Eine weitere Woche mit winterlichen Temperaturen liegt hinter uns. Heute früh hatte es gerade einmal 2 °C und ich habe beim Laufen ordentlich gefroren. Es lag sogar noch etwas Schnee. Von letzter Woche gibt es sonst nur wenig zu berichten, da ich zu viel Zeit mit Arbeiten verbracht habe und die Freizeit sehr dünn gesät war. Am Samstag stand dann liegengebliebene Hausarbeit an sowie am Sonntag unser Hochzeitstag, den wir mit einem Mittagessen beim Griechen zumindest ein wenig gefeiert haben. Die nächste Woche gestaltet sich auch wieder voll, doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie sehen eure Wochen momentan aus? 😬

- Es gibt Filme, die man wirklich gesehen haben sollte, wie etwa die verlinkten fünf Filme, die soziale oder politische Themen behandeln.
- Die Filmbranche fasziniert mich schon länger, weil es dort eine Vielzahl an kreativen Aufgaben gibt.
- Ich finde, es ist im Grunde längst überfällig, dass 40 Stunden als Regelarbeitszeit fallen.
- Man mag es kaum glauben, aber ich habe es endlich geschafft den fünften Band der „The Expanse“-Saga namens „Nemesis Games“ fertig zu lesen.
- Ed Herzog dreht Filme, die mich ein ums andere Mal bestens unterhalten, so wie auch „Grießnockerlaffäre“, den ich erst vergangenen Freitag gesehen habe.
- Ich freue mich jetzt schon riesig darauf, wenn es wieder etwas wärmer wird.
- Zuletzt habe ich mit der Familie „Thor: The Dark Kingdom“ gesehen und das war gute Unterhaltung, weil die Marvel-Formel auch hier wunderbar funktioniert.
Ein weiterer Eberhofer-Krimi ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):





Es ist ein Trauerspiel: Auch wenn ich stückchenweise durchaus schnell vorangekommen bin, so habe ich für „Nemesis Games“ ein knappes halbes Jahr gebraucht. Dabei war ich nach dem Abschluss von 

