Fünf Freunde 3 (2014)

Schon die ganze Woche freuen sich unsere Kinder auf den wöchentlichen Filmabend. Natürlich haben wir ihnen ihren Wunsch erfüllt und „Fünf Freunde 3“ eingeschaltet. Der Abenteuerfilm wurde sehnlichst erwartet und auch mir stand nach einer anstrengenden Woche der Sinn nach eskapistischer Unterhaltung. Mit seinem Urlaubssetting war der Film dafür auch bestens geeignet… 🌊🌴

Fünf Freunde 3 (2014) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Fünf Freunde 3 (2014) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Das Abenteuer wird noch abenteuerlicher

Hat bereits „Fünf Freunde 2“ die Schauplätze im Vergleich zum ersten Teil deutlich erweitert, geht es im dritten Abenteuer nach Thailand auf eine exotische Insel. Inklusive Sandstrand, einem Schiffswrack im türkisblauen Meer und einer mysteriösen Höhle. Mit dem etwas betulichen Abenteuer an der Nordsee hat der jüngste Fall der Fünf Freunde nicht mehr viel gemein. Zwar ist die Kulisse wirklich sehenswert, doch wäre meiner Meinung nach gar nicht so viel Exotik nötig gewesen. Dennoch hatte auch ich wieder viel Spaß mit dem Film. Für den Zwergofant war der Tauchgang ins Wrack samt Hai-Angriff dann doch etwas zu spannend:

„Ich bin nicht so der Wrack-Mensch.“
– Der Zwergofant

Insgesamt bietet auch „Fünf Freunde 3“ eine nette Geschichte mit einem etwas doofen Verbrecherduo, einer neu gewonnenen Freundin und wahrlich abenteuerlichen Schauplätzen. Die Kids hatten sehr viel Spaß mit dem Film (trotz Wrack).

Fazit

Auch der dritte Teil der Reihe bietet die bereits bekannte Kinderunterhaltung, die in diesem Fall noch größer und exotischer erzählt wird als bisher. Das lässt ein wenig Charme vermissen, ist aber für das jüngere (und auch das ältere) Publikum dennoch einen Blick wert: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (701)

Was für eine Woche! Ich bin sowas von reif fürs Wochenende. Die nächste Woche ist glücklicherweise nur kurz, was aber auch bedeutet, dass der Terminkalender der ersten drei Tage schon zum Bersten gefüllt ist. Aber das ist ja noch weit (haha) weg. 🙄

Heute war es mir gleichzeitig zu warm und zu kalt

Heute war es mir gleichzeitig zu warm und zu kalt

Distance: 8.20 km
Duration: 00:47:21
Elevation: 71 m
Avg Pace: 5:46 min/km
Avg Speed: 10.4 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 690 kcal

2020: 472 km
Mai: 76 km

Auch wenn ich mit 76 km bis zur Hälfte des Monats schon weit gekommen bin und mein Fuß auch immer wieder muckt, so fühlt sich das alles momentan doch fast schon zu sehr nach Routine und Pflicht an. Oder gerade deshalb. Vielleicht ist heute auch einfach kein guter Tag. Aber ich war laufen, das zählt doch was… 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #628 – The Mandalorian

Die 5 besten Filmbiografien

Auch heute hat sich Gina für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein tolles Thema ausgedacht: filmische Biographien. Da ist mir sogleich eine Menge eingefallen und meine Top 5 hat sich über den Verlauf der letzten halben Stunde stark verändert. Was sagt ihr zu meiner endgültigen Wahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #175

Das Thema für Ausgabe #175 lautet:

