Run, Fatboy, Run (1856)

Heute hat mein Patenkind Geburtstag, sprich ich werde nachmittags ein paar Überstunden abbauen. Dann kommen mittags noch Handwerker und zudem regnet es schon seit gestern Abend in Strömen. Wunderbar. Warum ich mich mittags dennoch zu einem Lauf aufgerafft habe? Vermutlich wäre mein Kopf ohne den Lauf explodiert. 🏃‍♂️

Solch einen fiesen Regenlauf hatte ich schon lange nicht mehr

Solch einen fiesen Regenlauf hatte ich schon lange nicht mehr

Distanz: 8.11 km
Zeit: 00:45:57
Anstieg: 104 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 668 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 64%

2024: 1827 km
September: 121 km
KW 38: 8 km

Meinem Kopf hat der Lauf gut getan, körperlich fühle ich mich dennoch nicht fit. Die nächsten Tage werden auch spannend. Lauftechnisch ist zumindest der Anfang getan, aber war das ungemütlich und nass! Brrr. 🌧️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 651 – Verballhornication
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, …But Alive

Media Monday #690 – Schulstart, Schimmel im Chaoskeller und ein Filmabend

Der Alltag hat uns wieder. Die Schule hat begonnen und es gibt viel zu koordinieren, planen und besorgen. Der Wiedereinstieg ist jedes Jahr anstrengend, doch dieses Jahr kommt noch der Chaoskeller dazu, was die Sache nicht besser macht. In einem Raum konnten wir den Schimmel schon gut behandeln, der zweite steht noch aus. Obwohl wir schon einige Möbel für die Entrümpelung zerlegt und der Zwergofant und ich einiges zum Wertstoffhof gefahren haben, ist der Keller immer noch zu voll, um an alle Wände heranzukommen. Ohne Staumöglichkeiten in Form von Schränken sehr schwierig. Das Projekt wird uns also noch länger begleiten. Ansonsten gibt es nur wenig zu berichten. Nur der Zwergofant hat mit Freunden auswärts genächtigt und somit etwas Besonderes erlebt. Alles Weitere dann in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #690

  1. Gäbe es Gerechtigkeit, dann würden wir nicht über zu hohes Bürgergeld diskutieren, sondern vehement die Vermögenssteuer fordern.
  2. Die momentane Dreifachbelastung hätte auf jeden Fall das Potenzial, mich an den Rand der Verzweiflung zu treiben.
  3. Die Möglichkeit besteht immerhin, dass wir das Projekt „Schimmel im Chaoskeller“ noch 2024 abschließen werden.
  4. Mir schließlich ist es gelungen, diese Woche immerhin 52 km lang den Kopf freizulaufen.
  5. Einzig ein Filmabend im Kreise der Familie vermag es, mich komplett zu entspannen, so wie vergangenen Freitag mit der Sichtung von „Thor: Tag der Entscheidung“ (Samstagabend gab es nur eine Folge „Joko & Klaas gegen ProSieben“).
  6. Das Weltall ist einfach ein faszinierender Schauplatz und diese Filme mit Astronaut:innen sind für mich die fünf besten.
  7. Zuletzt habe ich den zweiten Teil meines Reiseberichts über unseren Urlaub in Nordholland veröffentlicht und das war über „Entspannte Strandtage in Callantsoog“, weil wir solche im Urlaub regelmäßig hatten.

„Limbo“ ist einer meiner jüngeren Sammlungsneuzugänge (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1855)

Auch am heutigen Sonntag habe ich mich für eine kürzere Strecke entschieden. Somit war keine einzige 10-km-Runde dabei. Dafür war ich sechsmal laufen, was mich die Woche mit insgesamt 52 km abschließen ließ. Auch nicht verkehrt.

Die Laufwoche mit 52 km beendet

Die Laufwoche mit 52 km beendet

Distanz: 8.81 km
Zeit: 00:51:19
Anstieg: 52 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 157 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 717 kcal

2024: 1819 km
September: 113 km
KW 37: 52 km

Nun werde ich den Zwergofant von seiner Übernachtung abholen, dann steht das Mittagessen auf dem Programm und am Nachmittag geht es natürlich wieder in den Keller. Yeah. Mal sehen, wie sich die erneut übervolle kommende Woche lauftechnisch so entwickelt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 651 – Verballhornication
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Donots, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1854)

Endlich Wochenende und entspannt laufen! Dabei ist der heutige Tag schon ziemlich turbulent gewesen: Mittags sind der Zwergofant und ich schnell zum Wertstoffhof gefahren, um im Keller ein wenig Platz für weitere Umräumaktionen zu schaffen. Danach war ich eine Runde laufen. Es war kalt und hat geregnet. Da ich eine harte Deadline hatte, habe ich mich auch auf 9 km beschränkt. 🌧

Die 100 km im September mit diesem Regenlauf geknackt

Die 100 km im September mit diesem Regenlauf geknackt

Distanz: 9.05 km
Zeit: 00:51:48
Anstieg: 84 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 743 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 58%

