Run, Fatboy, Run (474)

Als ich von der Arbeit nach Hause gekommen bin, war die Familie unterwegs. Also habe ich die Zeit genutzt und mich zu einem Lauf aufgemacht. Natürlich war es schon dunkel, weshalb ich mich wieder vollständig ausrüsten musste…

"Ach, da ist ja der Weg!"

„Ach, da ist ja der Weg!“

Distance: 7.05 km
Duration: 00:41:13
Elevation: 53 m
Avg Pace: 5:50 min/km
Avg Speed: 10.26 km/h
Heart Rate: 174 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 644 kcal

Irgendwie bin ich heute ganz automatisch schneller gelaufen, als bei den neun letzten Läufen – und siehe da, ich habe zum ersten Mal seit meinem letzten Lauf vor der langen Pause (von Mitte Oktober bis Ende Dezember) einen Schnitt unter 6:00 min/km geschafft. Ja, danach war ich ziemlich außer Puste, doch so angestrengt, wie es mein Puls vermuten lassen würde, hat mich der Lauf dann auch nicht. Es geht vorwärts.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 105: Interview Philipp Pflieger
Im zweiten Ohr: blink-182, The Weakerthans

5 Serien, die ich 2018 sehen möchte

In der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gorana von uns wissen, welche Serien wir uns für 2018 vorgenommen haben. Wenn ich auf mein Serienjahr 2017 zurückblicke, muss ich leider feststellen, dass ich noch nicht einmal alle geplanten Serien des Vorjahres geschaut habe. Macht aber nichts, denn für 2018 bin ich sehr optimistisch und habe mir deutlich realistischere Ziele gesetzt. Welche das sind? Schaut doch mal rein…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #77

Das Thema für Ausgabe #77 lautet:

5 Serien, die ich 2018 sehen möchte

  1. „Deadwood“ (Staffel 1 bis 3) – Eigentlich schon für letztes Jahr geplant: Eine der wenigen großen HBO-Serien, die mir noch fehlen. Western ist nicht so wirklich mein Genre und das offene Ende stört mich auch, doch eilt der Serie ein sehr guter Ruf voraus, so dass ich bestimmt bestens unterhalten werde. Die DVDs Blu-rays stehen zudem bereits im Regal.
  2. „Game of Thrones“ (Staffel 7) – Das wird direkt meine nächste Serie. Wie immer hinke ich dem großen Hype ein gutes halbes Jahr hinterher, doch freue ich mich nach der grandiosen sechsten Staffel immer noch, nun endlich wieder in die Welt von Westeros einzutauchen.
  3. „Sons of Anarchy“ (Staffel 1 bis 7) – Auch diese Serie ist ein Überbleibsel aus den Planungen des Vorjahres: Nach „The Shield“ habe ich mich nach weiteren Serien der Autoren umgesehen und bin auf diese Serie gestoßen. Dann gab es die gesamte Serie (wie so oft) in UK im Angebot und ich habe zugeschlagen. Dies dürfte wohl auch mein größtes Serienprojekt 2018 werden. Danach kann ich auch endlich die Besprechungen auf neuesvomschreibtisch lesen… 🙂
  4. „Vinyl“ (Staffel 1) – Eine Serie von Terence Winter (u.a. „Boardwalk Empire“) auf HBO, die das Musikgeschäft der 70er Jahre beleuchtet. Das kann eigentlich nur großartig werden, selbst wenn die Serie bereits nach der ersten Staffel eingestellt wurde.
  5. „Westworld“ (Staffel 1) – Ich mag Michael Crichtons Original aus dem Jahr 1973 sehr und bin demnach äußerst gespannt, wie der Stoff in Serienform umgesetzt wurde. Bei HBO und dem positiven Widerhall im gesamten Internet, bin ich mehr als optimistisch.

Run, Fatboy, Run (473)

Heute hat sich spontan die Möglichkeit für einen Lauf ergeben: also nach Hause, ab in die Laufklamotten (plus Stirnlampe, Leuchtbänder und das ganze Gedöns) und raus auf die Strecke:

Nachts sind alle Straßen gelb

Nachts sind alle Straßen gelb

Distance: 6.09 km
Duration: 00:36:58
Elevation: 34 m
Avg Pace: 6:04 min/km
Avg Speed: 9.88 km/h
Heart Rate: 168 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 568 kcal

Es war gar nicht so einfach in unserer Stadt auf mehr als 5 km zu kommen, ohne viele Abschnitte doppelt zu laufen. Letztendlich sind es dann immerhin 6 km geworden, was auch okay war. Die Geschwindigkeit bewegt sich auch langsam wieder in die richtige Richtung und überhaupt bin ich froh, dass ich heute draußen war. Ganz unspektakulär.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 104: Gewinnspielauflösung und Streakrunning
Im zweiten Ohr: Radio Nukular – Episode 68: Unser Jahresrückblick 1997

