Griechenland 2012 #3: Dark Clouds

Es sollte jedoch nicht immer die Sonne scheinen: Bei einer kurzen Wanderung auf die andere Seite der Kassandra, wurden wir von dunklen Wolken bedroht, die sich – zumindest an diesem Tag – glücklicherweise wieder verzogen haben.

Am Strand auf der anderen Seite angekommen, haben wir noch einige vergnügliche Stunden verlebt, wenn es auch leider etwas zu kalt zum Schwimmen war…

Griechenland 2012 #2: Sundown

Hatte ich schon erwähnt, dass der Urlaub kulinarisch äußerst wertvoll und reichhaltig war? Deshalb war es gar nicht so einfach pünktlich zum Sonnenuntergang am Strand zu erscheinen, um das Schauspiel auch entsprechend zu würdigen.

Wie ihr seht habe ich es dennoch einmal geschafft – und ja: dies sind natürlich nur ein paar Beispiele für die unzähligen Fotos des Naturschauspiels… 😉

Sonne, Meer und griechischer Wein

Ist meine Abwesenheit aufgefallen? Auf jeden Fall bin ich wieder zurück. Eine Woche Griechenland, täglich drei viel zu ausführliche Mahlzeiten, Schlafmangel, Regen, Sonne, Strand und Meer. Das alles ist wie im Zeitraffer verflogen und nicht nur unser Zappelinchen wirkt nun reichlich orientierungslos zurück im trauten Heim. Aber so ist das eben mit der schönsten Zeit des Jahres…

Zum Thema Medienkonsum: Ich hatte eigentlich geplant „A Storm of Swords“ fertig zu lesen, woran ich jedoch grandios scheiterte. Wenn ich insgesamt 100 Seiten weiter gekommen bin, dann ist das wohl schon eine recht wohlwollende Einschätzung. Aber was will man machen? Sandburgen bauen, mit dem Boot fahren, nach Muscheln tauchen und – nicht zu vergessen – essen sind eben recht zeitraubende Tätigkeiten. Am Flughafen bin ich zudem noch auf eine recht interessante Publikation namens „torrent – Magazin für serielles Erzählen“ gestoßen, das sich dem Thema TV-Serien mit fortlaufender Handlung widmet. Ein Nischenmagazin und ich in der Nische – wer hätte das gedacht?

Fotografiert habe ich auch wieder mehr als genug. Deshalb werde ich es wie nach dem letzten Urlaub handhaben und in den nächsten Tagen immer mal wieder ein Foto samt kurzer Erklärung dazu veröffentlichen. Ihr habt mich auf jeden Fall wieder…

Alle guten Dinge sind zwei

Um dem aktuellen Fortsetzungswahn gerecht zu werden, war es auch für uns an der Zeit für ein Sequel. Dabei sind wir jedoch nicht mit höher, schneller und weiter dem Trend gefolgt, sondern haben eine nicht unwichtige Veränderung in der Anatomie in Auftrag gegeben. Somit darf sich unser Zappelinchen auf ein Brüderchen freuen – vorausgesetzt natürlich, dass die Frau Doktor tatsächlich mehr auf dem Ultraschall erkennen konnte, als ich… 😉

Im November ist es dann soweit und bis dahin gibt es noch so einiges zu überstehen. Das erste Drittel verlief – zumindest für Nummer zwei und mich – schon einmal bestens, doch zog dieses erschreckend schnell an uns vorüber und ich kann nur hoffen, dass wir auch für den Neuzugang noch ein paar Ruhepausen finden werden.

Wäre ja auch gelacht, wenn sich 2012 somit nicht doch noch anschicken würde spannender als 2011 und mindestens ebenso spannend wie 2010 zu werden!

Frohe Ostern!

Bevor die nicht enden wollende Eierflut versiegt, möchte ich euch an dieser Stelle noch frohe Osterfeiertage wünschen – spät, aber immerhin:

Unser Zappelinchen ist heute schon eine Stunde früher und völlig übermüdet ins Bett gefallen. Mein Bauch ist übervoll und in den letzten Tagen habe ich mehr Filme – die übrigens noch auf eure Kommentare warten – gesehen, wie in den letzten vier Wochen zusammen – bisher also eine recht erfolgreiche Auszeit vom grauen Alltag… 🙂

Abenteuer Kind #10: Tatü-Tata

Zugegeben: Ganz so schlimm war es dann doch nicht. Dennoch hinterlässt der erste Besuch der Notaufnahme mit Kind doch einen gewissen Eindruck. Immerhin sind wir recht spät zu dem Vergnügen gekommen, denn – im Gegensatz zu allen anderen Kindern in unserem Bekanntenkreis – ist bei uns zuvor noch nie ein Notfall eingetreten, der ein Krankenhaus erfordert hätte.

Was war passiert? Der Tisch war härter als der Kopf. Das Ergebnis: eine unschöne Platzwunde mitten auf der Stirn. Also schnell die wichtigsten Sachen zusammengepackt und ab in die nächste Kinderklinik – und auch wenn ich mir recht sicher war, dass außer der erschreckend klaffenden Wunde nichts weiter passiert war, so folgte auf die Bestätigung der Kindernotärztin doch große Erleichterung. Während der Wundreinigung und dem anschließenden Klammern war unsere Kleine dann – neben der Ärztin – auch die tapferste Person im Raum. Eine ganz neue Dimension der Empathie.

Letztendlich waren wir um ca. 21:00 Uhr erleichtert wieder zu Hause und um nicht nur eine Erfahrung reicher. Randnotiz: Natürlich ist all dies an einem Abend passiert, an dem sich der Babysitter bereits in den Startlöchern befand…

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Spart euch das Planen – mit Kind(ern) ist jeder Tag ein Abenteuer!