Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1 – OT: The Hunger Games: Mockingjay – Part 1 (2014) (WS1)

Der heutige Samstag ist wieder einmal viel zu schnell vergangen und ehe ich mich versehen habe, war es schon abends. Das Programm war mit „Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1“ gesetzt. Die Kinder haben sich sehr auf den Film gefreut und auch ich war gespannt, waren meine Erinnerungen an die erste Sichtung vor 8 Jahren doch eher blass. Wie also hat der Spotttölpel dieses Mal auf mich gewirkt? 🐦

Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1 (2014) | © Studiocanal

Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1 (2014) | © Studiocanal

Vom Young-Adult-Abenteuer zum Kriegsfilm

Der Übergang von „Die Tribute von Panem: Catching Fire“ zum ersten Teil des großen Finales wirkt durchaus hart. Keine große Show mehr, kein Training, kein Kampf in der Arena. Willkommen in der harten Realität, in der Krieg herrscht. Gut die Hälfte von „Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1“ spielt in eintönigen Bunkern und der Rest des Films findet an Kriegsschauplätzen statt. Das ist ungewohnt und doch ein konsequenter Schritt. Für die Kinder war das Setting schon fast zu trostlos. Dennoch hat sie ein anderer Punkt noch mehr gestört: die Zweiteilung der Geschichte. Auch ich bin immer noch nicht überzeugt, ob diese wirklich nötig gewesen ist. Bestimmt hätte man das Finale auch in gut zweieinhalb Stunden erzählen können.

Sehr spannend fand ich erneut den Aspekt, Katniss als Propagandafigur zu inszenieren. Gerade im Kampf gegen Präsident Snows Propagandamaschinerie besitzt der Film hier viel Potenzial. Unter den Schauspielern, die das Kamerateam verkörpern, befindet sich übrigens Wes Chatham, was mich sehr gefreut hat. Es ist immer schön, jemanden aus „The Expanse“ wiederzusehen. Mit Peetas Rettung und dem Twist, warum Präsident Snow seine Rettung gelingen ließ, endet „Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1“ recht abrupt. Das wirkt nicht sonderlich elegant und doch freue ich mich nun schon wieder auf die Fortsetzung. Die erzählte Welt hat es mir immer noch angetan.

Fazit

Für mich ist „Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1“ der bisher schwächste Teil der Reihe. So geht es auch den Kindern und gerade der Zwergofant möchte das an dieser Stelle explizit betont wissen. Dennoch hat uns der erste Teil des Finales insgesamt sehr gut gefallen. Mal sehen, ob wir kommendes Wochenende Zeit für den einstweiligen Abschied von Panem finden werden: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1694)

Wochenende! Somit stand ein entspannter Samstagslauf auf dem Programm. Eigentlich hatte ich mir überlegt einen Halbmarathon zu laufen, doch der fiese Nieselregen hat mich davon abgehalten. 🌧

Verregneter Samstagslauf

Verregneter Samstagslauf

Distanz: 11.12 km
Zeit: 01:03:00
Anstieg: 84 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 926 kcal

2024: 258 km
Februar: 27 km
KW 5: 35 km

Auf 11 km bin ich dennoch gekommen. War ein brauchbarer Lauf. Nichts Besonderes, aber auch nicht übermäßig nervig. Habe mich etwas besser gefühlt als gestern. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #804 – Krieg der Bestatter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Rancid, blink-182, Frank Turner

She Said (2022)

Was für eine Woche. Eigentlich hatte ich mich auf einen entspannten Filmabend im Familienkreis gefreut, doch aufgrund familiärer Unstimmigkeiten blieb den Kindern der heutige Freitagsfilm verwehrt. Sehr schade, doch somit konnte ich mit „She Said“ endlich einmal wieder einen Film vom Stapel für Erwachsene abarbeiten. Ich war extrem gespannt, wie die Geschichte um den Weinstein-Fall dramaturgisch adaptiert worden war. Sehr gelungen, das kann ich schon einmal vorausschicken… 📰

