Aufgenommen im neuen Manatihaus des Nürnberger Tiergartens.

Hier hätte ich wirklich Stunden verbringen können. Die Anlage ist auf jeden Fall mehr als nur einen Besuch wert.
Aufgenommen im neuen Manatihaus des Nürnberger Tiergartens.

Hier hätte ich wirklich Stunden verbringen können. Die Anlage ist auf jeden Fall mehr als nur einen Besuch wert.
Dank des exzellenten Wetters hatten wir eine grandiose Fernsicht. Oft war die Verlockung jedoch groß den Abstieg mit diversen Seilbahnen abzukürzen.

Aber natürlich haben wir den Abstieg ins weit entfernte Tal bis zum bitteren Ende durchgezogen. Ist doch klar.
Schon wieder? Tatsächlich? Irgendetwas muss da mit meiner Zeitwahrnehmung falsch laufen. Einerseits kommt es mir so vor, als hätte mich die dritte Null erst vorgestern eingeholt, andererseits hätte man aus dem letzten Jahr – sowohl beruflich, als auch insbesondere privat – locker drei Jahre machen können.

Auch wenn ich dieses Jahr – wie man hier sehr schön erkennen kann – erneut äußerst großzügig beschenkt wurde, so sollte ich für das kommende Jahr wohl eine Zeitmaschine bzw. eher einen Zeitdehner auf den Wunschzettel setzen. Zum einen hätte ich dann die Zeit, um all die wunderbaren Filme zu sichten, zum anderen könnte ich meine aus dem Ruder gelaufene Zeitwahrnehmung wieder einpegeln und – nicht zu vergessen – mehr Zeit für Famile und Freunde herausschlagen, die meines Empfindens nach stets zu kurz kommen.
Ich bin nun äußerst gespannt, was das eben gestartete 32. Lebensjahr so für mich bereit halten wird. Spannend wird es so oder so. Es wird kaum Zeit zum Luft holen bleiben und ehe ich mich versehe, werde ich den Eintrag für den kommenden Geburtstag schreiben. Dann hoffentlich mit einem großen Bild der gewünschten Zeitmaschine.
Was machen Eltern im Urlaub abends, wenn das Kind schläft?

Langzeitbelichten, Wein aus Plastikbechern trinken und mit Licht malen.
Wie bereits erwähnt war für das leibliche Wohl mehr als reichlich gesorgt.

Hier ein leichter zweiter Gang unseres allabendlichen Vier-Gänge-Menüs.
Eine Rundfahrt auf dem Zeller See. Ich erinnere mich an Eiskaffee und Hitze.

Plötzlich aufziehende Wolken haben schließlich dieses Bild ermöglicht.
Schienen ins Nirgendwo. Auf dem Weg zum See, direkt vor unserem Hotel.

Der Nachtruhe nicht zuträglich, doch irgendwie interessant anzusehen.
Da ich mich dieses Jahr ohne obligatorische Abwesenheitsnotiz in den Urlaub verabschiedet habe, ist mein Verschwinden wahrscheinlich nicht weiter groß aufgefallen. Dennoch sei euch mitgeteilt: Da bin ich wieder!

Unser erster Familienurlaub war wunderschön und wir alle drei sind mit vielen neuen Erfahrungen daraus zurückgekehrt. Aufgrund der akuten Hitzewelle konnten wir das herrliche Seewasser noch perfekt auskosten und somit einen Urlaub gestalten, der sonst wohl nur im Hochsommer möglich gewesen wäre. In den nächsten Tagen werde ich etwas mehr berichten, wobei ich wohl eher Bilder sprechen lassen werde. Bis dahin gilt unzählige Fotos zu sichten und sich wieder in der Realität einzufinden, was nach der intensiven Dreisamkeit wohl nicht immer ganz einfach sein wird…
Wie vor knapp zwei Wochen bereits angekündigt, stand heute die große Geburtstagsfeier mit allen Teilnehmern der Krabbelgruppe sowie befreundeten und verwandten Kids auf dem Programm. Was hat uns gerettet? Das Wetter. Nach einer verregneten Woche mit maximal 20 °C war es heute herrlich sommerlich und es ließ sich keine Wolke am Himmel blicken. Genau, wie es an solch einem Tag sein muss.

Nun sind wir alle ziemlich platt. Immerhin wurden – falls mich mein Gedächtnis nicht trügt – 10 Kinder und 19 Erwachsene verköstigt und unterhalten. Besonders die beiden Geburtstagskinder hatten enorm viel Spaß und ich bin wirklich froh, dass der Tag so harmonisch verlaufen ist. Der Wahnsinn hat ein Ende – zumindest bis zum nächsten Jahr… 😉
Mit dem Bild ist eigentlich schon alles gesagt:

Sand in jeder Ritze… 😀