5 Filme, nach denen ich mich immer besser fühle

In der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG fragt uns Gorana nach den Filmen, die uns ein gutes Gefühl geben. Für mich sind das auch die Filme, an die ich in stressigen Situationen gerne denke. Einfach nur, um für einen kurzen Moment in eine Wohlfühlwelt zu entfliehen. Genau solche Filme sind die folgenden… ❤

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #113

Das Thema für Ausgabe #113 lautet:

5 Filme, nach denen ich mich immer besser fühle

  1. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) & „Der Hobbit“ (2012-2014) – Die beiden Filmreihen, die für mich der perfekte Eskapismus sind. Einfach abtauchen und die Sorgen vergessen.
  2. „Die Goonies“ (1985) – Noch einmal zurück in die eigene Kindheit und Abenteuer erleben. Auch wenn diese nur in unserer Fantasie so groß waren, wie die der Goonies.
  3. „Jurassic Park“ (1993) – Den Dino-Park besuchen und staunen, Ängste überwinden und die Magie spüren.
  4. „Schöne Bescherung“ (1989) – Vorweihnachtsstress? Selbst der ist nach diesem Film vergessen.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985-1990) – Mit der Zeitmaschine zurück in die Zukunft. Wem geht es danach nicht besser?

40 Gedanken zu “5 Filme, nach denen ich mich immer besser fühle

    • Ja, das mit den schneefreien Feiertagen ist wirklich schade. Ich hoffe jedes Jahr aufs Neue auf Schnee. Bin als Pendler ja sonst nicht so der Schnee-Fan (gerade im Februar bräuchte ich ihn nicht mehr), doch über die Feiertage fände ich es schon schön (aber eben unrealistisch).

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  1. Wahrscheinlich war die Schneehäufigkeit früher auch nicht anders, aber es hat sich einem -eben auch durch die Weihnachtsfilme – so eingeprägt, dass es an den Feiertagen immer schneien muss. So verklälrt sich eben ganz vieles im Leben.
    Ich bin ja (da kein Führerschein – so etwas gibt es tatsächlich ) bekennender Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel und in einer Großstadt wie Hamburg kommt man so auch bei Schee gut klar. Aber wenn Leute etwas außerhalb oder gar richtig ländlich wohnen, kann das schon zum Problem werden, grad dann, wenn man da „nicht so im Training“ mit echter Winterwitterung ist. Irgendwann werde ich mal Weihnachtsurlaub im tiefsten Bayern oder in Österreich machen. Danach dann hoffentlich glücklich, aber mit großer Sicherheit total pleite.

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    • Ja, das stimmt wohl. Aber ein paar weiße Weihnachten waren früher tatsächlich dabei. Viele werden es aber auch nicht gewesen sein.

      Fahren im Winter ist oft schon richtig doof. Kommt aber auch nicht so oft vor. Hatte bisher in den letzten 15 Jahren vielleicht 5-10 richtig fiese Schneefahrten. Also eher auch nicht der Rede wert. Blitzeis kann einen ja auch ohne Schnee treffen.

      Wenn du nach Bayern willst, dann muss es aber schon wirklich tief sein, denn hier im schönen Frankenland ist von Schnee meist auch weit und breit nichts zu sehen.

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      • Ob Ober-, Unter-, Mittelbayern, Frankenland usw., ist für mich natürlich alles mehr oder weniger Bayern. Die feinen oder auch nicht so feinen Unterschiede sind mir da auch nur im Ansatz geläufig. In Franken rollt man beim Sprechen das „R“ immer ganz besonders und die einzelne „Bayernstämme“ sind sich wohl nicht alle untereinander grün, meine ich. Da bist mit deinem Faible für Asterix natürlich dann gut aufgehoben.
        Ich sitze grad im (natürlich verspäteten) Zug von Dortmund nach Hamburg und versuche die verschiedenen Mundarten und Dialekte ihren jeweiligen Regionen zuzuordnen.
        Dir und dem übrigen Bulionis einen schönen ersten Advent.

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      • Mir ist das ja alles ziemlich egal, doch gibt es viele Franken, die sich nicht als Bayern sehen würden und umgekehrt. Aber bin auch auch nur ein in zweiter Generation zugereister ohne Dialekt, rollendes R oder sonstige Erkennungsmerkmale… 😉

        Ich hoffe du bist inzwischen gut in Hamburg angekommen und konntest auch einen schönen ersten Advent verleben! 🙂

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      • Also, ein Quittsche, wie man bei uns zu den Zugereisten sagt. Ich fühle mich durch und durch als Hamburger, ohne das ich mich aber über andere Landsleute erheben zu wollen. Ich mag z.B. die Leute aus NRW auch sehr gern.
        Mit 45 Minuten Verspätung eingetroffen. An diesem WE wurde wieder einmal jedes negative Klischee, welches man von der DB hat, voll umfänglich erfüllt. Schade eigentlich, da ich grundsätzlich gern mit dem Zug reise. Der Adventskaffee begann jetzt eben etwas später. 🎄

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      • Na, 45 Minuten geht ja noch, auch wenn es zweifellos ärgerlich ist. Bei mir waren es das letzte Mal drei Stunden und eine weggefallene Sitzplatzreservierung. Schön aber, dass du dennoch zum Adventskaffee gekommen bist… 🙂

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    • Definitiv. Ich überlege mir auch stark, diese doch noch in der Vorweihnachtszeit unterzubringen. Einfach, um ein wenig in eine entspanntere Welt zu entfliehen, auch wenn das nicht einfach wird… 😉

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      • Ach, ich mag die Weihnachtszeit trotz Stress schon recht gerne. Ausfallen käme für mich (schon aufgrund der Familie) nicht in Frage. Wenn dann zumindest irgendwann die Arbeit wegfällt, wird auch das mit der Entspannung klappen. Danke! 🙂

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