Die Schlümpfe – OT: The Smurfs (2011)

Schon sind die Osterferien wieder zu Ende. Damit gab es auch den vorerst letzten Filmabend. Zumindest für diese Woche. Eigentlich hätte ich nicht schon wieder einen Kinderfilm gebraucht, aber der Wunsch der Kids war stark. Die Wahl fiel auf „Die Schlümpfe“, deren Comic-Vorlage von Peyo der Zwergofant sehr gerne liest. Auch ich war gespannt, wie sich die Reihe in modernisierter Form präsentieren würde… 🍄🐈🏙

Die Schlümpfe (2011) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Die Schlümpfe (2011) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Von nervig bis witzig ist alles dabei

Ich selbst verbinde mit den Schlümpfen vor allem die Animationsserie aus den 1980er Jahren. Diese lief damals im Rahmen von „Bim Bam Bino“ bei Tele 5 und auch wenn es nicht meine liebste Zeichentrickserie war, so habe ich doch unzählige Folgen der Serie gesehen. Der 2011er „Die Schlümpfe“ ist ein Realfilm, der die bekannten Figuren aus ihrem Dorf hinaus in unsere Realität transportiert. Ganz ähnlich dem vor Ostern gesehenen „Hop: Osterhause oder Superstar?“ und ebenso kindgerecht erzählt. Die gesamte Geschichte wirkt somit recht generisch und anstelle der Schlümpfe hätten es auch irgendwelche anderen Fantasy-Figuren (oder Osterhasen) sein können.

Richtig gut gefallen hat mir Hank Azarias Gargamel, der mit die besten Szenen des Films hat. Doch fand ich es auch schön Neil Patrick Harris und Sofía Vergara zu sehen. Leider nicht zu hören, denn wir haben den Film mit den Kindern natürlich in der deutschen Synchronisation geschaut. Neben den netten und humorvollen Szenen gab es auch einige, die wirklich schmerzhaft waren, wie z.B. das Guitar-Hero-Spielen samt Gesang der Schlümpfe. Brrr. Insgesamt mochte ich aber den Slapstick und die nette New-York-City-Atmosphäre.

Fazit

Wie zu erwarten, kam „Die Schlümpfe“ bei den Kindern extrem gut an. Ausgerechnet das Zappelinchen war sehr begeistert, was mich fast ein wenig gewundert hat. Der Zwergofant mag die Comics lieber, hat den Film aber dennoch lautstark genossen. Und ich? Habe mich an meine alten Begegnungen mit den Schlümpfen zurückerinnert und die Freude der Kids genossen: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (937)

Hurra, die kurzen Hosen sind zurück! Es war exakt 10 °C wärmer als bei meinem gestrigen Lauf, der Schnee war größtenteils verschwunden und die Sonne war meine Begleiterin. Ein gutes Gefühl! 🌞

Die kurzen Hosen sind zurück!

Die kurzen Hosen sind zurück!

Distanz: 10.16 km
Zeit: 00:58:03
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 818 kcal

2021: 832 km
April: 97 km
KW 14: 53 km

Somit war ich die letzten fünf Tage jeden Tag über 10 km laufen, was einfach fantastisch ist. Morgen noch ein Wochenendlauf, dann gilt es wieder die Mittagspausen zu nutzen. Doch auch bei diesen wird mich nun hoffentlich häufiger die Sonne begleiten… 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #675 – Captive State

Man lernt nie aus – OT: The Intern (2015)

Eigentlich wollte ich einmal wieder einen bombastischen Blockbuster oder einen Horrorfilm sehen. Irgendetwas mit Wumms. Aber die letzten Tage waren emotional anstrengend. Der Sinn stand mir somit mehr nach einem Wohlfühlfilm und irgendwie war mir ein Tweet von PixelParc im Hinterkopf, der „Man lernt nie aus“ lobte. Da der Film eh auf meiner Liste stand, war die Wahl schnell getroffen…   🗃💻

Man lernt nie aus (2015) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Man lernt nie aus (2015) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Der (fast) perfekte Wohlfühlfilm