She Said (2022) | © Universal Pictures Germany GmbH

She Said (2022) | © Universal Pictures Germany GmbH

Eine extrem packende und wichtige Geschichte

Filme (z.B. „Spotlight“) oder Serien (z.B. „The Newsroom“), die journalistisches Arbeiten ins Zentrum ihrer Geschichte stellen, finde ich stets sehr interessant. Vielleicht weil es eine Zeit in meinem Leben gab, in der ich gerne Journalist geworden wäre. Heute kann ich sagen, dass ich nie die Hartnäckigkeit besessen hätte, die dafür nötig ist. So wie Megan Twohey und Jodi Kantor, die beiden Journalistinnen, welche die sexuellen Missbräuche Harvey Weinsteins ans Tageslicht gefördert haben. Maria Schrader erzählt in „She Said“ ihre Geschichte und fängt Journalismus dabei als oft nüchternen, langwierigen und doch spannenden und wichtigen Prozess ein. Ich war wirklich erstaunt, wie sehr ich mitgefiebert habe, obwohl das Ergebnis von Vornherein klar war und der Film auch ruhig und unaufgeregt inszeniert wird. Inhalt, Drehbuch und Schauspiel reichen völlig aus, um den Wert und die Relevanz dieser Geschichte zu transportieren.

Schon alleine der Einstieg ist brillant, wenn wir nach dem, für diesen Film fast schon reißerischem, Cold Opening hunderte verschiedener Frauen im Stadtbild New York Citys sehen. Vor dem Hintergrund des Films blicken wir auf ebenso viele mögliche Geschichten und Schicksale. Dabei gelingt es Maria Schrader fabelhaft, Frauen nicht als wehrlose Opfer darzustellen. Sie sind eindeutig, und damit vor allem Megan Twohey und Jodi Kantor, die Heldinnen des Films. Harvey Weinstein dagegen kein Gesicht zu geben und eher durch die Zeugenaussagen zu charakterisieren ist ein weiterer geschickter Schachzug. Es geht hier um die Geschichten und Schicksale dieser Frauen und da passt es auch wunderbar ins Bild, dass der Film mit Veröffentlichung des Artikels einfach vorbei ist. Fast schon journalistisch nüchtern.

Fazit

Mir hat „She Said“ ausgezeichnet gefallen. Der Film zeigt deutlich, wie wichtig  und auch anstrengend journalistisches Arbeiten ist. Daraus einen unterhaltsamen Film zu zaubern, der nicht auf Taschenspielertricks setzt, sondern Geschichte und Figuren sprechen lässt, ist durchaus eine Kunst. Sollte man definitiv gesehen haben, wenn man sich auch nur annähernd für diesen Fall interessiert: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1693)

Ein weiterer voller Tag geht zu Ende. Ich war erneut im Büro und stand am Ende des Tages vor einer Entscheidung. Letztendlich bin ich zeitig gegangen, um noch einen Lauf im Tageslicht unterzubringen. Das war zwar knapp, hat aber geklappt. 🏃‍♂️

Feierabendlauf nach harter Woche

Feierabendlauf nach harter Woche

Distanz: 8.09 km
Zeit: 00:46:46
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 664 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 59%

2024: 247 km
Februar: 16 km
KW 5: 24 km

Im Gegensatz zum gestrigen Lauf, kam ich nur extrem schwerfällig voran. Es war wirklich hart. Nicht jede Entscheidung ist die beste. Somit besteht diese Woche aber immerhin die Chance, mein Laufziel zu erreichen.

Im ersten Ohr: Sneakpod #804 – Krieg der Bestatter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, My Chemical Romance, blink-182

Run, Fatboy, Run (1692)

Nach einem wirklich anstrengenden, aber auch erfolgreichen Bürotag, hat es mich abends noch für einen Lauf nach draußen gezogen. Eigentlich dachte ich, dass mir das Boxtraining von gestern noch in den Knochen steckt, doch siehe da: Ich kam so gut voran, wie schon lange nicht mehr. 🏃‍♂️

Ein Abendlauf zum Einstieg in den neuen Laufmonat

Ein Abendlauf zum Einstieg in den neuen Laufmonat

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:44:30
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 667 kcal

2024: 239 km
Februar: 8 km
KW 5: 16 km

Der Anfang im Februar ist somit getan. Morgen steht noch in den Sternen, doch am Wochenende plane ich ein paar Kilometer zu machen, zumal nächste Woche wieder nicht sonderlich gut bzw. frei aussieht.

