Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy – OT: Anchorman: The Legend of Ron Burgundy (2004)

Nachdem wir lange hin und her überlegt hatten, ob wir trotz der eher kühlen Temperaturen einen Abend auf der Terrasse verbringen sollen, haben wir uns letztendlich für einen Filmabend entschieden. Ganz konkret ist „Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy“ in den Player gewandert, der schon lange auf meiner Liste stand und von dem ich mir einen unterhaltsamen Abend erhoffte…

Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy (2004) | © Universal Pictures Germany GmbH

Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy (2004) | © Universal Pictures Germany GmbH

„Boy, that escalated quickly.“

Ich muss gestehen, das es mir zu Beginn schwer gefallen ist, mich mit dem Humor des Films anzufreunden. Typisch für das Frat Pack herrschen viele improvisierte Szenen vor, von denen einige sehr gut funktionieren, andere dagegen schmerzhaft ins Leere laufen. Dennoch mochte ich gerade die völlige Beliebigkeit des Humors wirklich gerne: In einem Moment ist die Szene noch in der Realität verhaftet, nur um im nächsten komplett in einen völlig überzogenen ZAZ-Stil (Zucker, Abrahams und Zucker) abzudriften. Auch hier sitzt nicht jede Idee, doch der Film ist so konsequent in seiner Sprunghaftigkeit, dass es ein wahres Vergnügen ist.

Neben dem teils grotesken Humor, lebt „Anchorman: The Legend of Ron Burgundy“ tatsächlich von seiner Geschichte, die gnadenlos den Machismo der 70er Jahre aufs Korn nimmt. Das ist weder sonderlich subtil, noch gibt es eine zweite Ebene. Nein, hier wird jeder Gag aufs Platteste ausgespielt und die Szenen hören erst auf, wenn es schmerzt. Getragen wird der Film dabei von seinem formidablen Cast rund um Will Ferrell, Christina Applegate, Paul Rudd, Steve Carell und David Koechner. Von den unzähligen Gaststars einmal ganz zu schweigen. Man sieht allen Beteiligten ihre Spielfreude förmlich an.

Fazit

Adam McKays „Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy“ ist ein großer Spaß, der mich teils an „Zoolander“ erinnerte. Der Film lebt mehr von seiner absurder Aneinanderreihung von Einzelszenen, als davon, eine wirklich treffende Satire auf die Medienwelt und den Zeitgeist der 70er Jahre zu sein. Das macht aber nichts, denn wenn man auch über platten Humor lachen kann, dann kann diese epische Rise-and-Fall-(and-Rise)-Geschichte unglaublich viel Spaß bereiten: 7/10 Punkte.

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2005-2009

So langsam nähern wir uns mit dem filmischen Countdown im Rahmen von Goranas  Die 5 BESTEN am DONNERSTAG der Gegenwart. Wird es deshalb einfacher, sich für gewisse Filme zu entscheiden? Schwierig zu sagen: Ich kenne inzwischen deutlich mehr Filme, jedoch nimmt die Summe der wirklich herausragenden Werke eher ab. Dennoch hätte ich auch für die späten 2000er Jahren locker eine Top 10 erstellen können…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #98

Das Thema für Ausgabe #98 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2005-2009

