr zu werden:

Das Regal mit "neuen" Filmen, das zentral im Wohnzimmer über allem schwebt

Das Regal mit „neuen“ Filmen, das zentral im Wohnzimmer über allem schwebt

Motiv: Ein Teil der noch ungesehenen Filme im Wohnzimmer über dem Fernseher
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (1993)

Nach einer unruhigen Nacht bin ich heute wieder einmal früh raus, habe einen ersten Kaffee getrunken und war um 9:30 Uhr schon auf der Strecke. So langsam gewöhne ich mich an meinen neuen Schlafrhythmus. Gestern dachte ich noch, dass ich heute Zeit für einen langen Lauf in der Mittagszeit haben würde, doch ich hatte das Konzert des Zappelinchens vergessen. Doch mit den 10 km am Morgen bin ich auch zufrieden. 🏃‍♂️

Zehn Kilometer am Samstagmorgen, nur wo war die Sonne?

Zehn Kilometer am Samstagmorgen, nur wo war die Sonne?

Distanz: 10.14 km
Zeit: 01:00:08
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 833 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 95%

2025: 615 km
März: 185 km
KW 12: 35 km

Leider hat sich die Sonne nicht blicken lassen und es war sehr windig. Deshalb habe ich kurzerhand doch zu den langen Laufklamotten gegriffen, was auch eine gute Wahl war. Nach dem Konzertauftritt des Zappelinchens lösen wir heute Abend noch das Geschenk ein, das Frau bullion von mir zum Geburtstag bekommen hat, und schauen uns Hazel Brugger an. Morgen haben wir den gesamten Tag mit einem Besuch bei meiner Mama verplant. Ein vollgepacktes Wochenende also, was bedeutet, dass ich auch morgen wieder früh auf die Piste muss. Dann hoffentlich mit Sonne. ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 659 – Oscars 2025: Das Review
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes – OT: Raiders of the Lost Ark (1981) (WS1)

Nach einem sehr nervigen Arbeitstag, war ich abends mit dem Zwergofanten noch beim Karate-Training. Danach gab es die obligatorische Freitagspizza und einen Filmabend, den wir mit „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ begangen haben. Die Filmreihe wollte ich schon lange mit den Kids schauen und nachdem wir zuletzt in die „James Bond“-Reihe abgetaucht sind, war ich mir auch sicher, dass die Kinder auch die Abenteuer von Indy und Co. vertragen würden… 🐍

Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes (1981) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes (1981) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Der Klassiker unter den Abenteuerfilmen

Die Voraussetzungen für den Filmabend waren leider nicht die besten: Frau bullion hat im Arbeitszimmer gewerkelt, das Zappelinchen ist immer noch recht angeschlagen und der Zwergofant und ich waren auch alles andere als fit. Somit waren wir größtenteils nur zu zweit als „Jäger des verlorenen Schatzes“ unterwegs. Schade, aber so ist das manchmal. Ich war von Anfang an wieder Feuer und Flamme und habe gerade den langsamen Aufbau der Geschichte, die ruhige Kameraführung und die liebgewonnenen Figuren genossen. Herrlich! Bei den Kindern habe ich allerdings gemerkt, dass es ihnen zu langsam voran ging. Die Sehgewohnheiten haben sich über die letzten Jahrzehnte eben geändert, sprich es war so, als hätte ich mit 12 Jahren einen Film aus dem Jahr 1948 gesehen. Das Zappelinchen ist bereits im ersten Drittel eingeschlafen, doch der Zwergofant war recht angetan von Indys erstem Abenteuer.

„Jäger des verlorenen Schatzes“ ist einer der Filme, die ich schon wirklich oft gesehen habe. Die einzelnen Schauplätze und Szenen waren mir noch bestens im Kopf, einzig die Reihenfolge hätte ich durcheinandergewürfelt. Lustig war es für uns das LEGO-Set zum Film (siehe auch Fotos unten) wiederzuerkennen. Der Film geht teils ganz schön zur Sache und in Teilen ist die FSK-16-Freigabe bestimmt noch gerechtfertigt, dennoch ist der Ton eher fantastisch und im direkten Vergleich fanden sowohl der Zwergofant als auch ich die Daniel-Craig-Bonds deutlich härter. Die einzelnen Versatzstücke der Geschichte kannte der Zwergofant übrigens bereits aus den Lustigen Taschenbüchern, denn darin erleben sowohl Phantomias als auch Indiana Goof die beiden ersten Indy-Abenteuer in kindgerechter Form. Für mich ist „Jäger des verlorenen Schatzes“ einfach bestes Wohlfühlkino, das sicher ein Produkt seiner Zeit ist, aber auch heute noch wunderbar zu unterhalten weiß. Immer noch viel Liebe dafür.