Die 5 besten Filmbiografien

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Gleich zu Beginn ein Schlag in die Magengrube: Solomon Northups Geschichte ist zutiefst erschütternd und doch so wichtig, dass sie erzählt wird. Der Film ist nicht leicht zu ertragen, doch war es eine der eindringlichsten Biographien, die ich je gesehen habe.
  2. „GoodFellas: Drei Jahrzehnte in der Mafia“ (1990) – Nanu, ist Martin Scorseses Mafia-Klassiker eine Biographie? Ja, denn ihr liegt die Lebensgeschichte Henry Hills zugrunde. Durch den famosen Voice-over-Einsatz rückt dessen Stimme auch im Film stark in den Vordergrund.
  3. „Into the Wild“ (2007) – Was hat mich Chris McCandless‘ Geschichte doch berührt. Nach dem Film habe ich mich auch Jon Krakauers Vorlage „In die Wildnis“ auseinandergesetzt und der Soundtrack begleitet mich bis heute.
  4. „Lion: Der lange Weg nach Hause“ (2016) – Ebenso berührend fand ich diesen Film (speziell die erste halbe Stunde). Die Geschichte des kleinen Jungen, der im Zug einschläft und erst als erwachsener Mann seine Familie wiederfindet, ist einfach großes, emotionales Kino.
  5. „The Social Network“ (2010) – Ein Film über Facebook? Kann das funktionieren? Oh ja, speziell wenn David Fincher und Aaron Sorkin sich des Themas annehmen. Eine extrem spannende Geschichte und zugleich ein intensives Portrait des Facebook-Gründers Marc Zuckerberg.

Run, Fatboy, Run (700): Spezialausgabe

Heute Mittag habe ich mir einmal wieder die Zeit für einen Lauf genommen. Das war auch bitte nötig. Momentan kracht es wirklich an jeder Ecke. Umso wichtiger ist mir der Ausgleich durch das Laufen. 🏃‍♂️🧘‍♂️

Im Wald ist es so schön friedlich

Im Wald ist es so schön friedlich

Distance: 8.10 km
Duration: 00:46:50
Elevation: 101 m
Avg Pace: 5:47 min/km
Avg Speed: 10.4 km/h
Heart Rate: 166 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 671 kcal

2020: 463 km
Mai: 68 km

Mit diesem Lauf sind wieder 25 Läufe voll. Seit dem 675. Lauf sind nicht einmal zwei Monate vergangen, was wohl daran liegt, dass ich seit der Home-Office-Phase so gut wie jeden zweiten Tag laufe. Hier seht ihr alle bisherigen Laufjahre seit 2008:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 Gesamt
Distanz 1.132,30 451,9 463,8 5.693,26
Dauer 109:40:38 44:12:04 45:59:55 563:24:26
kCal 95.800 39.100 39.200 467.483
min/km 5:48 5:52 5:56 6:03

Meine Kalorienbilanz für 2020 ist recht positiv: Ich habe 73 Tafeln Schokolade bzw. 166 Flaschen Bier runtergelaufen. Allerdings esse ich zurzeit auch deutlich mehr, eben gerade auch Nüsse und Schokolade. Von nichts kommt eben nichts… 🍫🥃🍺

Im Ohr: Sneakpod #628 – The Mandalorian

Run, Fatboy, Run (699)

Ein voller Tag, an dem es zudem noch regnet. Somit habe ich mich heute bereits um 11 Uhr auf den Weg gemacht, um eine Runde zu laufen. Dabei war ich ganz kurz davor es sein zu lassen. Aber das wäre ja auch keine Lösung gewesen. ☔

Ein verregneter Mittagslauf

Ein verregneter Mittagslauf

Distance: 7.80 km
Duration: 00:45:08
Elevation: 51 m
Avg Pace: 5:47 min/km
Avg Speed: 10.4 km/h
Heart Rate: 159 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 658 kcal

2020: 455 km
Mai: 60 km

Mit dem heutigen Lauf habe ich meine Laufdistanz 2019 überschritten, was auch keine Kunst ist. Dennoch ist es ein wichtiger Punkt in meinem Laufjahr. Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten: Es war eine kurze Runde, von oben war es nass und ich saß kurz nach 12 Uhr zum nächsten Meeting schon wieder am Rechner. Viel zu effizient.

Im Ohr: Kostüm-Faible #02 – Downton Abbey Staffel 2

Media Monday #463

Starte ich morgen wirklich schon in die neunte Home-Office-Woche? Zeit und Raum scheinen jegliche Bedeutung verloren zu haben. Nun sind die Lockerungen endlich(?) da und auch wir haben unseren Handlungsspielraum bedacht erweitert. Ab morgen geht das Zappelinchen auch wieder zur Schule, was mich ein wenig sorgenvoll stimmt. Sie freut sich aber schon, was wohl auch das Wichtigste ist. Doch genug zu diesem Thema, denn schließlich geht es hier um die Fragen des Medienjournals bzw. meine Antworten auf diese. Euch eine gute Woche und bleibt gesund! 💚