Im ersten Ohr: Sneakpod #804 – Krieg der Bestatter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, My Chemical Romance, Jimmy Eat World, blink-182

Run, Fatboy, Run (1691)

Heute war ich im Home Office und konnte deshalb einen letzten Lauf im Januar unterbringen. Somit stehen 230 km auf der Uhr und das finde ich einen durchaus ordentlichen Start ins Laufjahr 2024. Der Februar wird zeitlich herausfordernder. Insofern mal schauen, wie das so wird. 🏃‍♂️

Mit dieser kurzen Schlammschlacht beende ich den Januar mit 230 km

Mit dieser kurzen Schlammschlacht beende ich den Januar mit 230 km

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:46:22
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 709 kcal

2024: 230 km
Januar: 230 km
KW 5: 8 km

Ich war für meine Verhältnisse recht flott unterwegs. Auf den Feldern war es ziemlich matschig, so der der Lauf in Teilen zu einer Schlammschlacht geworden ist. Hat aber durchaus Spaß gemacht. Bin zufrieden und nun auch ausgeglichener, um die restlichen Herausforderungen des Tages anzugehen.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 638 – Thomas Gottschalk sagt „Go, f**k yourself.“
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, My Chemical Romance, Jimmy Eat World

Media Monday #657 – Thomas Gottschalk, Filmfreund*innen und Young-Adult-Dystopien

Die letzte Woche hat sich für mich sehr anstrengend angefühlt. So anstrengend, dass ich mir in den Winterferien spontan drei Tage freigenommen habe. Weil ich es sonst nicht bis Ostern durchhalte. Das habe ich deutlich gemerkt und bin froh darum. Auch am Wochenende habe ich versucht, bewusst durchzuatmen. Das hat auch ganz gut geklappt, speziell bei den langen Läufen. Nachts war ich wieder unvernünftig lange wach und habe mich nicht sonderlich gesund ernährt. Auch die kommende Woche wird voll und fordernd. Doch auch diese wird vorübergehen. Nun stehen erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals an. Euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #657

  1. Vom Januar erwartet hatte ich nerviges Wetter und viel zu volle Arbeitstage. Beides habe ich auch bekommen. Juhu!
  2. Wenn ich nur daran denke, wie ich diese Woche 50 km gelaufen bin, dann freut mich das sehr.
  3. Thomas Gottschalk hat wohl wirklich den Zenit überschritten, als er bei seiner letzten Abmoderation von „Wetten, dass.. ?“ die beleidigte Leberwurst gespielt und sich spätestens damit als prototypischer alter weißer Mann offenbart hat.
  4. Es ist wirklich ein beherrschendes Thema, dass rechtsextremes Gedankengut salonfähig zu werden droht und mir macht kaum etwas mehr Angst als das (nicht nur in Deutschland, doch aufgrund unserer Vergangenheit gerade da, auch in den USA, Italien oder den Niederlanden).
  5. Ich hätte nicht übel Lust, es dieses Jahr beruflich ruhiger angehen zu lassen, doch schon der Januar zeigt, dass dies ein frommer Wunsch bleibt.
  6. Dass wahre Filmfreund*innen auf physische Medien setzen mag ein Klischee sein, aber ich merke, dass dieser Trend langsam zurückkommt (siehe auch Vinyl bei Musikfreund*innen) und ich freue mich über schöne Veröffentlichungen, wie „A Tale of Two Sisters“ (siehe Foto unten) von Capelight Pictures.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Die Tribute von Panem: The Hunger Games“ und „Die Tribute von Panem: Catching Fire“ gesehen und das war beides Mal tolle Unterhaltung, weil diese Young-Adult-Geschichte in ihrem dystopischen Setting einfach mitreißend ist.

„A Tale of Two Sisters“ ist einer meiner letzten Neuzugänge für die Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1690)

Nachdem der gestrige Lauf schon in bestem Wetter stattgefunden hat, konnte ich auch heute wieder in der Sonne starten. Nach einer zu kurzen Nacht hielt sich meine Motivation zu Beginn noch in Grenzen, doch es war wieder wunderbar! ☀

Die Laufwoche endet mit Sonne und 50 km

Die Laufwoche endet mit Sonne und 50 km

Distanz: 10.26 km
Zeit: 00:58:44
Anstieg: 92 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 848 kcal