Was soll ich sagen? „The Intern“, so der englische Originaltitel, ist richtig wholesome. Einfach ein nahezu perfekter Wohlfühlfilm. Dabei ist die Prämisse eher dünn und auch das Drehbuch gewinnt keine Preise. Mit anderen Schauspieler*innen hätte das eine ganz öde Nummer werden können, doch Anne Hathaway und Robert De Niro spielen so großartig zusammen, dass es eine wahre Freude ist. Hinzu kommt, dass es kein aufgesetztes Drama à la gesundheitliche Probleme, Unfälle oder sonst etwas gibt. Nancy Meyers (u.a. „Liebe braucht keine Ferien“) konzentriert sich komplett auf die zentrale Beziehung zwischen Startup-Gründerin Jules Ostin und dem 70-jährigen Praktikanten Ben Whittaker. Und das funktioniert wunderbar!

Ich habe wirklich nahezu jede Szene des Films genossen. Der Film ist humorvoll, anrührend und einfach schön. Alleine das Zusehen hat mir gut getan. Einzig eine Szene in den letzten 5 Minuten fand ich richtig doof und zwar als Jules die Affäre ihres Mannes einfach so weglächelt. Damit hat das Drehbuch ihrer Figur keinen Gefallen getan. Für mich hätte es nicht unbedingt auf eine Trennung rauslaufen müssen, aber diese Reaktion war mir zu schwach. Schade drum.

Fazit

Ja, „Man lernt nie aus“ ist sicherlich kein Meisterwerk. Wenn ihr aber die Schauspieler*innen mögt (wie kann man Anne Hathaway und Robert De Niro nicht lieben?) und einfach einen netten Film für euren Gemütszustand sucht, dann kann ich euch „The Intern“ nur dringend ans Herz legen. Tut einfach gut: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (936)

Der vierte Lauf meiner Urlaubswoche über 10 km. Auch heute war es wieder kalt und ungemütlich, doch morgen sollen die Temperaturen wieder steigen. Ob das tatsächlich der letzte Lauf im Schnee für die Saison war? 🥶

Heute war es immer noch bitterkalt

Heute war es immer noch bitterkalt

Distanz: 10.39 km
Zeit: 00:58:45
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 827 kcal

2021: 822 km
April: 87 km
KW 14: 42 km

Der Lauf war unspektakulär. Da ich letzte Nacht nur knapp 6 Stunden geschlafen hatte, war ich nicht sonderlich fit. Somit kann ich ganz zufrieden mit dem Ergebnis sein.

Im Ohr: Sneakpod #675 – Captive State

Die 5 schönsten Filmpaare, die keine sein dürften

Eigentlich hätte ich meine Teilnahme bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute fast geknickt, denn das Thema schien mir recht wenig ergiebig zu sein. Dann aber sind mir doch etliche tolle Filme eingefallen, die genau solch eine verbotene Liebesgeschichte erzählen… ❤🚫

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #213 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #213 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #213 lautet:

Die 5 schönsten Filmpaare, die keine sein dürften

  1. Pauline und Juliet in „Heavenly Creatures“ (1994) – Das lesbische Liebesdrama aus Peter Jacksons Feder nach einer wahren Begebenheit ist einerseits wunderschön und andererseits auch erschütternd.
  2. Satine und Christian in „Moulin Rouge“ (2001) – Die wohl schönste tragische Liebesgeschichte. Wunderbar melancholisch und doch voller Elan, Hingabe und Lebensfreude erzählt. Mein Lieblingsmusical.
  3. Noah und Allie in „The Notebook“ (2004) – Achtung, es wird kitschig und dennoch hat mich der Film ziemlich bewegt. Ja, irgendwie flach und wenig überraschend erzählt, doch die famosen Schauspieler*innen und die Südstaatenatmosphäre machen vieles wett.
  4. Elisa und der Amphibienmensch in „The Shape of Water“ (2017) – Einer der schönsten Filme der letzten Jahre, der mir wirklich ans Herz gegangen ist. Ein großartiges Märchen, wie es nur Guillermo del Toro inszenieren konnte.
  5. Romeo und Julia in „William Shakespeares Romeo + Julia“ (1996) – Zum zweiten Mal Baz Luhrmann auf dieser Liste und das mit dem wohl klassischsten Paar, das keines sein dürfte. Sozusagen die Blaupause für alle anderen Paare auf dieser und vermutlich auch allen anderen Listen.