Media Monday #341

Der Weihnachtsurlaub ist vorbei, zumindest so gut wie. Einzig die Beantwortung der aktuellen Fragen des Medienjournals steht noch aus, bevor der Alltag morgen wieder über unsere kleine Familie hereinbricht: Arbeit, Schule, Kindergarten, Fußball, Chor, Kickboxen usw. Das wird eine harte Umstellung, zumal ich mich dieses Jahr nach den zwei Wochen nicht so erholt fühle, wie ich mir das erhofft hatte. Immerhin habe ich es in der Zeit geschafft, ganze neun Filme zu schauen. Das ist doch schon einmal was und mit den Planungen für den Sommerurlaub haben wir auch begonnen. Insofern steht die nächste Erholungsphase in gut acht Monaten ja auch schon wieder an… 😉

Media Monday #341

  1. Im Moment scheine ich ja die Genres Action, Sci-Fi und Drama zu favorisieren, schließlich sind das die drei Genres, die 40% meines Filmjahres 2017 ausgemacht haben.
  2. Von vornherein auf eine bestimmte Anzahl Staffeln ausgelegte Serien sind eigentlich eine gute Idee (siehe z.B. „11.22.63 – Der Anschlag“), doch spielen da auch immer die Quoten mit rein, so dass Serien dennoch kurzfristig abgesetzt bzw. unnötig verlängert werden.
  3. Disneys Neuverfilmung „The Jungle Book“ punktet bei mir ja mit der grandiosen Technik – wahrlich ein Hochgenuss!
  4. Es gibt ja kaum etwas Besseres als mit der Familie einen Ausflug zu unternehmen, um sich die Zeit zu vertreiben, denn das ist immer wirklich gut investierte Zeit, die ganz besonders in Erinnerung bleibt (siehe unten).
  5. Wer mal einen richtig überzeugenden Thriller sehen/lesen möchte, der sollte sich „Raum“ anschauen, denn auch wenn die Drama-Szenen überwiegen, so explodiert der Thrill im entsprechenden Moment förmlich.
  6. Nach einer Woche 2018 kann ich zumindest schon einmal sagen, dass ich dieses Jahr schon vier Filme (u.a. den grandiosen „Lion: Der lange Weg nach Hause“) gesehen haben und ebenso oft laufen war. Ich befürchte nur, das Niveau werde ich nicht durchhalten können…
  7. Zuletzt habe ich den Film „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ gesehen und das war allerbeste Unterhaltung, weil ich James Gunns Humor einfach mag und wie er selbst für kleine Gags ein enormes Effekt-Budget aufwendet.

Den letzten Ferientagen haben wir im Museum für Industriekultur verbracht (mehr davon auf Instagram):

Run, Fatboy, Run (472)

Heute morgen habe ich mich sehr widerwillig zu einem Lauf aufgerafft. Es ist der letzte Urlaubstag und im Bett wäre es noch so schön warm gewesen. Aber hilft ja nichts, denn wer weiß wann sich das nächste Mal die Gelegenheit ergibt…

Der letzte Lauf des Urlaubs

Der letzte Lauf des Urlaubs

Distance: 10.42 km
Duration: 01:05:36
Elevation: 94 m
Avg Pace: 6:17 min/km
Avg Speed: 9.53 km/h
Heart Rate: 166 bpm
Stride Frequency: 154 spm
Energy: 975 kcal

Der Lauf war unspektakulär. Es war feucht, kalt und windig. Ziemlich ekelhaft. Ich bin froh die 10 Kilometer gelaufen zu sein, doch von einem Schnitt von 6:00 min/km bin ich immer noch weit entfernt.

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 104: Gewinnspielauflösung und Streakrunning

Run, Fatboy, Run (471)

Heute wollte ich unbedingt einmal wieder die 10 km anpacken. Leider ist mein Plan gleich morgens laufen zu gehen nicht aufgegangen, so dass ich erst am frühen Nachmittag dazu gekommen bin. Und natürlich hat es dann geschüttet wie aus Eimern. Dennoch habe ich es durchgezogen:

Das, ähm, perfekte Laufwetter!

Das, ähm, perfekte Laufwetter!

Schon nach dem ersten Kilometer waren meine Schuhe völlig durchnässt und haben auf wundersame Art und Weise ihre Farbe geändert:

Wenn man vor lauter Matsch den Schuh nicht mehr sieht...

Wenn man vor lauter Matsch den Schuh nicht mehr sieht…

Distance: 10.11 km
Duration: 01:03:41
Elevation: 99 m
Avg Pace: 6:17 min/km
Avg Speed: 9.53 km/h
Heart Rate: 169 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 929 kcal

Ja, ich gebe es zu, das Laufen hat auch im Regen Spaß gemacht. Allerdings war es oft schon eine große Rutschpartie, so dass ich mir Schuhe mit einem besseren Profil gewünscht hätte. Oder gleich ein Boot:

War hier nicht einmal Wiese?