  1. „Once“ (2006) – „Once“ erzählt neben all der großartigen Musik vor allem eine Liebesgeschichte. Eine herrlich unkonventionelle Liebesgeschichte. Es gibt ein Happy End – und das obwohl die beiden Protagonisten nicht zusammenfinden. Ihre Zuneigung wirkt wahrhaftig und nachvollziehbar und ich musste in so mancher Szene die eine oder andere Träne verdrücken. Daneben gibt es kein aufgesetztes Drama, nur unzählige wundervolle zwischenmenschliche Momente. Nicht nur zwischen den beiden Hauptfiguren, sondern auch darüber hinaus: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2017)
  2. „Pans Labyrinth“ (2006) – „Pans Labyrinth“ ist ein Film, der noch lange im Gedächtnis bleibt. Neben der grandiosen Erzählung bietet er fantastische Schauspieler, grandiose Bilder und Effekte, sowie einen eindringlichen Score, der jedoch nie aufdringlich wirkt. Für mich jetzt schon ein Meisterwerk. Ich freue mich sehr auf die neue Edition von Capelight: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2007)
  3. „Into the Wild“ (2007) – Ich liebe Eddie Vedders intensiven Soundtrack und die wunderschön integrierten Tagebucheinträge. Letztendlich kann ich Sean Penn nur mein Kompliment aussprechen. So sehr berührt hat mich kaum ein Film. Ich habe daraufhin Jon Krakauers Vorlage gelesen und kann sie auch nur jedem empfehlen. Einer der einprägsamsten und intensivsten Filme, die ich je gesehen habe: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2009)
  4. „Ratatouille“ (2007) – Besonders der Detailreichtum beeindruckt: Die Szene, in der Remy seinen Clan in der Küche anleitet, könnte ich mir ein Dutzend Mal ansehen und würde immer etwas Neues entdecken. Da stört es auch nicht, dass die eigentliche Geschichte keinen Innovationspreis gewinnt. Der Film lebt von einzelnen Situationen, wunderbaren Animationen und fein herausgearbeiteten Charakteren. Der Film lebt. Besser kann man es wohl nicht ausdrücken: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Oktober 2009)
  5. „The Road“ (2009) – „The Road“ hatte mich damals voll und ganz gepackt. Kann ich ihn deshalb bedenkenlos empfehlen? Seht euch den Film nur an, wenn ihr eine gewisse Finsternis ertragt. Ich habe mir selten so sehr gewünscht, dass ein Film endlich vorbei ist. „The Road“ ist ein großer Film, ein bewegender Film und ein menschlicher Film, doch er wird gewiss keiner meiner Lieblingsfilme werden: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2011)

Run, Fatboy, Run (508)

Nach einem gefühlt sehr anstrengendem Tag, an dem ich zudem extrem müde war, musste ich mich wirklich aufraffen, noch eine Runde zu laufen. Das famose Laufwetter (bewölkt, 15 °C, frischer Wind) war dann aber doch zu verlockend. Also gesagt, getan und raus auf die Strecke…

Der schnellste Lauf seit Juli 2017... :)

Der schnellste Lauf seit Juli 2017… 🙂

Distance: 10.50 km
Duration: 00:57:00
Elevation: 81 m
Avg Pace: 5:25 min/km
Avg Speed: 11.05 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 881 kcal

Eigentlich wollte ich auch nur eine kleine Runde laufen, um die 70 km im Juni vollzumachen. Dann lief es allerdings so gut, dass ich auf die 10-Kilometer-Runde erweitert habe. Und was soll ich sagen? Mit einer Pace von 5:25 min/km war das mein schnellster Lauf seit dem Firmenlauf im Juli 2017. Wer hätte das gedacht? 😀

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 125: Sauconytest, Fastenbrechen und Intervallblocks
Im zweiten Ohr: blink-182

Run, Fatboy, Run (507)

Mein dritter Lauf in Folge. Da ich nicht weiß, ob ich morgen zum Laufen komme, habe ich die Einheit einfach vorgezogen. So einfach. Und soll ich euch etwas verraten? Es hat sich super angefühlt und ich könnte mir vorstellen, jeden Tage eine kurze Runde (d.h. zwischen 5 und 7 km) zu laufen. Nur leider wird das zeitlich nicht drin sein.

Ich war zu schnell für ein scharfes Foto... ;)

Ich war zu schnell für ein scharfes Foto… 😉

Distance: 7.14 km
Duration: 00:40:31
Elevation: 56 m
Avg Pace: 5:40 min/km
Avg Speed: 10.57 km/h
Heart Rate: 159 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 616 kcal

Es ist schon erstaunlich, wie sehr die Qualität eines Laufes vom Wetter abhängt. Den ganzen Tag schon war es drückend schwül und kurz vor dem Lauf hat sich der Himmel endlich entladen. Perfekt zum Laufen! Später hätte ich jedoch auch nicht gehen sollen, denn es gab noch einen richtigen Wolkenbruch. Insofern alles richtig gemacht. Auch mit der Zeit bin ich sehr zufrieden. So kann es weitergehen! 🙂

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 124: Brookstest und Hörerfragen
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Episode 510

Media Monday #363

Das Wochenende ist viel zu schnell vergangen. Wir waren trotz teils heftiger Unwetter viel unterwegs und auch heute haben wir die Gelegenheit genutzt, um nachmittags ins Freibad zu gehen. Leider hat sich der Zwergofant nach der Rückkehr die Hand in der Tür eingeklemmt, so dass unser Sonntag mit einem Besuch in der Notaufnahme endete. Ich nutze derweil die Zeit, um die Fragen des Medienjournals zu beantworten und werde danach dem Zappelinchen noch etwas zu Essen zubereiten. Dieses unnütze Warten, ohne etwas tun zu können, ist schrecklich! 😟

Media Monday #363

  1. Eines der ungewöhnlichsten Filmerlebnisse in letzter Zeit war für mich Steven Spielbergs „Duell“, weil der Film selbst 47 Jahre nach seinem Entstehen immer noch unglaublich packend ist.
  2. Gemma Teller Morrow (Katey Sagal) aus „Sons of Anarchy“ ist eine so großartige Figur, schließlich verfolgt sie stets ihre ganz eigene Agenda und ist dabei ein wirklich faszinierender Charakter.
  3. Wie kann es eigentlich angehen, dass ich bislang „Red Oaks“ noch nicht komplett gesehen habe? Es ist eine wunderbare Coming-of-Age-Comedy, die in den 80ern spielt!
  4. Mittlerweile kenne ich wohl beinahe jeden Film mit Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) und der jüngste Teil „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“ war fast eine positive Überraschung.
  5. Kaum ein Film oder eine Serie ist ja leider wirklich unglaublich schlecht gealtert, denn wenn man sie im Kontext ihrer Zeit (z.B. „Rambo 2: Der Auftrag“) betrachtet, kann man fast immer eine interessante Beobachtung machen.
  6. Ist die Rede von Sommerlektüre kann ich bestätigen, dass ich im Sommer tatsächlich häufiger zum Lesen komme, als im Winter.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel über den 12. Jahrestag meines Blogs geschrieben und das war durchaus emotional, weil man daran sieht, was im vergangenen Jahr so alles passiert ist (und das war einiges).

Run, Fatboy, Run (506)

Nachdem ich erst gestern laufen war, wollte ich mich heute noch einmal an das Thema Intervalltraining wagen. Nach dem Unwetter gestern hatte ich mir ein wenig Abkühlung erhofft, doch es war einfach nur mehr Feuchtigkeit in der Luft. Puh!

Intervalltraining in schwüler Hitze

Intervalltraining in schwüler Hitze

Distance: 5.88 km
Duration: 00:32:41
Elevation: 34 m
Avg Pace: 5:33 min/km
Avg Speed: 10.79 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 155 spm
Energy: 488 kcal

Dieses Mal bin ich 10 Sets mit jeweils 300 Meter Tempo und 200 Meter Erholung gelaufen. Davor und danach noch jeweils 400 Meter entspanntes Ein- bzw. Auslaufen. Im Gegensatz zum letzten Versuch fällt auf, dass die Regelmäßigkeit der Sets auf der Tartanbahn deutlich größer ist als auf der Straße:

Intervalltraining: 10 Sets à 300 Meter Tempo und 200 Meter Erholung

Intervalltraining: 10 Sets à 300 Meter Tempo und 200 Meter Erholung

Es ist erstaunlich, um wie viel länger sich diese Trainingsform anfühlt. Ich habe ja noch nicht viel Erfahrung damit, doch gefühlt sind die Standard-10-Kilometer deutlich kürzer. Mal sehen, wann ich es das nächste Mal anpacke…