Fazit

Auch wenn ich mir die heutige Sichtung im Rahmen eines Familienfilmabends anders vorgestellt hatte, so war „Jäger des verlorenen Schatzes“ dennoch wieder ein voller Erfolg. Zumindest für den Zwergofanten und mich. Ein Klassiker in jeder Hinsicht. Nun freue ich mich schon extrem auf die verbleibenden Fortsetzungen, die ich auch schon viel zu lange nicht mehr gesehen habe. Dann hoffentlich in voller Besetzung. Großes Abenteuerkino: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: ist recht schnell während des Films eingeschlafen; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1992)

Nach zwei langen Bürotagen mit Laufpause, hatte ich heute endlich wieder Zeit für einen kurzen Mittagslauf. Das Wetter ist perfekt und ich wäre gerne noch länger gelaufen. Allerdings steht noch ein Vorstellungsgespräch an, auf das ich mich vorbereiten muss. War dennoch schön, draußen gewesen zu sein. ☀️

Endlich wieder laufen und damit die ersten 600 km des Jahres geknackt

Endlich wieder laufen und damit die ersten 600 km des Jahres geknackt

Distanz: 8.54 km
Zeit: 00:48:50
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 689 kcal

2025: 605 km
März: 175 km
KW 12: 25 km

Ich bin immer noch sehr müde, obwohl ich die letzten Nächte ganz gut geschlafen habe. Insgesamt kam ich gut voran und das sonnige Wetter weiß auch zu motivieren. Morgen ist hoffentlich Zeit für einen etwas ausgedehnteren Lauf, bevor es am Sonntag wieder nur eine kurze Runde gibt, da der Tag schon verplant ist. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 659 – Oscars 2025: Das Review
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Die 5 besten Cosmic-Horror-Filme

Wir bleiben den (modernen) Horrorfilmen treu und tauchen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in den kosmischen Horror ab. Sprich wir widmen uns dem unbegreiflichen Horror, der die Grenzen des menschlichen Verstandes sprengt. Ich hoffe, so ergeht es euch nicht beim Lesen meiner Liste… 🤪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 403 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 403 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 403 lautet:

Die 5 besten Cosmic-Horror-Filme

  1. „Auslöschung“ (2018) – Alex Garlands Verfilmung ist zwar nicht ganz so verstörend wie Jeff Vandermeers Romanvorlage „Area X – The Southern Reach Trilogy“, doch immer noch ziemlich unbehaglich. Für mich trifft das Cosmic Horror schon ziemlich perfekt. Ein spannender und mitreißender Film.
  2. „Event Horizon“ (1997) – Ich kann mich noch genau an meinen damaligen Kinobesuch erinnern und dass mich die Stimmung des Films ziemlich mitgerissen hat. Bis heute vermutlich der beste Film von Paul W. S. Anderson. Dieses ungreifbare Böse ist bis heute faszinierend. Leider ist der berüchtigte Extended-Cut unwiederbringlich verschollen.
  3. „Die Mächte des Wahnsinns“ (1994) – Ein John-Carpenter-Film, der stark an die Geschichten von H. P. Lovecraft erinnert. Sehe ich alle paar Jahre (zuletzt wohl eher Jahrzehnte) mal und unterhält mich jedes Mal aufs Neue. Sam Neill ist klasse in der Rolle!
  4. „Der Nebel“ (2007) – Das ungreifbare Grauen, das im Nebel lauert und die Protagonist:innen wahnsinnig werden lässt. Diese Thematik zieht sich durch den gesamten Film, doch erst in der letzten Szene landet der Schlag so richtig fies in der Magengrube. Hat mich damals ziemlich mitgenommen.
  5. „Underwater: Es ist erwacht“ (2020) – Obwohl ich den jüngsten Film auf dieser Liste nicht sonderlich gut bewertet habe, so hätte ich doch durchaus Lust, ihn mir noch einmal anzuschauen. Auch mit den angepassten Erwartungen, denn er ist doch mehr (bzw. weniger) als „Alien“ unter Wasser. Gerade diese anderen Aspekte verorten ihn im Cosmic Horror.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.