Sie weiß von dir – OT: Behind Her Eyes – Die komplette Miniserie

Auf die Serie wäre ich vermutlich nie gestoßen, wenn ich keine flammende Empfehlung des „Fortsetzung folgt“-Podcasts gehört hätte. Eigentlich mag ich es, mehr Zeit in Serien zu verbringen, doch eine Miniserie von gerade einmal sechs Episoden schien mir als fokussierte Unterhaltung während meines Urlaubs doch angemessen. Also habe ich  mich an „Sie weiß von dir“ bzw. „Behind Her Eyes“ versucht und die Serie innerhalb von vier Abenden verschlungen. Indirekte Spoiler sind zu erwarten. 🌲🌳🌲

Sie weiß von dir (2021) | © Netflix

Sie weiß von dir (2021) | © Netflix

Ein extrem fesselndes Mystery-Drama

„Behind Her Eyes“ hat sich für mich angefühlt, wie einen seichten, aber enorm spannenden Thriller zu lesen. Kein Wunder, handelt es sich bei der Miniserie doch um die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Sarah Pinborough. Während der ersten drei Episoden habe ich mich in einem Beziehungsdrama gewähnt, das schon bald eine weitere Zeitebene in die Handlung einwebt. Zudem wird Träumen eine immer größere Bedeutung beigemessen, was ich ohnehin stets spannend finde (siehe „The Cell“, „Inception“ oder „Paprika“). Hier habe ich auch begonnen erste Theorien aufzustellen und Wendungen vorherzusehen. Glücklicherweise war die Handlung zu diesem Zeitpunkt noch nicht so leicht zu entschlüsseln und das Mitraten hielt noch bis zur vorletzten Episode an.

Die fünfte Episode stellte für mich auch den Wendepunkt der Geschichte dar, denn plötzlich wurden übernatürliche Elemente mit in die Handlung eingewoben. Das hat mich zu Beginn ziemlich gestört, letztendlich war es aber auch nur ein konsequenter weiterer Schritt, der sich schon seit geraumer Zeit angedeutet hatte. Vermutlich hat mich auch die Art der nur wenig subtilen Visualisierung gestört. Im Buch hat sich dieses Element vermutlich viel natürlicher in die Geschichte eingefügt. Ab diesem Zeitpunkt wusste ich dann auch, wie die Geschichte ausgeht. Tatsächlich hat sich die Serie im weiteren Verlauf auch exakt so abgespielt, wie ich es vorhergesehen hatte. Das Ende hat mich somit nicht sonderlich schockiert und es hat mich sehr an den eher unbekannten Horrorfilm „Der verbotene Schlüssel“ aus dem Jahr 2005 erinnert.

Fazit

Auch wenn „Behind Her Eyes“ bestimmt keine Serie für die Ewigkeit ist, so hat sie doch eine Sogwirkung entfaltet, wie ich es schon lang nicht mehr erlebt habe. Ohne Kinder im Haus, hätte ich sie auch an zwei Nachmittagen verschlingen können. Wie so ein Buch, das man im Urlaub am Strand kapitelweise inhaliert: 9/10 (8.7) Punkte.

Run, Fatboy, Run (935)

Die Hälfte meines Osterurlaubs ist schon wieder vorbei. Ich laufe weiterhin quasi täglich meine gut 10 km, was angenehm ist, da ich danach nicht zu einem Termin muss. Ansonsten fühlt sich das alles erstaunlich wenig nach Urlaub an. Aber so geht es uns ja schließlich allen. Immerhin hat sich der Schnee ein wenig zurückgezogen. 🌨

Durch den (leicht) verschneiten Wald

Durch den (leicht) verschneiten Wald

Distanz: 10.14 km
Zeit: 01:01:59
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 6:07 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: -0.6 °C
Kalorien: 796 kcal

2021: 812 km
April: 76 km
KW 14: 32 km

Heute bin ich es bewusst langsam angegangen und hab meinen Puls auf 150 bpm halten können. Für mich ziemlich niedrig, also vielleicht zumindest ein kleiner Erfolg? Ansonsten war der Lauf wenig spektakulär. 🏃‍♂️

Im Ohr: Fortsetzung folgt S11E06 – Basisdemokratisch

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2 – OT: Cloudy with a Chance of Meatballs 2 (2013)