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 124: Brookstest und Hörerfragen

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache – OT: Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales (2017)

Nachdem wir heute das Kindergartenfest der der Nichte und der Neffen besucht hatten, auf dem eine frei interpretierte Nacherzählung von Captain Jack Sparrows Abenteuern aufgeführt wurde, stand der Film des Abends schnell fest. Das stürmische Wetter sorgte zudem dafür, dass wir uns gerne vor den Fernseher zurückzogen und „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“ in den Blu-ray-Player gelegt haben…

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache (2017) | © Walt Disney

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache (2017) | © Walt Disney

Back to the Roots oder Fortsetzung um jeden Preis

Die „Pirates of the Caribbean“-Reihe hat die typische Entwicklung eines größeren Franchises durchgemacht. Wurde der erste Teil noch von fast allen geliebt, entwickelte sich die Filmreihe über die Zeit immer weiter zum hassenswerten Von-der-Stange-Blockbuster. So zumindest die Meinung vieler Filmfreunde. Ob nach dem Abschluss der Trilogie überhaupt noch ein vierter Teil nötig gewesen wäre, ist auch eine legitime Frage. Mit diesem hatte man die fortführende Erzählung verlassen und sich endgültig auf die zu Beginn geliebte, und inzwischen verachtete, Figur Captain Jack Sparrow konzentriert. Für mich hat das weiterhin recht gut funktioniert, doch ich liebe ja auch den Überflop „Die Piratenbraut“ und habe somit augenscheinlich ein Faible für dieses Genre. Was hat nun also der jüngste Spross der Reihe zu bieten?

Tatsächlich haben sich die Autoren angeschickt, dieses Mal direkt an die Trilogie anzuknüpfen, die damals ja ein erstaunlich düsteres Finale hatte. Man begegnet somit etlichen bekannten Figuren und erlebt mit ihnen neue Abenteuer. Tatsächlich haben mir aber gerade die überzogenen Actionszenen mit viel Slapstick, dafür ohne tiefere Bedeutung, viel Freude bereitet (deshalb liebe ich auch den zweiten Teil der Reihe so sehr). Die Handlung selbst funktioniert als Rahmen recht gut, um die Geschichte Will Turners endlich zu Ende zu erzählen. Der neue Geisterpirat Salazar (Javier Bardem) war mir dagegen zu beliebig und die Schatzsuche zu generisch. Das hat man alles schon ein paar Mal erlebt, auch wenn so einige Schauplätze und Ideen wirklich unterhaltsam waren. Insgesamt wohl knapp über dem Niveau des Vorgängers.

Fazit

Wenn ihr schon von den letzten drei Filmen der Reihen genervt wart, müsst ihr euch auch den jüngsten Aufguss nicht ansehen. Habt ihr aber ein Faible für Piraten-Fantasy und seid Johnny Depp als Titelfigur noch nicht überdrüssig, dann macht auch dieser Besuch in der Karibik viel Freude. Selbst wenn mir der Film nicht lange im Gedächtnis bleiben wird, so wurde ich doch für 120 Minuten wunderbar unterhalten: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (505)

Nachdem mein Plan, unter der Woche auch einmal morgens vor der Arbeit laufen zu gehen, nicht aufgegangen ist, habe ich es heute endlich einmal wieder angepackt. Eigentlich wollten wir gleich morgens los, doch dann hat es sich doch bis 9:30 Uhr verzögert und es war schon wieder viel zu heiß:

Laufen mit der besten Begleitung... :)

Laufen mit der besten Begleitung… 🙂

Distance: 10.29 km
Duration: 01:01:42
Elevation: 78 m
Avg Pace: 5:59 min/km
Avg Speed: 10.01 km/h
Heart Rate: 161 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 883 kcal

