Versprochen ist versprochen – OT: Jingle All the Way (1996)

Da Frau bullion und das Zappelinchen heute noch einkaufen waren (wie passend bei dem Film), sind wir erst kurz vor 21 Uhr aufs Sofa gekommen. Da die kommenden Wochenenden schon verplant sind, wollte ich heute mit dem ersten der beiden Weihnachtsfilme starten und habe deshalb „Versprochen ist versprochen“ in den Player geschoben, der auch perfekt unsere Schwarzenegger-Reihe fortführt. 🎅

Versprochen ist versprochen (1996) | © Walt Disney / LEONINE

Versprochen ist versprochen (1996) | © Walt Disney / LEONINE

Turbo-Man oder Konsumrausch the Movie

„Versprochen ist versprochen“ gehört für mich zu den Schwarzenegger-Filmen, die ich noch nicht sonderlich oft gesehen habe. Als er rauskam, war ich schon etwas zu alt für die Zielgruppe und doch mochte ich ihn schon damals. Meine letzte Sichtung liegt weit über 20 Jahre zurück und ich konnte mich nur noch an die grobe Prämisse erinnern. Während der Sichtung sind dann aber viele Szenen zu mir zurückgekommen. Vermutlich schon alleine deshalb, weil die Weihnachtskomödie so herrlich überzogen ist, dass sie schon mehr einem Comic gleicht. Die komplette Fokussierung auf ein Spielzeug, und damit den Inbegriff des weihnachtlichen Konsums, ist komplett übertrieben und macht den Weg frei für die Holzhammerbotschaft des Films. Aber auch das passt zum stimmigen Gesamteindruck.

Arnold Schwarzenegger spielt einmal wieder sich selbst, dieses Mal im Familien-Setting. Das hat mehr Charme, als ich zugeben möchte. Jake Lloyd (genau, der junge Anakin aus „Star Wars: Die dunkle Bedrohung“) gibt seinen Filmsohn und darf dabei zuckersüß in die Kamera blicken. Mit Jim Belushi als Weihnachtsmann, der illegale Geschäfte betreibt, gibt es auch bei den Nebendarstellern viel zu lachen. Überhaupt ist der Film teils wirklich witzig, was sich aber vor allem aus Slapstick-Humor speist. Muss man mögen. Ich kann damit durchaus etwas anfangen und kombiniert mit der schönen, wenn auch klischeehaften, Familiengeschichte sowie dem Weihnachtsflair ergibt sich daraus ein runder und sehr unterhaltsamer Film.

Fazit

Mit „Versprochen ist versprochen“ haben wir nun den Anfang in die filmische Vorweihnachtszeit gemacht. Spätestens am 23. Dezember wird noch „Schöne Bescherung“ folgen und dann ist es auch schon wieder soweit. Dieser Einstieg war sehr schön und die knapp 90 Minuten (sehr angenehm!) sind wirklich wie im Flug vergangen. Lustigerweise mochte ich den Film noch mehr als die Kinder: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1656)

Gestern Abend war Firmenweihnachtsfeier. Ich bin vernünftig früh gegangen, was mich jedoch nicht davon abgehalten hat, zu Hause noch bis in die Morgenstunden zu versumpfen. Alleine Energie tanken und so. Weil gerade alles wild ist. Nach knapp fünf Stunden war die Nacht dann schon wieder vorbei, da das Kopfkino auf Hochtouren lief. Wie seit Tagen. Meine Uhr hat mich dementsprechend begrüßt:

Natürlich wollte ich dennoch nicht auf einen Lauf verzichten. Was soll sagen? Es war der beste Lauf seit Tagen.

Uhr und Körper ignoriert und einfach gelaufen

Uhr und Körper ignoriert und einfach gelaufen

Distanz: 11.03 km
Zeit: 01:03:02
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 924 kcal

2023: 2374 km
Dezember: 61 km
KW 49: 35 km

Vermutlich lag das auch am Wetter, denn die Gehwege waren einigermaßen frei und bei leichten Plusgraden läuft es sich leichter als im Minusbereich. Zudem lief es auch einfach. Vor allem hat es, wie so oft, meinem Kopf gut getan.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 331: Diana Dzaviza
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Millencolin

Run, Fatboy, Run (1655)

Obwohl heute Abend Weihnachtsfeier ist, bin ich im Home Office geblieben. Zu viel zu tun und ich brauch noch etwas Fokuszeit, vor der sozialen Überladung. Somit war auch ein Mittagslauf drin. 🏃‍♂️

War wirklich anstrengend heute

War wirklich anstrengend heute

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:47:35
Anstieg: 80 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 707 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 72%

2023: 2363 km
Dezember: 50 km
KW 49: 24 km

Ich habe es über die Felder probiert, doch war es dort viel zu glatt. Deshalb bin ich auf die Straße ausgewichen. War so oder so ein viel zu anstrengender Lauf. Jetzt im Jahresendspurt merke ich, wie mir so langsam die Energie ausgeht. 😬

Im ersten Ohr: Sneakpod #796 – Guardians of the Galaxy Vol. 3
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1654)

Eigentlich wollte ich heute sehr früh von der Arbeit los. Immerhin haben sich in den letzten Wochen viel zu viele Überstunden angesammelt. Aber wurde nichts draus, also habe ich mich erneut im Dunklen zu einer kleinen Laufrunde aufgemacht. 🏃‍♂️

Nachtlauf für den ich Schlittschuhe gebraucht hätte

Nachtlauf für den ich Schlittschuhe gebraucht hätte

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:50:20
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 6:11 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 705 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 82%

2023: 2355 km
Dezember: 42 km
KW 49: 16 km

Es war unfassbar glatt, weshalb ich nur recht langsam vorankam. Allerdings habe ich auch vergessen, bei der Fotopause die Uhr zu stoppen. Der Pace in Bewegung ist mit 5:59 min/km dann auch deutlich schneller. Der Lauf war somit genauso unrund, wie der restliche Tag. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod #796 – Guardians of the Galaxy Vol. 3
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Die 5 besten animierten Filme für die ganze Familie

Nach den besten Crossover-Filmen oder -Serien, in denen unterschiedliche Welten aufeinandertreffen geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den besten animierten Filmen für die ganze Familie weiter. Bei diesem Thema hätte ich leicht eine persönliche Top 20 erstellen können, doch habe ich mich letztendlich dazu entschieden, auf die Zahlen zu schauen und die Bestwertungen der Kinder mit meinen zu kombinieren und diese Gesamtwertung als entscheidenden Faktor zu nehmen. Das hier ist also unsere Liste. 👨‍👧‍👦

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #341 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #341 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #341 lautet:

Die 5 besten animierten Filme für die ganze Familie

  1. „Coco“ (2017)Der Film auf meiner Liste, der uns allen ausnahmslos exzellent gefallen hat. Auch für mich persönlich einer der ganz großen Pixar-Filme, der zu Herzen geht und audiovisuell einfach eine Pracht ist. Ein perfekter Animationsfilm. Gesamtwertung: 30/30 Punkte.
  2. „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ (2019) – Der Abschluss der Drachenreiter-Trilogie ist wunderbar actionreich und emotional. John Powells Score, den ich erst kürzlich live in einem Konzert erleben durfte, bereitet mir immer wieder Gänsehaut. Eine der besten Filmtrilogien überhaupt, egal ob animiert oder real. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.
  3. „Encanto“ (2021) – Dieser wundervolle Disney-Film ist so farbenfroh und bunt und bricht zugleich aus dem Schema F aus, dass es eine Freude ist. Die Songs machen Spaß und die portraitierte Familie fühlt sich auch wie eine an. Trotz oder auch aufgrund der Probleme, die sie mit sich herumträgt. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.
  4. „Luca“ (2021) – Eine große Überraschung, denn ich hätte zuvor nicht erwartet, wie unfassbar gut dieser Film eigentlich ist. Zitate, wie „Silenzio, Bruno!“, sind in den Alltag eingeflossen und die positive Stimmung, die der Film verbreitet, ist gerade an trüben Wintertagen ein Genuss. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.
  5. „Soul“ (2020) – Eigentlich als Film verschrien, der zu verkopft daherkommt und eher das erwachsene Publikum anspricht, war „Soul“ bei uns allen ein voller Erfolg. Er funktioniert für das gesamte Publikum. Definitiv ein Highlight im Schaffen des Animationsstudios. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1653)

Die letzten zwei Tage bin ich nicht zum Laufen gekommen. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Doch ich war abends so platt, dass ich mich einfach nicht habe aufraffen können. Das sagt schon viel aus. Heute jedoch habe ich mich im Regen aufgemacht und bin durch den Schneematsch gerannt. 🏃‍♂️

Nach zwei Tagen Pause ging es heute durch den Schneematsch

Nach zwei Tagen Pause ging es heute durch den Schneematsch

Distanz: 8.12 km
Zeit: 00:47:39
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 705 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 48%

2023: 2347 km
Dezember: 34 km
KW 49: 8 km

Leider ist der schöne Schnee vom Wochenende schon wieder fast weg. Das Laufen war kein Spaß und ich hatte schon nach den ersten hundert Metern nasse Füße. Nur die Straßen sind einigermaßen geräumt, die Gehwege eine einzige Katastrophe. Als alter Mensch bist du hier wirklich aufgeschmissen. Traurig, traurig. Einzig das Auto zählt in unserer Gesellschaft.

