Run, Fatboy, Run (987)

Auch heute Mittag habe ich mich wieder zu einem Lauf aufgemacht. Die Nacht zuvor war etwas besser, aber nicht viel. Hoffe das ändert sich bald mal wieder… 😴

Sommergefühle beim Mittagslauf

Sommergefühle beim Mittagslauf

Distanz: 8.26 km
Zeit: 00:46:47
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 658 kcal

2021: 1327 km
Juni: 60 km
KW 23: 16 km

Der Lauf war okay, es war sehr warm und ich kam ganz gut voran. Ansonsten gibt es nicht Spektakuläres zu berichten. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #683 – Army of the Dead
Im zweiten Ohr:
FatBoysRun – Episode 246: Deutsche Meisterschaften und Zwischenbericht

Run, Fatboy, Run (986)

Nachdem letzte Nacht alle im Haus (bis auf den Zwergofanten) ob der ersten Schulbesuche seit Wochen bis Monaten kaum bis gar nicht geschlafen haben, war ich nicht sonderlich guter Dinge, was den Mittagslauf angeht. Allerdings kenne ich mich mit Schlafmangel ja aus und somit habe ich mich dennoch aufgemacht… 🏃‍♂️

Heute war die Luftfeuchtigkeit extrem hoch...

Heute war die Luftfeuchtigkeit extrem hoch…

Distanz: 8.21 km
Zeit: 00:45:06
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 614 kcal

2021: 1319 km
Juni: 51 km
KW 23: 8 km

Ich kam ganz gut voran, doch es war unglaublich schwül. Obwohl es von oben trocken war, hat man der Strecke den Starkregen der letzten Tage angemerkt und die Feldwege waren teils komplett unter- bzw. weggespült.

Im Ohr: Sneakpod #683 – Army of the Dead

Media Monday #519

Da ist er schon wieder vorbei, der lang ersehnte Urlaub. So eine Woche ist einfach auch nicht lang. Immerhin war das Wetter, bis auf das verregnete Wochenende, famos und wir haben viel unternommen: Wir waren im Zoo, am Altmühlsee und rund um die Sanddünen im Nürnberger Reichswald wandern. Trotz geringer Inzidenzwerte haben wir es aber nicht übertrieben. Kommende Woche öffnen alle Schulen, die Testpflicht fällt größtenteils weg und ich blicke all dem mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, bevor uns morgen der Alltag wieder einholt… 😅

Media Monday #519

  1. Allgegenwärtige Klischees in Liebesfilmen finden sich sogar schon in Jugendbuchverfilmungen wie „Die Vampirschwestern 2: Fledermäuse im Bauch“.
  2. Gewisse Freiheiten, was die Interpretation von Buchvorlagen betrifft, sind ganz normal und teils durchaus sinnvoll, was auch die Verfilmung von „Lippels Traum“ wieder gezeigt hat.
  3. Es hat ja mit der Realität nicht viel zu tun, wenn das Leben die besten Geschichten schreibt. Oder etwa doch? So geschehen mit dem wunderbaren, autobiographisch inspirierten Film „The Farewell“.
  4. Ich kann es wirklich langsam nicht mehr sehen, wenn die frisch entflogenen Gartenrotschwänzchen (siehe Video und Fotos unten) vom Starkregen erwischt werden. Da haben sie sich wahrlich den perfekten Tag ausgesucht, um flügge zu werden! 🐣
  5. Eine der Serien, die bereits nach einer Staffel wieder abgesetzt wurden, ist „Vinyl“ und um die ist es wahrlich schade.
  6. Öfter mal wieder Schwimmen zu gehen wäre eine gangbare Option, wenn die Inzidenzwerte niedrig bleiben.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel über den 15. Geburtstag dieses Blogs geschrieben und das war zwar viel Arbeit aber ein lohnenswerter Rückblick, weil sich in den letzten 12 Monaten doch so einiges getan hat. 🥳

Die kleinen Gartenrotschwänzchen, die bei uns im Carport genistet haben, sind endlich flügge geworden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Happy Birthday Blog: 15 Jahre

Ein weiteres Jahr ist seit dem letzten Blog-Geburtstag ins Land gezogen. Dieses Jahr gibt es mit 15 Jahren sogar ein kleines Jubiläum. Einfach unglaublich dieser Zeitraum. Was seit meinem ersten Blogeintrag alles geschehen ist! Bei mir ganz im Privaten, aber auch in der Welt da draußen und natürlich in diesem Internet. Blogs haben ihre große Zeit bereits seit Jahren hinter sich, Podcasts erleben gerade ihren zweiten Frühling und Videoformate haben ohnehin seit Jahren einen Höhenflug. Ich jedoch schreibe am liebsten, weshalb ich dem Bloggen auch in den kommenden 15 Jahren (OMG!) treu bleiben werde… 🥳

Happy Birthday Blog 2021

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The Farewell (2019)