Es sind Ferien und somit durfte es auch unter der Woche einen Filmabend im Kreise der Familie geben. Die Wahl fiel auf „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“, dessen erster Teil uns vor ein paar Wochen schon ausgezeichnet zu unterhalten wusste. Ob es eine gute Idee war, den Film hungrig zu sehen? 🍓🍔🥞

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2 (2013) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2 (2013) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Eine leckere Fortsetzung, die Spaß macht

Ich bin sehr gerne in die Welt des Flint Lockwood zurückgekehrt. Auch mochte ich den Ansatz des Films, eine Monstergeschichte zu erzählen, die an „King Kong“ und Co. erinnert. Dabei wird die beinahe schon hyperaktive Erzählgeschwindigkeit von „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ noch einmal erhöht. Für mich hat das größtenteils recht gut funktioniert, auch wenn ich es dieses Mal ein wenig anstrengender fand. Die Geschichte selbst ist noch flacher als im ersten Teil, was aber aufgrund der geschmacksverstärkenden und bonbonbunten Bilder kaum auffällt.

Herausragend fand ich erneut den Animationsstil, der zwischen cartoonhaft (Figuren und Schauplätze in der Stadt) und fotorealistisch (jegliche Lebensmittel) schwankt, was in der Mischung aber fabelhaft funktioniert. Am Ende geht natürlich alles gut aus und die enthaltene Botschaft ist nett, aber auch recht oberflächlich. So wie der gesamte Film. Nicht sonderlich nährstoffreich, aber eben doch schmackhaft.

Fazit

Das Fazit zu „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“ fällt nicht wirklich eindeutig aus: Der Zwergofant hat den Film geliebt und fand ihn noch besser als den ersten Teil. Das Zappelinchen hat sich von Frau bullion bequatschen lassen, die den Film ziemlich doof fand. Ich selbst mochte ihn nicht so gern, wie den Vorgänger, fand ihn aber immer noch ziemlich gut. Wer also einen kontroversen Film sehen möchte, der sollte hier wohl zugreifen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 5/10 Punkte; Zwergofant: 10/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (934)

Nachdem es gestern Abend schon geschneit hat, habe ich gehofft, dass der Spuk am Morgen wieder vorbei ist. Pustekuchen. Der Schnee ist liegen geblieben und es hat sogar noch weiter geschneit. Nachdem ich letzte Woche in kurz/kurz und Sonne laufen war, habe ich heute meine Winterlaufklamotten wieder rausgekramt. Hmpf. 🌨

Was soll denn das mit dem Schnee?!?

Was soll denn das mit dem Schnee?!?

Distanz: 11.14 km
Zeit: 01:02:40
Anstieg: 79 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 886 kcal

2021: 802 km
April: 66 km
KW 14: 22 km

Aufgrund der Witterungsverhältnisse, bin ich nur auf befestigten Wegen gelaufen. War kalt und ungemütlich, doch letztendlich ist es auch nur Wetter. Ansonsten kann ich berichten, dass die 800 km in diesem Jahr geknackt sind! 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 581 – Hillbillys und Bohnen aus der Dose

Run, Fatboy, Run (933)

Nach meinem Halbmarathon vom Samstag, habe ich gestern einen Tag Pause eingelegt. War auch ganz gut so, denn bei dem vielen Osterkuchen im Bauch, wäre ich auch nicht wirklich vom Fleck gekommen. Ab heute Nachmittag fallen die Temperaturen noch einmal um knapp 10 °C und es soll regnen bzw. schneien. Also habe ich mich davor noch zu einem Osterlauf aufgemacht… 🐰

Kurz vor dem drohenden Wintereinbruch

Kurz vor dem drohenden Wintereinbruch

Distanz: 11.23 km
Zeit: 01:02:34
Anstieg: 105 m
Ø Pace: 5:34 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 852 kcal

2021: 791 km
April: 55 km
KW 14: 11 km

So wirklich voller Energie war ich heute nicht. Vermutlich waren dann doch zu viele Schokoeier im Bauch. Aber egal, immerhin eine Runde draußen. Die nächsten Läufe dürften sich ja wieder eher ungemütlich gestalten. 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 581 – Hillbillys und Bohnen aus der Dose