Run, Fatboy, Run (1779)

In den letzten Tagen hatte ich mit seltsamen Erkältungssymptomen zu kämpfen. Speziell mein Hals hat teils stark geschmerzt. Ansonsten habe ich mich körperlich aber eigentlich ganz gut gefühlt. Allerdings habe ich auch so viel geredet, wie schon lange nicht mehr. Mag also auch daran liegen. So hat mich die Sonne heute Abend doch noch rausgelockt. ☀

Sonniger Feierabendlauf

Sonniger Feierabendlauf

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:48:51
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 680 kcal

2024: 1098 km
Juni: 79 km
KW 24: 25 km

Ich wollte bewusst nicht zu schnell machen. Das hat auch größtenteils funktioniert. Insgesamt ein schöner Lauf, der auch irgendwie nötig war. Hat mir gut getan. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 340: Emanuel Bohlander über Barfusslaufen und ADHS
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182, My Chemical Romance

Die 5 besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer

Nach meinen fünf Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen springen wir diese Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer. So viele klassische Superheld:innen-Serien habe ich überhaupt noch nicht gesehen, aber ich bin ja durchaus kreativ, was meine Antworten angeht. 🦸‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #363 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #363 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #363 lautet:

Die 5 besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer

  1. „Agents of S.H.I.E.L.D.“ (2013) – Diese Serie habe ich erst begonnen bzw. befinde mich in der Mitte der ersten Staffel. Sie bietet herrlich altmodische Network-TV-Unterhaltung und ist gerade gemeinsam mit den Kindern immer wieder ein großer Spaß. Begegnungen mit Superheld:innen sind hier natürlich an der Tagesordnung.
  2. „ALIAS“ (2001 bis 2006) – Sydney Bristow ist in dieser Serie eher Superheldin als Agentin. Dieser frühe Hit von J.J. Abrams war eine der ersten Serien, die ich wirklich am Stück geschaut habe. Damals natürlich noch via DVD, da es kein Streaming gab.
  3. „Avatar: Der Herr der Elemente“ (seit 2024) – Eine recht neue Serie, zumindest in dieser Fassung, und sie besitzt durchaus Anleihen von Superheld:innen-Serien. Aang lernt seine Superkräfte erst einzusetzen, was ein sympathischer Aspekt ist. Quasi eine mehrfach gestaffelte Origin-Story.
  4. „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Was ist Buffy, wenn keine Superheldin? Sie tritt gegen Vampire und Dämonen an und hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Mit den Scoobies sind zudem ihre Avengers am Start. Definitiv Superheld:innen-Material.
  5. „The Boys“ (seit 2019) – Ganz am Ende gibt es dann noch Platz für eine richtige Superheld:innen-Serie. Ultrabrutal, komisch und meta. Die Nennung erinnert mich daran, dass die vierte Staffel zeitnah startet und ich hier demnächst auch reinschauen werde.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1778)

Nach einer Nacht, wie ich sie noch nicht erlebt habe (Stichwort: Arbeit), blieben mir am Ende knapp zwei Stunden unruhiger Schlaf. Eigentlich hat alles gegen einen Lauf gesprochen. Doch eben auch alles dafür. Also habe ich mich mittags zu einer kurzen Runde über die Felder aufgemacht. Dort habe ich das Foto vergessen, deshalb gibt es nur eine langweilige Straße:

Einfach mal weglaufen

Einfach mal weglaufen

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:46:55
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:27 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 167 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 708 kcal

2024: 1090 km
Juni: 71 km
KW 24: 17 km

Am Puls lässt sich erkennen, dass mir der Schlaf fehlte. Auch war ich viel zu schnell unterwegs. Mein Kopf wollte das so. Ich habe mich danach zwar erschöpfter aber auch besser gefühlt, falls das Sinn macht. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 340: Emanuel Bohlander über Barfußlaufen und ADHS
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1777)