Der letzte Urlaubsabend. Nach einem Tag, der ganz im Zeichen von flügge gewordenen Gartenrotschwänzchen stand, habe ich abends einen Film gewählt, der ganz zur etwas wehmütigen Ferienendstimmung passen sollte: Das Familiendrama „The Farewell“, dessen Blu-ray erst einen Tag zuvor bei mir eingetroffen ist. Ob der Film meine an ihn gerichteten Erwartungen erfüllen konnte? 🤵👰⚰

The Farewell (2019) | © DCM Film Distribution GmbH (Vertrieb LEONINE)

The Farewell (2019) | © DCM Film Distribution GmbH (Vertrieb LEONINE)

Eine Hochzeit und (k)ein Todesfall

„The Farewell“ erzählt eine, zumindest für mich, ungewöhnliche Geschichte und bewegt sich dabei in einem angenehm kleinen Rahmen: Eine tödliche Krankheit, die vor der erkrankten Großmutter geheim gehalten wird. Um dennoch Abschied nehmen zu können, wird eine Hochzeit fingiert, so dass alle Verwandten sie noch einmal sehen können. Unter diesen befindet sich auch Billi, welche eine ganz besondere Beziehung zu ihrer Großmutter besitzt. Aus dieser Prämisse hätte man ein zutiefst schmalziges Werk machen können, das nur so auf die Tränendrüse drückt. Regisseurin Lulu Wang hat diese höchst emotionale Geschichte, die zudem autobiographisch inspiriert ist, jedoch herrlich unsentimental erzählt.

Die Dynamik innerhalb der Großfamilie ist interessant und spannend zu verfolgen. Hinzu kommt eine gewisse Culture-Clash-Komponente, da ein Spannungsfeld zwischen den USA und China (und zu einem deutlich geringeren Maß auch Japan) aufgemacht wird. Hier kann man viel über die unterschiedlichen Kulturen, gerade was ihren Umgang mit Krankheit und Tod angeht, lernen. Lulu Wangs Geschichte richtet dabei nicht, welche Herangehensweise nun die bessere ist, sondern lässt die Frage ziemlich offen. Auch wenn am Ende ein bestimmter Weg beschritten wird. Die kurze Mid-Credit-Szene der echten Nai Nai kam für mich ziemlich überraschend und hat mir ein großes Lächeln auf das Gesicht gezaubert.

Fazit

„The Farewell“ ist ein ruhiger und bedächtig erzählter Film. Man taucht als Zuschauer in eine fremde Familie und Kultur ein, der man sich nur schwer entziehen kann. Trotz des ernsten Themas ist der Film nie bedrückend. Aufgrund der unterschiedlichen Sprachen, kann ich nur empfehlen, ihn im O-Ton zu sehen. Ein bewegendes und doch stets auch humorvolles Drama, das ich nur wärmstens empfehlen kann: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (985)

Der letzte Lauf des Urlaubs. Seufz. Gerade als ich losgelaufen bin, hat es angefangen zu regnen. Heute ziehen etliche Wärmegewitter über uns hinweg, so dass ich spontan meine Route verlegt habe. Weg vom Gewitter, hin zum verbleibenden Sonnenschein. Insgesamt hat das auch erstaunlich gut geklappt und ich wurde nur am Anfang und am Ende meines Laufs ein wenig nass… ⛈

Heute bin ich dem Gewitter größtenteils davongelaufen

Heute bin ich dem Gewitter größtenteils davongelaufen

Distanz: 11.35 km
Zeit: 01:02:24
Anstieg: 60 m
Ø Pace: 5:30 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 852 kcal

2021: 1310 km
Juni: 43 km
KW 22: 54 km

Ansonsten war der Lauf recht unspektakulär. Trotz Urlaub mit etlichen Unternehmungen bin ich doch auf 54 km in dieser Woche gekommen. Darüber bin ich recht happy. Ab Montag geht der Alltag wieder los, inklusive Schule mit vollen Präsenzunterricht, was alles noch ein wenig durcheinanderwirbeln wird. Bleibt also spannend! 😬

Im Ohr: Sneakpod #683 – Army of the Dead

Die Vampirschwestern 2: Fledermäuse im Bauch (2014)

Die Pfingstferien neigen sich dem Ende zu und wir alle haben noch nicht wirklich Lust, in den Alltag zurückzukehren. Der Freibadbesuch heute hat sich noch einmal richtig nach Urlaub angefühlt, doch ab morgen soll das Wetter wieder schlechter werden. Somit haben wir die Ferien natürlich mit einem Filmabend ausklingen lassen, bei dem „Die Vampirschwestern 2: Fledermäuse im Bauch“ auf dem Programm stand… 🦇🤘

Die Vampirschwestern 2: Fledermäuse im Bauch (2014) | © Sony Pictures Home Entertainment

Die Vampirschwestern 2: Fledermäuse im Bauch (2014) | © Sony Pictures Home Entertainment

Ein gelungenes Vampirschwestern-Sequel

Nachdem mich „Die Vampirschwestern“ durchaus positiv überrascht hatte, war auch ich der Sichtung des Sequels nicht abgeneigt. Die ganze Welt und ihre Regeln waren bereits etabliert, weshalb die eigentliche Handlung des Films rund um eine Vampir-Rock-Band sowie einen Gegenspieler aus der Vergangenheit mehr Luft zum Atmen hatte, als noch die Handlung des ersten Teils. Das hat mir ziemlich gut gefallen. Insgesamt ist der Film auch noch eine Spur düsterer, was ich immer ganz gut am Indikator Zwergofant erkennen kann, der dann doch öfter mal den Kopf wegdrehen musste. Klar, es ist noch keine Young-Adult-Geschichte, doch eine mehr oder weniger behutsame Hinführung an den Vampir-Mythos.