Media Monday #463

  1. Zum Thema Muttertag fällt mir in punkto Filme/Serien ja immer wieder ein, dass mir diesbezüglich gar nichts einfällt.
  2. Was ihr vielleicht nicht kennt und was ich euch nur empfehlen kann, ist (zumindest wenn ihr Kinder habt) die Filmreihe „Fünf Freunde“, deren zweiten Teil wir am Wochenende gesehen haben.
  3. Disney muss echt dringend Geld gebraucht haben, um das Drehbuch von „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ so durchzuwinken.
  4. Könnte mal bitte jemand beschließen oder bemerken, dass die Zeit von Maßlosigkeit und unendlichem Wachstum längst vorüber ist und wir alle bitte nachhaltiger mit unseren Ressourcen umgehen?
  5. Wenn das Wetter es zulässt, bin ich ja auch mal froh, wenn ich, anstelle von drinnen sein, auch mal laufen, Rad fahren, Inline skaten oder spazieren gehen kann (wobei ich ohnehin bei fast jedem Wetter rausgehe).
  6. Das örtliche Kino und den Buchladen supporten, Lieferdienste unterstützen und Gutscheine für alles Mögliche erwerben möge man bestmöglich nutzen. Ich für meinen Teil habe momentan wenig Lust Lieferdienste zu nutzen (zumindest was Essen angeht), kaufe ansonsten aber bei lokalen Geschäften (z.B. Blumen zum Muttertag) anstatt auf den Online-Handel zu setzen.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie den Muttertag bei den Schwiegereltern verbracht und das war ungewohnt, weil wir stets darauf bedacht waren Abstand zu halten und es dennoch ein schöner Tag war.

Letzte Woche habe ich wieder viel zu viele Blu-ray gekauft, unter anderem endlich die „Turtles“-Filme aus den 90er Jahren (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Fünf Freunde 2 (2013)

Nachdem wir den Freitagabend mit Kartenspiel und gemütlichem Tischfeuer auf der Terrasse verbracht hatten, ist der wöchentliche Filmabend ausgefallen. Ausgefallen? Nein, nur verschoben. Auch wenn wir heute sehr  spät auf das Sofa gekommen sind, so hatten wir den Kindern doch die Sichtung von „Fünf Freunde 2“ versprochen. Das Abenteuer hat bis weit nach 22 Uhr gedauert, doch von Müdigkeit war (zumindest während des Films) nichts zu spüren… 🏰🐶

Fünf Freunde 2 (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Fünf Freunde 2 (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Eine wirklich gelungene Fortsetzung

Über „Fünf Freunde 2“ kann ich eigentlich genau das gleiche sagen, wie über den ersten Teil der Reihe: Der Film bietet ein wunderbar kindgerechtes Abenteuer, das mit viel Humor und spannenden Schauplätzen aufgewertet wird. Die Dynamik zwischen den jungen Schauspielern ist zudem wirklich gelungen, so dass der Spaß selbst bei uns erwachsenen Zuschauern nicht zu kurz kam. Mit Oliver Korittke und Peter Lohmeyer dürfen auch wieder zwei bekannte deutsche Darsteller die Bösewichte mimen. Für alle Beteiligten offensichtlich ein großes Vergnügen.

Ich persönlich fand das Setting auf der Burg sowie das an „Indiana Jones“ erinnernde Finale samt entsprechenden Fallen sehr gelungen. Ansonsten wirkt alles noch einmal größer und schneller als noch im eher betulichen ersten Teil. Das macht aber auch nichts, denn somit liefert „Fünf Freunde 2“ so ziemlich genau das, was man von einer Fortsetzung erwarten würde.

Fazit

Die Kinder waren begeistert und auch ich hatte sehr viel Spaß mit „Fünf Freunde 2“. Eine absolut gelungene Filmreihe, die Kinder wunderbar an das Abenteuer- und Krimi-Genre heranführt. Der dritte Teil wird bei unseren Filmabenden nicht lange auf sich warten lassen: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (698)

Das Muttertagswochenende in Zeiten der Lockerungen ist, auch wenn wir weiterhin Abstand halten werden, ziemlich voll. Somit war nur heute morgen Zeit für einen Lauf. Eigentlich wäre ich noch müde gewesen wäre. Aber was tut man nicht alles. 🏃‍♂️