Nach einer viel zu kurzen Nacht, ist Frau bullion heute Morgen ins Schullandheim aufgebrochen und ich bin im Home Office geblieben. Auch wenn die Kids schon groß sind, so möchte ich sie dennoch nicht den ganzen Tag alleine lassen. Das bedeutet auch, dass ein sonniger Mittagslauf drin war. ☀️

Sonniger Mittagslauf

Sonniger Mittagslauf

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:48:35
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 689 kcal

2024: 1081 km
Juni: 62 km
KW 24: 8 km

Mir liegt das Wochenende noch ziemlich in den Knochen und ich habe mich nicht übermäßig fit gefühlt. Dennoch hat es gut getan, draußen gewesen zu sein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #823 – Are You There God? It’s Me, Margaret.
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182

Media Monday #676 – Auswärtswochenende, 18. Blog-Geburtstag und Europawahl

Ich bin zurück von einem quasi-beruflichen Auswärtswochenende. Die dringend nötig gewesene Erholung ist somit ausgeblieben. Doch das war leider schon absehbar. Entsprechend rar hat sich auch mein Medienkonsum gemacht, doch immerhin durfte ich letzte Woche den 18. Geburtstag dieses Blogs verkünden. Eure Glückwünsche haben mir so manchen Moment versüßt. Danke dafür! Nun jedoch leite ich ohne weitere Umschweife auf die Fragen des Medienjournals über. Viel Spaß damit!

Media Monday #676

  1. Ich hätte ja gerne den 18. Blog-Geburtstag live mit euch allen gefeiert, doch leider war ich anderweitig beschäftigt.
  2. Ein anderes Wahlergebnis, als die ersten Prognosen zur Europawahl erahnen lassen, würde mich wirklich glücklich machen und ruhiger schlafen lassen.
  3. Meiner Meinung nach sind diese fünf Werke sehr sehenswerte klassische Horrorfilme.
  4. Mein Kopf hat es verdient, dass er einmal wieder Ruhe findet.
  5. Hätte ich gewusst wie sich so manches entwickelt, ich hätte so manche Entscheidung anders getroffen.
  6. Die Buchreihe „The Expanse“ (siehe Foto unten) gefällt mir einfach nach wie vor sehr gut. Ein Besuch auf der Rocinante fühlt sich stets an, wie nach Hause zu kommen.
  7. Zuletzt habe ich eine kurze Runde über die Felder gedreht und das war lohnenswert, weil Laufen in der Natur mir immer gut tut.

Endlich ist die „The Expanse“-Buchreihe vollständig in meinem Regal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1776)

Ich war das Wochenende über in quasi-beruflichen Dingen unterwegs. Es war sehr, sehr anstrengend. Meine sozialen und alle andere Batterien stehen auf null (laut Garmin Body Battery sogar noch auf 5/100). Zu Hause bin ich erst einmal mit Frau bullion eine Runde spazieren gegangen und danach wollte ich noch laufen. 🏃‍♂️

Entspannungslauf nach hartem Wochenende

Entspannungslauf nach hartem Wochenende

Distanz: 8.04 km
Zeit: 00:46:15
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 656 kcal

2024: 1073 km
Juni: 54 km
KW 23: 33 km

Mein Kopf ist zwar nicht weniger leer, doch die körperliche Erschöpfung hat sich zumindest der mentalen angenähert. Ein Anfang (oder auch nicht). Theoretisch kann die nächste Woche nur besser werden, doch noch bin ich skeptisch.

Im ersten Ohr: Sneakpod #823 – Are You There God? It’s Me, Margaret.
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Happy Birthday Blog: 18 Jahre und endlich volljährig!

Da ist er nun schon wieder, der Blog-Geburtstag. Da diese Woche komplett verrückt ist und meine Freizeit extrem eingeschränkt, müssen die Feierlichkeiten leider knapp ausfallen. Dennoch habe ich es mir nicht nehmen lassen, über die letzten paar Wochen einen kurzen Rückblick zu schreiben. Immerhin halte ich nun bereits seit 18 Jahren meine wirren Gedanken auf diesem Blog fest. Natürlich verlinke ich auch dieses Jahr auf meinen allerersten Artikel. So will es die Tradition. Ansonsten blicke ich auf die Zahlen, die privaten Artikel sowie die üblichen Kategorien. Viel Spaß damit! 🥳

Happy Birthday Blog 2024

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Run, Fatboy, Run (1775)

Nach einem ereignisreichen Workshop-Tag bin ich heute im Home Office geblieben, da ich auch das Wochenende über mit der Arbeit unterwegs bin. Das ist mir momentan schon fast alles zu viel. Immerhin konnte ich mittags eine kurze Runde raus. 🏃‍♂️

Mittagslauf mit viel Kopf und wenig Energie

Mittagslauf mit viel Kopf und wenig Energie

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:49:47
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 702 kcal

2024: 1065 km
Juni: 46 km
KW 23: 25 km

Der Lauf hat sich sehr anstrengend angefühlt. Wundert mich irgendwie auch nicht. Aber nun gut. Ist momentan einfach so. Jetzt ist bis Sonntag eh erst einmal Pause angesagt. Danach wird dann auch nicht mehr Energie da sein.

Im ersten Ohr: Sneakpod #823 – Are You There God? It’s Me, Margaret.
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Meine 5 Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen

Im Juni springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG runter vom Pferd und verlassen die besten Western-Filme. Dafür wenden wir uns meinen Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen zu. Gar nicht so einfach und ich habe bestimmt ein paar Klassiker vergessen, die es bisher noch nicht auf mein Blog geschafft haben. 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #362 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #362 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #362 lautet:

Meine 5 Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Ist „Alien“ ein klassischer Horrorfilm? Aus heutiger Perspektive vermutlich schon. Damals war er innovativ und angsteinflößend. Diese Wirkung hat er auch heute noch auf mich und deshalb zählt er nach wie vor zu meinen Lieblingsfilmen.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Ein weiterer Klassiker, den ich über alles liebe. Die Botschaft des Films ist zudem so wunderbar (oder erschreckend) universell, dass sie sich auch auf die Corona-Pandemie oder den Klimawandel adaptieren lässt. Hauptsache der Rubel rollt, nicht wahr Herr Bürgermeister?
  3. „Die Mächte des Wahnsinns“ (1994) – Dieses John-Carpenter-Werk mit starken Lovecraft-Anleihen ist einfach ein faszinierender Film. Kann gar nicht verstehen, warum ich bei der letzten Sichtung nur so wenige Punkte gegeben habe. In meiner Erinnerung ist er deutlich stärker.
  4. „Es“ (1990) – Ja, ich liebe die TV-Version von „Es“. Eben weil die Atmosphäre so herrlich altmodisch und Tim Curry auch der bessere Pennywise ist. Bis zur nächsten Sichtung habe ich auch stets das Finale verdrängt und ohne dieses macht der Film wirklich Spaß.
  5. „Hellraiser: Das Tor zur Hölle“ (1987) – Einer der verstörendsten Horror-Klassiker. Ob es dem Publikum heute auch noch so gehen würde? Das kann ich nur schwer einschätzen. Nicht nur aufgrund der grafisch expliziten Gewalt, sondern auch aufgrund der düsteren Atmosphäre und der Kombination mit Lust und Sex. Nicht mein Favorit, aber hat doch Eindruck hinterlassen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1774)

Auch heute bin ich noch einmal im Home Office geblieben. Aus verschiedensten Gründen. Ein vermeintlich unwichtiger war, dass ich so eine Mittagsrunde drehen konnte. Tatsächlich aber war das enorm wichtig für meinen Kopf. 🏃‍♂️

Mittagslauf gegen Matsch im Kopf

Mittagslauf gegen Matsch im Kopf

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:48:10
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 666 kcal

2024: 1056 km
Juni: 37 km
KW 23: 17 km

Ich kam ganz gut voran. Lustigerweise bin ich für ca. 500 m im direkten Abstand von nur ein paar Metern hinter und vor zwei anderen Läufern gelaufen. Normalerweise ergibt sich das so nie. Fand ich witzig.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 339: Heilfasten und Barkley-History
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio, Frank Turner, blink-182