2024: 222 km
Januar: 222 km
KW 4: 50 km

Die letzten drei Kilometer bin ich noch mit meinem Nachbarn zu Ende gelaufen. Somit habe ich diese Woche 50 km geknackt und der Januar sieht insgesamt sehr positiv aus. Mal sehen, ob ich nächste Woche irgendwann abends noch einen Lauf unterbringe. Dann natürlich ohne Sonne. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 638 – Thomas Gottschalk sagt „Go, f**k yourself.“
Im zweiten Ohr: Gespräche mit dem Nachbarn

Die Tribute von Panem: Catching Fire – OT: The Hunger Games: Catching Fire (2013) (WS1)

Nach einem recht faulen Samstag sind wir recht spät aufs Sofa gekommen. Der Cousin der Kinder war lange da und die Kids haben schön zusammen gespielt. Dennoch waren sich alle einig, dass wir auch zu fortgeschrittener Stunde noch „Die Tribute von Panem: Catching Fire“ in den Player schieben. Somit gab es heute schon die nächste Iteration der Hungerspiele zu sehen… 🐦

Die Tribute von Panem: Catching Fire (2013) | © Studiocanal

Die Tribute von Panem: Catching Fire (2013) | © Studiocanal

Ein packender Mittelteil der dystopischen Reihe

Man merkt dem Film inszenatorisch den Wechsel des Regisseurs durchaus an. Die dokumentarische Wackelkamera von „Die Tribute von Panem: The Hunger Games“ wurde deutlich zurückgenommen. Dafür ist sich Francis Lawrence der größeren Tragweite der Geschichte bewusst und setzt auf epischere Bilder. Das passt wunderbar zu dieser Fortsetzung, die ich bisher nur einmal im Kino gesehen habe. Die Romanvorlage war mein Lieblingsteil der Trilogie und auch den Film würde ich, nach heutigem Wissensstand, knapp als den stärksten der Reihe einordnen. Vermutlich liegt das am sich gerade formierenden Widerstand sowie der ausgeklügelten Arena dieser Hungerspiele. Leider wird hier im Film vergleichsweise wenig Zeit verbracht, was dem Zwergofanten etwas sauer aufgestoßen ist.

Durch den stärkeren Fokus auf den Widerstand in den Distrikten, wirkt „Die Tribute von Panem: Catching Fire“ noch erwachsener als sein Vorgänger. Speziell die Auspeitschszene ist wirklich hart. Das Finale kam mir auch heute etwas überstürzt vor und hat den Zwergofanten, der im Gegensatz zum Zappelinchen die Vorlage nicht kennt, sichtlich verwirrt. Wir haben noch sehr lange geredet, um all die Fragen zu klären, die er hatte. Das Zappelinchen war sehr begeistert und hat sich noch recht genau an die Romanvorlage erinnern können. Der Cliffhanger am Ende war damals im Kino schon hart und ich freue mich darauf, nächstes Wochenende vermutlich schon mit der Filmreihe fortfahren zu können.

Fazit

Auch heute hat mir die Fortsetzung wieder einen Tick besser gefallen, als der ohnehin schon sehr gelungene Vorgänger. Der Zwergofant hat betont, dass er wiederum den ersten Teil etwas mehr mochte. Beim Zappelinchen ist der Fall eindeutig. Einig sind wir uns, dass „Die Tribute von Panem: Catching Fire“ ein sehr unterhaltsamer und inhaltlich gehaltvoller Film ist, speziell auch abseits der großen Show rund um die Hungerspiele: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1689)

Auch wenn ich letzte Nacht wieder einmal viel zu schlecht und zu kurz geschlafen habe, so dass mir meine Uhr einen Ruhetag nahegelegt hat, wollte ich das perfekte Wetter für einen Lauf nutzen. Gesagt, getan. 🏃‍♂️

Bei bestem Laufwetter die ersten 200 bzw. 212 km des Jahres geknackt

Bei bestem Laufwetter die ersten 200 bzw. 212 km des Jahres geknackt

Distanz: 13.15 km
Zeit: 01:18:19
Anstieg: 152 m
Ø Pace: 5:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 1096 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 76%

2024: 212 km
Januar: 212 km
KW 4: 40 km

Ich habe mich für eine längere Strecke mit fiesen Anstiegen entschieden. Der Lauf war demnach einigermaßen hart, doch er hat sich auch gut angefühlt. Es war einfach das perfekte Laufwetter. Endlich wieder Sonne! ☀

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 638 – Thomas Gottschalk sagt „Go, f**k yourself.“
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner