Es scheint so als wäre das Wochenende auch schon wieder vorbei. Nur was habe ich eigentlich gemacht? Samstagmorgen ist der Schwimmkurs ins Wasser (haha) gefallen, dann habe ich ein paar kleinere Reparaturen am Haus durchgeführt und nachmittags noch ein paar zwischengelagerte Umzugskisten von den Schwiegereltern geholt. Der Sonntag war eher ruhig und stand ganz im Zeichen der Vorbereitungen für den Geburtstag unseres Zappelinchens. Obwohl ich meinen Medienkonsum letzte Woche sträflich vernachlässigt habe, gibt es nun noch meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals – viel Spaß damit! 🙂

- Mein Laufverhalten hat mich nach langer Zeit mit dem heute getätigten 375. Lauf mal wieder richtig überzeugt, nachdem ich die letzten zwei Jahre doch eher nicht weitergekommen bin.
- Einer gepflegten Partie Radfahren bin ich ja selten abgeneigt, denn seit ich wieder ein Fahrrad besitze, drehe ich ganz gerne mal eine Runde.
- „Seinfeld“ führe ich ja gern als Gegenbeispiel an, wenn es heißt US-Sitcoms mit Laugh-Track seien nicht lustig oder sogar dumm.
- Wird etwas via Crowdfunding finanziert bekomme ich das selten mit, allerdings habe ich mich sehr über den „Veronica Mars“-Film und Zack Braffs „Wish I Was Here“ gefreut.
- John Olivers „Last Week Tonight“ sollte nun wirklich jeder mal gesehen haben, schließlich bringt er das Weltgeschehen wunderbar komisch auf den Punkt.
- Ich bin ja quasi fest davon ausgegangen, dass Amazon Prime und Co. im richtigen Bildformat streamen, ist aber nicht so – und das erinnert doch sehr an Zeiten von Pan & Scan und andere Vollbild-Sünden.
- Zuletzt habe ich „Mission: Impossible – Rogue Nation“ gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil die Mischung aus Action, Humor und Spannung in dieser Reihe perfekt funktioniert.
- Bud Spencer war einer der Helden meiner Kindheit. Wer noch einmal zurückreisen möchte, dem kann ich nur den wunderbaren Podcast „Young in the 80s“ zum Thema „Bud Spencer & Terence Hill“ ans Herz legen.