2024: 1810 km
September: 104 km
KW 37: 43 km

Ich kam ganz gut voran, obwohl meine körperliche Konstitution heute nicht die beste war. Musste ja wieder viel zu spät ins Bett gehen. Naja. Nach dem Duschen habe ich den Zwergofant zusammen mit einem weiteren Freund zu einer Übernachtung gefahren, wo die drei Jungs zusammen „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ schauen wollen. Natürlich hat der Zwergofant den Film ausgesucht. Mein Sohn. 😭

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 651 – Verballhornication
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Diesel Boy, My Chemical Romance

Thor: Tag der Entscheidung – OT: Thor: Ragnarok (2017) (WS1)

Was habe ich mich auf diesen Filmabend gefreut. Nicht so sehr aufgrund des Films, doch vor allem aufgrund der Tatsache, dass diese Woche ein Ende nimmt. Auf dem Programm stand natürlich „Thor: Tag der Entscheidung“ und damit nach „Spider-Man: Homecoming“ der nächste Film aus dem MCU. Obwohl wir alle schon recht müde waren, haben es 75% der Zuschauer:innen geschafft, wach zu bleiben. 🔨

Thor: Tag der Entscheidung (2017) | © Walt Disney

Thor: Tag der Entscheidung (2017) | © Walt Disney

Thor und Hulk kloppen sich auf Deponia

Ich mochte „Thor: Tag der Entscheidung“ schon bei meiner ersten Sichtung. Taika Waititi geht einfach immer, auch wenn man hier schon merkt, dass er sein Ding nur zu so 63,2% durchziehen konnte. Ist halt immer noch ein Marvel-Film. Die Action-Szenen sind etwas zu ausgewalzt und 15 Minuten weniger hätten auch nicht geschadet. Dafür ist der Film mit herrlichen Figuren (z.B. Korg oder der Grandmaster) angereichert und der Humor ist einfach fantastisch. Die Dynamik zwischen Thor und Hulk bzw. Bruce Banner funktioniert auch wunderbar. Zudem ist die von Tessa Thompson gespielte Walküre eine starke Ergänzung für unser Trio bzw. Quartett.

Inszenatorisch gefällt mir „Thor: Tag der Entscheidung“ auch sehr. Mit seinen knalligen Farben und seinem außerirdischen Setting erinnert er mich am ehesten an die „Guardians of the Galaxy“-Filme, wenngleich er an diese auch nicht komplett herankommt. Es zeigt sich allerdings, dass Regisseure mit einer eigenen Stimme, wie eben James Gunn oder Taika Waititi, tatsächlich die besten MCU-Filme hervorbringen. Ein großes, unsinniges und dabei stets unterhaltsames Vergnügen.

Fazit

Auch heute hatte ich wieder viel Spaß mit „Thor: Tag der Entscheidung“. Die Kinder waren ebenfalls angetan und ich bin vor allem gespannt auf den vierten Teil, der ja in eine ähnliche Kerbe schlagen soll. Für uns geht es zunächst jedoch mit „Black Panther“ weiter und dann geht es auch schon Richtung Finale. Hierfür gibt es aber noch: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1853)

Endlich Freitag, endlich wieder im Home Office, endlich wieder ein Mittagslauf. Es war knackig frisch und ich musste mir mittendrin sogar kurz meine Kapuze überziehen. Schon verrückt, dass ich letzte Woche bei knapp 30 °C noch fast zerflossen bin. 🥶

Sehr frischer Mittagslauf

Sehr frischer Mittagslauf

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:48:50
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 699 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 48%

2024: 1801 km
September: 95 km
KW 37: 34 km

Ich kam ganz gut voran und hatte letzte Nacht auch zum ersten Mal diese Woche wieder gut geschlafen. Das hat sich wohl auf meine Pace ausgewirkt. Insgesamt ein guter Lauf. Kaputt war ich danach dennoch. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #840 – The Ministry of Ungentlemanly Warfare
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1852)

Da ich heute bis sehr spät Termine habe, und zugleich nicht noch mehr Überstunden ansammeln will, bin ich gleich früh eine Runde laufen gegangen. Lag eh schon wieder zu lange wach. Gegen 6 Uhr war ich schon auf der Strecke und es war noch finstere Nacht. Soweit ist es also schon wieder. Also Stirnlampe an und los. 😩

Müder Morgenlauf und zum ersten Mal in der Saison mit Stirnlampe unterwegs

Müder Morgenlauf und zum ersten Mal in der Saison mit Stirnlampe unterwegs

Distanz: 8.54 km
Zeit: 00:50:50
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 157 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 698 kcal

2024: 1792 km
September: 87 km
KW 37: 25 km

So früh ist einfach nicht meine Zeit. Ich laufe halt, damit ich gelaufen bin. Etwas Spaß hat höchstens das letzte Drittel gemacht. Aber ich war laufen und bin nun hoffentlich etwas ausgeglichener für die Herausforderungen des Tages. Viele Stunden habe ich übrigens nicht gespart, denn ich war um 8:30 Uhr trotzdem schon im Büro. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #840 – The Ministry of Ungentlemanly Warfare
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Jimmy Eat World