Im ersten Ohr: Sneakpod #796 – Guardians of the Galaxy Vol. 3
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, The Mountain Goats

Niederlande: Zeeland 2023 #8 – Feuerwerk über Knokke & Umgebung um Cadzand-Bad

Während unseres Sommerurlaubs waren wir nicht nur am Strand, sondern haben auch die nähere Umgebung rund um unseren Urlaubsort Cadzand-Bad erkundet. Sprich hauptsächlich ich, denn beim Laufen erlebt man Orte noch einmal ganz neu. Auch ein Feuerwerk über der Stadt Knokke haben wir vom Strand aus beobachtet. Über all dies werde ich in diesem vorletzten Artikel zu unserem Urlaub berichten. 🎆

Feuerwerk über dem nächtlichen Knokke

Feuerwerk über dem nächtlichen Knokke

In der Urlaubszeit gibt es immer viele Veranstaltungen zu besuchen. Da Cadzand-Bad eher zu den ruhigeren Orten gehört, haben sich diese jedoch eher Richtung Belgien verlagert. So auch ein Feuerwerk, das im benachbarten Knokke gezündet wurde. Wir sind somit knapp drei Kilometer zu einem passenden Strandabschnitt gelaufen und haben uns das Schauspiel aus der Ferne angeschaut.

Weiterlesen

Media Monday #649 – „Niemand heißt Elise“, Christkindlesmarkt und Winterwonderland

Ein vollgepacktes und doch sehr schönes Wochenende geht zu Ende. Freitagabend waren Frau bullion und ich auf einem Konzert (siehe Frage 6). Am Samstag waren wir mit der Großfamilie in Nürnberg im Theater Pfütze und haben uns „Niemand heißt Elise“ angeschaut, was wirklich fantastisch war. Danach hat es uns auf den Christkindlesmarkt verschlagen (siehe Fotos unten), wo es viel zu voll war. Den Kids hat ihre Bratwurstsemmel dennoch geschmeckt und ich habe mich an einem Glühwein erwärmt. Am ersten Adventssonntag hatte dann meine Nichte Geburtstag, sprich es gab nette Gespräche und viel Leckeres zu essen und trinken. Ansonsten bin ich dieses Wochenende, außer ein paar winterlichen Läufen, nicht zu viel gekommen. Ab morgen wird es wieder stressig, doch davor heißt es mit den Fragen des Medienjournals noch einmal durchschnaufen. 🕯

Media Monday #649

  1. Von all dem Kitsch, der die Weihnachtszeit dominiert gibt es auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt (siehe Fotos unten) gar viel zu sehen.
  2. Wenn draußen die Temperaturen sinken und teils sogar Schnee sich bemerkbar macht dann kann ich wieder Läufe im Winterwonderland absolvieren.
  3. Der Film „Schöne Bescherung“ ist in der Vorweihnachtszeit ein Muss, denn schließlich kann es ohne ihn nicht Weihnachten werden. Auch dieses Jahr werden wir ihn wieder im Familienkreis schauen.
  4. Von all den Geschenkideen zu Weihnachten Zeit und gemütliches Beisammensein doch das allerbeste.
  5. Die Zeit der Weihnachtsfilme darf dieses Jahr „Versprochen ist versprochen“ eröffnen, denn er passt perfekt in unsere Schwarzenegger-Reihe.
  6. Ein Konzertbesuch, wie am Freitag bei „Klassik Radio Live In Concert: Die Nacht der Filmmusik 2023“ ist immer geeignet, mich in festliche Stimmung zu bringen, immerhin gab es als letzte Zugabe sogar ein Weihnachtslied.
  7. Zuletzt habe ich den siebten Teil meines Niederlande-Urlaubsberichts mit dem Titel „Entspannte Strandtage in Cadzand-Bad“ veröffentlicht und das war höchste Zeit, weil das Jahr schon fast vorbei ist und noch zwei weitere Teile ausstehen.

Am Wochenende hat es mich tatsächlich auf den Nürnberger Christkindlesmarkt verschlagen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1652)

Es hat wieder geschneit und ich hatte die verrückte Idee, eine größere Waldrunde zu laufen. Unter dem Neuschnee war es spiegelglatt, denn die letzten Tage haben sich fiese Eisflächen gebildet. An einer Stelle bin ich wirklich haarscharf an einem Sturz vorbeigesegelt. Auf dem Schnee war es aber top! 🏃‍♂️

Sehr rutschiger, aber auch schöner Lauf durch das Winterwonderland

Sehr rutschiger, aber auch schöner Lauf durch das Winterwonderland

Distanz: 9.05 km
Zeit: 00:58:05
Anstieg: 94 m
Ø Pace: 6:25 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: -3.9 °C
Kalorien: 769 kcal

2023: 2338 km
Dezember: 26 km
KW 48: 50 km

Es war wirklich ein Lauf durch das Winterwonderland. Herrlich! Nach dem gestrigen Besuch des Christkindlesmarktes und dem vielen Schnee, wäre ich nun tatsächlich etwas in Weihnachtsstimmung. Wenn da nicht der Endjahresstress wäre, der mich ab morgen wieder verschlingen wird. Heute geht es aber erst noch auf den Geburtstag der Nichte. Das wird schön. 😊

Im ersten Ohr: Sneakpod #796 – Guardians of the Galaxy Vol. 3
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, The Postal Service

Klassik Radio Live In Concert: Die Nacht der Filmmusik 2023

Gestern Abend durfte ich mein Geburtstagsgeschenk einlösen: Es ging nach Nürnberg in die Meistersingerhalle, um „Klassik Radio Live In Concert: Die Nacht der Filmmusik 2023“ zu erleben. Das war bereits mein fünfter Besuch dieses Formats (das erste Mal war vor 15 Jahren!) und mein sechstes Filmmusik-Konzert überhaupt:

Klassik Radio: Die Nacht der Filmmusik 2023

Klassik Radio: Die Nacht der Filmmusik 2023

Die Kinder waren bei den Großeltern und Frau bullion und ich haben uns nach dem Abendessen auf den Weg ins verschneite Nürnberg gemacht. Nach unserer Ankunft ging es auch schon bald los mit dem folgenden Programm:

1. Teil: Abenteuer, Sci-Fi und Gesang

  1. „Die Schöne und das Biest“ – Ouvertüre (Alan Menken)
  2. „Drachenzähmen leicht gemacht“ – Suite (John Powell)
  3. „Fifty Shades of Grey“ – Witchcraft (Cy Coleman & Carolyn Leigh)
  4. „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (John Williams)
  5. „Interstellar“ – Suite (Hans Zimmer)
  6. „Batman Forever“ – Kiss From a Rose (Seal)
  7. „Star Trek: Picard“ – Suite (Stephen Barton & Frederik Wiedmann)

2. Teil: Fantasy, Sport und noch mehr Sci-Fi

  1. „Shrek“ – Suite (Harry Gregson & John Powell)
  2. „The Mission“ (Ennio Morricone)
  3. „Butch Cassidy und Sundance Kid“ – Raindrops Keep Fallin‘ On My Head (Burt Bacharach)
  4. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (Howard Shore)
  5. „Rocky III“ – Eye of the Tiger (John Williams)
  6. „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ – Suite (John Williams)
"Star Wars: Das Erwachen der Macht" – Suite (John Williams)

„Star Wars: Das Erwachen der Macht“ – Suite (John Williams)

Zugaben

  1. „Austin Powers“ – Soul Bossa Nova (Quincy Jones)
  2. „Shrek“ – I’m a Believer (Smashmouth)
  3. „Kevin: Allein in New York“ – It’s Beginning to Look a Lot Like Christmas (Bing Crosby)

Ich hatte wieder viel Freude an diesem Konzert. Mein persönliches Highlight war dieses Mal die Suite aus „Drachenzähmen leicht gemacht“ von John Powell. Ich hatte schon ganz vergessen, wie gut dieser Score einfach ist. Auch die Suite aus „Interstellar“ von Hans Zimmer war beeindruckend. Die klassischen Stücke von John Williams und Howard Shore habe ich mir auch wieder sehr gerne gehört. Dafür hätte ich nicht so viel Gesang (sechs Stücke insgesamt) gebraucht. Iain Mackenzie ist zwar ein toller Sänger, speziell was die Stücke aus den 1950er/1960er Jahren angeht, doch ich hätte lieber noch ein paar klassischen Scores gelauscht. Sabrina Gander hat als Moderatorin unterhaltsam durch den Abend geführt, doch war mir das teils zu gewollt hip und ironisch-flapsig. Holger Wemhoff ist, was Filmwissen und Anekdoten angeht, immer noch mein Favorit als Moderator dieser Konzertreihe. Insgesamt war es ein sehr schöner Abend, der mich für ein paar Stunden die stressige Vorweihnachtszeit hat vergessen lassen.