War hier nicht einmal Wiese?

Auf jeden Fall habe ich die 10 km wieder geknackt. Nun muss ich noch an meiner Zeit arbeiten und vor allem einfach am laufen bleiben, was gar nicht so einfach werden wird, wenn am Montag der Alltag mit Arbeit, Schule, Kindergarten, Fußball, Chor und und und wieder über uns hereinbricht… 😕

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 103: Überzeugt! Pose Method mit Wieland Heiser

Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017)

Der Urlaub neigt sich dem Ende zu, auch der tägliche Film wird bald wieder aus meinem Abendprogramm verschwinden. Nachdem es gestern mit „Lion: Der lange Weg nach Hause“ eher ruhig und dramatisch war, durfte heute mit „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ die Action und der Irrwitz auf dem Fernseher Einzug halten. Nach „Doctor Strange“ ist dies nun die vorerst letzte Besprechung aus dem Marvel Cinematic Universe (MCU) auf diesem Blog…

Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017) | © Walt Disney

Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017) | © Walt Disney

Perfektes Popcorn-Kino mit einer Prise Wahnsinn

Schon die Eröffnungsszene zeigt uns, welche Art von Humor bei „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ vorherrscht: Da findet der Kampf gegen ein großes, schleimiges Monster fast im Off statt, während Baby Groot im Vordergrund beschwingt zu „Mr. Blue Sky“ des Electric Light Orchestra tanzt. Natürlich ist alles kalkuliert und bewusst inszeniert, doch wirkt diese Nebensächlichkeit in der High-Budget-Superhelden-Welt ziemlich unverbraucht. Da wird für einen kleinen Gag mal eben eine Minute Unsinn animiert, der nichts zur Handlung beiträgt. Herrlich! Doch neben all dem Wahnsinn gibt es tatsächlich auch eine Geschichte, die ich erstaunlich erfrischend fand.

Im ersten „Guardians of the Galaxy“ gab es noch einige inhaltliche Lücken in Bezug auf Peter Qills Hintergrundgeschichte. Diese werden nun aufgelöst – und dass ausgerechnet ein größenwahnsinniger Kurt Russell seinen Vater mimt, passt einfach wunderbar in diese Welt. Nebenbei betritt auch Sylvester Stallone dieses Universum und wir bekommen weitere Völker und Parteien präsentiert. Dadurch fühlt sich die Bühne, auf der unsere Guardians agieren, trotz aller Übertriebenheit, echt und bedeutsam an, was ich für eine ziemliche Leistung halte: Hinter all dem Quatsch stehen erstaunlich viele Emotionen und Charakterentwicklungen.

Fazit

Um zu beurteilen, welcher Teil mir nun besser gefallen hat, hätte ich den Vorgänger noch einmal anschauen müssen. Fest steht für mich jetzt schon, dass sich beide Filme um den ersten Platz aller MCU-Beiträge streiten dürfen. Den dritten Teil kann ich somit kaum erwarten: 8/10 Punkte.

5 Filme, die ich 2018 im Kino sehen möchte

Gorana möchte in der ersten ersten Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im neuen Jahr von uns wissen, welche Filme wir uns 2018 im Kino anschauen wollen. Puh, ganz schön schwierig, zumal ich verschämt auf meine letztjährige Liste schauen muss, von der ich nur „Alien: Covenant“ und „Blade Runner 2049“ im Kino gesehen habe. Mal sehen, ob ich dieses Jahr mehr Kinobesuche schaffe…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #76

Das Thema für Ausgabe #76 lautet:

5 Filme, die ich 2018 im Kino sehen möchte

  1. „Ready Player One“ (Steven Spielberg) – Ich war vom Buch schon extrem begeistert und auch der erste Teaser hat mich positiv gestimmt. Bei Spielberg sehe ich das Werk zudem in äußerst fähigen Händen, weshalb der Film zu meinen Highlights im kommenden Kinojahr zählt. (Kinostart: April)
  2. „Avengers: Infinity War“ (Anthony & Joe Russo) – Nachdem ich in den letzten Monaten fast alle MCU-Filme bis hin zu „Doctor Strange“ aufgeholt habe, freue ich mich tatsächlich auf diese furiose Zusammenführung aller alten und neuen Charaktere. (Kinostart: April)
  3. „Jurassic World 2: Das gefallene Königreich“ (Juan Antonio Bayona) – Auch wenn ich den Trailer des zweiten Teils nur okay fand, hat mir „Jurassic World“ bei der Zweitsichtung doch so viel Spaß gemacht, dass ich mich nun auf das Sequel freue. (Kinostart: Juni)
  4. „The Predator“ (Shane Black) – Das Original mit Arnold Schwarzenegger hat einen festen Platz in meinem filmischen Herzen und da Shane Black bereits damals als Schauspieler an Bord war, bin ich mir sicher, dass er das Ding schon schaukeln wird. (Kinostart: August)
  5. „Mulan“ (Niki Caro) – Nachdem mich die Realverfilmung von „The Jungle Book“ extrem begeistert hat, bin ich mir sicher, dass auch die tolle Geschichte von „Mulan“ würdig umgesetzt wird. Ich freue mich darauf! (Kinostart: November)