Lost in Space: Filme mit Astronaut:innen

Nach der filmischen Weltreise geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter in den Weltraum. Ganz konkret werden Filme mit Astronaut:innen gesucht. Da diese zu meinen liebsten filmischen Werken gehören, ist mir die Aufgabe sehr leicht gefallen und ich musste mich hart auf eine Top 5 beschränken. 🧑‍🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #376 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #376 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #376 lautet:

Lost in Space: Filme mit Astronaut:innen

  1. „Der Marsianer: Rettet Mark Watney“ (2015) – Wir starten mit einem Astronauten und zwar Mark Watney. Ich habe bereits die Buchvorlage geliebt und mag auch den Film sehr. Ridley Scott war genau der richtige Regisseur dafür und Matt Damon gibt einen famosen Gestrandeten ab.
  2. „Gravity“ (2013) – Wir wechseln zu einer Astronautin, die eine wahre Tour-de-Force erlebt. Ich habe nach meiner Sichtung von „Gravity“ im IMAX in 3D nie wieder einen solch immersiven Film erlebt. Absolut großartig. Schade, dass dieses Erlebnis nicht replizierbar ist. Doch auch zu Hause macht das Weltraumabenteuer noch viel Spaß.
  3. „Interstellar“ (2014) – Die Welt geht unter (bzw. erinnert erschreckend an unsere aktuelle Situation in ein paar Jahren) und ein Team von Astronaut:innen soll sie retten. Ein teils brachialer und wuchtiger Film, der jedoch gerade auch in seinen ruhigen und persönlichen Momenten zu überzeugen weiß. Großes Kino von Christopher Nolan.
  4. „Stowaway: Blinder Passagier“ (2021) – Dieser Film hat es nur auf meine Liste geschafft, weil wir die Kulisse in der Bavaria Filmstadt live erlebt haben. Das schafft noch einmal einen anderen Zugang zum Film. Doch auch davon abgesehen ist „Stowaway“ ein spannender Weltraum-Thriller, der nicht nur aufgrund seiner weiblichen Hauptperson an „Gravity“ erinnert.
  5. „Sunshine“ (2007) – Danny Boyles Sci-Fi-Thriller und ich mussten erst einmal zueinander finden. Inzwischen liebe ich den atmosphärischen Weltraumfilm, der die spannende Reise von etlichen Astronaut:innen zeigt, welche (ähnlich wie in „Interstellar“) versuchen die Welt vor dem Untergang zu retten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Niederlande: Nordholland 2024 #2 – Entspannte Strandtage in Callantsoog

Ich sage es, wie es ist: Ich hätte den gesamten Urlaub auch komplett am Strand verbringen können. Immer mal wieder ein Strandspaziergang, dann etwas lesen, eine Runde spielen, Drachensteigen oder im Meer baden (zu den letzten Punkten komme ich in einem anderen Artikel). Zunächst soll es erst einmal um die entspannten Strandtage in Callantsoog gehen. Die mit ausreichend gutem Wetter, an denen wir zumindest einen halben Tag am Meer verbracht haben. Davon gab es von unseren 12 Tagen leider nur fünf, aber diese waren wundervoll! 🏖️

Strandtage in Callantsoog 2024

Strandtage in Callantsoog 2024

Wir hatte das Glück, dass das Wetter am Tag nach unserer Anreise direkt noch einmal schön war und wir somit samt vollgeladenem Bollerwagen direkt zum Strand aufgebrochen sind. Natürlich nach einem ausführlichen Frühstück, was jeden Tag ein Highlight für uns war. Wann hat man sonst schon einmal Zeit, so ausgiebig zu frühstücken und keinen Zeitdruck im Hintergrund zu haben? Urlaub ist einfach toll!

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Run, Fatboy, Run (1851)

Nach einer ziemlich schlaflosen Nacht und einem anstrengenden Bürotag hatte ich abends das dringende Gefühl noch eine Runde laufen zu müssen. Aber zunächst wollte der Rest der Familie noch von ihren aufregenden, ersten Schultagen berichten. 🏃‍♂️

Müder und träger Feierabendlauf

Müder und träger Feierabendlauf

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:50:10
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 691 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 89%

2024: 1784 km
September: 78 km
KW 37: 17 km

Draußen war es schon fast etwas frisch und die Luft hat sich richtig herbstlich angefühlt. Schön! So wenig habe ich schon lange nicht mehr geschwitzt. Es wird nicht mehr lange dauern, dann brauche ich abends schon wieder die Stirnlampe und muss mir vermutlich befestigte Wege suchen. Nun bin ich einfach nur noch platt. 😴

Im ersten Ohr: Sneakpod #840 – The Ministry of Ungentlemanly Warfare
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182