Wolkenspiele über meiner Laufstrecke

Wolkenspiele über meiner Laufstrecke

Distance: 12.07 km
Duration: 01:08:23
Elevation: 104 m
Avg Pace: 5:40 min/km
Avg Speed: 10.6 km/h
Heart Rate: 160 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 1023 kcal

2020: 447 km
Mai: 52 km

Da ich vermutlich erst am Dienstag wieder zum Laufen komme, wollte ich heute zumindest 12 km auf der Uhr stehen haben. Das hat auch geklappt. Ich war recht schnell unterwegs, worüber ich ganz glücklich bin. Heute Nachmittag steht noch ein längerer Spaziergang auf dem Plan, so dass meine Beine weiterhin beschäftigt sein werden… 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 201: Marco Walker Corona und Laufen
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Run, Fatboy, Run (697)

Die Lockerungen konkretisieren sich. Auch für das Zappelinchen bedeutet das ab nächster Woche wieder Schule. Mit einem Chaosplan. So wirklich durchdacht wirkt das alles nicht. Eher überstürzt. So wie die Nachbarn, die meinen plötzlich wieder Gartenpartys feiern zu müssen. Noch ein Grund, warum ich zurzeit meinen Frust einfach rauslaufen muss. 🙄

Endlich wieder in der Sonne laufen!

Endlich wieder in der Sonne laufen!

Distance: 7.74 km
Duration: 00:41:44
Elevation: 52 m
Avg Pace: 5:23 min/km
Avg Speed: 11.1 km/h
Heart Rate: 169 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 650 kcal

2020: 435 km
Mai: 40 km

Meinen Fuß habe ich heute wieder ziemlich gespürt. Sowas doofes. Im Moment würde ich aber eingehen, wenn ich nicht jeden zweiten Tag laufen gehe. Mal sehen, wie es am Wochenende nach dem längeren Lauf ist. 😬

Im ersten Ohr: Sneakpod #627 – Lovesick
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Die 5 besten Drama-Serien

Nach den fünf besten Filmdramen bleibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dramatisch, doch wir wenden uns dem kleinen Bildschirm zu: Heute möchte Gina von uns die fünf besten Drama-Serien wissen. Erneut überhaupt nicht einfach, weshalb ich mich für einen Mix aus vier Klassikern und einem Geheimtipp entschieden habe. Könnt ihr erahnen, welche Serie der Geheimtipp ist? 💻👩‍💻

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #174

Das Thema für Ausgabe #174 lautet:

Die 5 besten Drama-Serien

  1. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Diese Serie ist mir noch ganz frisch im Kopf, da ich sie erst vor kurzem gesehen habe. Doch ich bin mir sicher, dass sie wichtig für mich bleiben wird. Schon lange war ich nicht mehr so von einer Serie und ihren Figuren gefangen. Glücklicherweise wurde der Abschied durch den „Downton Abbey“-Film noch ein wenig aufgeschoben, der die Themen der Serie konsequent weitererzählt.
  2. „Halt and Catch Fire“ (2014 bis 2017) – Eine der unbekannteren Serien auf dieser Liste. Oft als „Mad Men“ in der IT-Branche bezeichnet, hat mich die Serie in ihrem späteren Verlauf auch stark an „Six Feet Under“ erinnert. Damit ist sie auch in bester Gesellschaft unter den herausragenden Drama-Serien.
  3. „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Neben seinen oberflächlichen Reizen, ist „Mad Men“ ein wunderbar vielschichtiges Drama, das tief in seine Figuren hineingeht. Das Setting in der Werbebranche ist zudem sehr spannend, weshalb die Serie für mich ein perfektes Paket schnürt.
  4. „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Lange hatte ich mich aufgrund des düsteren Themas gegen diese Serie gesträubt, doch letztendlich ist sie einfach großartig. Bereitet euch, gerade gegen Ende, aber auf ein Tal der Tränen vor. Aber wem erzähle ich das? Ihr kennt und liebt diesen Klassiker ja ohnehin.
  5. „The West Wing“ (1999 bis 2006) – An letzter Stelle steht auf dieser Liste die Serie, die ich wohl als bestes Drama überhaupt bezeichnen würde. Aaron Sorkin hat sich damit selbst übertroffen und selbst großartige Nachfolger wie „The Newsroom“ reichen nicht komplett an dieses Ausnahmewerk heran.