Lion: Der lange Weg nach Hause – OT: Lion (2016)

Der dritte Januar, der dritte Film in diesem Jahr. Wie gerne würde auch in ein paar Tagen noch sagen können: „Ich habe jeden Tag in diesem Jahr einen Film gesehen.“ Doch ich erfreue mich daran, solange es so ist. Heute schreibe ich über „Lion: Der lange Weg nach Hause“, dessen Geschichte mich sofort angesprochen hat. Ob der Film sein Versprechen einlösen konnte, erfahrt ihr in der folgenden Rezension…

Lion: Der lange Weg nach Hause (2016) | © Universum Film GmbH

Lion: Der lange Weg nach Hause (2016) | © Universum Film GmbH

Die besten Geschichten schreibt das Leben

Das denke ich mir meist nachdem ich einen biographischen Film gesehen habe. Und dass mein Leben furchtbar langweilig ist. Glücklicherweise. Die Geschichte des fünfjährigen Saroo, der in Indien von seiner Familie getrennt wird und 1.600 Kilometer von seinem Heimatdorf entfernt in der Großstadt Kalkutta aufwacht, ist wahrlich herzergreifend. Gerade der erste Teil, der die Kindheit Saroos zeigt, ist mir sehr nahe gegangen. Hier hat mich der Film an Danny Boyles „Slumdog Millionaire“ erinnert, der eine ähnlich ergreifende Geschichte erzählt und in dem ebenso Dev Patel (u.a. auch aus „The Newsroom“ bekannt) die Hauptrolle spielt. Der eigentliche Star in „Lion“ ist aber Jungschauspieler Sunny Pawar, der seine Sache wirklich exzellent macht.

Im zweiten Teil von „Lion“ begleiten wir den erwachsenen Saroo, der von einem australischen Ehepaar adoptiert wurde, bei der Suche nach seiner Heimat. Hier war mir der Film teils zu sprunghaft erzählt, doch das wunderschöne Finale hat das wieder mehr als wett gemacht. So sehr musste ich schon lange bei keinem Film mehr weinen. So schön und zugleich traurig. Gerade als Vater eines fünfjährigen Jungen hat mich Saroos Geschichte extrem mitgenommen. Trotz Happy End. Alleine das Elend auf den Straßen Kalkuttas. Unfassbar.

Fazit

Ihr merkt es schon: „Lion“ hat bei mir komplett eingeschlagen. Ich hatte es ja fast schon vermutet, doch hat es der Film auf wunderbare Art und Weise bestätigt. Saroos Geschichte wird mir bestimmt noch lange nachgehen – und das ist wohl das Beste, was man über einen Film sagen kann: 9/10 Punkte.

Kennt ihr eigentlich die Vorlage von Saroo Brierley und geht diese noch tiefer ins Detail als der Film? Ich freue mich über einen Kommentar dazu! 🙂

Run, Fatboy, Run (470)

Heute hatte ich den ersten freien Nachmittag seit einer halben Ewigkeit. Frei bedeutet in diesem Fall alle ausgeflogen: Frau, Kinder, einfach alle. Nachdem ich ein wenig Gitarre gespielt hatte, wollte ich mich vor den Fernseher setzen, doch dann kam ein virtuelles Gespräch mit juliaL49 dazwischen, in dem sie mir klar machte, dass man seine Zeit auch anders nutzen kann. Also habe ich meine Laufschuhe geschnürt und mich auf den Weg gemacht:

Ein Lauf durch das Orkantief "Burglind"

Ein Lauf durch das Orkantief „Burglind“

Distance: 7.28 km
Duration: 00:45:34
Elevation: 50 m
Avg Pace: 6:15 min/km
Avg Speed: 9.59 km/h
Heart Rate: 173 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 689 kcal

Das Wetter war wirklich grausig: knapp über null Grad, eisiger Wind und ekelhafter Regen. Eben das Orkantief „Burglind“, das auch durch unsere Gefilde gezogen ist. Kein schönes Laufwetter, doch danach war ich froh unterwegs gewesen zu sein. Die Zeit wird langsam wieder, der Puls ist immer noch zu hoch und die Distanz ausbaufähig. Aber egal: Hauptsache draußen gewesen…

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 102: Rafael Fuchsgruber Post Ultra Africa Race