Der Fäkalhumor aus dem ersten Teil wurde zudem runtergefahren und die humoristischen Einlagen waren nicht mehr ganz so schmerzhaft. Stipe Erceg und Christiane Paul als Eltern der beiden Vampirschwestern sind weiterhin famos besetzt und auch die anderen Nebendarsteller*innen können überzeugen. So manche Gesangseinlage lädt zwar zum Fremdschämen ein, doch insgesamt war es ein Film, den auch ich mir als Erwachsener überraschend gut anschauen konnte.

Fazit

„Die Vampirschwestern 2: Fledermäuse im Bauch“ ist tatsächlich eine gelungene Fortsetzung der Jugendbuchadaption. Das Zappelinchen, das gerade wieder verstärkt die Hörbücher der Reihe hört, war wie zu erwarten begeistert und auch der Zwergofant hat dieses Mal keine Protestbewertung gezogen. Und ich? Ich freue mich tatsächlich schon ein wenig auf den dritten Teil: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte;  Zwergofant:  7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (984)

Nach unserer großen Wanderung gestern war heute schon wieder ein recht aktiver Tag: Ich bin mit den Kindern ein wenig geradelt, um Besorgungen zu machen, nachmittags war ich mit ihnen eine Runde im Freibad, und konnte sogar alleine ein paar Bahnen ziehen, und abends stand noch ein Lauf auf dem Plan… 🏃‍♂️

Kurz bevor die Hitzegewitter kommen, war ich noch eine Runde laufen

Kurz bevor die Hitzegewitter kommen, war ich noch eine Runde laufen

Distanz: 11.11 km
Zeit: 01:02:38
Anstieg: 103 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 876 kcal

2021: 1299 km
Juni: 32 km
KW 22: 43 km

Es war unglaublich schwül und die Aktivitäten der Vortage steckten mir noch in den Beinen. Aber das will ich als Ausrede nicht zählen lassen. Wenn morgen nicht komplett die Welt untergeht, werde ich noch eine Urlaubsabschlussrunde drehen.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 585 – Beatles ist schon ne krasse Nummer
Im zweiten Ohr: Mad Caddies, Billy Talent, Feeder

Swim, Fatboy, Swim (036)

Auch dieses Jahr ist alles noch ein wenig unstet. Das betrifft auch die Freibadbesuche und im Gegensatz zu den meisten vergangenen Jahren besitzen wir dieses Jahr keine Jahreskarten. Aufgrund Corona gilt es erneut, sich Timeslots zu reservieren, was bei gutem Wetter durchaus Vorplanung bedarf. Heute hatten wir Glück und ich bin mit den Kids eine Runde schwimmen gegangen. 🏊‍♂️

Bahnen: 22 x 50 m
Distanz: 1.100 m
Zeit: 00:28:57
Züge insgesamt: 742
Ø Pace pro 100 m: 02:36
Ø Schlagrate: 26 Züge/min
Ø Swolf: 112
Ø Temperatur: 21 °C
Energie: 314 kcal

Meine letzte sportliche Schwimmeinheit liegt beinahe ein Jahr zurück, doch ich bin zuversichtlich, dass es heuer häufiger klappt. Meine Fenix hat heute sehr genau gemessen, was mich freut. Ansonsten habe ich danach noch ein wenig mit den Kindern geplanscht. Der Sprungturm und Rutsche waren leider dicht. Zudem war es auch gar nicht so warm, so dass wir nach drei Stunden den Heimweg angetreten haben.

Rückkehr zu den Sanddünen im Nürnberger Reichswald

Da die diesjährige Vatertagswanderung wortwörtlich ins Wasser gefallen ist, haben wir diese auf den nächsten Feiertag verschoben. Im Gegensatz zum letzten Jahr, sind wir wieder im erweiterten Familienkreis losgezogen, was sich wirklich gut angefühlt hat. Da unsere letzte Wanderung entlang des Fränkischen Dünenwegs ein voller Erfolg war, haben wir eine Rückkehr zu den Sanddünen im Nürnberger Reichswald angestrebt und den Mitwandern eine leicht angepasste Route präsentiert. Komoot sei Dank war das recht einfach möglich. Heute hatte ich übrigens auch meinen richtigen Fotoapparat dabei, weshalb ich ein paar neue Perspektiven zeigen kann… ☀

Ein neuer Einstieg in die fränkische Dünenlandschaft

Ein neuer Einstieg in die fränkische Dünenlandschaft

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