Der Zwergofant war wieder mit viel Freude dabei und ich stelle immer wieder fest, wie gut diese gemeinsame Stunde für uns ist. Nicht nur, weil wir uns gemeinsam bewegen, sondern weil wir mal nur zu zweit über Gott und die Welt plaudern können. Und ja, er redet wirklich die ganze Zeit. Normalerweise laufe ich ja lieber alleine, doch mit den Kids laufen ist wirklich ein Mehrwert. Kann ich allen Eltern nur empfehlen… 🙂

Im Ohr:  „Papa, ich bin den ganzen Berg ohne Anschieben hochgefahren!“

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2000-2004

Nachdem die Feierlichkeiten zum 12. Geburtstag meines Blogs so langsam am ausklingen sind, steht sogleich wieder das Tagesgeschäft an. Speziell Goranas Countdown im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte natürlich weiter heruntergezählt werden. Dieses Mal begeben wir uns in die frühen 2000er Jahre und stellen fest, dass es auch hier mehr als genug tolle Filme gab…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #97

Das Thema für Ausgabe #97 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2000-2004

  1. „Almost Famous“ (2000) – Es gibt Filme, die einem die Tränen in die Augen treiben. Einfach weil sie so schön sind. Zu diesen Werken gehört Cameron Crowes „Almost Famous“ – ein Film, der von unzähligen Kleinigkeiten lebt, der eine sehr persönliche Geschichte erzählt, und dabei dennoch epischer wirkt, als so mancher Historienstreifen. Ein Film, der mich daran erinnert, warum ich Filme liebe: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2014)
  2. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Stellvertretend für die gesamte Trilogie: Ich weiß heute noch, wie mitgerissen ich nach dem ersten Kinobesuch war und dass ich ihn unbedingt noch einmal im Kino sehen wollte. Danach hatte sich schnell das jährliche Ritual eingebürgert, die komplette Reihe in der Weihnachtszeit zu sehen. Für mich der perfekte Eskapismus: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2016)
  3. „Die Monster AG“ (2001) – Bereits bei der Kinosichtung, die inzwischen bereits unglaubliche 17 Jahre zurückliegt, war ich hin und weg. Es folgten Sichtungen auf VHS, DVD und sogar eine Analyse des Films während des Studiums. Langweilig wurde er nie. Mit „Die Monster AG“ haben Pixar ihren bis heute kreativsten Film abgeliefert: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im März 2012)
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – „Shaun of the Dead“ hat es unter meinen Lieblingsfilmen ganz nach oben geschafft. Diese romantische Komödie mit Zombies wird einer der wenigen aktuellen Zombiefilme sein, die ihre Zeit überdauern. Und eine der wenigen romantischen Komödien. Ein waschechter Kultfilm: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im November 2007)
  5. „Garden State“ (2004) – Zack Braff hat mit „Garden State“ einen Film geschaffen, der es von 0 auf 100 unter meine Lieblingsfilme geschafft hat. In der Geschichte gibt es unzählige kleine Episoden, die voller Humor und teils doch voller Melancholie stecken. Wer den Film noch nicht kennt, schaut ihn euch an, er kann glücklich machen: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im September 2006)

Happy Birthday Blog: 12 Jahre

Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Für Blogger war es kein leichtes Jahr. Änderungen im Datenschutz haben noch mehr alte Hasen dazu bewegt, diese digitale Spielwiese zu verlassen, als bereits in den Jahren davor. Bei mir stehen inzwischen 12 Jahre auf der Uhr. Meinen ersten Artikel habe ich 2006(!) veröffentlicht. Eine unfassbar lange Zeit. Auch ich habe mich im letzten Jahr sehr stark mit meinem Blog auseinandergesetzt. Gerade die stark eingebrochenen Aufrufzahlen (siehe auch unten) haben mich zum Nachdenken gebracht. Dennoch werde ich mich nicht weiter professionalisieren und weiterhin als Privatblogger mit buntem Themenmix unterwegs sein. Und sollte ich am Ende auch nur noch für mich und eine handvoll Stammleser schreiben… 😉

Happy Birthday Blog 2018

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